BMX Old School Tricks – How To: Endo

Der BMX Old School Trick Endo darf in keinem Repertoire fehlen, da auf ihm viele andere Tricks beim Freestyle aufbauen. Auch wenn der Endo von der Ausführung eigentlich sehr simpel ist, verfehlt er bei Außenstehenden nicht seine Wirkung. Schon der legendäre Mike Buff vom BMX Action Trick Team, einer unserer ganz großen Vorbilder, wusste sich in den frühen 1980er Jahren mit dem Endo Trick eindrucksvoll in Szene zu setzen.

Beim Endo wird durch einen abrupten Stopp das Hinterrad in die Höhe gezogen, das BMX steht somit nur auf dem Vorderrad. Den Stopp bzw. das Blockieren des Vorderrades kann der Rider mit drei unterschiedlichen Mitteln herbeiführen: Mit der Vorderradbremse, durch das Fahren vor einen Gegenstand (Curb Endo) oder mit dem Fuß in der Gabel. Wie in den frühen 1980er Jahren üblich machen wir den Endo Trick (die Erklärung des Curb Endo erfolgt an anderer Stelle) mit der Vorderradbremse. Wir wollen uns hier auch auf ebenen Untergrund beschränken, weitere Spielarten wären zum Beispiel der Ramp Endo auf der Rampe.

BMX Old School Tricks – How To: Endo

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In leicht gebeugter, aktiver Position mit langsamer Geschwindigkeit an einen fiktiven Punkt heranfahren. Kurbel waagerecht zum Boden halten, Bike rollen lassen.

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Geduckte Stellung annehmen, Beine und Arme sind leicht angewinkelt.

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Vorderradbremse mit voller Kraft ziehen und Körper strecken, dabei das Körpergewicht auf die Front des BMX verlagern. Das Hinterrad hebt vom Boden ab.

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Parallel zum steigenden Hinterrad das Gesäß hinter den Sattel in Richtung des Hinterrades bringen, die Arme bleiben gestreckt.

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Kurz vorm Kipppunkt das BMX ausbalancieren. Beim perfekten Endo „knutscht“ das Hinterrad den Allerwertesten. Während des gesamten Tricks bleibt die Vorderradbremse gezogen!

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Zum kontrollierten Absetzen des Hinterrades Körpergewicht leicht nach hinten und unten drücken.

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Sobald das Hinterrad den Boden berührt die Bremse lösen.

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Mit kräftigem Pedaldruck losfahren.

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Achtung: Der Artikel dient nur zur Erklärung des Tricks und ersetzt weder Fahrlehrer noch Bike-Schule. Das Nachmachen erfolgt daher auf eigenes Risiko!

Gonso Bluff V2: Die Active-Hose für kühle Temperaturen im Test

Produktcheck: Mit der semi-fit geschnittenen Bluff V2 Active-Hose bietet der schwäbische Hersteller Gonso eine optisch sehr ansprechende Alternative zu hautengen Radhosen. Der ausgeklügelte Material-Mix soll dem Radfahrer einen idealen Wetterschutz bei gleichzeitig hohem Tragekomfort gewährleisten. Also eine Hose wie gerufen für die momentan vorherrschenden Wetterbedingungen?!

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Wer knapp 130 Euro investiert erhält mit der Gonso Bluff V2 eine leger geschnittene Radhose, bei der Vorder- und Hinterhose aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Im vorderen Bereich der Hose findet Hightex-Softshell Verwendung, im hinteren Bereich kommt Hightex-Flexiplus zum Einsatz. Doch was genau steckt hinter den Bezeichnungen? Bei Hightex-Softshell handelt es sich um ein elastisches 3-Lagen-Laminat aus 100% Polyester. Hightex-Softshell ist 100% wasserdicht, winddicht und natürlich atmungsaktiv. Die Hinterhose besteht aus Hightex Flexiplus – im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Plus an Flexibilität. Das zeigt alleine schon der Blick auf das Etikett: 93% Polyamid und 7% Elastan. Auch hier ist das Material atmungsaktiv und wasserabweisend. Gute Windschutzeigenschaften gehen mit Strapazierfähigkeit und Formbeständigkeit einher.

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Die Wärmeisolation der Gonso Bluff V2 dürfte sogar die größten Frierpitter überzeugen. Selbst bei den usseligen Temperaturen im westlichsten Mittelgebirge Deutschlands schützte die Hose dank des flauschig wärmenden, winddichten Softshell-Gewebes zuverlässig vor dem Auskühlen. Die Wärmeregulierung funktioniert in Kombination mit dem Hightex-Flexiplus hervorragend, womit auch der unbeliebten Schweißbildung konsequent entgegengewirkt wird. Die Materialien fühlen sich auf der Haut sehr angenehm an und sorgen somit für ein angenehmes Tragegefühl. Der legere Schnitt der Hose sorgt in Verbindung mit dem elastischen Material und dem vorgeformten Kniebereich für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Die Hose ist allerdings immer noch so eng geschnitten, dass diese nicht im Wind flattert. Die Verarbeitung der Gonso Bluff V2 ist absolut top!

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Mit dem Kordelzug am Bund lässt sich die Active-Hose fixieren, ein Verrutschen ist somit unmöglich. Gürtelschlaufen sind allerdings nicht vorhanden. Die Saumweite ist mittels Klettverschluss verstellbar und gewährleistet einen optimalen Abschluss. Für Wintertouren in der weißen Pracht verfügt die Gonso Bluff V2 zudem über einen Schneefang mit Gummibandabschluss. Zu den weiteren Features zählen zwei Reißverschluss-Taschen und aufgedruckte Reflektoren für erhöhte Sicherheit bei widrigen Sichtverhältnissen. Die Active-Hose besitzt kein Sitzpolster, womit sich ein entscheidender Vorteil bietet: Die Gonso Bluff V2 muss nach dem Tragen nicht jedes Mal in die Waschmaschine wandern.

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Eine Besonderheit bietet sich mit dem von uns getesteten Modell Gonso Bluff V2 (Produktnummer 17409) in der Ausführung in der Farbe Fire – diese wird so nicht mehr angeboten! Bei den Farben stehen aktuell Skydiver (blau) und Black zur Auswahl. Für Damen hält der Hersteller aus Albstadt die nahezu gleiche Gonso Pacific V2 (Produktnummer 27409) bereit – in den Farben Fire oder Black.

Fazit Gonso Bluff V2

Die Gonso Bluff V2 bietet dem Rider bei ungemütlichen Wetterbedingungen einen sehr guten Schutz vor dem Auskühlen – Touren im Winter gewinnen so auf jeden Fall an Attraktivität. Der durchdachte Material-Mix überzeugt in allen Belangen und besticht mit einem hervorragenden Wärmehaushalt und hohem Tragekomfort. Die Verarbeitung lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Qualität kostet natürlich ihren Preis – mit 129,95 Euro ist die Active-Hose allerdings jeden Cent wert.

Produktdetails Gonso Bluff V2

  • Verfügbare Größen: S bis 3XL
  •  Preis: 129,95 Euro
  •  www.gonso.de

BMX Old School Tricks – How To: Front Wheel Hop

Der Front Wheel Hop ist im Grunde genommen eine Steigerung des Endo. Wie beim Endo wird durch das plötzliche Blockieren des Vorderrades das Hinterrad angehoben, kurz vor dem Kipppunkt beginnt das Hüpfen auf dem Vorderrad. Oftmals wird der Front Wheel Hop auch als Front Pogo bezeichnet, der heutzutage allerdings meistens auf Axle Pegs stehend ausgeführt wird.

Der Trick ist ziemlich lässig, bedarf allerdings – wie immer – etwas Übung. Für diesen Old School BMX Trick aus den frühen 1980er Jahren benötigen wir eine zuverlässig packende Vorderradbremse und Vertrauen zum Material – die auf das Steuerrohr und die Gabel wirkenden Kräfte sollten nicht unterschätzt werden.

BMX Old School Tricks – How To: Front Wheel Hop

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Mit langsamer Geschwindigkeit an einen fiktiven Punkt heranfahren. Leicht gebeugte, aktive Position auf dem Bike annehmen. Kurbel etwa waagerecht zum Boden halten. Bike rollen lassen.

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Geduckte Stellung annehmen, Beine und Arme sind leicht gebeugt. Vorderradbremse mit voller Kraft ziehen und das Körpergewicht auf die Front des Bikes verlagern. Achtung: Während der Durchführung des Tricks bleibt die Vorderradbremse die ganze Zeit gezogen! Bei dieser Aktion natürlich unbedingt darauf achten, dass man nicht vorne überkippt.

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Simultan zum Aufsteigen des Hinterrades das Gesäß leicht nach hinten bewegen. Kurz vorm Kipppunkt das Bike auf dem Vorderrad ausbalancieren und das Hüpfen einleiten. Hierfür Arme und Beine anwinkeln, Füße in die Pedale pressen und leicht hochspringen. Beim Hochhüpfen Arme und Beine simultan strecken.

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Beim Front Wheel Hop kommt es nicht auf die Höhe der Hops an! Ziel ist es, eine Folge von mehreren Hops hintereinander auszuführen. Beim Landen des Vorderrades Arme und Beine wieder anwinkeln. Jetzt können weitere Hops folgen oder aber der Trick beendet werden.

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Gewicht leicht nach hinten und unten drücken, das Hinterrad so kontrolliert absenken.

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Jetzt erst die Vorderradbremse lösen und mit kräftigem Pedaldruck losfahren.

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Achtung: Der Artikel dient nur zur Erklärung des Tricks und ersetzt weder Fahrlehrer noch Bike-Schule. Das Nachmachen erfolgt daher auf eigenes Risiko!

BMX Old School Tricks – How To: Bunny Hop

Der Bunny Hop ist der wichtigste BMX Trick überhaupt, da viele andere Tricks auf ihn aufbauen. Mit Hilfe dieses Basic Tricks, der oftmals auch als American Bunny Hop bezeichnet wird, kann der Rider ohne Rampe oder bauliche Gegebenheiten Objekte überspringen oder Ebenen überbrücken. Ein Muss für jeden Trickser!

Beim Bunny Hop wird mit einer schwungvollen Bewegung das Vorderrad hochgerissen, danach folgt das Nachziehen des Hinterrades. Der Bunny Hop kann bei jeder Geschwindigkeit und in jedem Gelände angewandt werden, zum Erlernen bietet sich aber das Ausführen des Tricks bei mittlerer Geschwindigkeit an. Anfänglich sollte der Trick zudem in ebenem Gelände ohne Hindernisse ausgeführt werden. Sobald der Bunny Hop perfekt sitzt können je nach Fahrlevel Bordsteine, Treppen oder was auch immer übersprungen werden.

BMX Old School Tricks – How To: Bunny Hop

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Anfahrt in stehender Haltung mit mittlerer Geschwindigkeit. Bike rollen lassen, Kurbel in waagerechter Stellung halten.

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Geduckte Haltung annehmen mit gebeugten Ellbogen. Blick nach vorne.

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Den Lenker mit leicht nach hinten geneigter Haltung zum Körper ziehen, dabei das Vorderrad hochziehen. Die Kurbel bleibt weiterhin waagerecht ohne zu Pedalieren.

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Am vermeintlich höchsten Punkt des Vorderrades (nicht zu hoch ziehen!) den Lenker mit einer fließenden Bewegung nach vorne drücken, die Beine strecken und nachfolgend das Hinterrad mit anwinkelnden Beinen nachziehen. Die Füße müssen hierfür sinnbildlich in die Pedale gekrallt werden.

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In der Luft das Bike in eine waagerechte Position bringen. Landung vorbereiten.

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Die Landung geschieht im Normalfall mit beiden Rädern gleichzeitig. Wer etwas die Knochen schonen möchte, kann auch mit dem Hinterrad zuerst landen.

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Die geduckte Haltung aufgeben und Fahrt fortsetzen. Erst jetzt wieder in die Pedale treten 😉

American Bunny Hop vs. English Bunny Hop

Der Bunny Hop darf nicht mit dem einfacheren Hop bzw. English Bunny Hop verwechselt werden. Besonders für Einsteiger bietet sich oftmals zuerst das Erlernen des English Bunny Hop an. Hierbei wird im Gegensatz zum American Bunny Hop mit beiden Rädern gleichzeitig vom Boden abgesprungen. Mit einer geschmeidigen Aufwärtsbewegung wird das komplette Fahrrad hochgezogen. Dieser Trick lässt sich mit nahezu jedem Fahrrad durchführen, vom Klapprad bis zum Hollandrad – wovon wir aus Stabilitätsgründen allerdings absehen würden.

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Achtung: Der Artikel dient nur zur Erklärung des Tricks und ersetzt weder Fahrlehrer noch Bike-Schule. Das Nachmachen erfolgt daher auf eigenes Risiko!

BMX Old School Tricks – How To…

Fette Jumps, mächtig Air Time und immer krassere Tricks – was die Top-Rider heutzutage bei BMX und MTB Contests aus dem Ärmel schütteln scheint für Außenstehende pure Magie zu sein. Mit Zauber hat das aber wahrlich nichts zu tun: Im Grunde genommen basieren die Stunts auf den Tricks aus den Ende 70er und 80er Jahren – die Zeit, in der das BMX Rad die Welt eroberte. Zeit also für einen Rückblick! Begleitet uns in die Welt der BMX Old School Tricks.

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Viele Tricks scheinen im BMX Sport selbstverständlich, über deren Entstehung und Wurzeln wissen allerdings nur die wenigsten Rider Bescheid. Wusstet ihr beispielsweise, dass Bob Haro 1978 mit dem „Rock Walk“ den ersten Flatland Trick überhaupt auf den Asphalt zauberte? Oder dass der Trick „The Boomerang“, einer der ältesten Fahrrad-Tricks, von Pat Romano vom Kunstfahrrad auf das BMX transferiert wurde? Wir wollen mit unserer „BMX Old School Tricks – How To…“ Serie die alten Freestyle Tricks aufzeigen und zum Nachmachen animieren.

Für die meisten Tricks benötigen wir weder einen fetten Skatepark noch eine Jump-Line – oftmals reicht eine Garageneinfahrt, ein Parkplatz oder eine Straße – im besten Fall ohne Autoverkehr. Sollte dann noch eine Laterne in den Abendstunden für ausreichend Beleuchtung sorgen, lässt sich das Wintertraining um eine weitere, wichtige Komponente erweitern. So seid ihr auf jeden Fall in der kommenden Saison fit für neue Herausforderungen!

Standesgemäß nutzen wir für die Tricks das SE Quadangle Freestyle 24, das nicht nur ein sehr agiles Handling und Stabilität bietet, sondern auch optisch in unsere Zeitreise passt. Die Axle-Pegs, die wir anfänglich nicht brauchen, werden im weiteren Verlauf der Serie Verwendung finden. Im Gegensatz zum modernen BMX Style benötigen wir Tatsache eine funktionierende Vorder- und Hinterradbremse. Und eines noch: Klick-Pedale gehen gar nicht!

Viel Spaß – und denkt daran: Übung macht den Meister 🙂

BMX Old School Tricks – How To…

To be continued! Stay tuned!

SE Bikes Quadangle Freestyle 24: Test BMX Cruiser

Test: Jedes Jahr aufs Neue starrt die Oldschool BMX Fangemeinde mit größtem Interesse auf die SE Bikes Modellpalette der kommenden Saison. Grund ist die seit vielen Jahren aufgelegte Retro Kollektion, welche die alten Klassiker in neuem Gewand wieder aufleben lässt. In den letzten beiden Jahren gehörte das Quadangle Freestyle 24, ein optisch sehr auffälliger BMX Cruiser, zur liebevoll gepflegten SE Racing Retro-Linie. Kann das SE Bikes Quadangle Freestyle 24 das Flair der 1980er Jahre wieder aufleben lassen? Wir wollten es wissen!

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Die US-amerikanische BMX Kultschmiede führt die Retro-Line konsequent fort – auch 2017 wird es wieder so sein! Für 2015 und 2016 gewährte das 24″ Quadangle Freestyle einen Blick zurück in die BMX Geschichte. Wir hatten im Test das 2016er Modell mit leichten Änderungen bei der Ausstattung und Farbgebung gegenüber dem Vorjahresmodell. Das SE Quadangle Freestyle 24 basiert auf dem 20″ BMX des Jahres 1984. Die Geschichte des Bikes mit dem markanten, triangulierten Aufbau des Rahmens reicht sogar noch weiter zurück, war da aber noch als Race Bike konzipiert.

Der Blick auf den sauber verarbeiteten Rahmen des aktuellen 24 Zoll Modells aus 4130 CrMo lässt schon vor der ersten Ausfahrt das Herz schneller schlagen. Bei dem S-Bend Hinterbau, den fetten Ausfallenden und nicht zuletzt den Standing Plattforms an den Kettenstreben stand das Original aus den 80ern zweifelsohne Pate. Die Standing Platforms sind so platziert, dass diese die Hinterradbefestigung bzw. die Montage der mitgelieferten Axle-Pegs natürlich nicht beeinträchtigen.

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Kein SE Racing Bike ohne Landing Gear oder Standing Gear Fork – in diesem Fall die Standing Gear mit den Trittflächen auf den Gabelholmen! Freestyle in Reinkultur! SE Bikes spendierte dem Quadangle Freestyle 24 feine Komponenten, die bereits in den 1980er Jahren State of the Art waren. Der vierteilige breite SE Freestyle Cruiser Lenker aus CrMo lässt uns ebenso in Erinnerungen schwelgen wie der Kashimax Sattel und die ODI Mushrooms II Lenkergriffe.

Abgerundet wird das gelungene Gesamtbild des BMX Cruisers durch die dreiteilige CrMo BMX Kurbel, den SE BMX Vorbau und die farblich passenden Kenda Skinwall Reifen. Für die Verzögerung des Bikes zeigen sich U-Brakes aus dem Hause Promax verantwortlich. Zum Lieferumfang gehören zudem Axle-Pegs und ein Polsterset. Bei den Pedalen würden wir uns anstatt der Nylon-Pedalen standesgemäß eher Alu-Pedalen vom Schlage einer 80er Shimano DX wünschen. Komplett aufgebaut ohne Axle-Pegs drückt das 24″ BMX mit 13,5 Kilogramm auf die Waage.

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Vor der Kür kommt die Pflicht: Die Montage des SE Bikes Quadangle. Die größte Herausforderung für Mountainbiker bzw. BMX Einsteiger dürfte die Verlegung der Bremskabel sein. Für eine gute Bremsleistung müssen die Bremsen unbedingt korrekt eingestellt werden. Das betrifft nicht nur die Ausrichtung der Bremszüge am Rotor, sondern auch die Bremsbacken. Vor der Verlegung der Bremszüge kann ein wenig Fett und Öl den Innenzügen nicht schaden. Das Reinigen der Bremsflanken mit Verdünnung steigert ebenfalls die Bremsperformance.

Das SE Bikes Quadangle Freeytyle 24 trägt die Bezeichnung Freestyle nicht umsonst: Standing Platforms am Heck und Rotor sollen dem Rider ein Plus an Tricks ermöglichen. Optisch zweifelsohne oldschool verfügt das aktuelle 24 Zoll Quadangle über eine sehr moderne Rahmengeometrie. Dank der kurzen Kettenstreben bietet das Bike ein sehr agiles Handling. Schnell und flink lässt sich das Quadangle, ohne Anzeichen von Nervosität oder Unruhe, über den Parcours bewegen.

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Die Tricks gehen erstaunlich gut von der Hand. Wir hatten beim Fahren das Gefühl, wieder in den 1980er Jahren unterwegs zu sein – nur dass das Bike irgendwie – rein subjektiv – viel ruhiger und souveräner seinen Dienst versieht als wir es von unseren alten BMX Rädern kannten. Der Rahmen und die Gabel sind extrem verwindungssteif, in Kombination mit den gut ausgewählten Komponenten gelingen die Oldschool-Tricks richtig gut – und das Quadangle Freestyle 24 macht alles mit: Boomerang, Wheelies, Curb Endos, 180’s, Front-Wheel Hop und Kick-Turns – um nur einige zu nennen. Top!

Für wen kommt das SE Bikes Quadangle Freestyle 24 nun in Frage? Wir sehen die Gruppe der Interessierten bei Mountainbikern, die Freestylen wollen, denen der Umstieg auf ein 20″ Bike allerdings zu krass erscheint. Eine andere Gruppe dürften ehemalige BMXer sein, die wieder einsteigen wollen und nicht auf den Flair der guten alten Zeit verzichten wollen. Und noch eine Zielgruppe sehen wir: Biker, die einfach nur ein verdammt geiles Bike mit einer tollen Optik ihr Eigen nennen möchten, zum urbanen Riden oder einfach nur zum gemütlichen Cruisen. Auch das kann das Quadangle in Perfektion!

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Fazit SE Bikes Quadangle Freestyle 24

Da werden Wünsche wahr! Das SE Bikes Quadangle Freestyle 24 versprüht den Charme der 1980er Jahre, bietet aber das Fahrverhalten eines modernen Cruisers. Ein Bike für große Jungs halt 🙂 Sehr fein!

Produktdetails SE Bikes Quadangle Freestyle 24

  • Empfohlen ab einer Körpergröße von 160 cm
  • Gewicht ohne Axle-Pegs: 13,5 Kilogramm
  • Preis: 749,00 Euro
  •  www.sebikes.com
Begleitet uns und das SE Quadangle Freestyle 24 auf einer gemeinsamen Reise in die Welt der BMX Oldschool-Tricks: Übersicht BMX Old School Tricks

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Rahmengeometrie SE Bikes Quadangle Freestyle 24*

  • Top Tube: 21.75″
  • Seat Tube: 12″
  • Seat Tube Angle: 71°
  • Head Tube Angle: 74.5°
  • Chainstay: 15.4″
  • Wheelbase: 39.2″
  • Bottom Bracket Height: 13.8″
  • Seat Post Diameter 25.4mm
  • Stand Over Height 25.2″

*Herstellerangaben

Fuji Auric 1.5 Test: Eine Gratwanderung

Test: Mit dem Fuji Auric bietet der US-amerikanische Hersteller Fuji Advanced Sports bewusst ein Bike für die beiden Bereiche All Mountain und Enduro an. Auch wenn diese Bereiche sich teilweise stark überschneiden, ist dies auf den ersten Blick doch eine recht gewagte Gratwanderung. Kann das Fuji Auric 1.5 die Anforderungen sowohl von All Mountain Bikern als auch Enduro Ridern perfekt erfüllen?

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Der Test kann nicht ohne einen besonders aufmerksamen Blick auf das außergewöhnliche Hinterbau-System MLink erfolgen. Außergewöhnlich schon deshalb, weil die Fuji-Ingenieure den Umlenkhebel in der Mitte der Kettenstrebe platziert haben. Beim MLink Hinterbau handelt es sich um eine Mischung aus Viergelenker und VPP-System. Eine Konstruktion, die laut Fuji mit einer beeindruckenden – sprich nahezu wippfreien – Uphill-Performance bestechen soll. Auf jeden Fall macht das MLink Hinterbau-System neugierig. Als Dämpfer findet ein Rock Shox Monarch RT3 Debon Air Verwendung.

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Optisch macht das Fuji Auric 1.5 einiges her: Die farbliche Gestaltung mit Gloss Black, Silber und Blau wirkt edel und schlicht zugleich – geradezu ein wenig Understatement. Die Verarbeitung des Rahmens aus A6-SL Aluminium ist erstklassig, die Schweißnähte sauber ausgeführt. Intern verlegte Leitungen wurden ebenso berücksichtigt wie das Tapered Steuerrohr und ISCG 05 Aufnahme. Top-modern zeigt sich der Hinterbau mit dem neuen 148 Boost-Standard mit der 6 mm breiteren Nabe, das bringt auf jeden Fall mehr Steifigkeit.

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Obwohl der Hinterbau dem Reifen massig Platz gewährt, montiert der US-amerikanische Hersteller „lediglich“ Schwalbe Nobby Nic Pellen in der Ausführung 27.5″ x 2.35 – bereits das erste Zugeständnis an All Mountain Biker? Enduro-gerecht bietet das Fuji Auric hingegen 160 mm Federweg – sowohl am Heck als auch an der Front in Form einer Rock Shox Pike RC Solo Air 27.5 mit 15mm Steckachse. Die Schaltung entstammt ebenso wie die Bremse der XT Gruppe von Shimano. Verbaut sind vorne wie hinten Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 180 mm.

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Aus dem Hause Oval Concepts kommen Lenker, Vorbau, Sattel und Griffe. DT Swiss M1900 Spline Laufräder und die KS LEV Integra Vario-Sattelstütze mit einem Einstellbereich von 125 mm runden den guten Eindruck vom Fuji Auric 1.5 ab. Auch der Blick auf die Waage überzeugt: Das Gewicht in der Größe 17″ beträgt ohne Pedale 13,9 Kilogramm. Wollen wir noch kurz auf das Datenblatt schauen, da hier einige Werte besonders ins Auge stechen. Da ist einmal der recht steile Lenkwinkel mit 67 Grad, aber auch der lange Reach und das kurze Steuerrohr.

Doch genug der Theorie, es folgt die Praxis! Das breite Einsatzgebiet des Fuji Auric verlangte auch von uns ein hohes Maß an Flexibilität. In den vergangenen Wochen sind wir mit dem Fuji lange Touren gefahren, über Wald- und Forstwege geshreddert und auf Singletrail-Jagd gegangen. Was wir uns ebenfalls nicht nehmen lassen konnten: Der Besuch eines Bikeparks!

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Geradezu erstaunt waren wir von den Uphill-Qualitäten des Bikes. Die Sorge, dass die außergewöhnliche MLink Hinterbau-Konstruktion ein Wippen eher bevorzugen als entgegenwirken könnte bestätigte sich nicht. Nahezu wippfrei lässt sich das Fuji Auric die Berge hochpeitschen, die Seitensteifigkeit sorgt auch im Wiegetritt für beeindruckenden Vortrieb. Bei sehr steilen Auffahrten lässt sich die Nase des Bikes gut nach unten drücken. Die Sitzposition und Lenkhaltung erlauben auch nicht enden wollende Auffahrten. So fährt sich ein gutes All Mountain Bike!

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Auf Trails und bergab überzeugt das sehr agile Handling des Bikes, natürlich auch dem steilen Lenkwinkel geschuldet. Die lange Kettenstrebe sorgt ihrerseits dafür, dass das Bike selbst bei hohem Tempo ruhig und gelassen auf dem Trail liegt – hier macht sich der steile Lenkwinkel also nicht negativ bemerkbar. In schnellen Kurven bedarf es allerdings etwas Druck auf die Front, weil das Vorderrad sonst etwas zum Schwimmen neigt. Der MLink Hinterbau spricht sensibel an und eliminiert gelassen Wurzelteppiche und Steinfelder. Beschleunigungsorgien aus Kurven, kurze Antritte, mittelgroße Drops und spaßige Jumps gehen geschmeidig von der Hand. Genau so wollen wir das haben – Enduro par excellence!

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Beim Trail Riden und in Downhill Passagen würden wir uns allerdings eine andere Bereifung wünschen, weil der Nobby Nic zwar an seine Grenzen, nicht aber an die Grenzen des Bikes kommt. Wir würden vorne zudem eine weichere Gummimischung gegenüber hinten wählen. Die 180 mm Bremsscheibe vorne ist für uns etwas unterdimensioniert, beim Schwerpunkt ambitionierte Abfahrten würde sich der Griff zu einer 200er empfehlen. Während des Tests haben sich leider immer wieder die Plastikkappen an der Eintrittsöffnung für die interne Leitungsverlegung gelöst. Diese lassen sich aber schnell wieder rein drücken, also nicht wirklich ein Minuspunkt – eher ein Jammern auf sehr hohem Niveau 😉

Fazit Fuji Auric 1.5

Tolles Bike mit beeindruckenden Fahreigenschaften – und das in den beiden Bereich All Mountain und Enduro! Es geht also doch: Eine gelungene Gratwanderung  🙂

Produktdetails Fuji Auric 1.5

  • Erhältlich in den Größen 15″, 17″, 19″ und 21″
  • Gewicht ohne Pedale: 13,9 Kilogramm in der Größe 17″
  • Preis: 3.699,00 Euro
  • www.fujibikes.com

Datenblatt / Rahmengeometrie Fuji Auric 1.5*

Size (S)15″ (M)17″ (L)19″ (XL)21″
Seat Tube, center to top 381 431.8 482.6 533.4
Top Tube, effective (mm) 571.5 605 625 645
Top Tube, effective (Inch) 22.5″ 23.8″ 24.6″ 25.4″
Head Tube 105 105 115 125
Seat Tube Angle 73 73 73 73
Head Tube Angle 67 67 67 67
Chainstay 438.1 438.1 438.1 438.1
Wheelbase 1125.8 1159.2 1180.4 1201.5
Fork Offset 44 44 44 44
Bottom Bracket Drop 10 10 10 10
Stack 612.7 612.7 621.9 631.1
Reach 384.2 417.7 434.9 452.1
Standover 760 782.1 771.4 792.9
Stem 50 50 60 70
Handlebar Width 760 760 760 760
Crank 170 175 175 175
Wheel size 27.5″ 27.5″ 27.5″ 27.5″
Seat post diameter 30.9 30.9 30.9 30.9

*Herstellerangaben

Flowtrail Ottweiler: Die MTB-Strecke im Abfahrts-Check

Unweit der Sportstadt St. Wendel haben emsige Streckenbauer mit dem Flowtrail Ottweiler ein echtes Highlight in der Region geschaffen. Wir haben der etwa 2,5 Kilometer langen Abfahrtsstrecke mit 120 Tiefenmetern einen Besuch abgestattet und sind very amused! Da ist etwas sehr feines entstanden!

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Dass die nahegelegene Sportstadt St. Wendel nicht mit sportlichen Highlights geizt, sollte für jeden geschichtsbewussten Mountainbiker kein Geheimnis sein. Bereits sechs Mal wurde hier im Saarland der Cross-Country Weltcup ausgetragen – kein Wunder also, dass im Umland der äußerst attraktiven Stadt auch eine Vielzahl an schönen MTB-Strecken zu finden sind. Tradition verpflichtet halt! Ebenfalls erste Sahne ist der wirklich fette Skatepark im Wendelinuspark mit Bowl und Miniramp. Doch jetzt kommen mit dem Flowtrail Ottweiler im Landkreis Neunkirchen auch die Abfahrts-orientierten Rider voll auf ihre Kosten. Bikerherz, was willst Du mehr?!

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Der Flowtrail Ottweiler ist in drei Schwierigkeitsgrade unterteilt und somit für jeden Fahrertyp geeignet. Die Ausschilderung der gesamten Strecke ist vorbildlich, spezielle Schilder warnen zudem vor Drops. Die blaue Piste mit Wellen und schönen Kurven richtet sich an Bikepark-Einsteiger und vermittelt einen ersten Eindruck davon, was den Fahrspaß im Bikepark auszeichnet. Für Enduro-Rider, die auch den einen oder anderen Sprung nicht scheuen, bietet sich die rote Piste an. Mächtig zur Sache geht es auf der schwarzen Piste. Die fetten Jumps und der 2-Meter-Drop sollten nur von versierten Fahrern angesteuert werden.

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Die Strecken sind vorbildlich angelegt, verlaufen teilweise zusammen, aber auch wie oben beschrieben abschnittsweise getrennt voneinander. Die Anlieger garantieren Maximum-Warp und sorgen in Verbindung mit dem meist seichten Gefälle für mächtig Speed. Es wurde aber nicht nur ehrgeizig geschüppt, sondern auch gebaut. Northshore-Elemente sind ebenso zu finden wie eine coole Holzbrücke und ein Wallride. Die meisten Holzelemente sind mit Karnickeldraht versehen, um dem Rider auch bei Nässe ordentlich Grip zu gewährleisten. Der Flowtrail Ottweiler macht seiner Bezeichnung tatsächlich alle Ehre: Flow ist garantiert!

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Die Benutzung des Flowtrails Ottweiler ist kostenlos. Vor dem Besuch sollte auf der offiziellen Webseite nachgeschaut werden, ob die Piste freigegeben ist. In der Wintersaison von Anfang November bis Ende März ist die Strecke komplett gesperrt. Kostenloses Parken ist am Pflegeheim „Häuser im Eichenwäldchen“ an der B420 / Fürther Str. 31 möglich. Der Aufstieg zum Start der Strecke am Aussichtsturm Betzelhübel geschieht über ausgeschilderte Wald- und Wirtschaftswege. Betreiber des Flowtrails ist der Skiclub Ottweiler, der speziell für dieses Projekt um die Sparte Mountainbike erweitert wurde. So funktioniert Symbiose!

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Web

www.flowtrail-ottweiler.de