Trocken ankommen ist keine Glückssache: Die besten Schutzbleche für dein Bike

Sobald der Herbst einzieht, ändern sich die Bedingungen auf den Straßen und Trails schlagartig. Nasskaltes Wetter, nasse Fahrbahnen und aufgeweichter Waldboden gehören ab sofort zur Tagesordnung. Wer jetzt weiter draußen unterwegs ist, dem fliegen zwangsläufig im wahrsten Sinne des Wortes Spritzwasser und Matsch um die Ohren. Hilfe versprechen Schutzbleche, die in unterschiedlichen Ausführungen und mit verschiedensten Montagemöglichkeiten angeboten werden. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Modelle und zeigen dir, worauf du beim Kauf achten musst.

Schutzblech ist längst nicht mehr gleich Schutzblech. Während fest verschraubte Bleche für Pendler nach wie vor die erste Wahl sind, verlangen moderne Gravelbikes, Mountainbikes und minimalistische Urban-Bikes nach extrem flexiblen, leichten und werkzeuglosen Lösungen. Bei der Wahl des passenden Spritzschutzes entscheiden daher vor allem drei zentrale Faktoren: die am Rahmen vorhandenen Montageösen, die verfügbare Reifenfreiheit und der persönliche Einsatzzweck.

Trocken ankommen ist keine Glückssache: Die besten Schutzbleche für dein Bike

Schutzbleche für Fahrräder: Welches Modell passt an dein Bike?

Wer auf dem Mountainbike unterwegs ist, greift am besten zu ultraleichten Mudguards. Diese Mini-Fender lassen sich blitzschnell mit Kabelbindern oder Klettstreifen montieren und schützen in erster Linie das Gesicht und den Oberkörper vor direkt aufgewirbeltem Dreck. Einen guten Schutz für Rücken und Beine bei sportlichen Fahrrädern ohne feste Gewindeösen bieten flexible Quick-Release- bzw. Clip-On-Sets. Sie werden über gummierte Riemen oder Klettverbindungen fixiert und lassen sich bei Bedarf schnell anbringen und wieder abnehmen.

Ein besonders ausgeklügeltes System bietet SKS Germany mit der Konus-Befestigung im Schaftrohr der Gabel. Auch hier lässt sich der Front-Spritzschutz in Sekundenschnelle befestigen. Pendler und Vielfahrer kommen an fest montierten Blechen aus Aluminium oder robustem Kunststoff kaum vorbei, da sie die höchste Stabilität und Abdeckung bieten. Als zusätzlicher Geheimtipp für eiskalte Regentage erweist sich hierbei ein flexibler Spritzschutz-Lappen am unteren Ende des Vorderradblechs, der die Schutzwirkung deutlich erhöht.

Der deutsche Markt zeichnet sich durch eine besonders hohe Dichte an spezialisierten Marken aus, die für jeden Einsatzzweck durchdachte Detaillösungen entwickelt haben: vom minimalistischen Steck-Fender über flexible Klettsysteme bis hin zum Spritzschutz für Vielfahrer. Die Modelle unterscheiden sich jedoch spürbar in Handhabung, Befestigung und Gewicht. Die folgende Übersicht zeigt die spannendsten Schutzblech-Lösungen im direkten Detail-Vergleich – stützend auf den technischen Angaben der jeweiligen Hersteller.

Produkt-Vergleich: Lösungen deutscher Hersteller im Überblick

Hersteller & Modell Befestigungssystem Für Radgröße & Reifenbreite Gewicht (ca.) Einsatzbereich & Besonderheit
SKS Germany
Speedrocker
Klettbänder & gummierte Riemen (inkl. Aussparungen für Bremsleitungen) 27,5″ / 28″ (bis 42 mm Reifenbreite) 408 g Gravel & Rennrad: Speziell für Scheibenbremsen entwickelt, sehr stabil auf rauem Untergrund.
SKS Germany
Shockboard (XL) / X-Tra-Dry
Expandersystem für die Gabelkrone (Front) & Quick-Release an der Sattelstütze (Heck) 26″ – 29″ (bis ~2.5″ MTB-Reifen) ~250 g (Set) MTB & Trail: Der Klassiker mit der bekannten Konus-Befestigung im Schaftrohr; schnell de-/montierbar.
Rie:sel Design
Schlamm:PE
Kabelbinder oder wiederverwendbare Klett-Kabelbinder an Gabelbrücke & Tauchrohren 20″ – 29″ (nahezu alle Breiten) 33 g MTB & Gravel: Extrem leichtes, flexibles Kunststoff-Fender; schützt Gesicht und Gabeldichtungen.
Fahrer Berlin
Latz (Spritzschutz)
Edelstahl-Kabelbinder / Klett-Fixierung direkt am unteren Ende des Schutzblechs Universal (für alle gängigen Blechbreiten) ~70 g Pendler & E-Bike: Vergrößert die Schutzfläche nach unten; hält Schuhe, Hosenbeine und Tretlager trocken.
Hebie
Viper T
Festmontage an Rahmenösen / Gabelbohrung oder Clip-On-Halterung 28″ (für City/Trekking bis 45 mm) ~370 g Alltag & Touren: Verstärkter Kunststoff; formstabil und klapperfrei auf Asphalttouren.

Worauf du vor und während der Montage achten solltest

Entscheidend für die optimale Schutzwirkung ist das Zusammenspiel zwischen Reifen- und Schutzblechbreite. Als bewährte Faustregel gilt: Das Blech sollte stets etwa 10 bis 12 Millimeter breiter gewählt werden als der aufgezogene Reifen. Wer beispielsweise auf einem moderaten Gravel-Reifen mit 35 Millimetern Breite unterwegs ist, greift idealerweise zu einer Schutzblechbreite von mindestens 45 Millimetern, da das aufgewirbelte Spritzwasser andernfalls seitlich einfach vorbeifliegt.

Achte zudem auf die Durchlaufhöhe zwischen Reifen und Montageposition des Spritzschutzes, damit das Schutzblech später schleif- und klapperfrei zum Einsatz kommen kann. Schutzbleche für die Festmontage benötigen zwingend entsprechende Rahmen- oder Gabelösen – prüfe daher vor dem Kauf, ob dein Bike diese Voraussetzungen erfüllt. Bei Systemen mit Konus-Befestigung im Gabelschaft muss zudem der Innendurchmesser des Schaftrohrs passen (optional finden sich im Zubehörhandel passende Adapter-Sets für abweichende Durchmesser).

Mit dem richtigen Spritzschutz bist du für die kommenden Dauerregentagen bestens gerüstet

Wer sein Fahrrad vor den ersten Dauerregentagen passend ausrüstet, spart sich nicht nur das aufwendige Putzen nach jeder Fahrt, sondern schützt auch Lager, Kette und Bekleidung vor vorzeitigem Verschleiß. Damit der Spritzschutz nicht schleift oder unangenehm klappert, sollte zwischen Reifen und Rahmen bzw. Gabelbrücke nach der Montage immer ein Mindestabstand von etwa einem bis anderthalb Zentimetern frei bleiben. Das verhindert wirksam, dass sich im Herbst mitgedrehter Matsch oder feuchtes Laub festsetzen.

Herbst-Lichtduell: StVZO-Frontscheinwerfer und das Smart Light System im Check

Die Tage werden zusehends kürzer und die Feierabend-Runden führen unweigerlich immer öfter in die Dämmerung. Spätestens jetzt wird eine leistungsstarke Frontleuchte zum wichtigsten Zubehör am Fahrrad. Neben der reinen Leuchtkraft entscheiden aber auch Lichtfeld, Akkulaufzeit und smarte Dimm-Funktionen über eine sichere Ausleuchtung der Straße oder des Trails. Wir nehmen die modernsten Scheinwerferkonzepte unter die Lupe und beleuchten, welche handfesten Vorteile das erweiterte Smart Light System von Sigma im täglichen Praxiseinsatz bringt.

Herbst-Lichtduell: StVZO-Frontscheinwerfer und das Smart Light System im Daten-Check
Foto: Jan Kopřiva / Unsplash

Wer Datenblätter von Fahrradbeleuchtungen vergleicht, stößt rasch auf zwei zentrale physikalische Kennzahlen: Lumen und Lux. Während der Wert in Lumen die gesamte, von der LED in alle Richtungen abgestrahlte Lichtmenge angibt, benennt die Angabe in Lux die Beleuchtungsstärke an einem ganz spezifischen Punkt auf der Fahrbahn in zehn Metern Entfernung. Für einen StVZO-konformen Frontscheinwerfer auf öffentlichen Straßen ist die reine Lumen-Zahl also nur die halbe Wahrheit.

So kann ein Scheinwerfer mit beispielsweise nur 100 Lux, aber einer ausgeklügelten optischen Linse, die Fahrbahn wesentlich homogener und blendfreier ausleuchten als ein ungebündelter Lumen-Riese, der zwar die Baumkronen erhellt, den Nahbereich direkt vor dem Vorderrad aber im Dunkeln lässt. Hochwertige Frontscheinwerfer für das Fahrrad zeichnen sich daher durch eine breite Nahfeld-Ausleuchtung und eine klare Fernlichtbündelung aus.

Sigmas Smart Light System: Intelligente Lichtsteuerung am Lenker

Ein technisches Highlight bei den aktuellen Frontleuchten von Sigma ist die konsequente Einbindung smarter Sensorik und Vernetzung. Über einen integrierten Umgebungslichtsensor passt der Scheinwerfer seine Leuchtstärke vollautomatisch an die Lichtverhältnisse an. In der Praxis heißt das: wird beispielsweise aus einem dunklen Waldstück auf eine beleuchtete Ortsdurchfahrt abgebogen, regelt die Leuchte selbstständig runter, um wertvolle Akkukapazität zu sparen.

Über die Sigma Ride App lassen sich zudem individuelle Leuchtprofile konfigurieren. Biker können festlegen, wie viele Dimm-Stufen per Knopfdruck ansteuerbar sind, um auf dem Trail schnell zwischen maximaler Power und einer stromsparenden Auffahrts-Stufe zu wechseln. Hochwertige Einheiten informieren den Fahrer zudem über eine minutengenaue Restlaufzeit-Anzeige auf dem Display, wodurch unliebsame Überraschungen bei Dunkelheit ausgeschlossen werden.

Aktuelle Frontscheinwerfer im herstellerbezogenen Daten-Vergleich

Die folgende Übersicht fasst die exakten technischen Spezifikationen aktueller Frontscheinwerfer namhafter Hersteller zusammen. Sämtliche Angaben entsprechen den offiziellen Herstellerdaten.

Hersteller & Modell Lichtstärke / Lichtstrom Leuchtweite Lademöglichkeit Halterungssystem Besondere Merkmale
Sigma Buster 1700 Link 1.750 Lumen bis zu 210 m USB-C 360° 3D-Schraubhalterung App-Anbindung (Sigma Ride), Remote One Lenkerbedienung, Akkuanzeige
Sigma Aura 100 Link 100 Lux ca. 110 m USB-C Silikon-Halterung (werkzeugfrei) StVZO-zulässig, automatischer Helligkeitssensor, Direkt-Kopplung mit Rücklicht
Busch + Müller Ixon Space 150 Lux ca. 120 m Micro-USB / USB-C Universal-Lenkerhalter StVZO-zulässig, Touch-Sensor-Bedienung, Powerbank-Funktion
Trelock LS 760 I-GO Vision 100 Lux ca. 100 m USB-C ZL 760 Halter (werkzeugfrei) StVZO-zulässig, LCD-Display mit minutengenauer Restlaufzeit, Level-Sensor
Lezyne Hecto Drive 500XL 500 Lumen ca. 85 m Integrated USB Stick (kabellos) Flexibles Silikon-Band Kompaktes Aluminium-Gehäuse, Schnellmontage, mehrere Flash- und Dauer-Modi

Moderne Fahrrad-Ortung: Welches System bietet die beste Absicherung?

Entschlossene und auf hochwertige Bikes spezialisierte Diebe lassen sich von mechanischen Schlössern wenig beeindrucken. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch das hartnäckigste Schloss klein beigibt. Erschreckend ist, wie schnell sich teilweise Schlösser knacken lassen. Wer sein hochwertiges Bike oder E-Bike effektiv absichern möchte, setzt zunehmend auf digitale Spurensucher für die Fahrrad-Ortung. Doch zwischen günstigen Bluetooth-Tags und vollwertigen GPS-Trackern liegen technisch wie praktisch Welten.

Ein unbemerkter Moment vor dem Café oder das gewaltsam geknackte Kellerschloss: Wird ein Fahrrad gestohlen, zählt für die Wiederbeschaffung jede Minute. Die moderne Fahrrad-Ortung bietet gute Voraussetzungen, dem Dieb oder den Dieben schnell auf die Schliche zu kommen. Auf dem Markt haben sich in den letzten Jahren zwei grundlegende Technologien mit völlig unterschiedlichen Ansätzen etabliert. Wir beleuchten die Vor- als auch Nachteile der einzelnen Systeme und deren Funktionsweise.

Moderne Fahrrad-Ortung: Welches System bietet die beste Absicherung?

Bluetooth-Netzwerk-Tracker (Der Schwarm-Ansatz)

Die kompakten Sender senden kontinuierlich ein Bluetooth-Signal aus. Ein eigenes GPS-Modul oder Mobilfunkteil besitzen sie nicht. Die Funktion und der Erfolg der Fahrrad-Ortung basieren auf dem Schwarm-Ansatz. Fährt oder läuft ein Passant mit einem kompatiblen Smartphone an dem versteckten Sender vorbei, erfasst das Handy den Standort passiv und leitet ihn verschlüsselt an eine Server-Cloud weiter. Der erste Schritt für die Tätererfassung und den Rückerhalt des Bikes ist somit getan.

Die Vorteile sind ein sehr geringer Anschaffungspreis, extrem lange Batterielaufzeit (oft über ein Jahr) und winzige Bauformen, die sich leicht im Rahmen oder unter dem Flaschenhalter verbergen lassen. Allerdings funktioniert das Ganze nur in belebten Regionen mit hoher Smartphone-Dichte. Wird das Rad in einem abgelegenen Transporter oder einer Tiefgarage abtransportiert, reißt das Signal ab. Zudem schlagen moderne Smartphones bei fremden Sendern Alarm, was Diebe auf das Versteck aufmerksam machen kann.

Echtzeit-GPS- & LTE-Modul (Der Aktiv-Sender)

Echte Diebstahlschutz-Systeme arbeiten hingegen völlig autark. Sie kombinieren hierfür einen GPS-Empfänger mit einer eigenen SIM-Karte für die Datenübertragung. Sobald das geparkte Rad erschüttert oder aus einem definierten Radius (Geofencing) bewegt wird, schlägt das System sofort Alarm. Das Modul ermittelt per Satellit den genauen Standort und sendet diesen über das Mobilfunknetz direkt auf das Smartphone des Eigentümers. Selbst Live-Tracking in einem fahrenden Fahrzeug ist möglich.

Natürlich gibt es auch bei diesen Systemen Nachteile. Neben höheren Anschaffungskosten fallen zudem laufende Gebühren für die Datenübertragung sowie die Notwendigkeit einer Stromversorgung an. Beim E-Bike wird das System für die Fahrrad-Ortung über den Hauptakku, beim Bio-Bike über integrierte Akkus versorgt – in letzterem Fall mit notwendigen, regelmäßigen Ladezeiten, um das System am Laufen zu halten.

Fazit moderne Fahrrad-Ortung

Bluetooth-Tags eignen sich als günstige Zusatzsicherung für Gelegenheitsfahrten im urbanen Raum. Wer teure Bikes, E-Bikes oder Zubehör wirksam sichern möchte, kommt an einem fest verbauten, stromgespeisten GPS-Modul mit aktiver Alarmfunktion nicht vorbei.

Fahrradträger für die Anhängerkupplung: Uebler und Thule im Vergleich

Der Markt an Fahrradträgern für die Anhängerkupplung ist riesig. Besonders zwei Themen bereiten Bikern vor der Anschaffung eines neuen Modells regelrecht Kopfzerbrechen: Das hohe Gewicht von E-Bikes und die Empfindlichkeit moderner Carbonrahmen. Pünktlich zum Ferienstart in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben wir uns vier Top-Modelle für den Transport von zwei Fahrrädern der großen Hersteller Uebler und Thule herausgepickt. Welcher Träger schützt eure teuren Bikes am besten und worauf müsst ihr beim Kauf unbedingt achten?

Fahrradträgern für die Anhängerkupplung

Die Carbon-Falle: Klemmen vs. Zahnbänder

Carbonrohre sind extrem empfindlich gegen punktuellen Druck (Quetschen). Wer eine klassische Schraub-Klemme ohne Gefühl zuknallt, riskiert unsichtbare Risse im Rahmen. Träger mit normalen Klemmen erfordern bei Carbonrahmen daher zwingend einen speziellen Rahmenschutz. Eine gute Lösung moderner Fahrradträger ist die Fixierung mittels flexibler Zahnbänder mit Ratschenfunktion, die das Rohr gleichmäßig und schonend umschließen. Einen besonders materialschonenden Transport verspricht eine rahmenlose Befestigung beispielsweise an der Sattelstütze.

Das Problem mit dem Schienenabstand

Ein schweres E-MTB wiegt ohne Akku meist immer noch 22 bis 25 kg. Der Träger muss daher eine Zuladung von 60 kg insgesamt (30 kg pro Schiene) stemmen können. Doch Hand aufs Herz: Habt ihr beim Kauf schon mal auf den Schienenabstand geachtet? Liegt dieser unter 22 cm, wird es bei modernen, bulligen Boost-Hinterbauten und fetten Federgabeln verdammt eng. Unser Redaktions-Bike zeigt es schmerzhaft: Fette Scheuerstellen an der Kettenstrebe, nur weil die Räder auf einem zu schmalen Träger zu eng beieinanderstanden. Achtet also penibel auf den Abstand!

Fahrradträgern für die Anhängerkupplung
Lackabplatzer und Scheuerstellen durch zu geringen Schienenabstand

Blindflug mit der Rückfahrkamera

Ein Problem, das fast alle Kupplungsträger teilen: Sobald Fahrräder montiert sind, ist die werksseitige Rückfahrkamera des Autos im Grunde blind. Doch auch im leeren Zustand gibt es massive Unterschiede, je nachdem, wie kompakt oder offen ein Träger gebaut ist. Einen besonders innovativen Weg beschreitet Uebler bei der i-Serie, die als spezielle „DC“-Version (Distance Control) angeboten wird. Hier ist eine eigene Einparkhilfe mit Warnsensoren direkt im Kennzeichenhalter des Trägers integriert.

Die Kandidaten im Detail

Uebler – Die Leichtbau-Könige

Uebler i21 (Modelle: S / Z60 / Z90)

Das absolute Flaggschiff von Uebler besticht durch die patentierte, hebellose IQ-Kupplung: Der Träger wird einfach gerade aufgesteckt, nach unten geklappt – fest. Mit nur rund 13 kg Eigengewicht ist er ein Traum beim Handling.

  • Carbon-Check: Vorsicht beim i21 S (nutzt klassische Klemmen). Die moderneren Versionen i21 Z60 und Z90 setzen auf die materialschonenden Zahnbänder mit Ratschenfunktion – absolut ideal für Carbon! Zudem bieten die Z-Modelle satte 24 cm Schienenabstand – damit ist die Gefahr von Scheuerstellen gebannt. Die numerische Bezeichnung bei den Z-Varianten steht übrigens für den Abklappwinkel (60 Grad für normale Heckklappen, 90 Grad für tief reichende Heckklappen bei Vans / Bussen).
  • Kamera-Check: Durch die extrem filigrane, offene Bauweise bleibt die Sicht der Autokamera im leeren Zustand meist frei. Uebler bietet die i-Serie zudem als „DC“-Version (Distance Control) mit integrierten Warnsensoren im Kennzeichenhalter des Trägers an – so piept es auch dann zuverlässig, wenn Fahrräder die Sicht des Autos blockieren.

Uebler X21 S

Der bewährte, faltbare Klassiker im Sortiment. Er wird im Gegensatz zur i-Serie mit einem klassischen, großen Spannhebel auf der Kupplung fixiert.

  • Carbon-Check: Der X21 S nutzt die bekannten, abnehmbaren Abstandshalter mit Schraub-Klemmen. Wer hier ein Carbonbike transportiert, sollte unbedingt den optionalen Uebler-Rahmenschutz verwenden.
  • E-Bike- & Kamera-Check: Voll E-Bike-tauglich (60 kg Zuladung). Er lässt sich extrem kompakt zusammenfalten, verdeckt im zusammengeklappten Zustand am Heck die Rückfahrkamera des Autos im Leerlauf jedoch deutlicher als die i-Serie.

Thule – Die robusten Allrounder

Thule EasyFold XT 2

Der absolute Bestseller von Thule ist extrem robust gebaut, bringt dafür mit knapp 17 bis 18 kg aber auch deutlich mehr Gewicht auf die Waage als die Uebler-Konkurrenz. Er bietet 22 cm Schienenabstand und 60 kg Zuladung.

  • Carbon-Check: Die Haltearme verfügen über die AcuTight-Knöpfe, die beim Erreichen des maximalen Drehmoments „klicken“. Für Carbonrahmen schreibt Thule dennoch den Einsatz des Carbon Frame Protector (Zubehör) vor.
  • Kamera-Check: Der EasyFold klappt sich wie ein geschlossener Koffer zusammen. Dadurch blockiert er die Rückfahrkamera im leeren Zustand am Auto fast vollständig.

Hinweis: Aufgepasst bei Bezeichnungen wie EasyFold XT F 2. Das „F“ steht für das spezielle Fix4Bike-System. Diese Träger passen ausschließlich auf spezielle Anhängerkupplungen, die zwei zusätzliche Zapfen am Kupplungshals besitzen!

Thule Epos 2

Das innovative High-End-Modell von Thule und der absolute Champion für Carbonrahmen. Thule verzichtet hier auf starre Haltearme und nutzt stattdessen teleskopierbare Arme mit verstärkten, flexiblen Riemen.

  • Carbon-Check: Perfekt gelöst. Ihr müsst den empfindlichen Rahmen überhaupt nicht mehr einspannen. Der Arm kann vollkommen frei und materialschonend an der Sattelstütze oder einfach am Hinterrad fixiert werden. Dazu kommt ein gigantischer Schienenabstand von 25 cm – ideal für die fettesten E-MTBs.
  • Kamera-Check: Da die Haltearme flach umgeklappt werden können, steht im leeren Zustand weniger im Weg, was natürlich der Rückfahrkamera zugutekommt.

Übersicht Fahrradträger für die Anhängerkupplung

KriteriumUebler i21 (Z-Serie)Uebler X21 SThule EasyFold XT 2Thule Epos 2
Max. Zuladung60 kg (E-Bike-ready)60 kg (E-Bike-ready)60 kg (E-Bike-ready)60 kg (E-Bike-ready)
Schienenabstand24 cm (sehr groß)22 cm22 cm25 cm (maximal)
KupplungssystemIQ-Kupplung (hebellos)SpannhebelSpannhebel (auch als Fix4Bike „F“)Spannhebel
Carbon-EignungSehr gut (Zahnbänder)Nur mit ProtektorNur mit ProtektorHervorragend (Rahmenlos)
RückfahrkameraSehr gut / Option auf eigene Sensoren (DC)Befriedigend (im Leerbetrieb)Eingeschränkt (Kofferform)Gut (Arme klappbar)

Special: Euer Klick-Barometer – Was die Fraktur-Community dieses Wochenende bewegt

Der Sommer läuft auf Hochtouren, die Bikes stehen bereit und ein Blick in unsere aktuellen Fraktur Leser-Charts zeigt: Ihr seid mitten in den Vorbereitungen für die nächste große Runde. Egal ob Trail oder schneller Check in der heimischen Werkstatt – diese Themen stehen bei der Fraktur-Community gerade ganz oben auf der Liste. Hier ist unser schneller Samstags-Wegweiser zu euren aktuellen Lieblings-Beiträgen.

1. Im Werkstatt-Visier: Luftdruck und Radumfang

Bevor es auf den Trail geht, wird anscheinend noch ordentlich optimiert. Besonders heiß begehrt sind aktuell unsere praktischen Spickzettel aus der Fraktur-Werkstatt. Habt ihr euren Druck für die nächste Ausfahrt schon gecheckt?

2. Ausrüstung im Fokus: Fahrrad-Brillen und Grip am Lenker

Die staubigen Trails verlangen dem Material gerade alles ab. In unseren Testberichten klickt ihr euch besonders stark durch die Themen Bekleidung, Brillen und Protektoren. Hoch im Kurs stehen dabei diese Praxischecks:

3. Kostengünstiger und schneller Reifen (nicht nur) für Eifel-Trails

Auch unser ganz frischer Test zum Schwalbe X-One Speed schießt in den Charts direkt nach oben. Wer sein Gravelbike für die anspruchsvollen Wege der Region kostengünstig und schnell aufrüsten will, sollte sich den Express-Check auf der Startseite nicht entgehen lassen!

Und jetzt: Helm auf und ab auf die Trails – wir sehen uns irgendwo da draußen!

Never2Far RNG Drop Bar Bell: Die Lenkerend-Klingel für Road und Gravel im Test

Laut StVZO müssen Fahrräder mit mindestens einer helltönenden Glocke ausgestattet sein – so besagt es jedenfalls § 64a Einrichtungen für Schallzeichen. Am Rennrad und am Gravelbike wirkt eine herkömmliche Fahrradklingel jedoch eher wie ein störender Fremdkörper, der die cleane Optik beeinträchtigt. Eine gute Lösung verspricht die Never2Far RNG Drop Bar Bell dank cleverer Montage-Idee.

Never2Far RNG Drop Bar Bell: Die Lenkerend-Klingel für Road und Gravel im Test

Wie man’s auch macht, ist es ja bekanntlich falsch. Bin ich mit meinem Gravelbike zügig auf dem Radweg oder im Gelände unterwegs, kommt es unweigerlich zu Situationen, in denen ich mich bemerkbar machen muss oder möchte. Sei es einfach, um auf mich aufmerksam zu machen, sei es, um den Hundehalter vorzuwarnen oder das Ehepaar, das sich über die gesamte Breite des Weges verteilt hat, um mehr Platz zu bitten.

Nun ist meine Stimme nicht die lauteste, und wenn ich erst einmal in Hörweite bin, ist es eh zu spät. Aber auch die Klingel war bislang nicht immer die beste Lösung – allein schon wegen der störenden Optik und der oft ungenügenden Lautstärke: Mit noch ausreichend Abstand überhört, sorgte sie beim Näherkommen eher für empörtes Erschrecken sowie unkontrollierte (und unnötige) Ausweichsprünge in alle Richtungen.

Never2Far RNG Drop Bar Bell: Die Lenkerend-Klingel für Road und Gravel im Test

Um es direkt vorweg zu nehmen: die Road’N’Gravel (RNG) Klingel von NEVER2FAR überzeugt auf ganzer Linie. Das kleine Kraftpaket mit einem Durchmesser von ca. 3 cm und einem Gewicht von nur 53 g macht einen sehr hochwertig verarbeiteten Eindruck. Mit Druck auf den gefederten Messingklöppel wird durch den Messingdom eine anhaltend laute, kaum zu überhörende Schwingung erzeugt.

Besonders clever ist die Montage-Idee: Die Never2Far RNG Drop Bar Bell wird an einem Lenkerende angebracht und ersetzt dort den Lenkerstopfen. Dank des im Lieferumfang enthaltenen Innensechskantschlüssels ist die Montage dann auch in weniger als 2 Minuten erledigt, das Lenkerband muss nicht neu gewickelt werden. Die Lenkerend-Klingel sitzt bombenfest und fügt sich schick und dennoch ganz unauffällig in die Bike-Optik ein.

Die Positionierung am Lenkerende schafft nicht nur ein sehr cleanes Erscheinungsbild am Lenker, sondern bietet darüber hinaus auch ein Plus an Sicherheit: Da ich – vor allem im Gelände – oft im Unterlenker unterwegs bin, um mehr Kontrolle über mein Bike zu haben, ist kein Umgreifen mehr notwendig, um die Klingel zu bedienen. Ich kann also wesentlich schneller reagieren wenn plötzlich ein Fußgänger auftaucht – und rechtzeitig auf mich aufmerksam machen.

Never2Far RNG Drop Bar Bell: Die Lenkerend-Klingel für Road und Gravel im Test

Fazit

Klein aber oho: Sehr feines, praktisches und StVZO konformes Sicherheitsgadget fürs Rennrad oder Gravelbike. Kinderleichte, schnelle und sichere Montage, optisch dezent am Lenkerende. Für alle gängigen Lenkerdurchmesser von 22,2 bis 23,8 mm geeignet. Lauter Klang, mit dem man sich rechtzeitig bemerkbar machen kann, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu erschrecken.

Produktdetails Never2Far RNG Drop Bar Bell

  • In verschiedenen Farben erhältlich, im Test: blau
  • Gewicht: 53 Gramm
  • Preis: 18,90 Euro

Web: www.never2far.com

Filmer LED-Scheinwerfer im Test: Stilvoll durch Nacht und Wind

Fest verbaute LED-Fahrradscheinwerfer kommen in erster Linie an City- und Trekkingbikes zum Einsatz. Doch auch bei Cruisern kann ein permanent verbautes Frontlicht absolut Sinn machen. Besonders im Alltagseinsatz ist somit immer garantiert, dass das Licht an Bord ist. Filmer bietet zwei attraktive Modelle an, die sich optisch sehr gut an Retro-Bikes und Cruisern machen. Doch können die LED-Scheinwerfer halten, was die Optik verspricht?

Filmer Retro-Look Scheinwerfer 30 Lux

Optisch machen die batteriebetriebenen Filmer LED-Scheinwerfer einiges her. Die stark spiegelnde Chromoberfläche verleiht den Frontlichtern einen sehr exklusiven Touch, wodurch besonders Liebhaber von Retro-Bikes und Beach-Cruisern angesprochen werden. Beide Lampenmodelle verfügen über das deutsche KBA Prüfzeichen und entsprechen somit der StVZO. Der oben befindliche Schalter dient nicht nur zum Ein- oder Ausschalten, sondern auch zur Regulierung der Leuchtstärke. Möglich sind je nach Anforderung 100% oder energiesparende 50%. Fest montiert werden die LED-Scheinwerfer mittels der mitgelieferten Halterung an der Gabelbrücke. Die Schutzklasse IPX4 gewährleistet einen Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen. Für die Inbetriebnahme sind jeweils vier AAA-Batterien erforderlich, die nicht zum Lieferumfang gehören.

Filmer LED-Scheinwerfer 40 Lux

Filmer LED-Scheinwerfer 40 Lux im Praxistest

Das batteriebetriebene Filmer LED-Frontlicht (Art.-Nr. 40001) mit 40 Lux Beleuchtungsstärke und Reflektor besteht aus einem zweigeteilten Kunststoffgehäuse. Der vordere verchromte Teil mit der Linse kann für einen Batteriewechsel unkompliziert abgenommen werden. Durch die Verwendung von Kunststoff ist die Leuchte zudem ziemlich leicht. Lediglich 83 Gramm gehen inklusive Halterung zu Lasten des Gewichtskontos. Hinzu kommt das Gewicht der Batterien mit etwa 45 Gramm. Schwächer werdende Batterien lassen sich dank des integrierten Indikators vorzeitig erkennen. Rechtzeitig erkennen lassen sich auch Hindernisse auf der Fahrbahn. Der Nah- und Seitenbereich wird ausreichend ausgeleuchtet, der Fahrweg erstrahlt in hellem Licht – die Übergänge sind jedoch recht hart und wenig homogen. Mittels des Schalters lässt sich bei Bedarf für eine höhere Reichweite das Licht um 50% auf 20 Lux reduzieren. Erstaunlich ist, dass der Energiespar-Modus nur wenig an Helligkeit einbüßt.

Retro-Look Scheinwerfer 30 Lux

Ähnlicher Aufbau, nur 20 Gramm Mehrgewicht, aber eine andere Optik: Der Retro-Look Scheinwerfer 30 Lux (Art.-Nr. 40027) erstrahlt komplett in Chrom und besticht durch ein sehr edles Finish. Allerdings besteht auch dieses Gehäuse aus Kunststoff. Der Batteriewechsel gestaltet sich ähnlich wie beim Filmer LED-Scheinwerfer 40 Lux, der vordere abnehmbare Teil ist jedoch noch mit einer zusätzlichen Schraube gesichert. Schwächer werdende Batterien werden durch den Batterie-Indikator angezeigt. Der Lichtkegel ist leider nicht so homogen und geschmeidig wie die Optik des Fahrradscheinwerfers. Die Ausleuchtung des Fahrwegs grenzt sich sehr stark vom Seitenbereich ab. Besonders in Kurven sorgt das für Unsicherheit beim Fahren. Bei der Qualität des Chroms müssen ebenfalls Abstriche gemacht werden. Dieser ist relativ empfindlich. Entstandene Kratzer und Scheuerstellen lassen sich selbst mit Politur nicht mehr beseitigen oder zumindest abschwächen.

Filmer LED-Scheinwerfer im Test

Fazit Filmer LED-Scheinwerfer

Die beiden Filmer LED-Scheinwerfer im Test bieten zweifellos eine tolle Optik. Durch die Verwendung von Kunststoff sind die Leuchten zudem sehr leicht. Die Übergänge des Lichtfelds zwischen Seitenbereich und Fahrweg sind bei beiden Modellen recht hart. Beim Chrom sollte die Erwartungshaltung bezüglich der Langlebigkeit nicht zu hoch angesetzt werden. Echte Retro-Liebhaber, die auf Authentizität wert legen, dürften sich außerdem am Kunststoff stören.

Web: www.filmer.de

SKS S-Blade und S-Board Set für Road und Allroad im Test: Auffällig unauffällig

Nach dem Test des SKS Blade MTB Schutzblech-Sets haben wir uns dem S-Blade und S-Board gewidmet. Die ebenfalls im Set angebotenen Schutzbleche sind speziell für Road und Allroad konzipiert. Auch bei diesen Modellen verspricht der in Sundern beheimatete Hersteller eine sehr schnelle und unkomplizierte Montage. Wir haben die aus schlagfestem Hochleistungskunststoff gefertigten Spritzschützer für einen Test an unseren Crosser geschnallt.

SKS S-Blade und S-Board Set für Road und Allroad im Test

Wenn es darauf ankommt: Extrem schnelle Montage für spontane Einsätze

Eine dauerhafte Montage von Schutzfängern kommt für uns an einem Crosser oder Rennrad nicht in Frage. Es muss also eine schnell montierbare und unkomplizierte Lösung zum Einsatz kommen. In diesem Punkt kann das SKS S-Blade und S-Board Set für Road und Allroad auf jeden Fall volle Punktzahl einfahren. Dank der Quick-Release Befestigungen sind sowohl das vordere als auch hintere Schutzblech mit wenigen Handgriffen am Bike fixiert. Eine permanente Verschraubung oder spezielle Adapter sind nicht notwendig. Wobei wir kurz auf die Bezeichnung Schutzbleche eingehen wollen: Blech ist eigentlich die falsche Bezeichnung, handelt es sich genau genommen um schlagfestes Kunststoff. Und dieser ist zudem extrem flexibel und formbeständig.

Wie wird das SKS S-Blade und S-Board Set für Road und Allroad am Bike montiert?

Wie bereits erwähnt geschieht die Montage am Bike völlig werkzeuglos. Lediglich bei der Erstmontage kann es erforderlich werden, dass der Winkel des hinteren S-Blade Schutzblechs mit Hilfe eines 4 Millimeter Innensechskantschlüssels justiert werden muss. Das war es dann schon. Befestigt wird das S-Blade mittels eines Spanngurts und Spannbügels an der Sattelstütze. Der Spanngurt lässt sich mit wenigen Handgriffen den Anforderungen entsprechend anpassen, danach muss nur noch der Spannbügel ein- und umgelegt werden. Ebenso unkompliziert gestaltet sich die Montage des vorderen S-Boards. Zwei Gummistraps ermöglichen eine Fixierung an Gabeln mit unterschiedlichen Durchmessern. Somit stellen auch Aero-Gabeln kein Problem dar.

SKS S-Blade und S-Board Set: Auffällig unauffällig

Auffällig unauffällig gestalten sich mit dem SKS S-Blade und S-Board Set sowohl tägliche Einsätze im Alltag als auch das Training. Die Fenders fallen nahezu nicht auf, besonders das vordere S-Blade ist erst auf dem zweiten Blick erkennbar. Auffällig ist beim Fahren auf regennassen Straßen oder Wegen allerdings der recht hohe Schutz vor aufwirbelnder Nässe. Vor allem der Bereich des Rückens und Gesäßes wird ideal geschützt. Nicht ganz vermeiden lassen sich hingegen nasse Füße und Schienbeine. Hier muss in Form von wasserdichten Schuhen oder Socken nachgeholfen werden, aber ansonsten verrichtet das S-Board einen sehr guten Dienst. Ruppige Wege müssen übrigens nicht gescheut werden: Die hochwertig verarbeiteten Fenders sitzen dank der Gummistraps bzw. des auf der Innenseite gummierten Spanngurts bombenfest!

Fazit

Universelle Passform, leichtgewichtig, schnell montierbar und hoher Schutzfaktor: Die perfekte Wahl für ambitionierte Cross-Rider, die auch bei Regenwetter unterwegs sein wollen, ohne sich dabei jedesmal komplett einzusauen. Mit empfohlenen Reifenbreiten von 30 bis 38 Millimetern eignet sich das Set allerdings nur bedingt für Gravelbikes mit sehr breiter Bereifung.

Produktdetails SKS S-Blade und S-Board Set 28″

  • Farbe: Schwarz
  • Gewicht: 115 Gramm (vorne) / 93 Gramm (hinten)
  • Material: Schlagfester Hochleistungskunststoff
  • Montage: Quick-Release-Befestigung
  • Radgröße: 27,5″ / 28″
  • Reifenbreite: 30 bis 38 Millimeter
  • Preis: 25,99 Euro

Web: www.sks-germany.com