Weizenbier ohne Alkohol im Test – Hoch die Gläser!

Die Vorteile eines alkoholfreien Weizenbieres liegen auf der Hand. Die negative Wirkung des Alkohols auf den Körper bleibt aus, das alkoholfreie Weizenbier ist relativ kalorienarm und eigentlich das perfekte isotonische Getränk. Das Team der FRAKTUR, geschult durch jahrzehntelanges Training der Geschmacksnerven mit Bieren aus aller Herren Länder, wagt sich an dieses Tabuthema ran.

Wir haben drei weit verbreitete alkoholfreie Weizenbiere einem harten Test unterworfen. Getestet wurden von uns die in 0,5 Liter Glasflaschen erhältlichen Biere bei einer Temperatur von 8 Grad Celsius. Doch nicht nur der Geschmack war in diesem Test von hoher Bedeutung. Auch die Schaumbildung ist in unseren Augen für ein Weizenbier ein sehr wichtiger Faktor. Daneben interessierte uns noch die Standzeit des Bieres, welches zeigt, ob das Bier auch bei nicht direktem Genuss nach dem Ausschank ansehnlich bleibt und nicht nach fünf Minuten wie Spülwasser aussieht. Wissenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die alkoholfreien Biere unter dem gesetzlichen Wert von 0,5 % vol. liegen müssen. Ein Wert, den selbst Obstsäfte erreichen können.

Weizenbier ohne Alkohol im Test – Hoch die Gläser!

Tucher

Hefe Weizen Alkoholfrei

Brauerei Tucher Bräu
D-Nürnberg/Fürth
www.tucher.de

Nährwert pro 100ml:

Brennwert: 23kcal
Eiweiß: 0,5g
Kohlenhydrate: 5,5g

Gebraut nach dem bayrischen Reinheitsgebot

  • Geruch: gut
  • Farbe: sehr gut
  • Schaum: gut
  • Geschmack: sehr gut
  • Standverhalten: gut

Perfekter Geschmack, der sich nicht hinter einem Weizenbier mit Alkohol zu verstecken braucht. Der typische Geschmack eines alkoholfreien Bieres ist beim Tucher nicht vorhanden, im Gegenteil, es besticht der herrliche Geschmack eines frischen Hefeweizens. Auch die Schaumbildung und die Standzeit ist typisch für ein Weizenbier. Für das Team der FRAKTUR die perfekte Umsetzung eines Hefeweizen, welches vom Original mit Alkohol kaum noch zu unterscheiden ist.

Fazit: Absolut top!

Paulaner

Hefe-Weißbier Alkoholfrei

Paulaner Brauerei
D-81541 München
www.paulaner.de

Nährwert pro 100ml:

Brennwert: 17kcal

Gebraut nach dem bayrischen Reinheitsgebot

  • Geruch: gut
  • Farbe: gut
  • Schaum: mangelhaft
  • Geschmack: gut
  • Standverhalten: ausreichend

1986 hat die Paulaner Brauerei das erste alkoholfreie Hefe-Weißbier der Welt eingeführt. Dies wird besonders am Geschmack deutlich. Mit dem guten Geschmack eines frischen Hefeweizens kann das Paulaner bei dem Team der FRAKTUR punkten. Manko des alkoholfreien Paulaners ist leider der Schaum. Die Schaumbildung, als auch die Standzeit des Paulaners, veranlassten uns schon ein bisschen zur Trauer. Der sehr klägliche Schaum gehört schon nach sehr kurzer Standzeit der Geschichte an. Schade, da ja bekanntlich das Auge mittrinkt!

Witzig ist übrigens der Internetauftritt der Paulaner Brauerei. Der virtuelle Biergarten ist auf jeden Fall einen Besuch wert!

Fazit: Ein gutes und leckeres Bier, aber guter Schaum bleibt hier ein Traum.

Erdinger

Weißbier Alkoholfrei

Privatbrauerei Erdinger Weissbräu Werner Brombach GmbH
Erding
www.erdinger-alkoholfrei.de

Nährwert pro 100ml:

Brennwert: 25kcal
Eiweiß: 0,4g
Kohlenhydrate: 5,3g

Gebraut nach dem bayrischen Reinheitsgebot

  • Geruch: typischer Geruch eines alkoholfreien Bieres
  • Farbe: gut
  • Schaum: sehr gut
  • Geschmack: ausreichend
  • Standverhalten: sehr gut

Das wohl am meisten gelobte alkoholfreie Bier. Von vielen Ecken und Enden verschiedenster Stammtische ist dies zu vernehmen. Der Test der FRAKTUR kann dies allerdings nicht bestätigen. Wir sind vom Geschmack des alkoholfreien Erdinger Weizenbieres nicht wirklich überzeugt. Der süßliche Geschmack des Erdingers mit dem typischen Geschmack eines alkoholfreien Bieres, kann unseres Erachtens weder an den Geschmack des Paulaners noch des Tuchers reichen. Allerdings ist die Schaumbildung und die Standzeit des Erdingers absolut perfekt.

Fazit: Das alkoholfreie Erdinger Weißbier konnte uns, im Gegensatz zum Erdinger mit Alkohol, geschmacklich nicht überzeugen. Dafür ist aber der Schaum der absolute Traum!


Gesamtfazit

Das Team der FRAKTUR favorisiert ganz klar das Tucher, welches vom Geschmack und von der Schaumbildung absolut überzeugen kann. Durch die Minuspunkte beim Schaum und der Standzeit folgt das Paulaner trotz des guten Geschmacks nur auf Platz zwei. Enttäuschend fanden wir das Erdinger, welches zwar vom Schaum und der Standzeit perfekt ist, aber unsere Geschmacksnerven nicht treffen konnte.

Uvex Downhill Helm im Test

1926 gründtete Philipp M. Winter in Fürth-Poppenreuth die „Optische-Industrie-Anstalt Philipp M. Winter“, welche im Jahre 1938 mit der industriellen Produktion von Brillen begann. Rainer Winter, Sohn des Unternehmensgründers, dessen erste Aufgabe als Geschäftsführer die Leitung des Bereichs Sonnenbrille war, entwickelte 1960 für das bis dahin namenlose Vertriebsprogramm eine neue Marke. UVEX war geboren.

Der Name UVEX entstammte dem Qualitätsmerkmal „UltraVioletEXcluded“. Seit dieser Zeit entwickelt und erforscht das Unternehmen immer neuere Technologien zum Schutze des Menschen mit dem Leitspruch „Protecting People“. Tradition, die verpflichtet! Verantwortlich für den Bereich Sport- und Freizeit ist in der UVEX-Gruppe „UVEX Sports“. Hier findet sich auch die Sparte Radhelme. Einem Helm aus dieser Sparte haben wir besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt: Dem UVEX Downhill.

Die Optik des UVEX Downhill ist schon sehr markant. Der ausgeprägte Kinnschutz und die Form des Helmes zogen direkt unsere Blicke auf sich. Auch wenn die Farbe unseres Helmes in mattem olivgrün (offizielle Bezeichnung: nato olive-uni) unsere Lieblingsfarbe knapp, aber sicher verfehlt, kann der Helm optisch alleine durch die Helmform punkten. Allerdings blieb auch hier UVEX nicht rastlos. Neben dem doch recht schlichten Helm in nato-olive uni, ist ebenfalls ein in schwarz-rot gehaltenener und mit einem überlackierten und ansprechenden Dekor versehener Helm erhältlich. Nicht nur das Gewicht von etwas unter 1000 Gramm überzeugt. Für einen Fullfacehelm ein durchaus akzeptables Gewicht. Der UVEX Downhill wartet mit einem sehr guten Tragekomfort und vielen durchdachten Detaillösungen auf. Detaillösungen, wie man sie bei Helmen anderer Hersteller vergeblich sucht.

Dazu gehören unter anderem die Führungsnut und die seitlich angebrachten Gumminoppen zum Fixieren des Gummibandes der MX-Brille. Ein Verrutschen oder gar Abrutschen der Motocrossbrille ist damit quasi unmöglich. Ein schleichender Erstickungstod ist mit dem UVEX Downhill ebenfalls nicht zu befürchten. Der gepolsterte Kinnriemen sitzt gut und die Frischluftzufuhr für die Atmung ist sehr gut. Für jähzornige Mitmenschen ist der Helm ebenfalls bestens geeignet, da der Verschluß mittels eines Klickmechanismus spielerisch einfach zu bedienen ist. Somit ist auch mit Handschuhen, ohne nervige Fummelei, ein schnelles Anziehen des Helmes garantiert. Das Helmvisier ist groß und einstellbar, wenn auch nur begrenzt.

Der größte Teil der antiallergischen und absorptionsfähigen Innenpolsterung läßt sich bequem entfernen und kann somit separat gewaschen werden. Ein Plus an Hygiene. Die Kühlung des Schädels mit Frischluft kann der UVEX Downhill, dessen Außenschale aus dem Thermoplast Ectrolon besteht, allerdings nur bedingt befriedigen. Ein Manko, mit dem man allerdings gut leben kann. Sicherheitstechnische Aspekte werden mit Erfüllung der wichtigsten Prüfzeichen erfüllt. Der UVEX Downhill entspricht natürlich sämtlichen gängigen Sicherheitsstandards wie der CE EN 1078 und der U.S. CPSC.

Fazit:

Der UVEX Downhill bietet kaum Grund zum Nörgeln. Der gute Tragekomfort, der einfache Verschlußmechanismus, die abnehmbare Polsterung…die Liste ließe sich immer weiter führen. In unseren Augen ist der einzige Punkt zum Meckern die dürftige Kühlung des Schädels.

Größen: XXS-XL
Preis: 159,95 Euro

Mehr Infos unter: www.uvex-sports.de

Progrip MX-Brille 3400 Leopard Schwarz – Weck die Raubkatze in Dir! Test

Der Trend beim Mountainbiken geht immer mehr ins Extreme. Keine Frage. Immer extremer werdende Mountainbikevideos heizen dem Zuschauer zusätzlich ein. Doch nicht nur vom fahrtechnischen Anspruch, sondern auch in Bezug auf Kleidung geht der Trend zu dem, was extremer ist. Was bietet sich da mehr an, als sich beim MotoX-Shop um die Ecke mit Klamotten einzudecken?! Einer der ganz großen Hersteller im Bereich MotoX-Kleidung ist die italienische Firma Plastiche Cassano, bekannt durch das Markenzeichen Progrip. Die Palette reicht von Hosen und Jerseys bis zur kompletten Schutzausrüstung.

Besonders die MotoX-Brille 3400 in Leopard Schwarz fiel uns im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge. Neben der phatten Optik wirbt die Brille mit beschlagfreiem und lichtempfindlichem Glas. Der Vorteil eines „Light Sensitive“ Glases liegt auf der Hand. Durch Verwendung eines solchen, sich an das vorhandene Licht selbstständig anpassenden Glases, könnte man sich die Sammlung mehrerer Brillen mit verschieden getönten Gläsern ersparen. Auch das Horten mehrerer Ersatzgläser verschiedenster Tönungen könnte der Vergangenheit angehören. Das würde nicht nur Zeit und Nerven sparen, sondern auch Geld. Realität oder Wunschgedanke? Eine Antifogbeschichtung, also eine Beschichtung zur Vermeidung des Beschlagens der Brille, sollte zumindest für Downhiller selbstverständlich sein. Die FRAKTUR wollte wissen, ob man mit der Progrip 3400 nicht nur auf dem Trail gut aussieht, sondern auch jederzeit den Durchblick behält.

Die Progrip 3400 zeigt bereits beim Überstreifen über den Helm die Liebe zum Detail. Drei auf das Helmband aufgebrachte Silikonstreifen verhindern ein Verrutschen bzw. Abrutschen der Brille vom Helm. Die auf das Gesicht drückenden Schaumstoffeinlagen sind bequem und die Brille gefällt durch den guten Sitz. Das Sichtfeld ist gut und selbst Brillenträger können in den Genuß der Progrip 3400 kommen. Die Antifogbeschichtung funktioniert, aber nicht ganz so gut, wie wir es uns gewünscht hätten. Einmal beschlagen, dauert es zudem etwas zu lange, bis die Progrip wieder freie Sicht bietet. Grund dafür ist die schwache Belüftung der Brille, welche sicherlich aber auch auf die etwas geringeren Geschwindigkeiten gegenüber den motorangetriebenen Zweirädern zurückzuführen ist.

Die Tönung des Glases funktioniert par excellence. Innerhalb weniger Sekunden paßt sich die Tönung der Brille übergehend von dunkles in helles Terrain den veränderten Lichtverhältnissen an. Die Farbtreue kann man als recht gut bezeichnen. Auch die Stärke der Tönung für die jeweiligen Lichtverhältnisse kann überzeugen. Allerdings läßt die Enttönung der 3400 etwas auf sich warten. Ein Abtauchen von hell nach dunkel kann schon mal kurzzeitig für einen Blindflug sorgen. Allerdings war das hauptsächlich beim Downhill mit den vielen wechselnden Lichtverhältnissen der Fall. Auf BMX-Bahnen und BikerX-/Dualpisten gab es keinerlei Probleme diesbezüglich. Die Fertigungsqualität der Progrip 3400 kann voll punkten. Nach vielen Einsätzen ist der Leoparden Look auch dann noch ein Augenschmaus, wenn bei vielen Brillen anderer Hersteller schon der blanke Kunststoff zum Vorschein kommt. Auch die Unempfindlichkeit gegenüber Kratzer macht diese Brille zu einem Tip! Wem dies nicht reicht, kann die Progrip auch noch mit einem Roll Off System, ebenfalls von Progrip, nachrüsten.

Gibt es unter anderem auch in Leopard Blau, Leopard Gelb, Leopard Orange und Leopard Rot.

Fazit:

Bei nicht wechselnden Lichtverhältnissen allererste Wahl, und das bei einer Optik, welche sprichwörtlich die Raubkatze in einem weckt. Für den Einsatz bei oft wechselnden Lichtverhältnisse ist die Progrip 3400 mit dem Light Sensitive Glas aber weniger empfehlenswert.

Preis: etwa 44,90 Euro (mit Aufbewahrungsbeutel)

Generalimporteur für Deutschland:
Mefo-Sport GmbH
Mühläckerstraße 1
97520 Röthlein

Mehr Infos unter:
www.mefo.de
www.progrip.com

AXO Basic Protectoren Weste im Test

Es ist nicht von der Hand zu weisen. Der Frühling ist da. Gerne erinnert man sich an die letzte Saison zurück. Vor dem geistigen Auge spiegeln sich rasante Abfahrten und unendlich schöne Trails wieder. Aber wer erinnert sich nicht auch an die Stürze. Stürze, die oft nicht zu verhindern sind. Stürze gehören zum Mountainbiken wie das Salz in die Suppe. Umso wichtiger ist daher ein guter Schutz vor Verletzungen. Der Helm gehört zum Glück mittlerweile zur Standardausrüstung, genauso wie Handschuhe. Aber dennoch reichen diese Schützer manchmal nicht aus. Besonders übel sind Verletzungen im Bereich der Wirbelsäule.

Jeder Biker sollte, den Gegebenheiten und dem Risiko entsprechend, die für ihn sinnvolle Schutzkleidung tragen. Downhiller haben es da relativ einfach. Eine Protektorenjacke ist ein unverzichtbares Muss! Aber wie verhält es sich zum Beispiel auf einer Freeridetour? Nicht jeder Biker hat die Muße, ein komplettes Downhillprotektorenset mit sich rumzuschleppen, die spätestens beim Bergauffahren, nicht nur bei sommerlichen Temperaturen, zur Qual werden. Es muss ein Schutz her, der wenig wiegt und dennoch weitreichend Schutz bietet. Er sollte gut und bequem zu tragen sein, auch unter normalen Shirts jenseits der Größe XXL. AXO hat die Zeichen der Zeit erkannt und bietet in seinem Sortiment eine Protektorenweste an. Genau rechtzeitig zum Beginn des Frühlings und den Start in die neue Saison 🙂

Die Protektorenweste AXO Basic Protector Weste dürfte besonders für Freerider in Frage kommen, oder alle, die einfach ihren Rücken und ihren Brustkorb schützen wollen. Die Hartschalen an Rücken und Brustkorb schützen vor stumpfen und spitzen Aufschlägen. Die ineinander geschachtelten Kunststofflamellen des Rückenprotektors passen sich perfekt der Krümmung des Rückens an, egal ob man sich aufrecht stehend im Wiegetritt den Berg raufquält, oder aber geduckt wie eine Raubkatze eine Abfahrt runtershreddert. Fixiert wird die Weste durch einen Nierengurt. Die Weste könnte unseres Erachtens etwas enger und straffer am Körper anliegen. Somit könnte noch besser ein Verrutschen der Protektoren, bei leicht seitlichen Aufschägen, verhindert werden.

Das direkt auf dem Körper liegende Innenteil des Rückenschutzes kann durch Klettverschluss vom Rückenprotektor entfernt werden, und lässt sich somit hervorragend reinigen. Zimperlich, wie wir nicht sind, haben wir die komplette Weste, und nicht nur das Innenteil, einer Waschmaschinenattacke unterworfen. Auch wenn man dies im Normalfall nicht tun sollte, überstand die Weste unseren Waschmaschinentest ohne Probleme. Sollten sich die Nieten der Kunststoffkappen des Rückenprotektors lösen, liefert AXO, im Gegensatz zu anderen Herstellern von Protektorenjacken, Ersatznieten mit.

Primär wird durch die Weste die Brustwirbelsäule, die Lendenwirbelsäule und der Brustkorb geschützt. Die meisten Stürze sollten so mit der AXO Basic Protector Weste glimpflich verlaufen. Zu einem Preis von unter 110 Euro bekommt man einen guten Kompromiss aus Tragekomfort und Sicherheit. Für radikale Abfahrten und Hardcoreeinsätze empfehlen wir allerdings eine radikalere Jacke mit Ellbogen- und Schulterprotektoren.

Fazit:

Die Weste lässt sich sehr unauffällig tragen und schränkt den Fahrer in keinster Weise ein. Durch die Verwendung von Lycra als Trägermaterial passt sich die Weste allen nur erdenklichen Körperstellungen an. Empfehlenswert vor allem für leichte Downhillabfahrten und Freeridetouren.

Preis: 109,90 Euro
Größen : S, M, L, XL

Mehr Infos unter: www.axosport.de

Kaufberatung MTB Helme

Schon die alten Römer waren sich der positiven Eigenschaft bewußt, die das Tragen eines Helmes mit sich brachte. Den einst gefürchteten Gegner, den gemeinen Gallier, müssen die Römer heutzutage nicht mehr fürchten. Aber in weiser Voraussicht, welche Gefahren in der Zukunft auf die Menschen lauern werden, trugen die damals geprägten Menschen ihr Wissen von Generation zu Generation weiter. Die Helme wurden verfeinert, und so kommen wir heute beim Biken in den Genuss eines guten Kopfschutzes. Worauf sollte der Mountainbiker beim Kauf eines Nußschälchens, der liebevollen Bezeichnung für einen Crosscountryhelm, allerdings achten? Die Fraktur führt euch durch den Helmdschungel.

Selbstverständlich sollte beim Kauf eines Helms sein, daß dieser Helm gewisse Normen erfüllt, die dementsprechend ausgewiesen sind. Allen voran ist natürlich die Norm CE EN 1078 zu nennen, der DIN von Helmen für Radfahrer und Benutzer von Skateboards und Rollschuhen, welche sich unter anderem mit der Konstruktion des Helmes, dem Kinnriemen und der stoßdämpfenden Eigenschaft befaßt. Ein Helm, der nicht diese Mindestanforderung erfüllt, darf zwar getrost als Blumentopf verwendet werden, nur auf dem Kopf hat solch ein Helm nichts verloren! Also Finger weg von Helmen ohne Prüfzeichen! Dieses Prüfzeichen und ein korrekter Sitz des Helmes sind schon das A und O für den Kauf eines Helmes!

Ein guter Helm nützt natürlich nichts, wenn er im Falle eines Sturzes verrutscht. Prinzipiell ist nichts gegen preiswerte Helme einzuwenden, sofern diese das CE Prüfzeichen vorweisen und perfekt auf dem Haupt sitzen. Doch was heißt perfekter Sitz? Damit ist sicherlich nicht die oft zu beobachtende Trageweise des Helms am Lenker zu verstehen. Ein Mitführen des Helms jenseits des Kopfes ist sicherlich nett, aber wenig sinnvoll. Der Helm sollte schon auf dem Kopf Platz finden, auch wenn man sich dabei die Frisur ruiniert. Auch die weit in den Nacken gezogene Trageweise des Helms mit der daraus resultierenden freien Stirn, oft bei Kids zu beobachten, ist sicherlich nicht im Sinne des Erfinders. Es ist zwar lobenswert, daß die Eltern dieser Kinder darauf achten, daß die Schützlinge einen Helm auf dem Schädel haben, aber so nützt der Helm nicht wirklich viel! Ferner sollte die Längenverstellung des Kinnriemens einfach an den jeweiligen Kopf anzupassen sein, und es sollte darauf geachtet werden, daß die Kinnriemen weder die Ohren abschneiden, abquetschen, verdecken, noch andere Dinge mit den Ohren machen, die uns nicht gefallen. Sollte dies alles gegeben sein, ist man helmtechnisch schon auf der sicheren Seite.

Dennoch sind einige Feinheiten nicht zu unterschätzen. Frei nach dem Motto „alles kann, nichts muß“ sollte man diese Punkte abwägen. Ein Schlagwort der Industrie ist In-Molding. In-Molding bezeichnet das Verfahren, bei dem die Schale und der Hartschaum miteinander verpresst werden. Im Gegensatz zu den „herkömmlichen“ Helmen, wo der Hartschaum mit der Helmschale nur punktweise verklebt wird, ist das Resultat des In-Molding Verfahrens eine vollständige(!) Verbindung und bietet daher eine superstabile Helmkonstruktion bei einem geringen Gewicht. Ein wichtiges Kriterium, welches ein Mehrgewinnn an Sicherheit gegenüber den Billighelmen bietet. Eine Sekundenschnelle und vor allem unkomplizierte Anpassung an die Kopfgröße ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wie komfortabel dies geschieht, ist von den Firmen und deren jeweiligen Philosophie abhängig. Uvex zum Beispiel nennt sein System IAS, „individual adapting system“, bei Alpina kommt das „Run System“ zum Einsatz, ein leicht und schnell zu bedienendes System.

Die Kühlung des Kopfes ist gerade im Sommer ein wichtiger Aspekt. Großvolumige Belüftungslöcher sorgen für frischen Wind und ausreichend Kühlung. Wer im Sommer durch Mückenschwärme gleitet, wird die Insektengitter in den Belüftungslöchern zu schätzen lernen. Ein weiteres Plus ist die Möglichkeit der Entfernung der Pads zum Reinigen. Dies erreichen die Hersteller durch Klettsysteme. Relativ wichtig sind auch unkomplizierte Verschlüsse. Wer erst stundenlang an seinem Helm rumhantieren muß, bis dieser auf dem Kopf fixiert ist, dem kann schon mal die Lust auf das Tragen eines Helmes vergehen. Dies trifft besonders auf Kids zu. Firmen wie zum Beispiel Specialized setzen, ähnlich wie beim Sicherheitsgurt im Auto, auf einen Schnappverschluß. Alpina setzt dagegen auf ein Ratschensystem mit dem schönen Namen „CHIN STRAP RATCHET“. Beide Verschlußsysteme funktionieren einwandfrei und können uneingeschränkt empfohlen werden.

Das Gewicht des Helms spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Lange Touren werden zur Tortour, wenn der Nacken anfängt zu schmerzen. Ein Helm sollte deshalb im Idealfall ein Gewicht von 300 Gramm nicht überschreiten. Dies gilt natürlich nur für die sogenannten Nußschälchen. Fullfacehelme oder Helme mit Kinnschutz wiegen produktionstechnisch mehr. Wenn einem die Sonne den Blick raubt, und man geblendet einen 300 Meter Absatz runterfällt, wird einem wahrscheinlich noch nicht einmal das Tragen eines MTB Helms vor Kopfschmerzen bewahren können. Hier könnte ein Helmschild Abhilfe schaffen. Am Besten eignet sich ein Helmschild, der per Klick angebracht werden kann. Im Falle eines Falles läßt sich dieser bequem gegen einen neuen austauschen. In Punkto passive Sicherheit wären reflektierende Aufkleber ein nicht zu unterschätzender Punkt. Nachträglich aufgebrachte reflektierende Aufkleber wären eine Alternative zu den Werksaufklebern. Es ist aber in diesem Fall Vorsicht geboten! Viele Helme vertragen nicht die Lösungsmittel von Aufklebern! Last but not least: Hersteller, die etwas auf sich halten, bieten eine oder sogar mehrere Produktlinien speziell für Kids an.

AXO G-Force Helmtest

Die stark im Mountainbikebereich tätige Firma AXO gibt auch im Jahr 2005 wieder mächtig Gas. Rechtzeitig zur Saison präsentiert sich AXO nicht nur als Hauptsponsor des AXO-Dual Cup 2005, sondern hat für all diejenigen, die ihr Leben und ihre Gesundheit auf dem Bike riskieren, einen Fullfacehelm zu einem unglaublichen Preis im Sortiment. Grund genug für das Team der FRAKTUR, sich den Kopfschützer mal genauer anzuschauen.

Fernab des allgemeinen Trends der Fiberglashelme handelt es sich bei dem AXO G-Force um einen Helm aus Thermoplast. Der G-Force hat im Gegensatz zu Fiberglashelmen den Nachteil, daß der Helm weder beklebt noch lackiert werden darf. Lösungsmittel sind für das bei dem AXO verwendete Thermoplast Gift. Allerdings würden wir das Design ohnehin als recht gelungen bewerten. Somit wäre eine Neulackierung auch nicht wirklich zwingend nötig. Optisch abgerundet wird der G-Force durch ein Chrome-Helmschild. Für den Fall der Fälle bietet sich hier immer noch Platz für Sponsoraufkleber. Ein Kompromiß, den man guten Gewissens eingehen kann.

Nicht nur optisch, sondern auch funktionell gefällt der G-Force. Der Helm sitzt hervorragend. Selbst nach einigen Stunden tragen auf dem Haupte zwickt und beißt der etwa 1100 Gramm schwere Helm nicht. Die Polsterung empfinden wir als sehr angenehm und die Ohren erfreuen sich über den ihnen zugedachten Freiraum. Das Gewicht des AXO Helms würden wir als akzeptabel bewerten, bewegt es sich gerade noch im Rahmen der für Downhiller angebotenen Helme der Konkurrenz. Sehr gut ist die Verwendung von Insektenschutzgittern bei den gut funktionierenden Belüftungslöchern, um lästiges Viehzeugs fernzuhalten.

Nicht nur der Blick auf den Helm, sondern auch der Blick aus dem Helm überzeugt. Das Gesichtsfeld ist sehr gut ausgeschnitten und läßt somit auch genug Platz für das Tragen einer Motocrossbrille. Nur die akustische Wahrnehmung ist durch das Fehlen von Hörschlitzen leider etwas gedämpft. Wer vorher einen Helm mit Schnappverschluß hatte, muß sich bei dem Doppel D-Verschluß etwas umgewöhnen. Die wenigen Handgriffe sitzen aber nach einer kurzen Zeit wie aus dem „effeff“. Nachteil des G-Force ist, daß sich das Polster zur Reinigung leider nicht entfernen läßt.

Vor dem Kauf des AXO sollte man sich Gedanken über seine Schädelgröße machen. Anders als bei so manch Konkurrenzprodukt wird der Helm nicht in einer Standardgröße, sondern in vier verschiedenen Größen angeboten. Laut AXO erfüllt der G-Force die Europäische Norm 89/686/EEC und DIN EN1078, der DIN von Helmen für Radfahrer und Benutzer von Skateboards und Rollschuhen, welche sich unter anderem mit der Konstruktion des Helmes, dem Kinnriemen und der stoßdämpfenden Eigenschaft befaßt. Somit steht auch dem sicherheitsspezifischen Aspekt nichts mehr im Wege.

Preis: 109,90 Euro
Größen : S, M, L, XL

Mehr Infos unter: www.axosport.de

VANS Shoes – Rowley & TNT im Test – An American Dream

Was geschah nicht alles in den sechziger Jahren. Da wurden die ersten Menschen auf den Mond geschossen, die Menschen tanzten des Friedens und der Liebe wegen mit Blumen in den Haaren, großartige Musikbands wie die Beatles und die Stones malträtierten Millionen Gehörgänge mit ihrer Musik, und inmitten dieser Zeit, genau am 15. März 1966, eröffnete der erste VANS Shoe Store in Anaheim, Kalifornien. Es gab genau drei verschiedene Paar Schuhe!

Die Preise bewegten sich von 2,49 USD bis 4,99 USD. Die ausgestellten Schuhe waren aber lediglich Muster. Die Regale waren nur mit leeren Schuhkartons aufgefüllt, damit der Shoe Store auch wirklich nach einem Shoe Store aussah. Am Morgen der Eröffnung bestellten zwölf Kunden ihre Schuhe. Bereits am Nachmittag waren die georderten Schuhe der Kunden fertig. Angesichts der Aufregung wegen der Eröffnung hatte niemand im Shoe Store an Wechselgeld gedacht. Die Schuhe wurden den Kunden ohne Bezahlung ausgehändigt, mit der Bitte, diese am nächsten Tag zu bezahlen. Und Tatsache bezahlten alle zwölf Kunden ihre Schuhe am nächsten Tag!

1976 begann der Einzug von VANS in den illustren Kreis der Skateboarder. Der von den Skateboardern eingesetzte Schuh wurde von den zwei Profiskatern Tony Alva und Stacy Peralta designt. Die anfängliche Farbpalette von rot und blau wurde in den folgenden Jahren stak erweitert. Ab 1980 fanden VANS ihren Weg in alle erdenklichen Sportarten. Besonders aber im BMX setzten Vans Schuhe neue Maßstäbe. Jeder, der etwas auf sich hielt und irgendwie in der Lage war, leistete sich diese Schuhe. Damals nicht ganz so einfach wie heute. So imitierten viele Privatleute VANS Schuhe, indem sie die Turnschuhe der Marken mit den drei Streifen oder der Raubkatze liebevoll mit dem berühmt-berüchtigten Schachbrettmuster angemalt haben. Sehr zur Freude der Eltern, auch meiner… Heutzutage ist das nicht mehr nötig. Jeder gutsortierte Schuhladen führt VANS oder man bedient sich der vielen Online Shops im Internet. Ach, hätten wir das damals so leicht gehabt 😉 Ob VANS ihren guten Ruf immer noch verdient haben, wollten wir in einem Test feststellen.

Der erste Schuh in unserem Test war der TNT, das neue Modell von Tony Trujillo, der nicht nur Pro-Skater ist, sondern auch noch in einer Punk Rock Band spielt. Als Pedalen setzten wir die DMR V12 ein, die wir bereits ausführlich in einem früheren Test auf Herz und Nieren getestet hatten. Die Sohle des TNT ist wie gewohnt bei VANS als Schachbrettmuster angeordnet. Ideale Voraussetzungen für den Einsatz auf Plattformpedalen. Der Schuh fühlt sich gut an, haftet unglaublich auf den Pedalen und vermittelt immer einen guten Kontakt zur Pedale. Die Optik des Schuhs ist sehr ansprechend und nicht respektlos aggresiv. Zumindest nicht in der von uns gewählten Farbkombination. Der TNT ist allerdings auch in extremeren Farbkombinationen erhältlich, die den Bezug zu Tony Trujillos Punk Rock wiederspiegeln. Mit Sicherheit ein Schuh, der nicht nur beim Biken gut ankommt, sondern auch beim Gang durch die Stadt.
Material: Synthetic/Nubuk/Mesh
Fazit: Absolut empfehlenswert!

Der zweite Schuh im Test war der Rowley. Seinen Namen verdankt der Schuh Geoff Rowley, Skater of the Year 2000! Auch die Sohle des Rowley ist wie gewohnt als Schachbrettmuster angeordnet. Somit verwundert es nicht, das auch hier auf den Plattformpedalen ein Grip erreicht wird, der Maßstäbe setzt. Der Schuh sitzt, passt und vermittelt ein sehr gutes Gefühl, der aber für meinen Geschmack und meiner Empfindung nach von den TNT sogar noch etwas überboten werden kann. Der Rowley wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. Auch hier sind unglaublich viele Farbkombinationen erhältlich. Ein Schuh den man sein Eigen nennen muss!
Material: Synthetic/Nubuk/Mesh
Fazit: Absolut empfehlenswert!

Die Produktpalette von VANS ist mittlerweile so gross, das man für jeden Einsatzzweck und in jeder gewünschten Farbe etwas findet. Die beiden getesten VANS sind mehr als nur empfehlenswert, und das Preis/Leistungsverhältnis stimmt bei diesen Schuhen auch. Kein unnützes Geschnörkel, keine Sohlen die man nur für einen Mondbesuch braucht. Was überzeugt ist der geniale Grip auf den Pedalen gepaart mit einer geilen Optik. Wie schon in der Überschrift zu lesen war: Einfach ein Traum!

Weitere Infos bekommt ihr direkt bei VANS unter www.vansshoes.de

Uvex F 501 supercross MX-Brille im Test

Eine scheinbar aussichtslose Situation. Man verharrt, hält den Atem an, doch es scheint sinnlos zu sein. Langsam, aber unaufhaltbar, scheint es dann doch zu passieren. Der Blick wandert unruhig von links nach rechts. Alle Bemühungen scheinen vergebens. Spätestens jetzt wird einem klar das man es nicht verhindern kann. Nur noch ein Gedanke brennt im Hirn: Das kann es doch jetzt nicht gewesen sein?! … Mit einem wütenden Griff reißt man sich die Motocrossbrille vom Helm und das begleitende Fluchen lässt nie geahnte Worte zu Tage treten.

Schon wieder ist die Brille beschlagen! Am Start einer Abfahrt, in Tretpassagen, eigentlich immer wenn man es nicht gebrauchen kann! Jetzt bleibt nur noch die Wahl zwischen einem hastigen Putzen der Brille, die im neudeutschen auch Goggle genannt wird, und einer Abfahrt ohne Brille. Da eine Abfahrt nicht nur Dreck in die Augen schleudern kann, sondern auch den einen oder anderen Ast oder Stein, würden wir eher zur ersten Alternative neigen. Aber wie das immer so ist, hat man sich meist in der vorangegangenen Abfahrt lang gemacht und sich dementsprechend eingesaut. Somit scheidet ein sauberputzen der Brille mit den eingesauten Klamotten völlig aus. Doch Grund zum Verzweifeln gibt es nicht. Der Mensch vermag nicht nur Raumsonden zum Mars zu schießen, die dann zugegebener Weise auch mal verloren gehen, sondern die Industrie lockt auch mit Motocrossbrillen mit beschlagfreien Gläsern, die eine ungetrübte Sicht garantieren sollen. Wir wollten wissen ob dem wirklich so ist.

Es gibt nicht nur Motocrossbrillen bzw. Gläser die freie Sicht versprechen, sondern die Industrie wartet auch mit dem einen oder anderen chemischen Mittelchen auf, um mit „normalen“ Gläsern freie Sicht zu gewährleisten. Mit mehr oder weniger gutem Erfolg. Sinnvoller ist hier der Griff zu Brillen mit beschlagfreien Gläsern. Die Philosophie der Firmen unterscheidet sich aber stark. Scott bietet zum Beispiel ein Glas mit Doppelglas an, welches vom Prinzip her wie die Isolierverglasung beim Fenster funktioniert. Andere Firmen, wie zum Beispiel UVEX, setzen ein Glas mit einer speziellen Beschichtung ein, welches auch bei der „F 501 supercross“ Verwendung findet. Da uns letztere Alternative besonders durch die Optik auf Anhieb gefallen hat, haben wir uns die „F 501 supercross“ von UVEX mal genauer angeschaut. Nach einigen Fahrten wussten wir mehr. Die Brille sieht nicht nur genial aus, sie funktioniert auch genial. Der Blick durch die Brille lässt einen nicht den Durchblick verlieren. Keine Verzerrungen, keine Schlieren.

Ein Alptraum jedes Brillenträgers ist jenes ungemütliche, nasskalte Wetter, wie es in Deutschland fast normal ist. Selbst bei schauderlichen Bedingungen funktioniert die Brille hervorragend. Doch selbst diese Brille kann nicht zaubern. Ein aufkommendes Beschlagen der Brille verschwindet aber sofort wieder. Selbst in Tretpassagen behielten wir immer den Durchblick. Dies wird aber nicht nur durch das Glas erreicht, sondern auch durch eine spezielle Rahmenbelüftung. Die Fotos zeigen im Vergleich eine herkömmliche Motocrossbrille und die „F 501 supercross“ unter gleichen Bedingungen. Wie zu sehen ist, hat der Kontrahent ohne eine spezielle Vorkehrung ein Beschlagen des Glases nichts entgegenzusetzen. Anders die F 501. Überhaupt überzeugt die gute Verarbeitung der UVEX. Das Kopfband ist für diese Preisklasse üblich Silikonbeschichtet, um ein Abrutschen vom Helm zu verhindern. Farbentechnisch ist alles erhältlich, besonders hervorzuheben sind aber die Rahmenfarben chrome silver/orange und chrome silver/smoke. Optional sind für diese Brille noch erhältlich: Abrissscheibenset, roll-off system, nose protection

Fazit:

Mit Goggles wie der F 501 verliert jeder Fog seinen Grauen, und John Carpenter seinen Job 😉

Preis: etwa 49,95 Euro
Mehr Informationen unter www.uvex-sports.de

Übrigens sollte die Bezeichnung Glas nicht wörtlich genommen werden. Natürlich finden nur Gläser aus Kunststoff Verwendung in Motocross-Brillen