Schwalbe Hans Dampf Super Gravity: Der Enduro Reifen (26 x 2.35) im Test

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Test: Angesichts des übermächtigen Angebots an 27,5 Zoll Bikes und dem dazu passenden Zubehör rückt das Ende der Ära 26 Zoll Bikes scheinbar unaufhaltsam immer näher. Besonders bei MTB Reifen macht sich der Wandel zu der neuen, modernen Laufradgröße sehr bemerkbar. Die Reifen-Hersteller scheinen offenbar kaum noch Interesse an der Entwicklung von 26 Zoll Reifen zu haben. Doch nicht jeder Rider ist gewillt, sein geliebtes und bewährtes 26 Zoll Bike herzugeben und umzusteigen! Für diese Biker – zu denen wir uns zugegebenermaßen auch zählen – bietet sich mit dem Schwalbe Hans Dampf Super Gravity ein Top Enduro Reifen, mit dem noch lange nicht Ende im Gelände ist!

Als Allrounder hat sich der Schwalbe Hans Dampf schon seit der Markteinführung vor einigen Jahren in die Herzen der Trail Rider gefahren. Bereits im Juli 2011 hat sich unser Hans von der Fraktur dem Hans aus dem Hause Schwalbe gewidmet (siehe Test). Für die Neuauflage des Tests haben wir den Hans Dampf als Faltreifen in der Ausführung Super Gravity TL Easy 26 x 2.35 geordert und aufgezogen. Angegeben ist der Reifen laut Schwalbe mit einem Gewicht von 1015 Gramm, bei uns zeigten sich die Reifen sogar noch um etwa 5 Gramm leichter. Wenn wir ehrlich sein sollen: Der Schwalbe Hans Dampf Super Gravity ist so oder so kein Leichtgewicht! Der Reifen ist zwar für schlauchlose Montage geeignet, wir haben allerdings traditionell einen Schlauch eingezogen.

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Testgebiet waren diesmal nicht die mühsam geschaufelten Trails am Niederrhein, sondern die mehr oder weniger naturbelassenen Pfade in der Eifel mit all ihren Nettigkeiten wie Wurzelteppiche oder Steinfelder. Die griffige TrailStar Compound Mischung bietet auf den wechselhaften Untergründen einen erstaunlich guten Grip, selbst bei Nässe kann das Bike kontrolliert um die Ecken gezirkelt werden, ohne dass der Rider an Souveränität einbüßt. Nahezu bedenkenlos kann das Bike in die Kurven gedrückt werden – sowohl in schnellen als auch langsamen Passagen. Das Verhalten im Grenzbereich ist ebenso wie das Bremsverhalten vorbildlich. Zur Info: Vom Reifendruck bewegten wir uns, gemäß der angegebenen Werte von 1,6 bis 3,5 bar, im unteren Bereich.

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Der Tribut, der dem niedrigen Luftdruck zu zollen ist, spiegelt sich natürlich im höheren Rollwiderstand wider. Unterm Strich rollt der Reifen allerdings immer noch recht geschmeidig und wandelt die eingesetzte Energie gut in Vorwärtsbewegung um. Ein großes Problem beim Fahren mit niedrigem Luftdruck ist oftmals die Pannenanfälligkeit. Besonders bei Enduro Rennen kann eine Panne zwischen Sieg und Niederlage entscheiden. Wir waren im Test sehr überrascht, wie unanfällig der Schwalbe Hans Dampf Super Gravity gegenüber Snakebites war. Egal ob Steine oder Wurzeln, wir mussten nicht ein einziges Mal den Reifen von der Felge ziehen. Top! Ebenfalls sehr erfreulich war nach dem Test der Blick auf die Reifen. Keine Stollen waren ab- oder eingerissen, und auch der geringe Verschleiß des Reifens konnte punkten!

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Erhältlich ist der Schwalbe Hans Dampf Super Gravity zu einem Preis von 62,90 Euro – gewiss kein Pappenstiel! Die überzeugende Vorstellung und die Qualität des Reifens rechtfertigen unserer Meinung nach allerdings den hohen Preis. Rider, die mit größeren Laufrädern unterwegs sind, müssen nicht auf den Schwalbe Hans Dampf Super Gravity verzichten. Der Reifen ist auch in den Dimensionen 27.5 x 2.35 und 29 x 2.35 erhältlich.

Fazit

Top Allrounder, der den etwas höheren Rollwiderstand mit einem überzeugenden Grip wettmacht. Nachteil ist sicherlich das etwas hohe Gewicht – wer das verkraften kann, bekommt mit dem Schwalbe Hans Dampf Super Gravity allerdings einen Reifen mit Spaß-Garantie!

Produktdetails

Die besten Bikeparks: Hier geht’s rund!

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Geschmeidige Freeride Trails, knüppelharte Downhill Pisten, spektakuläre North-Shores oder auch leichte Beginnerstrecken – die Auswahl an passenden Bikeparks in Deutschland und Europa ist immens. Doch wohin genau soll der nächste Trip gehen? Mit detaillierten Hintergrundinformationen gestaltet sich die Suche nach dem perfekten Bikepark natürlich viel entspannter. Mit etwas Hilfe kommt jeder Biker garantiert auf seine Kosten!

An Streckenbeschreibungen und Auflistungen von Bikeparks mangelt es im Internet sicherlich nicht. Eine besonders übersichtliche und detaillierte Beschreibung der besten Bikeparks in Deutschland und Europa findet sich auf der Webseite von Bikeunit, dem Onlineshop für Freerider, Downhiller und Dirt Biker. Für einen ersten Überblick bietet sich die interaktive Karte an, die alle auf www.bikeunit.de/info/bikeparks/ vorgestellten Bikeparks beinhaltet. Die Karte zeigt allerdings nicht nur die Lage der Bikeparks an, sondern gibt bei einem Mausklick auch die ersten, wichtigen Infos zu den Strecken preis.

Die detaillierten Streckenbeschreibungen werden allerdings über die Bikepark Liste aufgerufen. Unterteilt ist die Streckenliste nach den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz/Italien. Der Bikepark Lenzerheide in der Schweiz fehlt hier natürlich ebenso wenig wie der Bikepark Leogang in Österreich oder der Bikepark Winterberg im Sauerland. An Infos zu den Bikeparks wird unter www.bikeunit.de definitiv nicht gespart. Neben den Strecken wird auch auf das Service-Angebot des Bikeparks eingegangen. So kann direkt in den eigenen vier Wänden abgecheckt werden, ob Lift, Bikeausrüstungs-Verleih oder Fahrradwerkstatt vorhanden sind.

Beantwortet werden auch die Fragen zu Angeboten wie Gastronomie oder Fahrtechnikseminaren. Auch nicht unwichtig: Gibt es vor Ort einen Bike-Wash? Bringt natürlich alles nichts, wenn der Biker vor verschlossenen Toren stehen würde! Doch auch hier sorgt Bikeunit mit Einblendung der genauen Öffnungszeiten vor. Als weiterer Service sind zudem die Preise für die Tages-/Halbtageskarten abgebildet. Nach den Fakten zum jeweiligen Bikepark folgt die detaillierte Beschreibung des Parks. Den Abschluss bildet jeweils die Anfahrt mit Kontaktadresse. Wir können nur sagen: Top!

Web

www.bikeunit.de/info/bikeparks/

 

XLC Pro Ride Riser-Bar HB-M16 Mountainbike Lenker: Haltungsnoten

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Produktcheck: Bei der Anschaffung eines neuen Lenkers steht dem Mountainbiker eine Vielzahl an Modellen von verschiedensten Herstellern zur Auswahl. In allen erdenklichen Farben, Formen und Ausführungen buhlen die Handlebars um die Gunst des Käufers. Einer dieser Lenker ist der Pro Ride Riser-Bar HB-M16 von XLC, den wir für euch abgecheckt haben.

Die zur Winora Group gehörende Marke XLC bietet ein breites Sortiment an hochwertigen Fahrradkomponenten und Zubehörteilen zu fairen Preisen. Unter den angebotenen Lenkern befindet sich der speziell für Freeride und Downhill konzipierte Pro Ride Riser-Bar HB-M16. Gefertigt aus 7050er Aluminium liegt das Gewicht des Lenkers dank der 3-fach Konifizierung bei etwa 370 Gramm. Die Höhe des Pro Ride Riser-Bar HB-M16 beträgt 25 mm bei einer Biegung von 9°, der Klemmbereich hat einen Durchmesser von 31,8 mm.

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Auf dem Trail begeistert der Lenker mit einer sehr guten Lenkhaltung und hoher Steifigkeit. Die Lenkerbreite von 780 mm verleiht dem Rider ein Höchstmaß an Souveränität auf ruppigen Pisten. Allerdings liegt der Lenker nicht nur mächtig gut in der Hand, sondern verleiht dem Bike auch einen coolen Touch. Der XLC Pro Ride Riser-Bar HB-M16 ist in mehreren Farben erhältlich, wobei uns persönlich die eloxierten Modelle besonders gut gefallen. Sowohl die Verarbeitung als auch die optische Gestaltung sind sehr ansprechend und lassen keine Wünsche offen.

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Fazit

Der XLC Pro Ride Riser-Bar HB-M16 liegt nicht nur mächtig gut in der Hand, sondern sieht auch noch richtig zornig aus! Fetter Lenker für alle Gravity Biker, die neben der Funktion Wert auf die Optik legen.

Produktdetails

  • Lenkerbreite: 780 mm
  • Gewicht: Etwa 370 Gramm
  • Erhältliche Farben: Schwarz, weiß, gold eloxiert, rot eloxiert, grün eloxiert, blau eloxiert
  • Preis: 46,95 Euro
  • www.xlc-parts.com

Rose Soulfire 2 (2015): Der 26” Freerider im Test

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Test: Konsequent treibt Rose die Modellanpassung der MTB-Flotte von 26 auf 27.5 Zoll Laufräder voran. Im Bereich XC bis Enduro rollen die Rose Bikes bereits auf den größeren Laufrädern. Das Rose Soulfire, welches wir über mehrere Monate im Test hatten, rollt – zumindest noch – auf 26 Zoll Laufrädern.

Entgegen unserer sonstigen Tests fangen wir diesen Bericht nicht mit der Einleitung, sondern mit dem Schluss an. Den Grund hierfür schulden wir der Tatsache, dass das Soulfire 26“ – ohne jetzt pathetisch klingen zu wollen – in dieser Form das Letzte seiner Art sein wird. Wir waren im Test von den Leistungen und der Spielfreude des Bikes so angetan, dass wir uns kaum vorstellen können, dass dieses Bike noch irgendwie verbessert werden kann, ohne auf der anderen Seite irgendwelche Kompromisse eingehen zu müssen. Unser Tipp vorweg: Wer einen Freerider sucht, der Agilität, Verspieltheit und Laufruhe mit sehr guten Toureneigenschaften kombiniert, sollte beim diesjährigen Rose Soulfire zuschlagen!

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Mit dem Rose Soulfire 2 erhält der Rider ein Bike, das auf der Abfahrt liegt wie ein Brett. Die sensiblen 185 mm Federweg des Hecks saugen sich regelrecht auf der Piste fest, egal wie rau und ruppig es zugeht. Harmonisch zeigt sich in diesem Zusammenhang das Zusammenspiel mit der Suntour Durolux, die mit einer 20 mm Steckachse und schluckfreudigen 180 mm Federweg aufwarten kann. Agil lässt sich das Bike um die Ecken manövrieren und erfreut den Rider mit einer unglaublichen Verspieltheit. Die Gutmütigkeit des Fahrwerks erlaubt scharfes Fahren am Limit, das Fahrwerk bietet diesbezüglich ausreichend Reserven. Den Druck auf die Pedale wandelt das Bike „gnadenlos“ in Vortrieb um.

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Die Lenkzentrale des Rose Bikes gefällt uns sehr gut. Die Vorbaulänge und die Lenkerbreite sind perfekt gewählt. Das Bike folgt unverzüglich jeder Anweisung des Bikers. Ein weiteres Element, wo sich das Bike samt Rider pudelwohl fühlen, ist die Luft. Jumps machen mit dem Soulfire mächtig Laune, das Bike bleibt stabil und lässt sich in der Luft fantastisch dirigieren. Eine weitere Stärke des Rose Soulfire sind Touren. Sicherlich bietet das Bike nicht die Leichtfüßigkeit einer Marathonfeile, aber der Rider kommt zum Ziel – und das überraschend entspannt. Die zwei Kettenblätter vorne, die Rock Shox Reverb Stealth Vario-Sattelstütze mit einem Einstellbereich von 125 mm und die recht zentrale Sitzposition tragen ihren Teil zur Tourenfreudigkeit des Bikes bei.

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Die Parts des Rose Soulfire 2 können sich durchaus sehen lassen. Zur Grundausstattung gehören unter anderem Spank Spoon Laufräder, Formula T1 Bremsen mit 203 mm Bremsscheiben sowie ein Rock Shox Vivid Air Dämpfer. Für präzise Schaltvorgänge ist ein Shimano XT/SLX Schaltungs-Mix verantwortlich, für die Kraftübertragung ist das Race Face Respond mit Bashguard zuständig. Grip auf den Trails garantiert der Hans Dampf Evo SnakeSkin in 26x 2.35 aus dem Hause Schwalbe. Wie immer steht es dem Käufer auch beim Rose Soulfire frei, das Bike nach seinen Vorlieben zu konfigurieren. Bei uns brachte das Bike in der Größe M ohne Pedale 15,5 Kilogramm auf die Waage – das entspricht genau der Herstellerangabe.

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Fazit

Trotz der sehr guten Vorstellung des Rose Soulfire 2 bleibt nur wenig Zeit zur Freude. Wie bereits erwähnt: Wer einen Freerider sucht, der Agilität, Verspieltheit und Laufruhe mit sehr guten Toureneigenschaften kombiniert, sollte jetzt zuschlagen! Applaus, Applaus!

Produktdetails

 

B’TWIN MTB Gloves 520: Test Fahrradhandschuh

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Test: Nachdem wir Anfang des Jahres den B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh 700 im Test hatten, wird es jetzt Zeit für die etwas luftigere Variante. Decathlon bietet mit dem B’TWIN MTB Gloves 520 einen Fahrradhandschuh „für das regelmäßige und intensive Mountainbiking“ an: Eine Aufforderung, der wir natürlich zu gerne nachkamen!

Wie sieht ein Handschuh für den besagten Aufgabenbereich eigentlich aus? Dafür muss man sich den B’TWIN Handschuh nur genauer anschauen: Die Handfläche besteht aus dem synthetischen Leder Chicron und der Handrücken aus belüftetem, dehnbarem Mesh-Gewebe. Die Bremsfinger und der Daumen sind an den Spitzen verstärkt, ebenso sind auf der Handinnenfläche Verstärkungen aufgebracht. Perforierter EVA Schaum schützt die Knöchel und dient zugleich der Belüftung. Durch den Klettverschluss lässt sich der Handschuh an die verschiedensten Handgelenksgrößen anpassen. Silikonprints an den Bremsfingern und am Daumen dienen der besseren Bedienbarkeit von Bremse und Schaltung. Einen Frotteebesatz am Daumen zum schnellen Reinigen der Brille weist der Handschuh allerdings nicht auf.

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Überzeugend wie der Aufbau und die Verarbeitung des Handschuhs sind auch die Passform und der Tragekomfort. Der leichte Handschuh sitzt ausgezeichnet und das weiche Material der Handinnenfläche vermittelt dem Rider ein sehr gutes Griffgefühl. Die Belüftung des Handschuhs ist gut und verhindert somit ein zu schnelles Schwitzen. Überrascht waren wir nach dem Test über die Robustheit des Handschuhs. Die Nähte haben gehalten und die Silikonprints zeigen keine Spur von Abnutzung. Selbst der stark beanspruchte Bereich des Daumens weist keine Auffälligkeiten auf. Top – und das für einen Preis von 19,90 Euro! Genau so sieht ein Handschuh für das regelmäßige und intensive Mountainbiking aus!

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Fazit

Mit dem Fahrradhandschuh  B’TWIN MTB Gloves 520 beweist Decathlon erneut, dass ein gutes Produkt nicht Unsummen kosten muss. Der Handschuh ist gut verarbeitet, bietet einen feinfühligen Griff und zeigt sich außerordentlich robust. Der Tragekomfort kann ebenso begeistern wie die Passform des Handschuhs. Ein Produkt mit einem top Preis-Leistungsverhältnis!

Produktdetails

B’TWIN Winter-Fahrradhandschuhe 700 im Test

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Test: Mit durchgefrorenen Fingern sinkt der Spaß am Fahrradfahren schnell auf den Tiefpunkt. Da helfen kein Jammern und kein Klagen, warme Handschuhe müssen her! Wir haben uns mit dem B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh 700 der Kälte gestellt!

In den letzten Wochen waren wir fast tagtäglich mit dem B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh 700 unterwegs – auf dem MTB ebenso wie auf dem Road Racer. Es wird also Zeit für ein Resümee über den Handschuh, der bei Decathlon derzeit für schmale 12,90 Euro erhältlich ist. Kann ein Fahrrad-Winterhandschuh in diesem Preissegment den vielen Anforderungen überhaupt gerecht werden?

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Der B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh 700 besticht mit einer soliden und sauberen Verarbeitung. Trotz des niedrigen Preises wurde beim Handschuh weder auf einen Frottebesatz am Daumen noch auf Silikonprints an den Bremsfingern und am Daumen verzichtet. Das Bündchen sorgt für ein enges Abschließen und verhindert somit zuverlässig ein Eindringen von Kälte. Für eine leichtere Handhabung beim Anziehen könnte der Bund allerdings ruhig etwas länger ausfallen.

Angegeben ist der gefütterte Handschuh im Decathlon Online-Shop für Temperaturen im Bereich von 5 bis 10 Grad, wir waren allerdings auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt unterwegs. Je nach Kälteempfinden und Länge der Tour ist der Handschuh selbst bei Temperaturen knapp über 0 Grad einsetzbar – darunter wird es allerdings etwas frostig! Das kuschelige und weiche Fleecematerial im Innern des Handschuhs sorgt für einen sehr hohen Wohlfühlfaktor.

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Die Passform des Winterhandschuhs ist ausgezeichnet. Trotz eines ausgezeichneten Kälteschutzes ist der Handschuh nicht steif. Der B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh vermittelt ein sehr gutes Griffgefühl, sowohl die Schaltung als auch die Bremse lassen sich feinfühlig bedienen. Das Material der Oberhand ist nicht nur windundurchlässig, sondern auch wasserabweisend und atmungsaktiv. Lediglich der Frotteebesatz bietet Nässe eine Angriffsfläche.

Fazit

Der B’TWIN Winter-Fahrradhandschuhe 700 bietet einen hohen Tragekomfort und einen zuverlässigen Kälteschutz oberhalb des Gefrierpunktes. Die Verarbeitung ist erstaunlich gut und lässt auch nach dem Testende keine Schwächen erkennen! Nahezu unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis! Für noch kältere Wintertage hält Decathlon übrigens den B’TWIN Winter-Fahrradhandschuhe 720 bereit.

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Centurion: Das No Pogo 800.27 im Test

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Test: Immer mehr Hersteller setzen bei ihren Enduros und All Mountain Bikes auf die laufruhigen 650B Laufräder. Seit der Modellsaison 2014 rollt auch das Centurion No Pogo auf dem neuen Laufradmaß 27,5 Zoll.

Die Geschichte des No Pogo begann bereits im Jahre 1996. Die permanente Weiterentwicklung des Bikes in den vielen Jahren machte auch vor der neuen Laufradgröße nicht Halt. 145 mm Federweg am Heck und die SR Suntour Epicon Federgabel mit 150 mm Federweg sollen beim Modell 2014 für maximalen Fahrspaß und Fahreffizienz sorgen. In der Rahmengröße 41 drückt das Bike mit 13,9 Kilogramm auf die Waage – ohne Pedale. Erhältlich ist das Centurion No Pogo 800.27 in vier Größen (41, 46, 51 und 56 cm) zu einem Preis von 2149 Euro.

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In unserem Test präsentiert sich das farblich stimmige Centurion als sehr agiles und handliches Bike. Willig folgt das All Mountain Bike jeder Lenkbewegung. In engen Kehren überzeugt das Handling ebenso wie bei schnellen Lastwechseln. Das No Pogo 800.27 zeigt sich sehr spurstabil und punktet auch bei hohem Tempo mit Laufruhe. Der antriebsneutrale Hinterbau sorgt für ein gutes und schnelles Vorankommen sowohl am Berg, als auch beim Beschleunigen aus Kurven.

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Die drei montierten Kettenblätter bieten dem Rider einen sehr breiten Übersetzungsbereich. Steile Uphills stellen somit genauso wenig ein Problem dar wie schnelle abschüssige Strecken. Das unkomplizierte Fahrverhalten des Bikes bestätigt sich auch auf der Abfahrt. Die Fahrwerksabstimmung mit den Komponenten verschiedener Hersteller ist den Entwicklern gelungen, lediglich auf schnellen ruppigen Abfahrten könnte das Gesamtpaket für unseren Geschmack noch einen Tick feinfühliger agieren.

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Auf dem Spot zeigt sich das Centurion beim Jumpen etwas kopflastig, lässt sich ansonsten aber wunderbar in der Luft dirigieren. Mit seinem Fahrverhalten deckt das Centurion einen vielseitigen und anspruchsvollen Einsatzbereich ab. Die Sitzposition ist sportlich komfortabel und erlaubt auch weite Touren. Dank der Vario-Sattelstütze mit einem Verstellbereich von 125 mm ist die optimale Sattelhöhe schnell und unkompliziert eingestellt. Um dabei nicht die Hand vom Lenker nehmen zu müssen, würden wir uns allerdings einen Remote-Hebel wünschen.

Fazit

Das Centurion No Pogo 800.27 überzeugt mit einem äußerst unkomplizierten Fahrverhalten und deckt zugleich einen sehr vielseitigen Einsatzbereich ab. Ein All Mountain Bike für die Tour in den Alpen als auch für die schnelle Feierabendrunde.

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B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC: Man(n) zeigt Bein!

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Test: Angesichts des herannahenden Winters ist sicherlich die Frage berechtigt, wann die Saison für kurze Hosen für beendet erklärt werden muss. Nach dem Test der B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC können wir nur sagen: Zumindest jetzt noch nicht!

Die B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC richtet sich in erster Linie an Biker, denen Tight Hosen zu eng und MX-Shorts zu schwer oder zu unluftig sind. Aus atmungsaktivem und schnelltrocknendem Material gefertigt, weiß die Hose von B’Twin mit einer sehr guten Passform und vielen durchdachten Detaillösungen zu begeistern. So lässt sie sich beispielsweise für eine perfekte Anpassung rechts und links per Klett in der Taille verstellen. Durch das leicht elastische Material und den bequemen Schnitt wird die Bewegungsfreiheit in keinster Weise eingeschränkt.

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Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrrad-Shorts wird die Hose ohne Sitzpolster ausgeliefert, doch auch hier steckt die Lösung im Detail: Für knöpfbare Undershorts sind innen am Bund spezielle Schlaufen angebracht. Die beidseitig vorhandenen, innenliegenden Taschen sorgen für Stauraum. Verschließen lassen sich diese Taschen mit flachen Reißverschlüssen, deren Nähte zudem verschweißt sind. Erhältlich ist die B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC in mehreren Größen für 39,90 Euro bei Decathlon.

Tipp: Für eine Verlängerung der Shorts-Saison bieten sich Knie- und Beinlinge an!

Fazit 

Die B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC zeichnet sich durch einen hohen Tragekomfort und eine gute Qualität aus. Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis!

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