Reell Trigger Jeans: Lässige Straight Fit Flex Denim im Test

Produktcheck: Urban Riding, Dirten oder Freestyle BMX – coole Sportarten, die mit lässiger Bekleidung noch mehr Spaß machen. Was bietet sich hier nicht besser an als eine robuste Jeans aus dem Skate-Bereich? Bei der Reell Trigger Jeans, die wir jetzt im Test hatten, handelt es sich genau um solch eine Buxe.

reell-jeans-1-fraktur-magazin

Die Reell Trigger Jeans mit geradem Schnitt und Regular Fit besticht mit einer cleanen Optik ohne modischen Firlefanz. Erhältlich ist die Jeans im klassischen 5-Pocket-Style in unterschiedlichen Farben, wir haben uns für das Modell in Black entschieden. Weitere Features der Reell Trigger Jeans sind Zip-Fly, Logo-Flag an der rechten Gesäßtasche und ein Lederpatch aus Kunstleder. Die Nieten und der Knopf weisen eine dezente Prägung auf und fügen sich ebenso harmonisch in das schicke Gesamtbild ein wie der aufgestickte Herstellernamen auf dem Coin Pocket.

reell-jeans-2-fraktur-magazin

Das Erfolgsrezept einer guten Skate-Hose besteht aus der Zugabe von Elasthan, um die Jeans extrem geschmeidig zu halten. Auch bei der Reell Trigger Jeans sorgt Elasthan für ein Plus an Flexibilität und Komfort. In Zahlen ausgedrückt heißt das: 98% Baumwolle und 2% Elasthan. Für harte Action ist der Stoff etwas dicker ausgeführt, was weder den Tragekomfort noch die Bewegungsfreiheit einschränkt. Die satte Farbe begeistert ebenso wie die erstklassige Verarbeitung der Straight Fit Flex Denim.

reell-jeans-3-fraktur-magazin

Beim Riden lässt die Hose keine Wünsche offen. Dank des leicht flexiblen Stoffes schmiegt sich die Hose sehr angenehm an und folgt zugleich jeder Bewegung. Die zeitlose Optik erlaubt dem Träger der Reell Trigger ein Kombinieren mit allen möglichen Bekleidungsstilen. Lässig und schick genug, um auch im Büro oder beim Chillen eine gute Note abzugeben. Angeboten wird die Reell Trigger Straight Fit Flex Denim in den Größen 28/30 bis 38/34 zu einem Preis von 59,95 Euro.

reell-jeans-5-fraktur-magazin

Fazit Reell Trigger Jeans

Die Reell Trigger Jeans sieht nicht nur mega aus, sondern überzeugt zudem in Punkto Tragekomfort. Der robuste Stoff verzeiht auch die härtere Gangart, was uns beim Biken natürlich sehr entgegen kommt. Klare Kaufempfehlung!

Web

www.reelljeans.com

XLC Satteltasche BA-S59 für das Plus an Stauraum

Produktcheck: Wohin nur mit dem ganzen Plunder? Der Blick auf Multitool, Ersatzschlauch und Flickzeug macht klar: Das Zeugs muss mit! Selbst auf kleineren Touren ist der Griff zum Rucksack zwar durchaus sinnvoll, aber oftmals wenig erquickend. Schnelle Abhilfe schaffen Satteltaschen, die Platz für Werkzeug, Handy und Kleingeld bieten, aber dem Fahrer dennoch den Rücken freihalten. Wir haben uns mit der XLC Satteltasche BA-S59 das Plus an Stauraum unter den Sattel geschnallt.

xlc-satteltasche-01-fraktur-magazin

Befestigt wird die Satteltasche, die lediglich 83 Gramm wiegt, mittels dreier Klettbänder am Sattelgestell sowie am Sattelrohr. Die Befestigung ist nicht nur sehr universell, sondern bietet auch hohen Schutz vor dem unbeabsichtigten Lösen der Satteltasche. Wir haben die XLC Satteltasche BA-S59 aus robustem 600D Polyester sowohl am Rennrad als auch am Mountainbike eingesetzt, in beiden Fällen überzeugte der zuverlässige Halt. Dank der schmalen Gestaltung stört die Satteltasche nicht den Bewegungsablauf und zeigt sich somit – nicht nur optisch – sehr unauffällig.

Der Zugang zum Innern der Satteltasche erfolgt wie üblich von hinten über einen Reißverschluss. Im Verschlussdeckel ist ein kleines Netzfach für kleinere Gegenstände wie Kleingeld oder Flickzeug vorhanden. Ein am Deckel befestigter Schlüsselkarabiner gewährleistet, dass der Schlüssel nicht abhanden kommt. Im Fach selber befinden sich keine weiteren Unterteilungen. Für ein besseres Erkennen von innen befindlichen Gegenständen wurde der Innenraum knallig gelb gestaltet.

xlc-satteltasche-02-fraktur-magazin

Die Maße der XLC Satteltasche BA-S59 im Test beträgt 15 x 7,5 x 9 Zentimeter, das ergibt einen Stauraum von ungefähr 0,45 Litern. Neben diesem Modell ist auch eine größere Variante mit 0,8 Litern Stauraum erhältlich. Der Platz der kleineren Version reicht bereits für Multitool, Reifenheber, Flickzeug, Kleingeld, Einweg-Regenjacke sowie Rennradschlauch. Bei Mitnahme eines MTB Schlauchs muss dementsprechend Platz eingespart werden, beispielsweise durch Weglassen der Einweg-Regenjacke.

Lange Regenfahrten sollten der XLC Satteltasche BA-S59 bzw. den innen befindlichen Gegenständen erspart bleiben – oder es muss für Regenschutz gesorgt werden. Hier fehlt leider ein Regencover. Für Regen- und Nachtfahrten sorgt der Reflektorstreifen an der Außenseite des Deckels für eine Wahrnehmung durch andere, von hinten herannahende Verkehrsteilnehmer. Eine Extra-Lasche ermöglicht die Befestigung eines LED Rücklichts.

xlc-satteltasche-03-fraktur-magazin

Fazit XLC Satteltasche BA-S59

Kleine Satteltasche mit mächtig Stauraum! Die XLC Satteltasche BA-S59 lässt sich schnell befestigen, die Klettstreifen ermöglichen einen universellen Einsatz. Der Halt ist bombastisch, beim Fahren begeistert die Unauffälligkeit. Wir vermissen lediglich ein Regencover!

Produktdetails XLC Satteltasche BA-S59

  • Preis 15,95 Euro
  • Gewicht: 83 Gramm
  • Stauraum: 0,45 Liter
  • ISBN: 4055149048013
  • www.xlc-parts.com

OXELO Skaterschuhe im Test: Für mächtig Grip auf Flat-Pedals

Produktcheck: Die Kombination Plattformpedale und Skaterschuhe spricht für höchsten Grip und Trittsicherheit beim Riden. Als Nonplusultra gelten sicherlich die Skateschuhe mit dem berühmten Sohlen-Rautenmuster eines US-amerikanischen Herstellers, doch der Anschaffungspreis treibt so manchem Rider die Tränen in die Augen. Schlimmer noch, das Tragen beim Biken ruiniert die edlen Treter selbst im urbanen Umfeld relativ schnell. Wir haben uns nach preiswerten Alternativen umgeschaut und sind auf OXELO Skaterschuhe gestoßen.

OXELO Skaterschuhe Sneaker Vulca Canvas Low

oxelo_skaterschuhe-07-fraktur-magazin

oxelo_skaterschuhe-08-fraktur-magazin

Neu im Sortiment von Decathlon ist der leichte Sommer Skateschuh OXELO Sneaker Vulca Canvas Low. Die Außenseite des Schuhs besteht aus 100% Baumwolle, womit der Einsatz auf urbanes Riden oder zumindest trockene Verhältnisse beschränkt ist. Lässig und leicht wie die Optik des OXELO Skaterschuhe Sneaker Vulca Canvas Low zeigt sich der Schuh auch beim Tragen. Der schlanke Schnitt macht einen schlanken Fuß, der niedrige Schaft gewährleistet maximale Bewegungsfreiheit.

oxelo_skaterschuhe-03-fraktur-magazin

oxelo_skaterschuhe-02-fraktur-magazin

Die stabile, aber dennoch flexible Sohle aus 100% Naturkautschuk bietet in Kombination mit dem Profil exzellenten Grip auf Plattformpedalen. Das Trittgefühl ist sehr gut und vermittelt beim Fahren Sicherheit. Obwohl der Schuh lediglich 24,99 Euro kostet, ist die Verarbeitungsqualität erstaunlich gut. Die sauberen Klebestellen und Nähte wissen zu überzeugen. Erhältlich ist der Schuh in vielen Farben in den Größen 38 bis 45.

OXELO Skaterschuhe Sneaker Crush Low 2.0

oxelo_skaterschuhe-05-fraktur-magazin

oxelo_skaterschuhe-06-fraktur-magazin

Sehr hochwertig wirkt der OXELO Skaterschuhe Sneaker Crush Low 2.0 mit einer Außenseite aus Rindsspaltleder (80%) und Polyester (20%). Der stylische Schuh verfügt für maximale Bewegungsfreiheit ebenfalls über einen niedrigen Schaft. Tragekomfort als auch Trittgefühl sind erstklassig. Einen sehr guten Grip auf dem Pedal gewährleistet die Sohle aus 100% Naturkautschuk. Auch bei ruppigen Aktionen vermittelte uns der OXELO Skaterschuhe Sneaker Crush Low 2.0 einen sicheren Halt auf dem Pedal.

oxelo_skaterschuhe-04-fraktur-magazin

oxelo_skaterschuhe-01-fraktur-magazin

Der Schuh besticht zudem mit Stabilität und einer richtig tollen Verarbeitung. Die geklebte und genähte Sohle ist hier ebenso hervorzuheben wie die doppelten Nähte, die fette 2 cm dicke Zunge und der Schaft aus Leder. Der Preis von 34,99 Euro ist eine echte Ansage! Verfügbar ist der OXELO Skaterschuhe Sneaker Crush Low 2.0 in den Farben schwarz oder blau in vielen Größen.

Fazit OXELO Skateschuhe

Die OXELO Skateschuhe des Sportartikelriesen Decathlon präsentieren sich als sehr gute preiswerte Alternative zu den teureren Markenschuhen. Sowohl von der Verarbeitungsqualität als auch optisch spielen die OXELO Skaterschuhe in einer höheren Liga. Dämpfung und Fußbett spielen bei Skaterschuhen für unseren Einsatzbereich nur eine untergeordnete Rolle, weshalb hier keine Bewertung erfolgt. Klasse!

Web

www.oxelo.co.uk

ZANIER Downhill Gloves: Mountainbike Handschuhe Test

Test: Das für hochwertige Wintersport-Handschuhe bekannte österreichische Familienunternehmen ZANIER dringt jetzt mit drei Handschuh-Modellen in den MTB Bereich vor. Speziell für den Abfahrtssport und den Einsatz in Bikeparks wurde der ZANIER Downhill Mountainbike-Handschuh entwickelt, der dem Rider in allen Fahrsituationen ein Plus an Sicherheit bieten soll.

zanier-02-fraktur-magazin

Erhältlich sind die ZANIER Downhill Gloves in den Farben schwarz, weiß und – unübersehbar – neon-gelb. Wie auf den Bildern ersichtlich haben wir uns beim Testmodell für die krasse Ausführung in neon-gelb entschieden. Das Obermaterial des Handschuhs besteht aus einem weichen 4-Wege-Stretch Material, welches die Hand geschmeidig umgibt und somit für eine optimale Passform sorgt. Auf Polsterungen und Protektoren verzichtet das Lienzer Unternehmen zugunsten einer besseren Belüftung. Die gute Belüftung des Handrückens gewährleistet selbst bei sommerlich-heißen Temperaturen einen hohen Tragekomfort.

zanier-01-fraktur-magazin

Die Innenhand des ZANIER Downhill Mountainbike-Handschuhs besteht aus dem Kunst-Wildleder Amara, welches nicht nur extrem robust ist, sondern auch mit hoher Griffigkeit besticht. Der Halt am Lenker überzeugt ebenso wie das Griffgefühl, welches dem Rider vermittelt wird. Das Fingerspitzengefühl ist top, Brems- und Schaltaktionen gehen feinfühlig von der Hand.  Die aufgedruckten Silikonprints sorgen für zusätzlichen Grip. Wie beim Handrücken konzentriert sich ZANIER bei der Innenhand auf das Wesentliche: Zusätzliche Polsterungen oder eine Verdoppelung des Materials sind nicht vorhanden, wurden aber auch während des Tests nicht vermisst!

zanier-04-fraktur-magazin

Eine individuelle Anpassung erlaubt der Klettverschluss am Abschluss des Handrückens. Der Handschuh schließt direkt unterhalb des Handgelenks ab und beschränkt somit in keiner Weise die Bewegungsfreiheit. Die angenähte Zunge am Abschluss der Innenhand erleichtert das Anziehen des Handschuhs. Die Verarbeitung des ZANIER Downhill Handschuhs verdient das Prädikat erstklassig! Saubere Nähte, die doppelt ausgeführt sind, überzeugen ebenso wie der feine Schnitt des Handschuhs. Selbst nach dem Test zeigten sich die Nähte unbeeindruckt der hinter ihnen liegenden Strapazen.

zanier-03-fraktur-magazin

Fazit ZANIER Downhill Gloves

Konzentration auf das Wesentliche, Top-Materialien und erstklassige Verarbeitung sind das Erfolgsrezept der ZANIER Downhill Gloves. Sehr empfehlenswert!

Produktdetails ZANIER Downhill Gloves

  • Größen: XS bis XXL
  • Verfügbare Farben: Weiß, schwarz und neon-gelb
  • Preis: 34,95 Euro
  • www.zaniergloves.com

XLC Plattformpedal Colour Edition PD-M14 – Test

Das XLC Plattformpedal Colour Edition PD-M14 macht seiner Bezeichnung alle Ehre! Es ist nicht nur eines der flachsten Flat-Pedals auf dem Markt, sondern trotzt auch mit aktuellen Trendfarben dem langweiligen Allerlei. Wir haben uns ein Pärchen des ultraflachen Plattformpedals geschnappt und ausgiebig für Euch getestet.

xlc-pedal-07-fraktur-magazin

Optisch ist das XLC Plattformpedal Colour Edition PD-M14 äußerst gelungen. Die flache Bauweise, die großflächigen Aussparungen und die feinen Querstreben lassen das Pedal geradezu filigran wirken. Ein Eindruck, der sich beim Blick auf die Waage bestätigt: Das Pärchen wiegt lediglich 330 Gramm. Die Trittfläche des Pedals ist mit einer Länge von etwa 94 Millimetern sowie einer Breite von ungefähr 90 Millimetern ausreichend dimensioniert. Wird noch die Breite der ansteigenden Verdickung zum Kurbelarm hin dazu gerechnet, ergeben sich sogar 110 Millimeter – wobei dieser Wert tatsächlich nur als relative Breite bezeichnet werden darf. Der Pedalkörper rotiert geschmeidig um eine gedichtete Achse aus CroMo. In Sachen Lagerung vertraut XLC beim PD-M14 Flat-Pedal auf Cartridge- und Gleitlager.

xlc-pedal-01-fraktur-magazin

xlc-pedal-04-fraktur-magazin

Der geschmiedete und CNC-bearbeitete Pedalkörper aus Aluminium weist eine leicht konkave Form auf: An der niedrigsten Stelle im Achsbereich hat der Pedalkörper eine Höhe von nur neun Millimetern, zur dicksten Stelle am äußeren Ende wächst die Höhe auf 10 Millimeter an – wie gesagt: ultraflach! Die Aussparungen sind großzügig bemessen, zudem verfügt das XLC Plattformpedal Colour Edition PD-M14 über eine verkürzte Achsenkonstruktion. Pro Pedal und Seite sollen sechs Pins mit einer Höhe von vier Millimetern einen sicheren Stand gewährleisten. Die Pins sind von oben verschraubt und verjüngen sich. Montiert werden die Pedale mittels eines 6 mm Innensechskantschlüssels.

xlc-pedal-03-fraktur-magazin

xlc-pedal-02-fraktur-magazin

Die Verarbeitung des Pedals weiß zu überzeugen, wobei das zu einem Preis von knapp 100 Euro sicherlich auch erwartet werden darf. Erhältlich ist das Flat-Pedal in sechs Farben: Titanfarben, schwarz, rot, blau, orange und – im Test – limegreen. Im Praxistest überzeugte uns das PD-M14 Plattformpedal mit einem vom Wetter und den Witterungsbedingungen unabhängigen, guten Grip. Die 4 mm hohen Pins beißen sich in der Sohle fest, die konkave Bauform sorgt zusätzlich für ein Plus an Halt. Dank der großflächigen Aussparungen bietet das Pedal bei matschigen Verhältnissen eine gute Selbstreinigung.

xlc-pedal-05-fraktur-magazin

xlc-pedal-06-fraktur-magazin

Die verkürzte Achsenkonstruktion, die eine Trittposition unmittelbar auf Pedalachsenhöhe ermöglicht, bietet hohe Fahrsicherheit. Druck und Power lassen sich ideal auf das Pedal übertragen, das Bike lässt sich so perfekt pushen und in jede gewünschte Richtung manövrieren. Die optisch sehr auffallende Verdickung des Pedalkörpers zum Kurbelarm hin störte uns beim Fahren in keiner Weise. Die Strapazen des Tests hat das XLC Plattformpedal Colour Edition PD-M14 überraschend gut überstanden. Abgesehen von den üblichen Macken am Pedalkörper begeistert das Pedal immer noch mit einer tollen Optik und reibungslosen Funktion.

Fazit XLC Plattformpedal Colour Edition PD-M14

Das XLC Plattformpedal Colour Edition PD-M14 überzeugt mit einer soliden und sauberen Verarbeitung, einem guten Grip und Stabilität – eine tolle Optik gibt’s noch obendrein.

Produktdetails XLC Plattformpedal Colour Edition PD-M14

  • Geschmiedeter, CNC-bearbeiteter Aluminiumkörper
  • CroMo-Achse, gedichtet
  • Pins auswechselbar (Ersatzpins sind nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Gewicht Paar: 330 Gramm
  • Preis: 99,95 Euro
  • http://www.xlc-parts.com

Canyon Dude CF 8.0 Fatbike Test

Mit dem Test des Canyon Dude CF 8.0 wollen wir auch direkt eine Lanze für das Fatbike brechen. Für viele Nicht-Fatbiker ist lediglich der Einsatz bei Schnee ein wirklich einleuchtendes Argument für die Anschaffung eines Fatbikes. Schwerfällig, lahm und kaum vom Fleck zu bewegen, mit diesen Vorurteilen muss sich das Fatbike seit seiner Markteinführung herumschlagen. Das Canyon Dude CF 8.0 ist der beste Beweis dafür, dass ein Fatbike auch ohne winterliche Bedingungen eine agile und vielseitige Trail-Rakete sein kann!

giant-dude-01-fraktur-magazin

Die Koblenzer Bikeschmiede führt in ihrem Sortiment unter dem Modellnamen Dude vier Fatbikes zu Preisen zwischen 2199 und 2899 Euro. Alle Canyon Fatbikes verfügen über den Dude Carbonrahmen, Unterschiede gibt es bei den verbauten Parts und bei der Gabel. Sowohl das Canyon Dude CF 8.0 als auch das Canyon Dude CF 9.0 Unlimited sind mit der starren Carbongabel Canyon Rude CF ausgestattet, die beiden anderen Modelle CF 9.0 und CF 9.0 SL kommen mit Rock Shox Bluto RL Federgabel. Uns stand für den Test das preisgünstigste Canyon Fatbike Dude CF 8.0 zur Verfügung.

giant-dude-04-fraktur-magazin

Erhältlich ist das Canyon Dude CF 8.0 in drei Rahmengrößen, unser Testbike hatte die Größe M. Die fette Optik des Bikes wird durch den sauber verarbeiteten Rahmen, die kantige Gabel und natürlich die dicken Pellen bestimmt. Komplettiert werden die DT Swiss BR 2250 Laufräder mit 4.0″ breiten Schwalbe Jumbo Jim Reifen. Die Reifen aus dem Hause Schwalbe sind uns natürlich bereits bestens bekannt, die Stärken sind der ordentliche Grip und die fette Traktion in Verbindung mit dem niedrigen Rollwiderstand. In dieser für Fatbikes „schlanken“ Breite unterstützen die Reifen eine aggressive und sportliche Fahrweise.

giant-dude-02-fraktur-magazin

Schaltungstechnisch kann sich der Rider beim Canyon Dude CF 8.0 auf einen zuverlässigen und harmonischen Mix aus Shimano XT Schaltwerk, Shimano XT Umwerfer und Shimano SLX Schaltgriffe verlassen. Zur Verfügung stehen 2×10 Gänge, was einen sehr breiten Übersetzungsbereich gewährleistet. Für die Verzögerung ist die Shimano BR-M506 Scheibenbremse verantwortlich, gekurbelt wird mit der e.thirteen trs Fatbike-Kurbel. Einige Parts wie der Lenker oder Vorbau stammen aus eigenem Hause. Die voluminöse Optik des Canyon Dude CF 8.0 zeigt sich allerdings nicht beim Blick auf die Waage: 12,2 Kilogramm ohne Pedale, das ist verdammt leicht!

giant-dude-03-fraktur-magazin

Ein auf dem Oberrohr mit zwei Hohlschrauben montierter Sockel (Impact Protection Unit) verhindert, dass bei einem Sturz das Oberrohr durch den Lenker beschädigt wird. Die Hohlschrauben sind für einen mittleren Einschlag ausgelegt, bei härteren Einschlägen wie zum Beispiel einem heftigen Sturz dienen die Schrauben als Sollbruchstelle. Die spezielle Rahmenführung im Bereich des Sitzknotens erlaubt das Montieren von Reifen bis 4.8″. Die variablen Ausfallenden bieten zwei Positionsmöglichkeiten, womit die Kettenstrebenlänge bzw. der Radstand um 16 mm verändert werden kann.

giant-dude-06-fraktur-magazin

Konzipiert wurde das Dude für den Spaß auf dem Trail, und da muss man den Hut vor den Entwicklern ziehen: Die Umsetzung der Vorgaben ist ihnen perfekt gelungen! Geschmeidig wie eine Raubkatze gleitet das Canyon Dude CF 8.0 über die Trails, der kernige Vortrieb und die Agilität des Fatbikes verdienen Bestnoten. Das direkte, aber dennoch gutmütige Lenkverhalten vermittelt dem Rider selbst in ruppigen Passagen absolute Kontrolle über das Geschehen. Die bemerkenswerte Laufruhe und beeindruckende Spurstabilität bei hohem Tempo geben dem Rider ein klares und eindeutiges Feedback: Bremse auf und weiter Kette geben!

giant-dude-05-fraktur-magazin

Die Schwalbe Reifen tragen ihren Teil dazu bei, dass das Canyon Dude CF 8.0 wie ein Brett auf dem Trail liegt. Traktion und Grip begeistern, auf Wurzeln und in Steinfeldern ebenso wie auf Waldboden, egal ob dieser nun trocken, matschig oder verschneit ist. Weite Touren lassen sich mit dem Canyon Fatbike dank des niedrigen Rollwiderstandes der Reifen und der angenehmen Sitzhaltung ebenfalls ohne Probleme unternehmen. Die Uphill-Eigenschaften sind gut, mit der kurzen Kettenstrebenlänge wird die Nase allerdings etwas leicht. Der Übersetzungsbereich der Schaltung lässt auch im Mittelgebirge keine Wünsche offen. Was wir an dem Canyon Dude CF 8.0 wirklich vermisst haben ist eine Vario-Sattelstütze. Somit noch eine gute Nachricht am Schluss: Der Rahmen ist für eine Sattelstütze mit interner Ansteuerung vorbereitet.

Fazit Canyon Dude CF 8.0 Fatbike

Canyon hat mit dem Dude CF 8.0 Fatbike alles richtig gemacht: Tolle Verarbeitung, klasse Fahreigenschaften und als Garant jede Menge Fahrspaß – und das ganzjährig auf den Trails vor der Haustür! Mit dem Canyon Dude CF 8.0 Fatbike reicht die Saison vom 1. Januar bis zum 31. Dezember bei jeglicher Witterung – nicht alle Mountainbikes können das wirklich von sich behaupten!

Produktdetails Canyon Dude CF 8.0 Fatbike

  • Erhältlich in den Größen S, M und L
  • Gewicht ohne Pedale: 12,2 Kilogramm in der Größe M
  • Preis: 2.199,00 Euro
  • www.canyon.com

Rahmengeometrie Canyon Dude CF 8.0 Fatbike*

Rahmengröße S M L
Sitzrohrlänge 390 445 490
Oberrohrlänge 569 605 642
Steuerrohr 95 120 145
Lenkwinkel 68,5°
Sitzrohrwinkel 74°
Kettenstreben 439/455
Radstand 1104/1120
Stack 605 628 652
Reach 395 425 455
Überstandhöhe 761 781 781
Tretlager-Offset 60
Spacer 25
Vorbaulänge 60
Lenkerbreite 760
Kurbellänge 170 175 175
Sattelstütze Ø 30,9
Sattelstützenlänge 410
Laufradradius inkl. Reifen 373
Laufradgröße 26″
Federweg vorne 100

*Herstellerangaben

ROSE THE TUSKER 2 26″ Fatbike im Test

Test: Für nahezu jeden Bereich des Fahrradfahrens gibt es einen speziellen Fahrradtyp, der dem Rider maximale Performance bieten soll. Vor wenigen Jahren erblickten die ersten Fatbikes das Licht der Welt – aus dem anfänglich belächelten Trend entwickelte sich bis heute ein regelrechter Kult. Herausragendes Merkmal sind neben einer fetten Optik die Stärken bei Schnee und Sand. Bedingungen, die für die meisten von uns zugegebenermaßen nicht das ganze Jahr über vorliegen. Vor dem Test des ROSE THE TUSKER haben wir uns daher gefragt: Was kann das Bike – und: Lohnt sich so ein Fatbike wirklich?

rose-tusker-01-fraktur-magazin

Tusker bezeichnet einen sehr mächtigen Elefanten mit riesigen Stoßzähnen – die traurige Wahrheit ist, dass in Afrika nur noch etwa vierzig dieser stattlichen und stolzen Lebewesen zu finden sind. Stolz und stattlich zeigt sich auch das ROSE THE TUSKER, das wir bei uns im Test hatten. Rose bietet das Fatbike in zwei verschiedenen Ausführungen an, wobei das ROSE THE TUSKER 2 in der Hierarchie oben steht. Erhältlich ist das Fatty in den zwei Größen M und L in jeweils zwei Farbvarianten. Bei unserem Testmodell handelt es sich um das ROSE THE TUSKER 2 in der Größe M und Farbvariante Iron Grey/White Green.

Im Gegensatz zu seinem tierischen Vorbild ist das ROSE THE TUSKER 2 ein regelrechtes Leichtgewicht. Trotz der fetten Optik belastete das Bike unsere Waage ohne montierte Pedale mit nur 13,8 Kilogramm. Die Verarbeitung des Bikes weiß zu überzeugen, die kompakte Bauweise und die Rahmenform gefällt ebenso wie die pausbackige, hauseigene Carbongabel. Die Ausstattung macht nicht nur auf dicke Hose, sondern überzeugt auch durch Funktion und Robustheit – weniger würden wir von einem Bike, das den Namen The Tusker trägt, auch nicht erwarten wollen.

rose-tusker-03-fraktur-magazin

Für das Rollen über heimische Trails oder auch durch die Steppe wurden dem Tusker ROSE Fatbike 26″ Laufräder und voluminöse Schwalbe Jumbo Jim Evo Snakeskin Reifen in der Dimension 26×4.0 spendiert. Die Frage, die uns direkt ins Hirn schoss: Fette Optik, doch wie sieht es mit der Performance aus? Wer jetzt meint, das Rose Tusker würde wie ein schwerfälliger Elefant über die Trails dümpeln irrt gewaltig. Geradezu leichtfüßig lässt sich das Rose Fatbike beschleunigen und über die Trails jagen – wer hätte das gedacht!?

Die Rahmengeometrie ist der Hammer! Die Agilität und das Handling des Bikes treiben sogar einem Ex-BMX Rider die Freudentränen in die Augen. Das Bike vereint die Spielfreude eines BMX mit den Trail-Genen eines MTB. Wie bei allen Fatbikes steht und fällt der Fahrspaß natürlich mit dem idealen Luftdruck. Im Bereich von um die 0,5 Bar eleminieren die voluminösen Reifen gutmütig Wurzeln und Steine – selbst verborgen unter einer geschlossenen Schneedecke können diese den Fahrspaß nicht bremsen. Anfällig für Platten? Fehlanzeige!

rose-tusker-04-fraktur-magazin

Nicht nur der niedrige Luftdruck, sondern auch die „Bauhöhe“ der Bereifung sorgt für ein extrem gutes Überrollverhalten. Obwohl das Tusker ein Komplett-Hardtail ist, darf behauptet werden: Es bügelt Unebenheiten einfach weg! Die überzeugende Lenkkontrolle verleiht dem Rider Souveränität, bei hohem Tempo bietet das Rose Fatbike höchste Laufruhe. Dank horizontalem Ausfallende ermöglicht die einstellbare Kettenstrebenlänge zusätzliches Finetuning.

Auch bei den Komponenten gibt sich das ROSE THE TUSKER 2 keine Blöße. Knackige und präzise Gangwechsel ohne wenn und aber garantiert die SRAM X01 Schaltung. Selbst in der Eifel mit ordentlich Höhenmetern reichte uns der Schaltbereich mit 11 Gängen. Ein perfektes und punktgenaues Anbremsen auch bei hohem Tempo ermöglicht die SRAM Guide R Scheibenbremse. Wir hatten das Bike über mehrere Wochen im Einsatz, bei Regen, Trockenheit und Schnee. Allen Witterungsbedingungen trotzte das ROSE THE TUSKER mit einer mächtigen Portion Fahrspaß.

rose-tusker-02-fraktur-magazin

Bleibt bei dieser überzeugenden Vorstellung noch Platz für Kritik? Kaum! Was wir vermissen ist eine Vario-Sattelstütze, das Nachrüsten stellt natürlich kein Problem dar – für eine interne Zugverlegung ist das Bike vorbereitet. Lediglich eine ganz kleine Sache müssen wir hier leider wirklich kritisieren: Die beiden rostenden Schrauben an der Flaschenhalter-Befestigung. Mit wenigen Cents lässt sich dieser kleine Schönheitsfehler allerdings schnell beseitigen.

Fazit ROSE THE TUSKER 2 26″ Fatbike

Fette Optik, fette Ausstattung und mächtig fetter Fahrspaß! Das ROSE THE TUSKER 2 ist auch ohne Schnee eine Spaßrakete für trailverliebte Rider! Um auf die Anfangsfrage zurückzukommen: Ja, es lohnt sich!

Produktdetails ROSE THE TUSKER 2 26

  • Erhältlich in zwei Größen
  • Gewicht ohne Pedale: 13,8 Kilogramm in der Größe M
  • Preis: 2.199,00 Euro
  • www.roseversand.de

rose-tusker-05-fraktur-magazin

Rahmengeometrie ROSE THE TUSKER 2 26 (Herstellerangaben)

Rahmengröße M L
Körpergröße (cm) ca. 160-182 183-200
Laufradgröße 26″ 26″
Sitzrohrlänge 430 470
Oberrohrlänge 595 630
Steuerrohrlänge 125 135
Lenkwinkel 69° 69°
Sitzwinkel 73° 73°
BB Drop -50 -50
Kettenstrebenlänge 444-459 444-459
Radstand 1121-1136 1156-1171
Reach 414 447
Stack 590 600
Tretlagerhöhe 320 320
Überstandshöhe (niedrigste/100 mm vor BB) 677/706 701/712

 

XLC SP-T06 Vario-Sattelstütze mit Remote-Hebel Test

Produktcheck: Die XLC SP-T06 Vario-Sattelstütze ermöglicht dem Rider per Remote-Hebel am Lenker in allen Fahrsituationen eine komfortable Anpassung der Sattelhöhe. Auch bei diesem Produkt bietet die zur Winora Group gehörende Komponentenmarke dem Rider direkt mehrere Ausführungen an. Uns stand für den Test die Teleskopsattelstütze mit einer maximalen Höhenverstellung von 120 mm zur Verfügung.

xlc-sp-t06-02-fraktur-magazin

Erhältlich ist die XLC SP-T06 Vario-Sattelstütze mit drei maximal möglichen Höhenverstellungen. So sind neben dem uns vorliegenden Modell zwei weitere Modelle mit einer Höhenverstellung von 80 mm und 100 mm im Handel verfügbar. Dementsprechend unterschiedlich zeigen sich die Längen der Sattelstützen. Unser Modell mit einer Höhenverstellung von 120 mm weist eine Gesamtlänge von 425 mm auf, das mittlere Modell bringt es auf 400 mm, das kleinste Modell auf 350 mm.

Angeboten wird die SP-T06 Teleskop-Sattelstütze von XLC mit den Durchmessern 30,9 mm und 31,6 mm. Alle Stützen werden zudem in zwei Gewichtsklassen ausgeliefert: Als Standard-Modell für Fahrer von 80 bis 110 kg, die zweite Gewichtsklasse ist für leichte Fahrer von 55 bis 90 Kilogramm ausgelegt. Die Waage zeigt bei unserer Sattelstütze (Durchmesser 30,9 mm, maximales Fahrergewicht 90 kg) 674 Gramm an, hinzu kommen 90 Gramm für den Zug mit Auslösehebel.

xlc-sp-t06-03-fraktur-magazin

Zum Lieferumfang gehört neben der Sattelstütze selbstverständlich der Zug samt Auslösehebel – alles andere würde natürlich auch wenig Sinn machen. Die beiliegende Bedienungsanleitung in deutscher und englischer Sprache geht kurz und knapp auf die Funktionsweise und den Einbau der Sattelstütze ein. Kabelbinder oder Befestigungsmaterial für den Zug liegen nicht bei. Die Montage gestaltet sich denkbar einfach. Alte Sattelstütze raus, die XLC Vario-Sattelstütze rein.

Der Auslösehebel lässt sich dank Klappmechanismus ohne Demontage des Lenkergriffs und der Brems-/Schalteinheit am Lenker montieren. Danach nur noch den Auslösezug an der Sattelstütze einhängen und am Rahmen befestigen. Falls der Auslösezug zu lang sein sollte, kann dieser gekürzt werden. Mit einem 2 mm Inbus einfach die Stellschraube lösen, danach entsprechend Zug und Hülle mit einer Kabelschneidzange kürzen. Stellschraube wieder festziehen, fertig.

xlc-sp-t06-04-fraktur-magazin

xlc-sp-t06-01-fraktur-magazin

Wir haben die Gunst der Stunde genutzt, das Testbike mit wenig Aufwand und sehr geringen Kosten optisch ein wenig zu Pimpen. Hierfür haben wir den langweiligen Original-Sattelstütz-Klemmring gegen ein farbiges Modell von XLC ausgetauscht. Erhältlich ist der XLC Sattelstütz-Klemmring PC-L04 in unterschiedlichen Farben, in unserem Fall ist es limegreen. Die farbliche Auffrischung des Bikes schlägt lediglich mit 8,95 Euro zu Buche.

Von der angesprochenen Gesamtlänge des uns vorliegenden Modells XLC SP-T06 können maximal 235 mm im Sattelrohr versenkt werden. Konstruktionsbedingt wirft der Schaltzug durch die obenliegende Ansteuerung beim Absenken des Sattels eine Schlaufe. Es muss unbedingt darauf geachtet werden, dass sich die Schlaufe nicht an der Wippe, dem Hinterrad oder anderen bewegten Teilen aufhängt. Ein kluge Planung kann viel Ärger ersparen.

xlc-sp-t06-06-fraktur-magazin

xlc-sp-t06-05-fraktur-magazin

Der Auslösehebel lässt sich gut mit dem Daumen bedienen und ermöglicht somit eine sehr unkomplizierte Verstellung der Sattelhöhe. Auch in ruppigen Trailsektionen bereitet die Anpassung der Sattelhöhe keinerlei Probleme. Das Ausfahren der Sattelstütze ist gedämpft, ein unkontrolliertes Hochschnellen muss also nicht befürchtet werden. Die XLC SP-T06 Vario-Sattelstütze überzeugte im Test durch Zuverlässigkeit, ein Nachjustieren der eingstellten Sattelhöhe war zu keiner Zeit nötig.

Fazit XLC SP-T06 Vario-Sattelstütze mit Remote-Hebel

Die XLC SP-T06 Teleskop-Sattelstütze überzeugt durch unkomplizierte Montage, einfache Handhabung, Funktion und Zuverlässigkeit. Wer sich die Schlaufenbildung des Auslösezugs ersparen möchte, dem bietet XLC mit der SP-T07 eine Teleskop-Sattelstütze für die interne Zugverlegung an. Voraussetzung ist natürlich, dass der Rahmen für die interne Zugverlegung vorbereitet ist.

Produktdetails XLC SP-T06 Vario-Sattelstütze

  • Remote-Hebel
  • Pneumatisches System
  • Drei Verstellbereiche mit 80, 100 und 120 mm erhältlich
  • Preis: 179,00 Euro
  • EAN: 4055149034276
  • http://www.bike-parts.de