iXS Hammer-Series knee guard – Der „schlanke“ Knie-/Schienbeinschoner

Speziell für Freeride, 4X und BMX bietet die iXS Sport-Division mit dem „Hammer-Series knee guard“ einen sehr schlanken Knie-/Schienbeinschoner an. Der super leichte Schoner macht vor allem beim BMX Sinn, wo klobige Downhillschoner mehr stören und beengen als nutzen. Auch die Freunde des Freeridens und von anspruchsvollen technischen Touren bekommen mit dem „Hammer-Series knee guard“ einen sehr gut sitzenden Schoner, der durch sein kleines Packmaß in allen Rucksäcken Platz finden dürfte. Ohne Schoner rauf, mit Schoner runter! Damit steht dem Abfahrtsspaß nichts mehr im Wege!

Fixiert wird der „Hammer-Series knee guard“ mit drei Klettstreifen. Vorteilhaft ist, dass der Schoner nicht mit einem „Strumpf“ ausgestattet ist und somit schnell und einfach angelegt werden kann. Der Schoner sitzt wie angegossen! Selbst nach langem Tragen scheuern, zwicken und stören die Schoner nicht. Lediglich der mittlere Klettstreifen ist für normal trainierte Waden ein bisschen zu lang ausgefallen und könnte etwas kürzer sein. Die zusätzlich auf dem stoßabsorbierenden Schaumstoff aufgebrachten Kunststoffschalen halten zuverlässig die „bösen“ Zähne und Pins der Pedalen vom Schienbein fern. Der „Hammer-Series knee guard“ bietet für seine „zarten“ Dimensionen einen sehr guten Schutz und passt hervorragend unter lange Race-Hosen. Beim Freeriden ist man für das kleine Packmaß ebenfalls sehr dankbar. Fanden die klobigen Downhillschoner im Rucksack kaum oder oft gar keinen Platz, dürfte sich dieses Problem des Platzmangels auch erledigt haben. Die Verarbeitung gibt keinen Grund zur Kritik und auch das Waschen in der Waschmaschine konnte den Schonern nichts anhaben.

Fazit:

Die super leichten „Hammer-Series knee guard“ sitzen wie angegossen und sind angenehm zu tragen. Durch das kleine Packmaß finden die Schoner zudem in fast jedem Rucksack Platz!

Farbe: schwarz
Größen: XS, S, M, L, XL
Preis: 39,95 Euro

Mehr Infos unter www.ixs-sportsdivision.com

Craft Rain Jacket und Pant – Regenbekleidung im Test

Bedingt durch die klimatischen und landschaftlichen Gegebenheiten setzten die Skandinavier schon oft Maßstäbe. Schwedische Autos galten bereits sehr früh als sehr sicher, ein finnisches Unternehmen ist der weltgrößte Mobiltelefonhersteller und beim Eishockey sind die Skandinavier sowieso Weltspitze. Doch auch Bekleidungstechnisch spielen die Skandinavier großes Kino, wie der Test der Regenbekleidung der schwedischen Firma Craft zeigt. Wir testeten für euch das „Bike Rain Jacket“ und die „Bike Rain Pant“.

Wer kennt es nicht? Spätestens beim Abrutschen von der Bärentatze ist es um viele Regenhosen geschehen. Schnell klafft ein großer Riss dort, wo eigentlich die Hose das Regen- und Spritzwasser vom Körper fernhalten sollte. Funktion ist eine Sache, Stabilität leider oft eine andere. Dass es auch anders geht, bewies uns der Test der „Bike Rain Jacket“ und der „Bike Rain Pant“ von Craft. Die Skandinavier legen hier weniger Wert auf Filigranität, sondern viel mehr auf gute Funktion bei einer sehr hohen Stabilität. Das merkt man bereits beim ersten Befühlen des Bekleidungsstoffes. Dieser fühlt sich relativ fest und dick an und vermittelt das Gefühl eines normalen Stoffes. Doch weit gefehlt! Bei dem Material handelt es sich um „vent air“, welches atmungsaktiv, wassendicht und winddicht ist. Der Schnitt der Hose und der Jacke sind sehr leger und stehen selbst Gegnern von Spandexklamotten gut zu Gesicht. Die Bündchen von Hose und Jacke sind eng anliegend. Ein Reißverschluss im Wadenbereich lässt ein schnelles und unkompliziertes Überstreifen der Hose zu und die angebrachten Klettverschlüsse sorgen für eine flatterfreie Fahrt. Die Verstärkung am Gesäß sorgt für ein langes Leben der „Bike Rain Pant“.

Die Jacke bietet für Achselschwitzer, ebenfalls durch einen Reißverschluss, spezielle Belüftungsschlitze an. Hose als auch Jacke weisen hinten eine kleine Extratasche auf und durch das Innenfutter ist die Craft Regenbekleidung angenehm zu tragen. Dass Trotz der Robustheit des Materials die Funktion nicht darunter leiden muss, zeigte der harte Test bei winterlichen als auch frühlingshaften Wetterbedingungen. Selbst bei Sturmwarnung waren wir mit der Jacke und der Hose unterwegs. Kein Vergnügen, aber die Craft Produkte zeigten sich von ihrer besten Seite und hielten den Unmengen von Regenwasser stand. Vorteil des legeren Schnittes ist, dass bei kühleren Temperaturen ohne Probleme etwas darunter getragen werden kann. Neben der Funktion begeistert vor allem die Stabilität. Trotz mehrfachen Hängenbleibens an den Pedalen und an unsinnigen Dornenbüschen zeigten sich Hose als auch Jacke nach dem Test in einem immer noch sehr guten Zustand.

Fazit:

Perfekt für alle, die einen hohen Anspruch an Funktion und Stabilität haben.

Bike Rain Jacket

  • Größen: S bis XXL
  • Farben: neongelb, rot, schwarz, silber
  • Preis: 99,95 Euro

Bike Rain Pant

  • Größen: S bis XXL
  • Farben: schwarz
  • Preis: 99,95 Euro

Mehr Infos unter www.craft.se

Vaude Race Gloves Long – Neu für 2008 – Handschuh – Vorstellung

Einer der führenden Hersteller im Bereich von Outdoor-Bekleidung ist das Unternehmen Vaude aus Tettnang. Neben einer sehr umfangreichen Produktpalette für Mountain- und Outdoorsportler bietet der Outdoor-Spezialist mit seinem zweitgrößten Segment Mountainbikesport ein sehr großes Sortiment für uns Biker an, darunter natürlich auch Handschuhe. Für das Jahr 2008 hat Vaude die Race Gloves Long im Programm. Wir hatten die Chance, bereits vorab ein Vorserienmuster des brandheißen Handschuhs für euch abzuchecken.

Das erste, was auffällt, ist der hervorragende Sitz des Handschuhs. Wie eine zweite Haut schmiegen sich die Vaude Race Gloves Long den Händen an, ohne jedoch zu eng zu wirken. Im Handflächenbereich weist der Handschuh zur Entlastung beeindruckende Dämpfungselemente auf. Unsere Befürchtung, diese würden beim Fahren vielleicht störend wirken, war völlig unbegründet. Der Handschuh vermittelt beim Fahren ein sehr gutes Feeling, weder das Gefühl zum Bike noch zu den Bremsen wird gestört.

Auf den Brems- und Schaltungsfingern (einschließlich Daumen) sind für eine erhöhte Griffigkeit Silikonprints aufgebracht. Die Verarbeitung des Handschuhs gibt ebenfalls keinen Grund zum Nörgeln. Die Race Gloves Long sind sehr gut belüftet, weshalb wir den Handschuh für die Saison von Frühjahr bis Herbst empfehlen. Natürlich fehlt bei den Vaude Race Gloves Long weder der Fleecebesatz am Daumen noch ein Klettverschluss. Einzig die Farbauswahl ist ein bisschen mager, den Handschuh gibt es leider nur in schwarz und anthrazit.

Fazit:

Mit den Vaude Race Gloves Long vertraut man seine Hände einem durchdachten und guten Handschuh an. Der leichte Handschuh sitzt perfekt und verdient auf jeden Fall das Prädikat empfehlenswert!

Preis: 35 Euro
Größen: 7 bis 11

Mehr Infos unter www.vaude.com

Vaude Suami Gloves – Winterhandschuhe im Test

Kinders, Kinders…kalt war es mal wieder! Auch wenn der Winter derzeit Achterbahn fährt, können wir doch sicher sein, dass es nochmal richtig kalt werden wird. Da wir selbst im tiefsten Winter nicht auf unsere Lieblingsbeschäftigung, dem Biken, verzichten wollen, ist gute Winterbekleidung absolut notwendig. Besonders bei den Händen setzt die eisige Kälte dem Biker stark zu. Bekleidungsspezialist Vaude bietet in seinem Sortiment das passende Kleidungsstück gegen steifgefrorene Finger. Wir haben uns mit dem Winterhandschuh Suami für euch in die Tiefen des Winters gestürzt.

Das erste Anprobieren und die erste Ausfahrt mit dem Handschuh ist gewöhnungsbedürftig. Durch die Dicke des Materials, der Handschuh soll schließlich wärmen, ist die Sensibilität natürlich nicht mit dünnen Sommerhandschuhen vergleichbar. Allerdings gewöhnt man sich schnell an die Handschuhe. Bei Temperaturen über 0 Grad wird es in den Suami Gloves mollig warm, die besten Tragebedingungen finden sich unter dem Gefrierpunkt bei etwa -5 Grad. Kälter geht, aber da macht sich nach einiger Zeit der Daumen bemerkbar. Die Ärmelbündchen reichen weit hoch und wärmen zusätzlich. Leider vermissen wir einen zusätzlichen Frotteebesatz am Daumen, welcher direkt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen würde: Reinigungsfunktion und zusätzlicher Kälteschutz. Die Verarbeitung der Handschuhe ist sehr gut, die Suami Gloves lassen sich zudem bei 30 Grad problemlos waschen. Nur das Vaude-Logo verabschiedete sich bei uns nach einigen Wäschen.

Als sehr nützlich haben sich auch die Armlinge III und Beinlinge III von Vaude erwiesen. Diese auf kleinstes Packmaß verstaubaren Helferlein sollten auf keiner größeren Tour fehlen. Für die Übergangszeit eignen sie sich als Erweiterung für kurze Pants, im Winter bieten die Arm- und Beinlinge in Kombination mit langer Wäsche einen zusätzlichen Kälteschutz. Der Preis für die Armlinge III beträgt 29 Euro und für die Beinlinge III 39 Euro.

Fazit:

Gute Passform, guter Kälteschutz und gute Qualität zu einem fairen Preis! Absolut empfehlenswert!

Preis: 34,95 Euro

Infos unter www.vaude.com

Takachi TK70 – Helmtest – Kopfschutz ist Chefsache!

Da besonders im Bereich des Kopfes viel kaputt gehen kann, muss dieser natürlich besonders geschützt werden. Einen sehr guten Schutz bieten Motorradhelme aus dem Motocross- und Offroadbereich. Ein großes Manko dieser Helme ist meist das sehr hohe Gewicht. Wir haben für euch mit dem Takachi TK70 einen leichten und preiswerten Offroad-Helm gefunden, den wir euch nicht vorenthalten wollen. Denn eine Sache ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Der nächste Sturz kommt bestimmt!

Mit etwa 1350 Gramm Gewicht ist der Takachi unter den MotoX-Helmen ein Leichtgewicht. Selbst bei einem Vergleich mit speziellen MTB-Downhillhelmen steht der Takachi vom Gewicht nicht schlecht da. Der Helm aus Thermoplast ist entweder einfarbig für knapp 100 Euro zu erwerben oder aber, mit einem sehr ansprechenden Dekor, für knapp 110 Euro. Nicht nur das Dekor gefällt, sondern auch die markante Helmform. Neben der Optik bietet der Takachi TK70 aber noch einige Schmankerl mehr. So lässt sich dem TK70 bequem das Innenpolster entnehmen und die Belüftungskanäle weisen Insektengitter auf.

Die Belüftung kann natürlich den herkömmlichen MTB-Fullfacehelmen kein Paroli bieten. Ein kleiner Nachteil, den man aber als Abfahrtsfahrer angesichts des sehr hohen Schutzes gerne in Kauf nimmt. Fixiert wird der sehr gut sitzende Helm mittels Doppel-D Verschluss. Ein weiterer Vorteil dieses Helms ist die enorme Bandbreite der verfügbaren Größen. Von XS bis XXL sollte für jeden Kopf der passende Helm zu finden sein. Natürlich erfüllt der Takachi TK 70 als Motorradhelm die ECE-Norm, eine Verordnung, nach deren Richtlinien Schutzhelme für motorisierte Zweiräder hergestellt werden müssen! Für ein Maximum an Sicherheit!

Fazit:

Optisch sehr ansprechender Rundumschutz für den Kopf mit einem sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis!

Farben: Unifarben bzw. verschiedenfarbige Dekore erhältlich
Größen: XS – XXL
Gewicht: etwa 1350 Gramm
Preis: 99,95 Euro (uni), 109,95 Euro (Dekor)

Vertrieb: CYPACC GmbH – Mausgeatt 8-12 – 44866 Bochum

Mehr Infos unter www.takachi.de

Lizard Skins Knie/Schienbein Schützer Pro – Pro Shin Combo im Test

Auf dem Markt der Protektoren für Knie und Schienbein tummeln sich unzählig viele Hersteller. Nur wenige verdienen aber das Prädikat „besonders empfehlenswert“. Mit der neuen Knie/Schienbeinschüzer Combo von Lizard Skins ist eine sehr gute Alternative hinzugekommen. Der mit der Softcell Technologie ausgestattete Knie/Schienbeinschoner machte auf den ersten Blick einen so guten Eindruck auf uns, dass wir dem Schoner von Lizard Skins einen genaueren Blick und Test unterworfen haben. Mehr Schein als Sein oder doch absolut überzeugend?

Der Knie/Schienbeinschützer sieht schon mächtig aus. Dicke Plastikschalen schützen Schienbein und Knie vor harten und spitzen Gegenständen. Selbst der brutale Aufprall von Plattformpedalen lässt den Träger der Knie/Schienbein-Combo kalt. Für die Dämpfung und Minderung der Aufprallenergie zeigt sich das mit der Softcell Technologie ausgestattete 6 mm dicke Neopren verantwortlich. Die Stoßabsorbierung klappt hervorragend. Die Plattformpedalen, die oft genug das Schienbein malträtieren, bissen sich zwar nicht die Zähne aus, konnten aber keine Spuren auf dem Schienbein hinterlassen.

Der Schutz der Lizard Skins ist allerdings nicht nur auf die Front des Schienbeins und des Knies beschränkt. Die seitlich weit reichenden Protektoren bieten zusätzlichen Schutz. Lediglich der hintere Bereich der Wade bleibt ungeschützt. Gehalten werden die Lizard Skins durch vier Klettstreifen, die mit Sinn und Verstand angebracht wurden. Nichts rutscht und kneift. Der Clou sind die in der Nähe der Kniekehle befindlichen zusätzlichen weichen Streifen, welche als Auflage für die oberen beiden Klettstreifen dienen. Diese sorgen dafür, das die oft von uns kritisierten Kneifattacken anderer Scheinbeinschoner bei den Lizard Skins ausblieben. Lizard Skins bietet hier eine sehr gute Lösung des Problems.

Auch das Waschen in der Waschmaschine bereitet den Lizard Skins keine Probleme. Obwohl die Lizard Skins gut belüftet sind, bleibt aber auch hier ein Schwitzen nicht aus. Wir denken, dass es hierfür auch keine Lösung gibt, außer direkt ohne Protektoren zu fahren. Aber wer möchte das schon?! Die sehr gute Verarbeitung des Lizard Skins rundet das Bild des sehr guten Schoners ab. Den Vertrieb von Produkten der Firma Lizard Skins hat der Dämpferspezialist Shock-Therapy übernommen. Infos unter www.shock-therapy.com

Fazit:

Sehr durchdachter Knie/Schienbeinschoner! Passt perfekt, verrutscht nicht, kneift nicht und bietet besten Schutz. Absolut empfehlenswert!

Preis: 69,99 Euro

Mehr Infos unter:
www.lizardskins.com
www.shock-therapy.com

Chiba Cooler Handschuh – Cooler geht es nicht! Test

Der Sommer zeigt sich von der besten Seite. Lange haben wir auf dieses Traumwetter warten müssen, welches nun für die harten Monate des Winters entschädigt. Die Schweißdrüsen haben Hochsaison. Während Hunde einfach ihre Zunge raushängen lassen, sorgen beim Menschen vor allem die Extremitäten für den Hitzeabbau des Körpers. Ähnlich wie bei einem Kühler eines Autos muss die Wärme abgeleitet werden. Bei Außentemperaturen über 30 Grad im Schatten sollte der Chiba Cooler zeigen, was er wirklich drauf hat.

Wir kennen es alle, sich nach oder während einer Tour mit kaltem Nass wieder auf Touren zu bringen. Nichts ist in diesem Moment schöner. Problem bei uns Bikern ist auf Touren das Tragen von Handschuhen. Chiba hat einen Handschuh entwickelt, der neben dem erforderlichen Schutz sogar eine Leistungssteigerung bringen soll. Misstrauisch wie wir sind, haben wir uns den Chiba Cooler genauer angeschaut. Die Vorbereitungen für die bevorstehende Tour sind denkbar einfach. Kein Gefrierfach muss herhalten, sondern lediglich ein Glas Leitungswasser reicht, um den Chiba Cooler Leben einzuhauchen. Das Kältepack ist einfach zu entnehmen und muss nur 1 bis 2 Minuten in ein Glas Wasser gelegt werden. Das Kältepack nimmt um die dreichfache Dicke während des Wasserbades zu. Erstaunlich ist, dass dennoch keine Sauerei mit dem Wasser zu erwarten ist. Das Kältepack mit dem „Rapid Thermal Cooler Gel“ bindet das Wasser erstklassig.

Die Testbedingungen herzustellen, war denkbar einfach. Bei Außentemperaturen über 30 Grad im Schatten sollte der Chiba Cooler zeigen, was er wirklich drauf hat. Das Tragen des Chiba Cooler mit frischem Kältepack erwies sich als besonders angenehm. Das Cooler-System befindet sich am Puls der Innenhand und auf dem Handrücken. Die Kälte und die damit empfundene Erfrischung war sehr gut spürbar, dennoch blieb bei uns der große Aha-Effekt bezüglich der Leistungssteigerung aus. In diesem Punkt müssen wir den Ausführungen der Universitäten Münster und Dortmund Glauben schenken, die bestätigen, dass mit dem Chiba Cooler bei Ausbelastungstests höhere Leistungswerte erreicht werden. Lange Touren übersteht das Kältepack allerdings nicht ohne Auffrischung, obwohl laut Hersteller die Kühlung, je nach Temperatur, 8-20 Stunden halten soll. Aber auf jeder Tour sollte sich ein kleines Rinnsal finden, um die angenehme Frische wieder erfahren zu dürfen, da das Cooler-System immer wieder in kürzester Zeit aufladbar ist.

Der sehr durchdachte Handschuh beweist auch in anderen Punkten seine Klasse. Neben einem Quick-Pull-Off, welches das Ausziehen des Handschuhs enorm erleichtert, ist der Handschuh bis 30 Grad waschbar. Die Qualität des Handschuhs konnnte uns voll überzeugen. Der Handschuh sitzt sehr gut und auch die Nähte bereiteten keinerlei Schwierigkeiten.

Fazit:

Auch wenn bei uns der Aha-Effekt ausblieb, bleibt festzustellen, dass der Chiba Cooler nicht nur cool aussieht und gut verarbeitet ist, sondern auch perfekt sitzt und dank Kühlpad angenehm kühlt. Auf jeden Fall eine lohnenswerte Anschaffung.

Größen: XS – XXL
Farben: royal-schwarz, schwarz
Preis: 32,90 Euro

Mehr Infos unter: www.chiba.de

iXS Freeride-Downhill Short – Des Freeriders / Downhillers Beinkleid

Bereits seit dem Jahre 2003 sorgt die iXS sports division als Hauptsponsor des iXS Downhill Cups für eine starke schweizer Rennserie. Gestartet wurde damals im Berner Oberland und mittlerweile präsentiert sich iXS auch als Hauptsponsor des deutschen Downhill Cups. Bei Unternehmen, die so stark in der Rennszene involviert sind, ist die Erwartungshaltung an deren Produkte natürlich besonders hoch. Speziell für Freerider und Downhiller findet sich bei iXS die iXS Freeride-Downhill Short. Wir haben uns für euch in Schale geschmissen.

Sehr chic. Geschmack ist bekanntlich Geschmackssache, aber die iXS Freeride-Downhill Short sieht definitiv gut aus. Von vorne, von hinten oder von der Seite, die Hose weiß optisch zu überzeugen. Die überwiegend in weiß gehaltene Short wird durch die schwarzen Stretchbereiche aufgewertet. Doch nicht nur die Optik sollte über den Kauf oder Nichtkauf eines Produktes entscheiden. Die iXS Short kann auch von der Verarbeitung voll überzeugen. Die vielen dreifach Nähte sorgen für ein langes Leben der Short. Das Innenfutter sorgte während des Tests, selbst bei heißen Temperaturen, für einen angenehmen Tragekomfort. Auch das Tragen von Schienbeinprotektoren bereitete keinerlei Probleme.

Die Hose erwies sich als äußerst hart im Nehmen und auch die vielen Waschmaschinenwäschen hinterließen keine Spuren. Neben der guten Verarbeitung und der Optik glänzt die iXS Freeride-Downhill Short mit einigen durchdachten Detaillösungen. Das Einstellen des Hüftumfangs ist doppelseitig möglich und sorgt so für einen angenehmen Sitz der Short. Das Manko vieler Shorts anderer Hersteller, wo es an einer Tasche mangelt, entgeht iXS gekonnt mit zwei verschließbaren Einschubtaschen. Natürlich wird die iXS Freeride-Downhill Short mit zwei entfernbaren Seitenpolstern ausgeliefert.

Fazit:

Überzeugend! Die iXS Freeride-Downhill Short glänzt neben der Optik und der Verarbeitung mit den durchdachten Detaillösungen.

Größen: S – XXL
Farbe: Weiss
Material: 100% Polyester
Preis: 99,95 Euro

Mehr Infos unter: www.ixs-sportsdivision.com