Arnette Hazard – I wear my sunglasses at night

I wear my sunglasses at night: Ganz so weit wie Corey Hart mit seinem Megahit aus den 80er Jahren wollen wir dann nun doch nicht gehen! Fakt ist aber, dass die Sonnenstunden im Moment täglich anwachsen und wir wollen nicht nur den Überblick behalten, sondern gleichzeitig auch die Guckerchen vor den bösen UV-Strahlen schützen. Da scheint die Arnette Hazard ja wie gerufen – wir wollten wissen, wer mit der Sonnenbrille den coolen Blick behält!

Auffallend bei der Arnette Hazard Sonnenbrille ist der phatte und stylische Brillenrahmen aus Kunststoff. Die Hazard lebt nicht auf schlankem Fuß, was man dann allerdings auch am Gewicht merkt. Die Brille drückt immerhin mit knapp 40 Gramm auf die Waage bzw. die Nase. Die Passform der Sonnenbrille ist gut. Bei dem Glas gibt sich Arnette nicht die Blöße. Das stark getönte Glas zeigt keinerlei Verzerrungen und bietet natürlich UV-Schutz.

Das Sichtfeld ist gut, lediglich im unteren äußeren Bereich wird die Sicht durch den Brillenrahmen etwas beeinträchtigt. Die Verarbeitung kann überzeugen, weder scharfe Kanten noch ein Herstellungsgrat geben uns einen Grund zur Kritik. Verstellmöglichkeiten bietet die Arnette Hazard leider nicht. So lassen sich weder die Bügel einstellen noch die Nasenpads. Hier liegt der Nachteil der Arnette Hazard. Für den sportlichen Einsatz wären definitiv weiche Nasenpads, gummierte Bügel und ein leichteres Gewicht wünschenswert.

Mit der Arnette Hazard erhält der Käufer eine attraktive, stabile und ziemlich stylische Sonnenbrille. Den Einsatzbereich würden wir eher beim Bummeln mit der Freundin, beim Chillen im Cafe/Biergarten und bei gemütlichen Touren sehen. Passt also immer noch 😉 Übrigens…der Song “Sunglasses At Night” von Corey Hart fetzt tatsächlich immer noch! Wer diesen Song nicht kennen sollte, muss unbedingt mal reinhören – 80er Jahre pur!

Farben: Verschiedene Farben/Designs erhältlich
Preis: 79,00 Euro

Andreas Waldera

Andreas Waldera

Das Urgestein der Fraktur! Bereits im Jahre 1996 stößt Andreas als Team-Fahrer und Texter zur Fraktur, damals ein Fanzine ausschließlich für Downhill Biker. Nach vier Jahren ruft er das MTB/Lifestyle Onlinemagazin "Fraktur - Das Magazin" ins Leben – bis heute eine Herausforderung, die dem begeisterten Fahrradfahrer geradezu auf den Leib geschrieben ist.

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