iXS MX-Helm HX 167 im Test

Nein, keine Sorge…wir fangen nicht wieder davon an, wie sinnvoll es ist, manchmal doch einen Fullfacehelm zu tragen! Nein, es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er „obercool“ sein Gesicht mit einem Spachtel von einem Steinfeld oder der Rampe kratzen will oder ob er die nächsten Wochen seine Nahrung per Strohhalm schlürfen möchte – lecker Grillteller aus dem Mixer! Für alle anderen haben wir hier einen echt heißen Tipp: Den iXS HX 167!

Der iXS HX 167 verspricht schon mal eines ganz sicher: Safety First! Kein Wunder, bei dem Helm handelt es sich nicht „nur“ um einen Fahrradhelm, sondern um einen MX-Helm, der natürlich die ECE-R 22/05 Norm erfüllt. Der Crosshelm aus Carbon/Kevlar Fiberglas Verbund, der etwa um die 1280 Gramm auf die Waage bringt, schützt die Murmel aber nicht nur extrem vor Verletzungen, sondern sieht zudem echt zornig aus! Das Design ist richtig phatt und durch die verschiedenen erhältlichen Farben kann man den Helm entsprechend seinem Outfit auswählen.

Auffallend ist neben dem markant wirkenden Kinn und dem großen Helmschild auch der Nasenschutz. Sollte irgendjemand dieser Nasenschutz stören, kein Problem, der kann natürlich auch problemlos entfernt werden. Verschlossen wird der HX 167 mit dem üblichen Doppel-D-Ring Verschluss, ein Garant dafür, dass der Helm dort bleibt, wo er hingehört – auf dem Kopf! Der Helm sitzt ausgezeichnet – Voraussetzung ist natürlich, dass man den Helm auch in der richtigen Größe erwirbt, was bei den verfügbaren Größen von XS bis 2XL kein Problem darstellen sollte.

Die Belüftung ist dank der Stirn- und Kinnbelüftung für einen MotoX Helm vorbildlich, auch wenn die wahrzunehmende Geräuschkulisse und die Belüftung in der geschlossenen Helmschale des HX 167 natürlich weniger ausgeprägt ist als bei den leichteren „reinen“ Fahrradhelmen mit den Lüftungslöchern. Angesichts des enormen Sicherheitsaspektes nehmen wir das aber gerne in Kauf! Das Innenfutter aus Coolmax ist angenehm zu tragen und lässt sich zu Reinigungszwecken entnehmen und per Klick schnell und einfach wieder einsetzen.

Fazit

Sicherheit kann so schön sein! Super Optik, hervorragende Verarbeitung und perfekter Tragekomfort – das nennen wir cool!!!

Größen: XS bis 2XL
Preis: 249 Euro

Mehr Infos unter www.ixs-fashion.com

Tatonka Power Jacket und Northway Pants 2 – Test Regenbekleidung

Endlich ist er da – der von den Meteorologen viel versprochene „Jahrhundertsommer“. Noch viel besser, noch viel heißer und noch viel trockener als die vorangegangenen Jahrhundertsommer! So wird es uns zumindest von Jahr zu Jahr versprochen :-/ Klug ist der, der den Weisheiten der Meteorologen nicht zu sehr vertraut und sein Geld nicht in diverse Badebekleidung investiert, sondern in vernünftiger Regenbekleidung! Der nächste Regen lässt nämlich nicht lange auf sich warten! Wir haben uns mit dem Tatonka Power Jacket und den Tatonka Northway Pants 2 den Wassermassen gestellt!

Tatonka bietet dem naturliebenden Outdoorsportler eine umfangreiche Bekleidungspalette an. Mit dem Power Jacket findet sich hier eine robuste multifunktionale Regenjacke, die wir ausgiebig testen konnten – dem Wetter der letzten Wochen sei Dank! Die atmungsaktive Regenjacke bietet versiegelte Nähte und erwies uns auch bei den Regenmassen der letzten Wochen exzellente Dienste. Selbst bei ausgiebigen Touren im Regen konnte das Power Jacket zuverlässig das Regenwasser vom Körper fernhalten. Die Jacke bietet zwei mit einem Reißverschluss versehene Eingriffstaschen und eine Kapuze. Im Innern der Jacke finden sich zusätzlich zwei Taschen für schnellen Zugriff auf Dinge wie zum Beispiel Kartenmaterial. Für Belüftung sorgen Reißverschlüsse im Bereich der Achseln, die für Frischluft sorgen können, aber natürlich nicht müssen. Bemerkenswert finden wir vor allem die Robustheit der Jacke. Durch die Atmungsaktivität kann man die Jacke auch gut mal als Windbreaker verwenden. Nachteil des Power Jacket ist das recht große Packmaß im zusammengefalteten Zustand. Das Power Jacket ist in den Größen S bis XXL und in den Farben schwarz, rot und blau erhältlich und kostet 100 Euro.

Natürlich sollten auch die Beine zuverlässig vor der Nässe geschützt werden. Zeitgleich mit dem Power Jacket haben wir die Northway Pants 2, ebenfalls von Tatonka, getestet. Bei der Northway Pants 2 handelt es sich um eine atmungsaktive Regenhose mit lässigem Schnitt. Wie bei der Regenjacke sind auch bei der Regenhose die Nähte versiegelt. Zuverlässig hält die Hose den Regen und das Spritzwasser vom Körper fern, das atmungsaktive Material sorgt dafür, dass man in der Hose nicht durch den eigenen Schweiß „wegschwimmt“. Die Hose bietet im Innern ein kleines mit Klett verschließbares Fach für Kleingeld oder ähnliches. Der Clou bei den Northway Pants 2 sind die durchgehenden seitlichen Reißverschlüsse, die ein schnelles und unkompliziertes Aus- und Anziehen der Hose ermöglichen. Die Northway Pants 2 hat ein sehr kleines Packmaß und wird mit einem kleinen Beutel, zum Verstauen der Hose, ausgeliefert. Die Northway Pants 2 ist in den Größen 48 bis 56 in schwarz erhältlich und kostet 95 Euro.

Fazit:

Eine gute und sinnige Investition! Die Qualität der Tatonka Regenbekleidung spricht für sich! Der nächste Regen kommt bestimmt und der Herbst lässt sowieso nicht mehr lange auf sich warten!

Mehr Infos unter www.tatonka.com

Tatonka Patience 12+ Rucksack im Test

Ein guter Rucksack ist unerlässlich – selbst bei einer Tagestour müssen einige Dinge mitgeführt werden. Der Rucksack sollte nicht zu groß, allerdings auch nicht zu klein ausfallen! Das Volumen des Tatonka Patience 12+ beträgt 12 Liter, genug Stauraum für das Gepäck einer Tagestour. Getränke, Futter, Werkzeug und Regenbekleidung finden ebenso Platz wie ein kleines Erste-Hilfe-Set. Sollte der Platz im Innern des Tatonka nicht ausreichen, kann das Volumen bequem per Reißverschluss um drei weitere Liter erweitert werden.

Ausgestattet ist der Tatonka Patience 12+ mit dem „Padded Back-System“, einer speziellen Polsterung, die ein bequemes und softes Tragen des Rucksacks ermöglicht. Der Nachteil des Rückensystems ist allerdings, dass der Rucksack keine Belüftung des Rückens zulässt. Der Patience 12+ sitzt hervorragend und lässt sich gut am Körper fixieren. Die Halteriemen lassen sich unkompliziert und schnell anpassen. Als Clou ist eine Signalpfeife im Verschluss des Brustgurts integriert – für den Fall der Fälle.

Das Trägersystem ist sehr durchdacht. Der Rucksack schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein und stört daher auch nicht. Eine Trinkblase gehört zwar nicht zum Lieferumfang des Tatonka Patience 12+, für den Einsatz einer Trinkblase ist der Rucksack allerdings vorbereitet. Im Frontbereich des Rucksacks bietet der Patience 12+ ein Fach, welches durch einen Reißverschluss gesichert ist. Die Reißverschlüsse des Patience 12+ sind gut zu greifen und zu betätigen, auch mit Handschuhen.

Ebenfalls lobenswert sind die im Hüftgurt intgrierten Taschen. Schön wäre es allerdings, wenn sich wenigstens eine der beiden Taschen mit einem Reißverschluss verschließen lassen würde. Natürlich bietet der Patience 12+ auch die üblichen Netztaschen an den Seiten des Rucksacks – selbstverständlich! Die Verarbeitung des Tatonka Patience 12+ ist top! Die Nähte des Rucksacks halten, selbst unter extremen Belastungen.

Auch wenn das verwendete Material des Tatonka Patience 12+ wasserabweisend ist, wäre die Erweiterung des Lieferumfangs um einen Regenüberzug wünschenswert – bei den Regenergüssen der letzten Monate kann kein Rucksack auf Dauer den Wassermassen standhalten. Der Rucksack ist in zwei Ausführungen, d.grey/red und d.grey/black, zum Preis von 70 Euro erhältlich.

Mehr Infos unter www.tatonka.com

Skechers Dinghy Sneakers – …the „S“ im Test

Es ist ein schmerzvoller Abschied, doch irgendwann ist es so weit! Nach unzähligen Einsätzen und Schlammschlachten sind neue Schuhe angesagt – die „Alten“ haben es definitiv hinter sich! Die Sohle sieht aus wie vom Frettchen angefressen, in den Seiten raffen tiefe Löcher und jede Pfütze muss jetzt liebevoll umkurvt werden, um nicht direkt auf den ersten Metern nasse Füße zu bekommen. Neue Sneakers müssen her! Wir haben uns die Skechers Dinghy unter die Füße geschnallt und unserem Bike damit ordentlich die Sporen gegeben!

Obwohl das Unternehmen erst im Jahre 1992 in den USA gegründet wurde und somit eigentlich noch recht jung ist, zählt Skechers zu den ganz heißen Nummern bei trendigen Schuhen. Kein Wunder, handelt es sich beim Firmengründer um Robert Greenberg, seines Zeichens L.A. Gear Gründer. Zusammen mit seinem Sohn Michael stampfte er mit Skechers ein Unternehmen aus dem Boden, welches sich vor der Konkurrenz nicht zu scheuen braucht… zum Beispiel mit dem Skechers Dinghy. Mit dem Dinghy bietet Skechers einen Schuh an, der vom Tragekomfort und Sohlenprofil bestens für uns Biker geeignet ist.

Der klassisch schlichte Dinghy wirkt sehr hip – das Obermaterial besteht aus Leder und weist keine Lüftungslöcher oder unnötigen Nähte auf. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, der Schuh bietet einen sehr guten Schutz vor Nässe! Weitere Pluspunkte kann der Dinghy mit der Sohle einsammeln. Der Grip auf Plattformpedalen ist durch das Muster der Sohle sehr gut und weiß, selbst bei Nässe, zu begeistern. Die Sohle ist weder zu hart noch zu weich und vermittelt somit ein gutes und sicheres Fahrgefühl. Der Schuh sitzt wie angegossen und ist zudem äußerst bequem. Auch an der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, die Qualität kann ebenfalls absolut überzeugen. Ausziehen möchte man die Schuhe kaum noch und der Abschied vom alten zu Grabe getragenen Schuh ist somit bereits Geschichte 🙂

Tipp: Beim Kauf darauf achten, dass der Schuh recht groß ausfällt!

Fazit:

Mit der griffigen Sohle, dem Tragekomfort, dem guten Wetterschutz und der guten Verarbeitung kann der Skechers Dinghy voll punkten!

Größen: 6,5 bis 14
Preis: um die 60 Euro

Mehr Infos unter www.skechers.com

Alpina Spice L.E. – Der Radsporthelm im Test

Schon des Öfteren haben wir Helme des Sportartikelherstellers Alpina getestet und euch vorgestellt. Der sehr gute Tragekomfort, das unproblematische individuelle Anpassen der Helme und die gute Verarbeitung konnten bei uns im Test immer für volle Punktzahl sorgen. Der neue Alpina Spice L.E. setzt hier allerdings noch einen drauf! Optisch unterscheidet sich der Spice L.E. durch ein kleines, aber sehr markantes Detail von den „handelsüblichen“ Helmen.

Schon der erste Anblick versetzt einen geradezu in Entzücken! Der Alpina Spice L.E. zeigt nicht das typische glänzende Erscheinungsbild der „normalen“ Helme, sondern besticht durch seine matte Lackierung, welche den Helm sehr edel wirken lässt. Beim Befühlen des Helmes fällt die stumpfe Oberfläche auf – unsere Sorge, der Helm könnte nach wenigen Schmutzfahrten für sein Leben gezeichnet sein, bestätigte sich zum Glück nicht. Die Oberfläche des Alpina Spice L.E. zeigt sich sehr widerstandsfähig und lässt sich zudem gut reinigen.

Natürlich muss der Träger dieses Helmes nicht auf die sonst von Alpina Helmen gewohnten Vorzüge verzichten. So bietet der Alpina Spice L.E., der natürlich mit dem Inmolding-Verfahren hergestellt wird, auch die Highlights der anderen Top-Modelle von Alpina. Die Belüftung ist durch die großzügig dimensionierten und zahlreichen Belüftungslöcher erstklassig. Die Anpassung des Helmes an den Kopf geschieht kinderleicht mit dem „Run System“, dem bewährten Drehknopf-System von Alpina.

Die Helmbänder lassen sich ebenfalls sehr gut und schnell einstellen. Der Klickverschluss zum Verschließen des Helms ist leicht zu bedienen, sogar mit Handschuhen. Ein sehr großer Pluspunkt ist das Netzgewebe „Fly Net“ in den Frontöffnungen des Helms, welches den Kopf vor fliegendem Viehzeug bewahrt, ohne aber die Frischluftzufuhr zu kappen. Das Gewicht des Helms liegt bei tragefreundlichen ungefähren 260 Gramm. Wie alle Alpina Helme erfüllt auch der Spice L.E. natürlich die Norm CE EN 1078.

Fazit:

Absolut top! Der Alpina Spice L.E. vereint sehr guten Tragekomfort, vorbildliche Einstellmöglichkeiten, Topverarbeitung und geniale Optik!

Größen: 53-57cm, 58-63cm
Farbe: weiß-silber matt, schwarz-silber matt
Preis: etwa 55 Euro

Mehr Infos unter www.alpina-eyewear.de

Kona Supreme Gloves und JC Gloves – Handschuhe im Test

Rechtzeitig zur neuen Saison hatte Kona sechs neue Handschuhe vorgestellt, die für die verschiedenen Bereiche des Radfahrens entwickelt wurden. Vom Straßensport bis zum Downhill wurden die speziellen Anforderungen bezüglich des Materials und des Aufbaus der Handschuhe berücksichtigt. Mit den Supreme Gloves und den JC Gloves stehen Handschuhe bereit, die extra für Biker wie unsereins entwickelt wurden. Wir hatten die Gelegenheit, diese Handschuhe ausgiebig zu testen.

Kona Supreme Gloves

Supreme – das sorgt bei vielen von uns für glänzende Augen. Kein Wunder, tragen doch die Topprodukte von Kona diese Bezeichnung. Mit dem Supreme Glove bietet Kona einen Handschuh für den extremeren Geländeeinsatz wie zum Beispiel beim Downhill an. Wie schon die Bikes zeigt sich auch der Handschuh voll durchdacht. Das erste Augenmerk gilt dabei den Fingern, die nicht nur griffsichere Fingerspitzen im Bereich des Zeige- und Mittelfingers aufweisen, sondern auch im Bereich der Gelenke eine durchdachte Lösung zur Vermeidung von Spannung aufweisen.

Der Handschuh sitzt perfekt wie ein Maßanzug und vermittelt ein sehr gutes Gefühl. Die Belüftung des Handschuhs kann sich ebenso sehen lassen wie die Verarbeitung – der Supreme Glove zeigte sich im Test äußerst robust und hart im Nehmen. Ebenfalls durchdacht ist der Aufbau der Innenhand in Verbindung mit der Kevlar Rutschplatte. Der Handrücken könnte etwas besser geschützt sein. Das Aussehen ist top! Die Optik wirkt bei der Ausführung in weiß/schwarz geradezu edel. Der Frottee-Besatz am Daumen und der Klettverschluss am Handgelenk runden das sehr gute Bild dieses Handschuhs ab. Der Handschuh trägt die Bezeichnung Supreme zu recht und verdient daher ein sehr gut!

Kona JC Gloves

Speziell für Parks und natürlich auch Gelände wurde der JC Glove entwickelt, dessen Bezeichnung von niemand geringerem als von CLUMP Fahrer John Cowan stammt. Damit weiß man schon ungefähr, welche Zielgruppe mit diesem Handschuh angesprochen werden soll. Sehr auffallend ist beim JC die einschichtige und geprägte Innenhand des Handschuhs. Der erste Griff am Lenker begeistert direkt durch den enormen Grip der Handschuhe – ein Abrutschen vom Lenker ist geradezu unmöglich. Der Handschuh weiß allerdings nicht nur durch den Antirutscheffekt zu überzeugen. Der Handschuh vermittelt ebenfalls ein sehr gutes Lenkgefühl und die Passform ist hervorragend.

Da es sich nicht um einen Downhillhandschuh handelt, ist der Schutz der Oberhand nicht ganz so ausgeprägt wie bei herkömmlichen Downhill-Handschuhen. Die Belüftung zeigt sich auch beim JC Glove gut gelöst und die Verarbeitung gibt keinen Grund zum Nörgeln. Natürlich fehlt auch beim JC Glove weder der Frottee-Besatz am Daumen noch der Klettverschluss am Handgelenk. Optisch? Ziemlich chick und trendy – lobenswert kommt hinzu, dass die aufgedruckten Tribals selbst nach vielen Maschinenwäschen und vielen Einsätzen nicht gelitten haben. Kurzum: Ebenfalls sehr empfehlenswert!

Beide Handschuhe sind in verschiedenen Größen und unterschiedlichen Farbausführungen erhältlich. Der Preis bewegt sich bei etwa 35 Euro. Mehr Infos findet ihr unter www.konaworld.com

FOX Racing 180 Pant, Dirtpaw Gloves und HC Jersey – Test

Als Geoff Fox 1974 die Fox Racing Inc. gegründet hat, hätte er sich wohl kaum träumen lassen, dass eines Tages seine Marke nicht mehr aus den Bereichen MX, BMX und MTB wegzudenken ist. Seien wir ehrlich, nicht nur dass jeder FOX kennt, sondern die meisten von uns haben diverse Trikots, Hosen oder Handschuhe mit dem Fuchskopf im Schrank liegen. Wir haben den preiswerteren FOX-Produkten, die für viele auch den Einstieg in die FOX-Welt darstellen, unsere Aufmerksamkeit geschenkt.

Weshalb sich die Bekleidung von FOX so großer Beliebtheit erfreut, lässt sich schon fast mit dem ersten Blick auf das Sortiment beantworten. Die FOX Produkte sind ziemlich stylisch und trendy, optisch bietet FOX hier großes Kino. Das zeigt sich nicht nur bei den Artikeln rund um den Bereich Motocross, sondern auch bei der Streetware. Selbst Nicht-Biker setzen mittlerweile auf das Fuchsköpfchen. Doch wie sieht es mit der Qualität der Produkte aus? Bekanntlich wird man von einem schönen Teller alleine nicht satt.

FOX 180 Pant

Bei den Hosen buhlt neben der 360 und der Blitz die preiswertere 180 um die Gunst der Käufer. Optisch zeigt sich die 180 zwar etwas schlichter als die beiden anderen Modelle, verstecken muss sich diese Hose dennoch nicht. Erfreulich ist das große Angebot für Kids und auch eine Girls-Version kann die 180 Pant vorweisen. Die ersten positiven Punkte kann die Hose direkt beim Anziehen sammeln. Das Innenfutter reicht bis zu den Knie und Angst vor Hochwasser muss niemand haben, weil die Hosenbeine lang genug sind – ein Punkt der für MX-Hosen nicht unbedingt selbstverständlich ist. Das Tragen von Schienbeinprotektoren ist also ohne Probleme möglich. Auch wenn die Hosenbeine im unteren Bereich luftdurchlässig gestaltet sind, wird es in der Hose muckelig warm. Kein Wunder, das Material ist sehr robust und strapazierfähig, die Knie sind sogar leicht gepolstert. Der Hitzeschutz im Innenkniebereich ist für uns Mountainbiker natürlich weniger interessant. Die Pants sitzen gut und engen durch die Verwendung von mehreren Stretcheinsätzen die Bewegungsfreiheit nicht ein. Über die Verarbeitung der 180 Pants kann man nicht klagen – die Nähte der Hose sind doppelt, im Schritt sogar dreifach ausgeführt, das spricht für ein langes Leben der Hose. Durch das Innenfutter scheuert nichts und die Hose lässt sich auch über Stunden bequem tragen! Eine kleine Tasche oder dergleichen sucht man leider vergeblich. Zum Lieferumfang gehören Hüftpolster, die sich per Klett befestigen lassen. Erhältlich ist die 180 Pant ab 119,95 Euro.

FOX HC Jersey

Farblich passend findet sich bei FOX zu den Hosen natürlich auch das dazugehörige Jersey. Die Jerseys der Serie HC zeigen sich äquivalent zu den Preisen der FOX 180 Pant und sind somit ebenfalls im unteren Preissegment bei FOX zu finden. Wie schon bei den Hosen gibt es auch hier spezielle Jerseys für Kids und eine Ausführung für Girls. Natürlich gefällt, wie schon bei der 180 Pant, die Optik des Jerseys. Ein spezieller Farbdruck, der ein Ausbleichen verhindert, sorgt dafür, dass das auch lange so bleibt. Das Jersey ist MotoX-typisch geschnitten, bietet einen V-Ausschnitt und kann natürlich perfekt über Protektoren getragen werden. Die Armbündchen sind schmal, allerdings handelt es sich nicht um Gummibündchen. Obwohl das HC Jersey von der Verarbeitung einen guten Eindruck macht, quittierte das Jersey ausgerechnet bei uns den ersten Abflug direkt mit einer aufgerissenenen Naht im Bereich des Ellbogens. Da das FOX HC Jersey im weiteren Verlauf des Tests allerdings keinen Grund mehr zur Kritik gab und auch die Überprüfung der anderen Nähte keine weiteren Schwachstellen zeigte, gehen wir davon aus, dass die äußeren Umstände etwas „unglücklich“ waren. Das FOX HC Jersey ist für 34,95 Euro erhältlich.

FOX Dirtpaw Gloves

Um komplett durchgestylt zu sein, dürfen natürlich nicht die richtigen Handschuhe fehlen. Wie sollte es anders sein, auch hier gibt es bei FOX Abhilfe. Die Dirtpaw Gloves glänzen nicht nur durch den Preis und die Optik, sondern auch durch die sehr gute Passform. Die Handschuhe sind im Handflächenbereich schlicht gestaltet, weisen aber dennoch eine leichte Polsterung der Handfläche und Silikon-Anti-Rutsch-Noppen auf den Bremsfingern auf. Die Oberseite des Handschuhs zeigt sich wesentlich großzügiger ausgestattet. So finden sich Gummiprotektoren und Neopren-Schutzpolster, welche die Hand schützen und zudem stylisch aussehen lassen. Was dem Handschuh komplett fehlt ist leider ein Frotteebesatz am Daumen. Am Handgelenk bietet der Dirtpaw einen Klettverschluss. Ebenfalls gut ist die Ventilation des Handschuhs. Der Handschuh ließ sich während des Test absolut stressfrei tragen, allerdings machten sich leider die Anti-Rutsch-Noppen der Bremsfinger relativ schnell auf und davon. Ein sehr feiner und empfehlenswerter Handschuh für relativ wenig Geld! Die Dirtpaw Gloves wandern für 28,95 Euro über die Ladentheke.

Vertrieb in Deutschland und Österreich:
YOKO Sportartikel GmbH
Am Hirtengarten 30
57290 Neunkirchen

Mehr Infos unter www.foxracing.de

Alpina Kosmic – Test – Die Sportbrille mit hohem Stylefaktor!

Im Moment kann man sie scharenweise sehen. Unaufhaltsam kommen sie dir entgegegen, um dir im letzten Moment auszuweichen…oder auch nicht. Nein, hier ist nicht von Mücken oder Fliegen die Rede, sondern von Bikern. Biker, die mit zusammengekniffenen Augen, sei es wegen der Sonne oder den gerade erwähnten Mücken oder Fliegen, fast blind ihren Weg suchen. Das muss nicht sein, eine Brille wirkt hier Wunder…so wie die Alpina Kosmic!

Guter Schutz und perfekte Sicht kann so einfach sein…und das auch noch gepaart mit einem hohen Stylefaktor – nicht dass wir Biker nicht eitel wären! Doch das alleine macht natürlich noch keine gute Brille aus. Wichtig ist natürlich eine gute Passform, die Brille muss gut sitzen und sollte nicht drücken oder stören. Auch hier kann die Alpina Kosmic voll punkten. Bei Fahrten im ruppigen Gelände bleiben Brille und Biker ebenso souverän und cool wie beim anschließenden Besuch im Biergarten.

Da die Geschmäcker natürlich verschieden sind, ist die Kosmic in verschiedenen Rahmenfarben und Linsenausführungen erhältlich. Bei der abgebildeten Brille handelt es sich um die Rahmenfarbe black-silver und der Linsenausführung „Ceramic“ in black gradient. Absolut nicht vergessen sollte man den Sicherheitsfaktor! Neben dem UV-Schutz zu 100% sind die hartbeschichteten Gläser bruchfest. Linsen mit der Varioflex-Technologie sind zudem automatisch tönend. Der Preis der Alpina Kosmic beträgt je nach Ausführung zwischen 35 und 60 Euro (mit den Varioflex-Linsen).

Und wehe, jetzt kommt uns noch mal einer mit zusammengekniffenen Augen entgegen 😉

Mehr Infos unter www.alpina-eyewear.de