Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB im Test

Test: Speziell für BMXer und abfahrtsorientierte Mountainbiker führt das US-amerikanische Bekleidungslabel Fly Racing die Kinetic Crux BMX/MTB Pants im Sortiment. Bei der zweiten Generation der im MX-Style gehaltenen Hose hat Fly Racing einige Verbesserungen einfließen lassen, die sich jüngst in unserem Test behaupten mussten.

Laut Fly Racing vereint die neue Generation der Kinetic Crux Hose BMX/MTB die Wünsche und Bedürfnisse der Rider. Das Resultat zeigt sich beispielsweise in der 3″ längeren Ausführung der Hose, einer überarbeiteten Passform sowie einem geringeren Gewicht. Neben den Optimierungen wurden der Fly Racing Kinetic Crux BMX/MTB Pants zudem einige sinnvolle Detaillösungen spendiert. Die Multi-Panel 600D Konstruktion soll dem Rider Komfort, Stabilität und Schutz gleichermaßen gewährleisten.

Tatsächlich überrascht uns der Tragekomfort der Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB. Das robuste 600D Polyester kommt zwar auch bei handelsüblichen MX-Hosen zum Einsatz, das sperrige Tragegefühl bleibt bei dieser Pants allerdings aus. Auch wenn das Polyester selber nicht elastisch ist, sorgen Mesh-Einsätze und Stretch-Rib für Elastizität und Bewegungsfreiheit. Die Passform der Hose verdient großes Lob, die ergonomisch vorgeformten Kniebereiche tragen ihrerseits zum angenehmen Trage- und Fahrkomfort bei.

Luftig ausgeführt sorgen die Mesh-Einsätze im Wadenbereich und an der Kniekehle für eine gute Belüftung. Die sinnig angebrachten Stretch-Rib Einsätze im Sitzbereich und oberhalb des Knies folgen jeder Bewegung, egal ob beim Abrocken von Abfahrtspisten oder beim Freestylen. Dank des vorgeformten Kniebereichs stellt auch das Tragen von Knie-/Schienbeinprotektoren kein Problem dar. Die Verarbeitung der Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB ist top! Die Nähte sind sauber ausgeführt und ließen auch nach vielen Einsätzen keine Mängel erkennen.

Die Länge der Pants ist super – oftmals ein großes Manko bei MX-Hosen anderer Hersteller, die verkaufsstrategisch ein und dieselbe Hose „mal eben“ als BMX Hosen anpreisen. Dem ist bei Fly Racing nicht so. Für optimale Einstellbarkeit verfügt die Kinetic Crux Hose BMX/MTB über einen vielfach verstellbaren Ratschen-Verschluss und einen seitlichen Klettriemen. Ein zusätzliches Fixiersystem mit Klett entlastet den Ratschen-Verschluss und gewährleistet zudem einen absolut sicheren Sitz der Hose. Ebenfalls super: Die innen im hinteren Bereich aufgedruckten Silikonprints für einen rutschsicheren Halt der Buxe.

Die ausgetüftelte Gestaltung der Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB zeigt sich auch bei den in verschiedenen Bereichen integrierten Soft-Flex-Logos, die nicht nur optisch einiges hermachen, sondern auch für Kühlung und Schutz sorgen. Apropos Schutz: Die Kinetic Crux wird natürlich mit herausnehmbaren Beckenpolstern ausgeliefert. Optisch trifft die stylische Hose ebenfalls voll unseren Geschmacksnerv. Der Farbsublimationsdruck mit den kräftigen Farben begeistert auch noch nach vielen Wäschen.

Bei den Reißverschlüssen verhält es sich ja oftmals so wie bei den Komplettbikes mit den Schläuchen. Frei nach dem Motto „sieht man eh nicht auf den ersten Blick“ kommen hier oftmals billige No Name Produkte zum Einsatz – nicht so bei der Kinetic Crux, hier finden hochwertige YKK-Reißverschlüsse Verwendung. Eine feine Detaillösung ist die kleine Innentasche am Bund für den Autoschlüssel oder Kleingeld. Auf dem rechten Oberschenkel befindet sich zudem eine mit Reißverschluss verschließbare Außentasche.

Fazit Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB

Riders ready, watch the Fly Racing Kinetic Crux BMX/MTB Pants! Sehr durchdachte Hose, die keine Wünsche offen lässt!

Produktdetails Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB

  • Verfügbar in den Größen 28 bis 38 und vielen Farbvarianten
  • Preis: 134,95 Euro
  • Material: Obermaterial: 100% Polyester, Futter: 100% Polyester
  • Ebenfalls in der Kollektion verfügbar: Helm, Trikot und Handschuhe
  • Erhältlich bei Zupin

BUFF – Es war einmal eine kratzige Militärunterhose

Produktcheck: Tesa, Tempo, Zewa… es gibt diese praktischen Dinge im Alltag, auf die man nicht mehr verzichten möchte, und bei denen der Markenname als Synonym für eine ganze Produktgruppe steht. Genau so ist es auch mit Buffs, den multifunktionalen Schlauchtüchern, die sich aus dem Outdoor Bereich nicht mehr wegdenken lassen. Wir haben eine kleine Auswahl des überraschend großen Sortiments des spanischen Herstellers für Euch getestet.

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Die Idee zum Buff verdanken wir dem katalanischen Gründer Joan Rojas, der sich auf seinen Motorradtouren zum Schutz vor Wind und Kälte Militärunterhosen um den Hals wickelte. Abgesehen von der zweifelhaften Optik war auch der Tragekomfort eher bescheiden, und so entwickelte er 1992 in der Textilfabrik seiner Familie einen nahtlosen Schlauch aus Mikrofaser. Der Erfolg gab ihm Recht – Joan brachte eine Kollektion auf den Markt, die nur 3 Jahre später auch in Deutschland, Frankreich und der Schweiz erhältlich war. Mittlerweile Weltmarktführer exportiert Buff sein breites Sortiment, das nach wie vor in Spanien produziert wird, in über 80 Länder. Neben Funktionalität und Design ist auch Nachhaltigkeit ein Thema: Mit 1% Gewinnanteil aus den als „environmentally friendly“ gekennzeichneten Produktreihen unterstützt das Unternehmen Pojekte der Umweltschutzorganisation EOCA!

Dürfen wir vorstellen – der Original BUFF und seine Kollegen!

Original BUFF
– Material: 100% Polyester
– Preis: 17,95€
Ein wahres Allround-Talent – mit etwas Übung und wenigen Handgriffen als Halstuch, Stirnband, Haarband und so einiges mehr einsetzbar. Super leicht, schnelltrocknend, passt in die kleinste Rucksackecke – ab sofort unser Ganzjahresbegleiter auf allen Touren.

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Microfiber Reversible Hat BUFF (Farbe: Eiko Multi)
– Material: 100% Polyester
– Preis: 22,95€
Im „Mix und Match“ passend zum Original Buff erhältlich – prima unter dem Bike-Helm zu tragen! Wir waren erst etwas skeptisch, aber die Mütze sitzt wie angegossen und verrutscht auch bei ruppigeren Trails nicht. Kopf und Ohren kühlen nicht aus. Dank des atmungsaktiven Materials bleibt alles schön trocken.

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Polar Neckwarmer BUFF (Farbe: Solid Navy)
– Material: 100% Polyester/ Classic 100 Polartec®
– Preis: 16,95€
Unser absoluter Favorit für kalte Tage. Aus Polartec gefertigt, sehr angenehmes Tragegefühl, geradezu flauschig-weich. Der symmetrisch geschnittene Schlauch kann auch als Maske getragen werden. Top atmungsaktiv.

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Windproof Neckwarmer BUFF (Farbe: Mountain Bits Blue)
– 100% Polyester
– Preis: 34,95€
Außen Gore Windstopper Material, innen Mikrofleece – zuverlässiger Schutz vor Wind und Kälte. Der obere Bereich aus elastischer Mikrofaser wird beim Einsatz als Maske über die Nase gezogen und erleichtert so die Atmung. Kann ebenfalls als Schal oder Mütze getragen werden und ist wasserabweisend. Vorne länger geschnitten wird der Hals prima geschützt.

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Windproof Bandana BUFF (Farbe: Green Hunt)
– 100% Polyester/ Gore Windstopper
– Preis: 42,95€
Eine Maske für den Outdoor Wintersport. Ebenfalls aus Gore Windstopper Material, etwas elastisch und wasserabweisend, vorne länger geschnitten. Lasercuts im Mund- und Ohrenbereich, Nasenöffnung. Farblich abgesetzte Flachnähte. Hat uns bei Minusgraden auf dem Bike sehr gute Dienste geleistet – Ohren, Nase, Kinn und Hals bleiben angenehm warm. Die Atmung wird dank der Lasercuts nicht eingeschränkt.

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Windproof Balaclava BUFF (Farbe: Schwarz)
– 100% Polyester/ Gore Windstopper
– Preis: 49,95€
Der Ninja unter den Buffs 🙂 Hält super warm, trägt aber nicht dick auf – also gibt‘s kein Problem mit dem Helm! Der gesamte Kopf- und Halsbereich wird zuverlässig vor Kälte, Nässe und Wind geschützt. Wie beim Windproof Bandana BUFF sorgen Lasercuts für ausreichend Sauerstoff. Tragekomfort steht auch hier ganz weit oben dank weicher Innenschicht und hoher Atmungsaktivität.

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Polar Balaclava BUFF (Farbe: Military)
– 100% Polyester/ Classic 100 Polartec®
– Preis: 29.95€
Die flauschige Variante – sehr weich und geradezu kuschelig mit hohem Wohlfühlfaktor. Saß bei uns ein wenig lockerer als die Gore Variante, und verfügt nicht über Lasercuts.

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Fazit

Alle von uns getesten Buffs haben ihren Job richtig gut gemacht! Die Vielfalt der Schnitte, Einsatzbereiche und Designs ist enorm, da ist für jeden etwas dabei, selbst für Hunde! Übrigens sehr übersichtlich gestaltet: die Website der spanischen Firma, auf der man nach Geschlecht oder Einsatz schnell das geeignete Produkt findet. Positiv hervorheben möchten wir an dieser Stelle auch die Fertigung in Spanien sowie die Mitfinanzierung von Umweltschutzprojekten.

WEB

http://www.buff.eu

Gonso Bluff V2: Die Active-Hose für kühle Temperaturen im Test

Produktcheck: Mit der semi-fit geschnittenen Bluff V2 Active-Hose bietet der schwäbische Hersteller Gonso eine optisch sehr ansprechende Alternative zu hautengen Radhosen. Der ausgeklügelte Material-Mix soll dem Radfahrer einen idealen Wetterschutz bei gleichzeitig hohem Tragekomfort gewährleisten. Also eine Hose wie gerufen für die momentan vorherrschenden Wetterbedingungen?!

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Wer knapp 130 Euro investiert erhält mit der Gonso Bluff V2 eine leger geschnittene Radhose, bei der Vorder- und Hinterhose aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Im vorderen Bereich der Hose findet Hightex-Softshell Verwendung, im hinteren Bereich kommt Hightex-Flexiplus zum Einsatz. Doch was genau steckt hinter den Bezeichnungen? Bei Hightex-Softshell handelt es sich um ein elastisches 3-Lagen-Laminat aus 100% Polyester. Hightex-Softshell ist 100% wasserdicht, winddicht und natürlich atmungsaktiv. Die Hinterhose besteht aus Hightex Flexiplus – im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Plus an Flexibilität. Das zeigt alleine schon der Blick auf das Etikett: 93% Polyamid und 7% Elastan. Auch hier ist das Material atmungsaktiv und wasserabweisend. Gute Windschutzeigenschaften gehen mit Strapazierfähigkeit und Formbeständigkeit einher.

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Die Wärmeisolation der Gonso Bluff V2 dürfte sogar die größten Frierpitter überzeugen. Selbst bei den usseligen Temperaturen im westlichsten Mittelgebirge Deutschlands schützte die Hose dank des flauschig wärmenden, winddichten Softshell-Gewebes zuverlässig vor dem Auskühlen. Die Wärmeregulierung funktioniert in Kombination mit dem Hightex-Flexiplus hervorragend, womit auch der unbeliebten Schweißbildung konsequent entgegengewirkt wird. Die Materialien fühlen sich auf der Haut sehr angenehm an und sorgen somit für ein angenehmes Tragegefühl. Der legere Schnitt der Hose sorgt in Verbindung mit dem elastischen Material und dem vorgeformten Kniebereich für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Die Hose ist allerdings immer noch so eng geschnitten, dass diese nicht im Wind flattert. Die Verarbeitung der Gonso Bluff V2 ist absolut top!

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Mit dem Kordelzug am Bund lässt sich die Active-Hose fixieren, ein Verrutschen ist somit unmöglich. Gürtelschlaufen sind allerdings nicht vorhanden. Die Saumweite ist mittels Klettverschluss verstellbar und gewährleistet einen optimalen Abschluss. Für Wintertouren in der weißen Pracht verfügt die Gonso Bluff V2 zudem über einen Schneefang mit Gummibandabschluss. Zu den weiteren Features zählen zwei Reißverschluss-Taschen und aufgedruckte Reflektoren für erhöhte Sicherheit bei widrigen Sichtverhältnissen. Die Active-Hose besitzt kein Sitzpolster, womit sich ein entscheidender Vorteil bietet: Die Gonso Bluff V2 muss nach dem Tragen nicht jedes Mal in die Waschmaschine wandern.

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Eine Besonderheit bietet sich mit dem von uns getesteten Modell Gonso Bluff V2 (Produktnummer 17409) in der Ausführung in der Farbe Fire – diese wird so nicht mehr angeboten! Bei den Farben stehen aktuell Skydiver (blau) und Black zur Auswahl. Für Damen hält der Hersteller aus Albstadt die nahezu gleiche Gonso Pacific V2 (Produktnummer 27409) bereit – in den Farben Fire oder Black.

Fazit Gonso Bluff V2

Die Gonso Bluff V2 bietet dem Rider bei ungemütlichen Wetterbedingungen einen sehr guten Schutz vor dem Auskühlen – Touren im Winter gewinnen so auf jeden Fall an Attraktivität. Der durchdachte Material-Mix überzeugt in allen Belangen und besticht mit einem hervorragenden Wärmehaushalt und hohem Tragekomfort. Die Verarbeitung lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Qualität kostet natürlich ihren Preis – mit 129,95 Euro ist die Active-Hose allerdings jeden Cent wert.

Produktdetails Gonso Bluff V2

  • Verfügbare Größen: S bis 3XL
  •  Preis: 129,95 Euro
  •  www.gonso.de

x-cellent bike components: Ungestörter Filmgenuss dank XLC Full Face Helm BH-F03

Produktcheck: Mit Helmen ist es ähnlich wie mit dem Popcorn futternden Sitznachbar im Kino: Stört auch nur irgendetwas, kann das durchaus den Genuss am ganzen Film bzw. Ride vermiesen und die Konzentration unweigerlich auf sich ziehen – bei ruppigen, anspruchsvollen Abfahrten eher kontraproduktiv. Neben Tragekomfort sind natürlich Sicherheit und nicht zuletzt auch das Design wichtig. Wir haben getestet, was der XLC Full-Face Helm BH-F03 zu bieten hat.

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Allgemeines zum XLC BH-F03

Die Komponentenmarke XLC wurde 2005 gegründet und gehört neben Haibike oder der eBike Marke Sinus zur Winora Group mit Hauptsitz im fränkischen Schweinfurt. Der mittelständische Fahrradhersteller hat sich die Verbindung innovativer Ideen mit selbstbewusstem Design auf die Fahne geschrieben und investiert laut eigenen Aussagen viel Zeit, Energie und Herzblut in die Gestaltung seiner Räder und Produkte. Kaum verwunderlich also, dass der XLC Full-Face Helm BH-F03 extrem stylisch daher kommt.

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Auf die inneren Werte kommt es an!

Der matt-schwarze 2-in-1 Helm besteht aus einer ABS-Helmschale (einem Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer, das sich u.a. durch hohe Schlagzähigkeit und Beständigkeit auszeichnet), einem abnehmbaren Helmschild sowie einem durch insgesamt 4 Innensechskantschrauben fixierten Kinnschutz. Montage/ Demontage des Kinnschutzes gestaltete sich in unserem Test als denkbar einfach und unkompliziert! Ein bisschen schade nur, dass etwas Farbe des Firmenlogo-Aufdrucks bei der Demontage des Kinnschutzes abgeplatzt ist. Der komplette Helm in Größe S/M drückt lediglich mit 719 Gramm auf unsere Waage, wovon die Helmschale nur knapp 550 Gramm ausmacht. Die Innenpolster inkl. Wangenschutz sind durch Klettverschlüsse schnell und einfach austauschbar. Fast überflüssig zu erwähnen, dass der Helm CE EN 1078 zertifiziert ist – eine Sicherheits-Prüfung, die Fahrradhelme in der EU und Schweiz bestehen müssen und bei der bestimmte Beschleunigungen bei Aufprall-Tests nicht überschritten werden dürfen.

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Passt perfekt – da gibt‘s nichts zu mäkeln!

Der Tragekomfort des XLC Full-Face Helms BH-F03 lässt in unserem Test keine Wünsche offen. Den Kinnriemen schnell eingestellt, und schon passt das Teil wie angegossen. Der Helm sitzt fest, verrutscht nicht und erzeugt trotzdem auch nach mehreren Stunden Einsatz auf knackigen Eifel-Abfahrten keinerlei Druckstellen. Auch die Wangenpolster schmiegen sich gut an, ohne dass wir mit Hamsterbacken unterwegs sind, nichts piekst oder stört. Das Gesichtsfeld wird nicht eingeschränkt, der Rider hat durchweg freie Sicht. Die Belüftung war bei unseren Testbedingungen absolut zufriedenstellend. Tip-top!!

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Fazit XLC Full-Face Helm BH-F03

Der XLC Full-Face Helm BH-F03 hat in unserem Test sehr gut abgeschnitten. Der Tragekomfort ist sowohl mit als auch ohne Kinnschutz überragend, die Belüftung – zumindest bei herbstlichen Temperaturen – gut. Praktisch: 2 herausnehmbare Polstersätze in 8mm bzw. 10mm Stärke. Auch optisch hat uns der Helm- übrigens nur in der Variante matt-schwarz erhältlich – voll überzeugt. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Cratoni Shakedown ist unseres Erachtens nicht zu leugnen – zumal das Cratoni Label an verschiedenen Stellen des Helms auftaucht ;o). Ein tolles Preis-Leistungsverhältnis – und eine klare Kaufempfehlung für Allmountain oder Endurorider, die auch mal technisch anspruchsvoller unterwegs sind.

Produktdetails XLC Full-Face Helm BH-F03

SE Bikes Quadangle Freestyle 24: Test BMX Cruiser

Test: Jedes Jahr aufs Neue starrt die Oldschool BMX Fangemeinde mit größtem Interesse auf die SE Bikes Modellpalette der kommenden Saison. Grund ist die seit vielen Jahren aufgelegte Retro Kollektion, welche die alten Klassiker in neuem Gewand wieder aufleben lässt. In den letzten beiden Jahren gehörte das Quadangle Freestyle 24, ein optisch sehr auffälliger BMX Cruiser, zur liebevoll gepflegten SE Racing Retro-Linie. Kann das SE Bikes Quadangle Freestyle 24 das Flair der 1980er Jahre wieder aufleben lassen? Wir wollten es wissen!

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Die US-amerikanische BMX Kultschmiede führt die Retro-Line konsequent fort – auch 2017 wird es wieder so sein! Für 2015 und 2016 gewährte das 24″ Quadangle Freestyle einen Blick zurück in die BMX Geschichte. Wir hatten im Test das 2016er Modell mit leichten Änderungen bei der Ausstattung und Farbgebung gegenüber dem Vorjahresmodell. Das SE Quadangle Freestyle 24 basiert auf dem 20″ BMX des Jahres 1984. Die Geschichte des Bikes mit dem markanten, triangulierten Aufbau des Rahmens reicht sogar noch weiter zurück, war da aber noch als Race Bike konzipiert.

Der Blick auf den sauber verarbeiteten Rahmen des aktuellen 24 Zoll Modells aus 4130 CrMo lässt schon vor der ersten Ausfahrt das Herz schneller schlagen. Bei dem S-Bend Hinterbau, den fetten Ausfallenden und nicht zuletzt den Standing Plattforms an den Kettenstreben stand das Original aus den 80ern zweifelsohne Pate. Die Standing Platforms sind so platziert, dass diese die Hinterradbefestigung bzw. die Montage der mitgelieferten Axle-Pegs natürlich nicht beeinträchtigen.

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Kein SE Racing Bike ohne Landing Gear oder Standing Gear Fork – in diesem Fall die Standing Gear mit den Trittflächen auf den Gabelholmen! Freestyle in Reinkultur! SE Bikes spendierte dem Quadangle Freestyle 24 feine Komponenten, die bereits in den 1980er Jahren State of the Art waren. Der vierteilige breite SE Freestyle Cruiser Lenker aus CrMo lässt uns ebenso in Erinnerungen schwelgen wie der Kashimax Sattel und die ODI Mushrooms II Lenkergriffe.

Abgerundet wird das gelungene Gesamtbild des BMX Cruisers durch die dreiteilige CrMo BMX Kurbel, den SE BMX Vorbau und die farblich passenden Kenda Skinwall Reifen. Für die Verzögerung des Bikes zeigen sich U-Brakes aus dem Hause Promax verantwortlich. Zum Lieferumfang gehören zudem Axle-Pegs und ein Polsterset. Bei den Pedalen würden wir uns anstatt der Nylon-Pedalen standesgemäß eher Alu-Pedalen vom Schlage einer 80er Shimano DX wünschen. Komplett aufgebaut ohne Axle-Pegs drückt das 24″ BMX mit 13,5 Kilogramm auf die Waage.

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Vor der Kür kommt die Pflicht: Die Montage des SE Bikes Quadangle. Die größte Herausforderung für Mountainbiker bzw. BMX Einsteiger dürfte die Verlegung der Bremskabel sein. Für eine gute Bremsleistung müssen die Bremsen unbedingt korrekt eingestellt werden. Das betrifft nicht nur die Ausrichtung der Bremszüge am Rotor, sondern auch die Bremsbacken. Vor der Verlegung der Bremszüge kann ein wenig Fett und Öl den Innenzügen nicht schaden. Das Reinigen der Bremsflanken mit Verdünnung steigert ebenfalls die Bremsperformance.

Das SE Bikes Quadangle Freeytyle 24 trägt die Bezeichnung Freestyle nicht umsonst: Standing Platforms am Heck und Rotor sollen dem Rider ein Plus an Tricks ermöglichen. Optisch zweifelsohne oldschool verfügt das aktuelle 24 Zoll Quadangle über eine sehr moderne Rahmengeometrie. Dank der kurzen Kettenstreben bietet das Bike ein sehr agiles Handling. Schnell und flink lässt sich das Quadangle, ohne Anzeichen von Nervosität oder Unruhe, über den Parcours bewegen.

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Die Tricks gehen erstaunlich gut von der Hand. Wir hatten beim Fahren das Gefühl, wieder in den 1980er Jahren unterwegs zu sein – nur dass das Bike irgendwie – rein subjektiv – viel ruhiger und souveräner seinen Dienst versieht als wir es von unseren alten BMX Rädern kannten. Der Rahmen und die Gabel sind extrem verwindungssteif, in Kombination mit den gut ausgewählten Komponenten gelingen die Oldschool-Tricks richtig gut – und das Quadangle Freestyle 24 macht alles mit: Boomerang, Wheelies, Curb Endos, 180’s, Front-Wheel Hop und Kick-Turns – um nur einige zu nennen. Top!

Für wen kommt das SE Bikes Quadangle Freestyle 24 nun in Frage? Wir sehen die Gruppe der Interessierten bei Mountainbikern, die Freestylen wollen, denen der Umstieg auf ein 20″ Bike allerdings zu krass erscheint. Eine andere Gruppe dürften ehemalige BMXer sein, die wieder einsteigen wollen und nicht auf den Flair der guten alten Zeit verzichten wollen. Und noch eine Zielgruppe sehen wir: Biker, die einfach nur ein verdammt geiles Bike mit einer tollen Optik ihr Eigen nennen möchten, zum urbanen Riden oder einfach nur zum gemütlichen Cruisen. Auch das kann das Quadangle in Perfektion!

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Fazit SE Bikes Quadangle Freestyle 24

Da werden Wünsche wahr! Das SE Bikes Quadangle Freestyle 24 versprüht den Charme der 1980er Jahre, bietet aber das Fahrverhalten eines modernen Cruisers. Ein Bike für große Jungs halt 🙂 Sehr fein!

Produktdetails SE Bikes Quadangle Freestyle 24

  • Empfohlen ab einer Körpergröße von 160 cm
  • Gewicht ohne Axle-Pegs: 13,5 Kilogramm
  • Preis: 749,00 Euro
  •  www.sebikes.com
Begleitet uns und das SE Quadangle Freestyle 24 auf einer gemeinsamen Reise in die Welt der BMX Oldschool-Tricks: Übersicht BMX Old School Tricks

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Rahmengeometrie SE Bikes Quadangle Freestyle 24*

  • Top Tube: 21.75″
  • Seat Tube: 12″
  • Seat Tube Angle: 71°
  • Head Tube Angle: 74.5°
  • Chainstay: 15.4″
  • Wheelbase: 39.2″
  • Bottom Bracket Height: 13.8″
  • Seat Post Diameter 25.4mm
  • Stand Over Height 25.2″

*Herstellerangaben

Fuji Auric 1.5 Test: Eine Gratwanderung

Test: Mit dem Fuji Auric bietet der US-amerikanische Hersteller Fuji Advanced Sports bewusst ein Bike für die beiden Bereiche All Mountain und Enduro an. Auch wenn diese Bereiche sich teilweise stark überschneiden, ist dies auf den ersten Blick doch eine recht gewagte Gratwanderung. Kann das Fuji Auric 1.5 die Anforderungen sowohl von All Mountain Bikern als auch Enduro Ridern perfekt erfüllen?

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Der Test kann nicht ohne einen besonders aufmerksamen Blick auf das außergewöhnliche Hinterbau-System MLink erfolgen. Außergewöhnlich schon deshalb, weil die Fuji-Ingenieure den Umlenkhebel in der Mitte der Kettenstrebe platziert haben. Beim MLink Hinterbau handelt es sich um eine Mischung aus Viergelenker und VPP-System. Eine Konstruktion, die laut Fuji mit einer beeindruckenden – sprich nahezu wippfreien – Uphill-Performance bestechen soll. Auf jeden Fall macht das MLink Hinterbau-System neugierig. Als Dämpfer findet ein Rock Shox Monarch RT3 Debon Air Verwendung.

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Optisch macht das Fuji Auric 1.5 einiges her: Die farbliche Gestaltung mit Gloss Black, Silber und Blau wirkt edel und schlicht zugleich – geradezu ein wenig Understatement. Die Verarbeitung des Rahmens aus A6-SL Aluminium ist erstklassig, die Schweißnähte sauber ausgeführt. Intern verlegte Leitungen wurden ebenso berücksichtigt wie das Tapered Steuerrohr und ISCG 05 Aufnahme. Top-modern zeigt sich der Hinterbau mit dem neuen 148 Boost-Standard mit der 6 mm breiteren Nabe, das bringt auf jeden Fall mehr Steifigkeit.

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Obwohl der Hinterbau dem Reifen massig Platz gewährt, montiert der US-amerikanische Hersteller „lediglich“ Schwalbe Nobby Nic Pellen in der Ausführung 27.5″ x 2.35 – bereits das erste Zugeständnis an All Mountain Biker? Enduro-gerecht bietet das Fuji Auric hingegen 160 mm Federweg – sowohl am Heck als auch an der Front in Form einer Rock Shox Pike RC Solo Air 27.5 mit 15mm Steckachse. Die Schaltung entstammt ebenso wie die Bremse der XT Gruppe von Shimano. Verbaut sind vorne wie hinten Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 180 mm.

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Aus dem Hause Oval Concepts kommen Lenker, Vorbau, Sattel und Griffe. DT Swiss M1900 Spline Laufräder und die KS LEV Integra Vario-Sattelstütze mit einem Einstellbereich von 125 mm runden den guten Eindruck vom Fuji Auric 1.5 ab. Auch der Blick auf die Waage überzeugt: Das Gewicht in der Größe 17″ beträgt ohne Pedale 13,9 Kilogramm. Wollen wir noch kurz auf das Datenblatt schauen, da hier einige Werte besonders ins Auge stechen. Da ist einmal der recht steile Lenkwinkel mit 67 Grad, aber auch der lange Reach und das kurze Steuerrohr.

Doch genug der Theorie, es folgt die Praxis! Das breite Einsatzgebiet des Fuji Auric verlangte auch von uns ein hohes Maß an Flexibilität. In den vergangenen Wochen sind wir mit dem Fuji lange Touren gefahren, über Wald- und Forstwege geshreddert und auf Singletrail-Jagd gegangen. Was wir uns ebenfalls nicht nehmen lassen konnten: Der Besuch eines Bikeparks!

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Geradezu erstaunt waren wir von den Uphill-Qualitäten des Bikes. Die Sorge, dass die außergewöhnliche MLink Hinterbau-Konstruktion ein Wippen eher bevorzugen als entgegenwirken könnte bestätigte sich nicht. Nahezu wippfrei lässt sich das Fuji Auric die Berge hochpeitschen, die Seitensteifigkeit sorgt auch im Wiegetritt für beeindruckenden Vortrieb. Bei sehr steilen Auffahrten lässt sich die Nase des Bikes gut nach unten drücken. Die Sitzposition und Lenkhaltung erlauben auch nicht enden wollende Auffahrten. So fährt sich ein gutes All Mountain Bike!

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Auf Trails und bergab überzeugt das sehr agile Handling des Bikes, natürlich auch dem steilen Lenkwinkel geschuldet. Die lange Kettenstrebe sorgt ihrerseits dafür, dass das Bike selbst bei hohem Tempo ruhig und gelassen auf dem Trail liegt – hier macht sich der steile Lenkwinkel also nicht negativ bemerkbar. In schnellen Kurven bedarf es allerdings etwas Druck auf die Front, weil das Vorderrad sonst etwas zum Schwimmen neigt. Der MLink Hinterbau spricht sensibel an und eliminiert gelassen Wurzelteppiche und Steinfelder. Beschleunigungsorgien aus Kurven, kurze Antritte, mittelgroße Drops und spaßige Jumps gehen geschmeidig von der Hand. Genau so wollen wir das haben – Enduro par excellence!

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Beim Trail Riden und in Downhill Passagen würden wir uns allerdings eine andere Bereifung wünschen, weil der Nobby Nic zwar an seine Grenzen, nicht aber an die Grenzen des Bikes kommt. Wir würden vorne zudem eine weichere Gummimischung gegenüber hinten wählen. Die 180 mm Bremsscheibe vorne ist für uns etwas unterdimensioniert, beim Schwerpunkt ambitionierte Abfahrten würde sich der Griff zu einer 200er empfehlen. Während des Tests haben sich leider immer wieder die Plastikkappen an der Eintrittsöffnung für die interne Leitungsverlegung gelöst. Diese lassen sich aber schnell wieder rein drücken, also nicht wirklich ein Minuspunkt – eher ein Jammern auf sehr hohem Niveau 😉

Fazit Fuji Auric 1.5

Tolles Bike mit beeindruckenden Fahreigenschaften – und das in den beiden Bereich All Mountain und Enduro! Es geht also doch: Eine gelungene Gratwanderung  🙂

Produktdetails Fuji Auric 1.5

  • Erhältlich in den Größen 15″, 17″, 19″ und 21″
  • Gewicht ohne Pedale: 13,9 Kilogramm in der Größe 17″
  • Preis: 3.699,00 Euro
  • www.fujibikes.com

Datenblatt / Rahmengeometrie Fuji Auric 1.5*

Size (S)15″ (M)17″ (L)19″ (XL)21″
Seat Tube, center to top 381 431.8 482.6 533.4
Top Tube, effective (mm) 571.5 605 625 645
Top Tube, effective (Inch) 22.5″ 23.8″ 24.6″ 25.4″
Head Tube 105 105 115 125
Seat Tube Angle 73 73 73 73
Head Tube Angle 67 67 67 67
Chainstay 438.1 438.1 438.1 438.1
Wheelbase 1125.8 1159.2 1180.4 1201.5
Fork Offset 44 44 44 44
Bottom Bracket Drop 10 10 10 10
Stack 612.7 612.7 621.9 631.1
Reach 384.2 417.7 434.9 452.1
Standover 760 782.1 771.4 792.9
Stem 50 50 60 70
Handlebar Width 760 760 760 760
Crank 170 175 175 175
Wheel size 27.5″ 27.5″ 27.5″ 27.5″
Seat post diameter 30.9 30.9 30.9 30.9

*Herstellerangaben

Gonso Arico V2 Bike Shorts im Test

Produktcheck: Die schöne Jahreszeit ist noch lange nicht vorbei! Mit dem Test der Gonso Arico V2 Bike Shorts greifen wir das Thema Sommer bewusst ein weiteres Mal auf. Wir sind uns ganz sicher, dass wir auch in den nächsten Wochen geschmeidig mit Shorts durch die Gegend cruisen werden. Ob mit oder ohne Gonso Arico V2 Bike Shorts werdet ihr nach dem Lesen des Tests wissen 😉

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Frei nach dem Motto „das Auge fährt mit“ präsentiert sich die Gonso Arico V2 Bike Shorts fesch und trendy. Im Gegensatz zu vielen anderen Bike Shorts sind sie Hosenbeine etwas kürzer geschnitten und reichen somit nicht ganz bis ans Knie. Der Schnitt ist leger, ohne dass die Shorts dabei flatterig wirkt. Die zweifarbige Gestaltung peppt den Look zusätzlich auf. Das verwendete extrem leichte Material ist atmungsaktiv und leicht stretchbar. Seitlich angebrachte Gummieinsätze sorgen ihrerseits für ein Plus an Passkomfort.

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Speziell angebrachte, mit Reißverschluss verschließbare Belüftungsschlitze sorgen für Kühlung an heißen Sommertagen. Die Gonso Arico V2 Bike Shorts ist geradezu ein Wunder an Stauraum. Nicht weniger als fünf Taschen bieten Platz für Kleingeld oder Schlüssel. Bei den Taschen handelt es sich um zwei Eingriff-Taschen, eine Klappentasche sowie zwei Reißverschluss-Gesäßtaschen. Ein weiteres Highlight der Hose ist das integrierte, tri-elastische RELAX GEL COMFORT Sitzpolster zum Einknöpfen. Das reflektierende, linksseitig aufgedruckte Logo sorgt im Dunkeln für etwas mehr Sicherheit.

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Passform, Funktionalität als auch Tragekomfort verdienen zweifelsohne das Prädikat fabelhaft. Die Gonso Arico V2 Bike Shorts lässt sich durch den legeren Schnitt sehr angenehm tragen, dank des weichen und elastischen Materials wird die Bewegungsfreiheit bei sportlichen Aktivitäten nicht eingeschränkt. Sehr gut gefällt uns ebenfalls das RELAX GEL COMFORT Sitzpolster, das selbst nach stundenlangem Fahren keine Scheuerstellen oder Druckstellen hinterlässt. Das nahtfrei geprägte Sitzpolster lässt sich praktischerweise mittels Druckknöpfen schnell entnehmen bzw. einsetzen.

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Wir hatten die Gonso Arico V2 Bike Shorts über Wochen im Dauereinsatz, dementsprechend oft mussten wir die Hose in der Waschmaschine waschen. Auch hier zeigt sich die erstklassige Qualität des Produkts: Die Hose hat weder auf andere Kleidungsstücke abgefärbt noch ist die Farbe verblasst. Selbst nach vielen Wäschen sieht die Hose noch absolut neuwertig aus. Wir konnten auch kein Verbleichen bei starker UV-Exposition – sprich Sonneneinstrahlung – feststellen. Der Stoff lässt nach unserem harten Test absolut keinerlei Verschleißerscheinungen erkennen!

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Fazit Gonso Arico V2 Bike Shorts

Die Gonso Arico V2 Bike Shorts besticht durch Funktionalität, Style, Passform und Tragekomfort. Ebenfalls herausragend präsentiert sich das RELAX GEL Sitzpolster, dass dem Biker selbst nach stundenlangen Ausfahrten ein optimales Sitzgefühl vermittelt. Klare Kaufempfehlung ohne Einschränkung!

Produktdetails Gonso Arico V2 Bike Shorts

  • Erhältlich in verschiedensten Größen
  • Fünf unterschiedliche Farben verfügbar
  • Preis: 79,95 Euro
  • www.gonso.de

Cratoni AllSet: All Mountain Helm Test

Produktcheck: Nach der gelungenen Vorstellung des All Mountain/Enduro-Helms AllTrack im letzten Jahr hat der deutsche Helmspezialist Cratoni sein Sortiment um den AllSet erweitert. Dieser bedient die gleiche Zielgruppe wie der AllTrack, ist aber eine ganze Ecke preisgünstiger. Wir wollten natürlich wissen, wie sich der brandneue Cratoni AllSet auf dem Trail macht!

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Erhältlich ist der Cratoni AllSet in zwei Größen zu einem Preis von 99,95 Euro – und damit genau 50,00 Euro preisgünstiger als der Cratoni AllTrack. Trotz des vergleichsweise günstigen Preises geizt der im Inmolding Verfahren hergestellte Helm nicht mit zahlreichen Features. So lässt sich beispielsweise das LFS Light Fit System für einen optimierten Sitz dreifach in der Höhe verstellen. Die spezielle Downshell schützt vor Beschädigungen und erhöht somit die Langlebigkeit des Cratoni AllSet All Mountain Helms. Lästige Insekten hält das eingeschäumte Schutznetz vom Kopf fern.

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Der Blick auf die Waage zeigt bei dem uns vorliegenden Modell in der Größe S/M genau 314 Gramm. Die Passform des Helms ist großartig. Dank des LFS Light Fit System gestaltet sich die Größenanpassung denkbar unkompliziert und schnell. Der Tragekomfort verdient ebenfalls unser größtes Lob. Die Gurte sitzen perfekt, der Verschluss mit Rasterung erlaubt ein angenehmes, passgenaues Verschließen des Helms. Mit einer lässigen Handbewegung lässt sich der Verschluss schnell und ohne großes Gefriemel wieder öffnen – auch mit Handschuhen.

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Der Helm sitzt nahezu unmerklich auf dem Kopf. Nicht weniger als 14 großflächige Ventilationsöffnungen sorgen für eine gute Kühlung und Belüftung des Schädels. Zum hohen Tragekomfort trägt auch das antibakterielle CleanTex Innenfutter bei, das zum Reinigen entnommen werden kann. Der Sitz des Helms lässt keine Wünsche offen – so wie es sich für einen Helm für den Bereich All Mountain/Enduro gehört! Egal wie ruppig und schnell die Pisten sind, der AllSet sitzt wie festgenagelt auf dem Kopf.

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Um den hohen Anforderungen moderner Enduro Ridern zu entsprechen, hat Cratoni zusätzlich feine Detaillösungen in den Helm einfließen lassen. Das zweistufig arretierbare Visier zählt hier ebenso dazu wie der Kamera-Port, auf dem ein Kameraadapter fest montiert werden kann. Die Verarbeitung des Cratoni AllSet All Mountain Helms ist ebenfalls großes Kino, auch nach dem Test können wir keine Makel oder Schwachstellen feststellen.

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Fazit Cratoni AllSet All Mountain Helm

Der Cratoni AllSet überzeugt in allen Belangen! Optik, Passform, Tragekomfort und Verarbeitung sind großartig, der Helm ist definitiv jeden Cent wert! Sehr empfehlenswert!

Produktdetails Cratoni AllSet

  • Erhältlich in zwei Größen: S/M (54-58 cm), M/L (58-61 cm)
  • Vier verschiedene Ausführungen verfügbar
  • Preis: 99,95 Euro
  • www.cratoni.com