Der Deusenberg ist nicht nur die letzte Halde bzw. die letzte Deponie unseres Haldencrosses, sondern bietet unglaublich viel Spaß. Es lohnt sich definitiv ein Tagesausflug, um hier Kette zu geben. Wichtig ist: Niemals ohne Schutzkleidung!
Der Deusenberg in Dortmund – auch bekannt als EDG-Halde
Bereits im Jahre 2004 waren wir zu Besuch auf dem Deusenberg, welcher oft auch als EDG-Halde bezeichnet wird. Es hat sich in dieser Zeit einiges geändert. So findet sich der Hauptspot der Halde nicht mehr im nordöstlichen Bereich der Halde, sondern im südlichen Bereich – und das auch noch oben auf dem Top. War die Strecke früher im rasanten BikerX Stil angelegt worden und führte von oben bis fast komplett nach unten, zeigt sich der Spot jetzt fast ohne Höhenmeter. Dafür bietet sich jetzt ein erstklassiger Untergrund und die Halde kredenzt uns eine schöne Strecke mit mächtig viel BMX Race Feeling – Startberg inklusive! Hohe Anlieger, Tables, ein Step-Jump und Doubles lohnen abgerockt zu werden und kosten mächtig Körner! Schutzkleidung ist hier natürlich Pflicht! Vom Startberg aus können auch drei große Dirt-Tables in Angriff genommen werden – ganz wie es das Herz begehrt. Ein Tipp von unserer Seite: Nicht bei starkem Wind die Halde besuchen, zumindest nicht, wenn man hier abrocken möchte! Die Halde bietet neben dem Spot auch diverse Trails, welche sich kurvig die Halde hinunter winden. Auch hier kann man mächtig Spaß haben, da die Trails sehr schmal sind. Der Zustand der Strecken ist sehr gepflegt und bei schönem Wetter ist hier mächtig viel los! Der Zugang zur Mountainbike Arena ist jederzeit möglich und kostenlos!
Skizze Deusenberg
Unsere Auffahrt beginnen wir bei der kleinen Brücke, welche über die Emscher führt. Wir fahren natürlich nicht über die Brücke, sondern direkt die Halde hoch. Hier führt auch eine steile Treppe bergan, wir wählen den breiten Hauptweg links bergan, der uns direkt bis zum Spot führt. Nach knapp 49 Höhenmetern und 650 Metern haben wir den Startberg erreicht. Für die Abfahrt wählen wir die schmale Serpentinenabfahrt, die am südlichen Zipfel der Halde zur Emscher führt.
Das letzte große Highlight des MTB Haldencross rückt immer näher: Die EDG Halde in Dortmund. Es darf bereits jetzt verraten werden, dass es sich um ein echtes Paradies für Mountainbiker handelt. Doch bis dorthin stehen noch einmal 9 Kilometer Fahrt vor uns.
Skizze Tourenverlauf Halde Schwerin – Deusenberg
Vom Standort der Info-Tafel folgen wir weiter dem ausgeschriebenen Radweg, der uns auf einer wenig befahrenen Straße zum Grafweg leitet. Hier treffen wir auf den Wanderweg mit der Kennzeichnung Quadrat, welches uns jetzt leiten wird. Der Blick nach links gleitet zu Windrädern, die fleißig ihre Arbeit verrichten. Es ist unübersehbar sehr ländlich. Nach dem Überqueren der Mengeder Straße lassen wir die Autos wieder hinter uns. Wir tauchen ein in eine vom Wald geprägte Landschaft. Mit dem Barbachweg erwartet uns ein toller, leicht abschüssiger Weg mit viel Flow. Unten am Barbach angekommen führt uns der Wanderweg A2, anfänglich auch der Wanderweg D, aus diesem kleinen bezaubernden Tal wieder nach oben. Nach etwas über 30 Höhenmetern blicken wir über ein weites Feld auf das nicht mehr allzu ferne Dortmund. Wir erkennen wieder den Florianturm und das Signal Iduna Stadion.
Wir folgen den breiten und mit etwas Schotter versetzten Weg nach unten und passieren dabei einen Friedhof zu unserer Rechten. Wir stoßen nach der rasanten Abfahrt auf eine wenig befahrene Straße und die Kennzeichnung des Wanderweges A1 wird uns jetzt wieder den Weg weisen. Für uns heißt das also, dass wir an der Straße nach links abbiegen müssen. Vorbei an Tante Amanda, einem Restaurant und Biergarten mit Tisch-Minigolf, erreichen wir die Westerwikstraße. Dem Kennzeichen Quadrat folgend überqueren wir die Autobahn A45. Die Kennzeichnung des Wanderweges führt uns durch den Dortmunder Stadtteil Westerfilde. Kurz nach dem Passieren des Gasthauses „Im schönen Wiesengrund“ mit Biergarten treffen wir auf die Brögerstraße, die nach rechts abzweigt. Wir folgen der Brögerstraße und biegend nachfolgend links in die Lessenstraße ab. Nach wenigen Metern beschreibt die Lessenstraße eine Rechtskurve, der wir allerdings nicht folgen.
Unser Weg führt geradeaus in den für den Verkehr gesperrten Weg. Der Weg führt in den Wald und nach nur wenigen Metern nutzen wir auch schon die erste Gelegenheit, links abzubiegen. Der Weg, dem wir jetzt geradeaus folgend, entspricht auch dem Emscher-Park Radweg bzw. der Fahrrad Rundtour Mengede. Der gut ausgebaute Emscher-Park Radweg führt uns, die Emscherallee (L609) überquerend, direkt zur Emscher und letztendlich zum Deusenberg.
Wie viele andere Halden auch gehört die Halde Schwerin ebenfalls zur Route Industriekultur und somit natürlich auch zu unserem MTB Haldencross. Das Merkmal dieser Halde ist die große Sonnenuhr, die im Jahre 1993 errichtet wurde. Für uns Mountainbiker hat die Halde Schwerin allerdings relativ wenig zu bieten. Bereits nach 16 Höhenmetern ist der Spaß bergauf vorbei.
Skizze Halde Schwerin
Die Info-Tafel bildet für uns den Startpunkt zur Erkundung der Halde und der Sonnenuhr. Mit Blick auf die Tafel fahren wir leicht rechts und wählen nach links den ansteigenden Weg. Nach wenigen Höhenmetern bietet sich ein kurzer Abstecher nach links an, um zur Sonnenuhr zu gelangen. Vom Top der Halde können wir bereits den Dortmunder Florianturm sehen. Zur anderen Seite bietet sich der Blick auf den Hammerkopfturm des Schachtes Erin 3, welchen wir vorhin passiert haben. Für die Abfahrt kehren wir bis zu dem Punkt zurück, an den wir den kurzen Abstecher zur Sonnenuhr gemacht haben. Hier halten wir uns links, im weiteren Verlauf weiterhin links und kehren somit zur Info-Tafel zurück.
Eine tolle Etappe, die nicht mit schönen Wegen und Trails geizt. Uns erwartet eine herrliche Streckenführung mit stollengerechtem Untergrund. So langweilig die Tour auf der Karte auch aussieht, sie bereitet stellenweise Spaß par excellence.
Trail bei Bergen
Nach dem Überqueren der Autobahn A43 kommen wir in ein vom Pferdesport dominiertes Gebiet. Für uns heißt das natürlich erhöhte Vorsicht walten zu lassen und die Geschwindigkeit entsprechend anzupassen! Wenige Meter müssen wir einem Weg folgen, der nicht nur als Wanderweg B, sondern auch als Pferdeweg ausgezeichnet ist – hier bitte absteigen! Zwischen dem Reiterhof und der Stembergstraße führt ein Weg rechts ab, dem wir folgen. Wir tauchen in ein Waldgebiet hinein und lassen den See, im wahrsten Sinne des Wortes, links liegen. Der Waldweg leitet uns direkt bis zur Autobahn A43. An dieser Stelle biegen wir links ab und folgen jetzt der Kennzeichnung Karo des Wanderweges. Vor der Autobahnbrücke biegt der Wanderweg links ab. Der Weg macht mächtig Spaß! Wir überqueren zwei Bäche und gelangen wieder auf den Wanderweg B. Die Berger Mühle passierend folgt ein kleiner, aber steiler Uphill! Der Name Bergen für die Ortschaft kommt also nicht von ungefähr – überhaupt gefällt uns dieser Landstrich sehr gut! Der Kennzeichnung des Wanderweges B nachfahrend gelangen wir zur Wiescherstraße (L645), die wir einige Meter begleiten.
Von der Wiescherstraße biegen wir links in die Anliegerstraße „Im Dorf Hiltrop“ ab. Wir folgen der Straße geradeaus in die „Im Brennholt“ und treffen somit wieder auf die Kennzeichnung B. Der Wanderweg B führt uns um einen kleinen See herum und wir gelangen zur Hiltroper Landwehr kurz vor der Kolonie Constantin. Wenige Meter folgen wir der Straße nach links und biegen in den kleinen, für Fahrzeuge gesperrten Weg rechts ab. Somit sind wir nicht mehr auf dem Wanderweg mit der Kennzeichnung B unterwegs! Der kleine Weg führt uns nach wenigen Metern direkt zum Wanderweg A2, dem wir nach rechts folgen. Der Waldweg führt uns durch den Gysenberger Wald.
Anfangs begleitet uns ein kleines Bächlein, bevor wir ein kurzes Stück bergauf kurbeln und dem Weg nach rechts folgen. Ein kurzes Stück folgen wir der Kennzeichnung A2 und nachfolgend sofort der Kennzeichnung X – also rechts orientierend! Die Kennzeichnung des Wanderweges X führt uns zur Gerther Straße. Wir überqueren die Gerther Straße und folgen der gegenüberliegenden, für den Verkehr gesperrten Straße mit der Kennzeichnung des Radweges R10. Diese kleine Straße verläuft parallel zum Wanderweg X, der auf diesem kurzen Stück als Fußgängerweg gekennzeichnet ist. Wir folgen der R10 bis zum Castroper Hellweg (L654).
Skizze Tourenverlauf Tippelsberg – Halde Schwerin
Jetzt folgen wir wieder der Kennzeichnung des Wanderweges X, welche uns schnell wieder von der Straße in den Wald führt. Der schmale Weg mit leichtem Auf und Ab bereitet uns Spaß und wir genießen dieses kleine, aber feine Waldstück. Der Wanderweg X bzw. X10 führt uns im weiteren Verlauf aus den Wald hinaus auf Asphalt und dann in eine Siedlung. Wir sind immer noch auf dem Wanderweg X unterwegs und gelangen durch die Siedlung zur Bochumer Straße. Wir biegen nach rechts und sofort wieder nach links ab – weiter dem X folgend! Durch den Stadtgarten fahrend erreichen wir die Straßenecke „Am Stadtgarten/Beethovenstraße“ und gelangen letztendlich zur B235. Die Kennzeichnung X führt uns einige Meter an der B235 entlang bis zur Dortmunder Straße (L663). An der Ampelkreuzung biegen wir nach rechts ab in Richtung Frohlinde. Wir begleiten die Dortmunder Straße aber nur wenige Meter. Am Arcadia Hotel Goldschmieding folgen wir, nach links abbiegend, der Kennzeichnung Dreieck in die Heinrich-Straße. Nach einem kurzen Stück bergan treffen wir auf die Bodelschwingher Straße und dem Erin Schacht 3, ein Industriedenkmal, welches an Castrop-Rauxels bergbauliche Vergangenheit erinnern soll. Die Kennzeichnung des Wanderweges Dreieck lotst uns geradeaus am Schacht vorbei und mit dem Erreichen des kleinen Waldes beginnt purer Fahrspaß! Uns erwartet eine herrliche Streckenführung mit stollengerechtem Untergrund.
So langweilig der Wanderweg auf der Karte auch aussieht, es ist ein Spaß par excellence. Der schmutzige Wanderweg spuckt uns auf die Dorlohstraße und es geht weiter der Kennzeichnung Dreieck nach. Wir überqueren einen kleinen Bach und gelangen wieder in den Wald. Jetzt verlassen wir den bisher so spaßigen Wanderweg. Während das Dreieck nach links führt, folgen wir dem ausgeschriebenen Radweg nach rechts. Wenn man eine Referenz für einen Radweg sucht, sollte man sich diesen Weg anschauen! Auch hier heißt es wieder: Spaß pur! Zumindest gilt das für uns Mountainbiker! Schmal und holprig führt uns der Radweg durch den Wald und wir gelangen direkt zur relativ unscheinbaren Halde Schwerin.
Beim Tippelsberg handelt es sich um eine ehemalige Boden- und Bauschuttdeponie, die im Rahmen unserer MTB Haldencross-Tour natürlich ebenfalls nicht fehlen darf. Genauer gesagt handelt es sich um eine natürliche Erhöhung, die für Aufschüttungen genutzt wurde. Der Gipfel ist somit künstlich erzeugt und stellt somit schon eine Besonderheit dar.
Skizze Tippelsberg
Wer einen riesigen Fußabdruck auf dem Tippelsberg sieht, sollte sich nicht wundern. Laut einer Volkssage begab sich der Riese Tippulus auf eine Reise und musste stoppen, um einen Lehmklumpen von seinen Schuhen zu entfernen – der heutige Tippelsberg. Zum Andenken an diese Volkssage finden sich hier Landschaftselemente. Weniger spaßig ist für uns die Tatsache, dass die Wege des Tippelsberg als Fußgängerweg ausgeschildert sind. Auf die Problematik sind wir bereits eingegangen, weshalb wir nur der Vollständigkeit halber die Eckdaten des Tippelsbergs aufführen. Wenn es erlaubt wäre, könnte man auf dem Tippelsberg 40 Höhenmeter machen und würde nach etwa 1,4 Kilometern an der Brücke Zillertalstraße, die über die A43 führt, stehen. Offiziell würde sich der Weg über die Hiltroper Straße – übergehend in die Tippelsbergerstraße – anbieten, um von dort auf die Zillertalstraße und letztendlich zur Brücke über die Autobahn zu gelangen.
In dieser Etappe steuern wir den Tippelsberg in Bochum an. Bei dieser Erhöhung handelt es sich nicht um eine Kohlehalde, sondern um eine ehemalige Boden- und Bauschuttdeponie. Aber auch hier gibt es eine Besonderheit, die wir später noch beleuchten werden.
An der Berthastraße angelangt folgen wir dieser nach rechts. Unser Wegweiser ist jetzt wieder die Kennzeichnung des Wanderweges B, welcher uns von der Straße und Asphalt wegführt. Wir überqueren einen kleinen Kanal, der erstmal unser Begleiter sein wird. Im weiteren Verlauf unseres Weges haben wir wieder mehr mit Straßen und Autos zu tun.
Auch wenn mit dem Überqueren der Herner Straße (B51) und dem Befahren der Vierhausstraße wenig Freude aufkommen will, im Grunde kann man den Verlauf des Wanderweges B dennoch als gut bewerten – schließlich sind wir hier in einem Ballungsgebiet unterwegs und nicht in den Alpen. Unser Wegweiser bleibt die Kennzeichnung des Wanderweges B. Nach dem Verlassen der Vierhausstraße gelangen wir in einen Park und uns umgibt – für hiesige Verhältnisse – eine unglaubliche Ruhe. Mit dem Erreichen der Tenthoffstraße gabelt sich der Wanderweg B. Da wir zum Tippelsberg wollen, wählen wir den Weg nach links. Wir folgen dem B und gelangen im weiteren Verlauf direkt zum Tippelsberg.
Das Merkmal der Zeche Hannover ist der markante Malakoffturm. Bis zum Jahr 1973 war die Zeche in Betrieb, heute wird die ehemalige Zeche als Museum genutzt. Die Zeche Hannover ist einer von acht Standorten des LWL-Industriemuseums und ein weiterer sehenswerter Teil unserer MTB-Haldencross-Tour. Sonderausstellungen und Veranstaltungen locken viele Besucher in die Zeche, die wie eine Burg wirkt. Eine besondere Attraktion ist sicherlich die Zeche Knirps für die jungen Besucher des Bergwerks. Spielerisch lernen Kinder hier das Bergwerk kennen.
Die Zeche Hannover in Bochum
Direkt neben der Zeche Hannover findet sich die Halde Hannover. So imposant sich der Malakoffturm der Zeche Hannover zeigt, so unauffällig zeigt sich die Halde. Mickrige neun Höhenmeter kurbeln wir auf dem Wanderweg O bergan. Die bewachsene Halde bietet Sitzmöglichkeiten und der Blick auf den hinter uns liegenden Malakoffturm ist beeindruckend. Oben angelangt biegen wir an der Wegabzweigung nach links ab und verlassen somit den Wanderweg O. Im weiteren Verlauf des Weges halten wir uns rechts und gelangen bergab direkt zur Berthastraße.
Von der Halde Rheinelbe bis zur Zeche/Halde Hannover müssen wir leider auch ein Stück über Straße fahren. Ziel dieser Etappe ist die sehenswerte Zeche Hannover – die gleichnamige Halde ist hingegen leider weniger spektakulär.
Skizze Tourenverlauf Halde Rheinelbe – Zeche/Halde Hannover
Wir bleiben auf dem Weg bis zum Tunnel, welcher die Bahnschienen unterquert. Somit gelangen wir auf die Hollandstraße, der wir nach links folgen. Wir gleiten auf Asphalt durch eine ruhige Siedlung mit wenig Kontakt zu Autos. Das ändert sich mit dem Erreichen der Ückendorfer Straße (L633). An der Ampel biegen wir links ab und im weiteren Verlauf rechts in den Watermanns Weg, dem Rad-Wegweiser Richtung Jahrhunderthalle/WAT-Günnigfeld bzw. dem Emscher-Weg folgend.
Weiter über Asphalt kurbelnd erreichen wir die Parkstraße und biegen dort links ab. Wir unterqueren abermals Bahnschienen und biegen rechts auf die Günnigfelder Straße ab. Die mittelstark befahrene Straße führt uns zur Kirchstraße. Der Wegweiser „Sportanlage Günnigfeld“ weist uns den Weg nach rechts. Den Schildern folgend gelangen wir zum Sportplatz und umfahren diesen, um anschließend an den Schienen entlang dem Bochumer Stadtteil Hordel entgegen zu radeln. Endlich sind wir auch nicht mehr auf Asphalt unterwegs und erfreuen uns an dem festen Lehm- und Schotterweg.
Erfreulicherweise können wir jetzt auch wieder der Kennzeichnung des Wanderweges B folgen. Wir tauchen in ein Waldgebiet ein und sind mal wieder sehr überrascht, wie grün es doch im tiefsten Pott sein kann! Der Wanderweg B führt uns über eine Straße hinweg und lässt uns die ehemalige Eisenbahnstrecke der Erzbahn unterqueren. Hier verlassen wir kurzfristig den Wanderweg B und folgen dem Schotterweg weiter geradeaus, während der Wanderweg B nach links abzweigt. Wir stoßen auf die Hüller-Bach-Straße und biegen nach links ab. Über die Hannoverstraße gelangen wir direkt zur Zeche Hannover.