Die besten Bikeparks: Hier geht’s rund!

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Geschmeidige Freeride Trails, knüppelharte Downhill Pisten, spektakuläre North-Shores oder auch leichte Beginnerstrecken – die Auswahl an passenden Bikeparks in Deutschland und Europa ist immens. Doch wohin genau soll der nächste Trip gehen? Mit detaillierten Hintergrundinformationen gestaltet sich die Suche nach dem perfekten Bikepark natürlich viel entspannter. Mit etwas Hilfe kommt jeder Biker garantiert auf seine Kosten!

An Streckenbeschreibungen und Auflistungen von Bikeparks mangelt es im Internet sicherlich nicht. Eine besonders übersichtliche und detaillierte Beschreibung der besten Bikeparks in Deutschland und Europa findet sich auf der Webseite von Bikeunit, dem Onlineshop für Freerider, Downhiller und Dirt Biker. Für einen ersten Überblick bietet sich die interaktive Karte an, die alle auf www.bikeunit.de/info/bikeparks/ vorgestellten Bikeparks beinhaltet. Die Karte zeigt allerdings nicht nur die Lage der Bikeparks an, sondern gibt bei einem Mausklick auch die ersten, wichtigen Infos zu den Strecken preis.

Die detaillierten Streckenbeschreibungen werden allerdings über die Bikepark Liste aufgerufen. Unterteilt ist die Streckenliste nach den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz/Italien. Der Bikepark Lenzerheide in der Schweiz fehlt hier natürlich ebenso wenig wie der Bikepark Leogang in Österreich oder der Bikepark Winterberg im Sauerland. An Infos zu den Bikeparks wird unter www.bikeunit.de definitiv nicht gespart. Neben den Strecken wird auch auf das Service-Angebot des Bikeparks eingegangen. So kann direkt in den eigenen vier Wänden abgecheckt werden, ob Lift, Bikeausrüstungs-Verleih oder Fahrradwerkstatt vorhanden sind.

Beantwortet werden auch die Fragen zu Angeboten wie Gastronomie oder Fahrtechnikseminaren. Auch nicht unwichtig: Gibt es vor Ort einen Bike-Wash? Bringt natürlich alles nichts, wenn der Biker vor verschlossenen Toren stehen würde! Doch auch hier sorgt Bikeunit mit Einblendung der genauen Öffnungszeiten vor. Als weiterer Service sind zudem die Preise für die Tages-/Halbtageskarten abgebildet. Nach den Fakten zum jeweiligen Bikepark folgt die detaillierte Beschreibung des Parks. Den Abschluss bildet jeweils die Anfahrt mit Kontaktadresse. Wir können nur sagen: Top!

Web

www.bikeunit.de/info/bikeparks/

 

XLC Pro Ride Riser-Bar HB-M16 Mountainbike Lenker: Haltungsnoten

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Produktcheck: Bei der Anschaffung eines neuen Lenkers steht dem Mountainbiker eine Vielzahl an Modellen von verschiedensten Herstellern zur Auswahl. In allen erdenklichen Farben, Formen und Ausführungen buhlen die Handlebars um die Gunst des Käufers. Einer dieser Lenker ist der Pro Ride Riser-Bar HB-M16 von XLC, den wir für euch abgecheckt haben.

Die zur Winora Group gehörende Marke XLC bietet ein breites Sortiment an hochwertigen Fahrradkomponenten und Zubehörteilen zu fairen Preisen. Unter den angebotenen Lenkern befindet sich der speziell für Freeride und Downhill konzipierte Pro Ride Riser-Bar HB-M16. Gefertigt aus 7050er Aluminium liegt das Gewicht des Lenkers dank der 3-fach Konifizierung bei etwa 370 Gramm. Die Höhe des Pro Ride Riser-Bar HB-M16 beträgt 25 mm bei einer Biegung von 9°, der Klemmbereich hat einen Durchmesser von 31,8 mm.

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Auf dem Trail begeistert der Lenker mit einer sehr guten Lenkhaltung und hoher Steifigkeit. Die Lenkerbreite von 780 mm verleiht dem Rider ein Höchstmaß an Souveränität auf ruppigen Pisten. Allerdings liegt der Lenker nicht nur mächtig gut in der Hand, sondern verleiht dem Bike auch einen coolen Touch. Der XLC Pro Ride Riser-Bar HB-M16 ist in mehreren Farben erhältlich, wobei uns persönlich die eloxierten Modelle besonders gut gefallen. Sowohl die Verarbeitung als auch die optische Gestaltung sind sehr ansprechend und lassen keine Wünsche offen.

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Fazit

Der XLC Pro Ride Riser-Bar HB-M16 liegt nicht nur mächtig gut in der Hand, sondern sieht auch noch richtig zornig aus! Fetter Lenker für alle Gravity Biker, die neben der Funktion Wert auf die Optik legen.

Produktdetails

  • Lenkerbreite: 780 mm
  • Gewicht: Etwa 370 Gramm
  • Erhältliche Farben: Schwarz, weiß, gold eloxiert, rot eloxiert, grün eloxiert, blau eloxiert
  • Preis: 46,95 Euro
  • www.xlc-parts.com

Rose Soulfire 2 (2015): Der 26” Freerider im Test

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Test: Konsequent treibt Rose die Modellanpassung der MTB-Flotte von 26 auf 27.5 Zoll Laufräder voran. Im Bereich XC bis Enduro rollen die Rose Bikes bereits auf den größeren Laufrädern. Das Rose Soulfire, welches wir über mehrere Monate im Test hatten, rollt – zumindest noch – auf 26 Zoll Laufrädern.

Entgegen unserer sonstigen Tests fangen wir diesen Bericht nicht mit der Einleitung, sondern mit dem Schluss an. Den Grund hierfür schulden wir der Tatsache, dass das Soulfire 26“ – ohne jetzt pathetisch klingen zu wollen – in dieser Form das Letzte seiner Art sein wird. Wir waren im Test von den Leistungen und der Spielfreude des Bikes so angetan, dass wir uns kaum vorstellen können, dass dieses Bike noch irgendwie verbessert werden kann, ohne auf der anderen Seite irgendwelche Kompromisse eingehen zu müssen. Unser Tipp vorweg: Wer einen Freerider sucht, der Agilität, Verspieltheit und Laufruhe mit sehr guten Toureneigenschaften kombiniert, sollte beim diesjährigen Rose Soulfire zuschlagen!

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Mit dem Rose Soulfire 2 erhält der Rider ein Bike, das auf der Abfahrt liegt wie ein Brett. Die sensiblen 185 mm Federweg des Hecks saugen sich regelrecht auf der Piste fest, egal wie rau und ruppig es zugeht. Harmonisch zeigt sich in diesem Zusammenhang das Zusammenspiel mit der Suntour Durolux, die mit einer 20 mm Steckachse und schluckfreudigen 180 mm Federweg aufwarten kann. Agil lässt sich das Bike um die Ecken manövrieren und erfreut den Rider mit einer unglaublichen Verspieltheit. Die Gutmütigkeit des Fahrwerks erlaubt scharfes Fahren am Limit, das Fahrwerk bietet diesbezüglich ausreichend Reserven. Den Druck auf die Pedale wandelt das Bike „gnadenlos“ in Vortrieb um.

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Die Lenkzentrale des Rose Bikes gefällt uns sehr gut. Die Vorbaulänge und die Lenkerbreite sind perfekt gewählt. Das Bike folgt unverzüglich jeder Anweisung des Bikers. Ein weiteres Element, wo sich das Bike samt Rider pudelwohl fühlen, ist die Luft. Jumps machen mit dem Soulfire mächtig Laune, das Bike bleibt stabil und lässt sich in der Luft fantastisch dirigieren. Eine weitere Stärke des Rose Soulfire sind Touren. Sicherlich bietet das Bike nicht die Leichtfüßigkeit einer Marathonfeile, aber der Rider kommt zum Ziel – und das überraschend entspannt. Die zwei Kettenblätter vorne, die Rock Shox Reverb Stealth Vario-Sattelstütze mit einem Einstellbereich von 125 mm und die recht zentrale Sitzposition tragen ihren Teil zur Tourenfreudigkeit des Bikes bei.

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Die Parts des Rose Soulfire 2 können sich durchaus sehen lassen. Zur Grundausstattung gehören unter anderem Spank Spoon Laufräder, Formula T1 Bremsen mit 203 mm Bremsscheiben sowie ein Rock Shox Vivid Air Dämpfer. Für präzise Schaltvorgänge ist ein Shimano XT/SLX Schaltungs-Mix verantwortlich, für die Kraftübertragung ist das Race Face Respond mit Bashguard zuständig. Grip auf den Trails garantiert der Hans Dampf Evo SnakeSkin in 26x 2.35 aus dem Hause Schwalbe. Wie immer steht es dem Käufer auch beim Rose Soulfire frei, das Bike nach seinen Vorlieben zu konfigurieren. Bei uns brachte das Bike in der Größe M ohne Pedale 15,5 Kilogramm auf die Waage – das entspricht genau der Herstellerangabe.

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Fazit

Trotz der sehr guten Vorstellung des Rose Soulfire 2 bleibt nur wenig Zeit zur Freude. Wie bereits erwähnt: Wer einen Freerider sucht, der Agilität, Verspieltheit und Laufruhe mit sehr guten Toureneigenschaften kombiniert, sollte jetzt zuschlagen! Applaus, Applaus!

Produktdetails

 

B’TWIN MTB Gloves 520: Test Fahrradhandschuh

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Test: Nachdem wir Anfang des Jahres den B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh 700 im Test hatten, wird es jetzt Zeit für die etwas luftigere Variante. Decathlon bietet mit dem B’TWIN MTB Gloves 520 einen Fahrradhandschuh „für das regelmäßige und intensive Mountainbiking“ an: Eine Aufforderung, der wir natürlich zu gerne nachkamen!

Wie sieht ein Handschuh für den besagten Aufgabenbereich eigentlich aus? Dafür muss man sich den B’TWIN Handschuh nur genauer anschauen: Die Handfläche besteht aus dem synthetischen Leder Chicron und der Handrücken aus belüftetem, dehnbarem Mesh-Gewebe. Die Bremsfinger und der Daumen sind an den Spitzen verstärkt, ebenso sind auf der Handinnenfläche Verstärkungen aufgebracht. Perforierter EVA Schaum schützt die Knöchel und dient zugleich der Belüftung. Durch den Klettverschluss lässt sich der Handschuh an die verschiedensten Handgelenksgrößen anpassen. Silikonprints an den Bremsfingern und am Daumen dienen der besseren Bedienbarkeit von Bremse und Schaltung. Einen Frotteebesatz am Daumen zum schnellen Reinigen der Brille weist der Handschuh allerdings nicht auf.

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Überzeugend wie der Aufbau und die Verarbeitung des Handschuhs sind auch die Passform und der Tragekomfort. Der leichte Handschuh sitzt ausgezeichnet und das weiche Material der Handinnenfläche vermittelt dem Rider ein sehr gutes Griffgefühl. Die Belüftung des Handschuhs ist gut und verhindert somit ein zu schnelles Schwitzen. Überrascht waren wir nach dem Test über die Robustheit des Handschuhs. Die Nähte haben gehalten und die Silikonprints zeigen keine Spur von Abnutzung. Selbst der stark beanspruchte Bereich des Daumens weist keine Auffälligkeiten auf. Top – und das für einen Preis von 19,90 Euro! Genau so sieht ein Handschuh für das regelmäßige und intensive Mountainbiking aus!

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Fazit

Mit dem Fahrradhandschuh  B’TWIN MTB Gloves 520 beweist Decathlon erneut, dass ein gutes Produkt nicht Unsummen kosten muss. Der Handschuh ist gut verarbeitet, bietet einen feinfühligen Griff und zeigt sich außerordentlich robust. Der Tragekomfort kann ebenso begeistern wie die Passform des Handschuhs. Ein Produkt mit einem top Preis-Leistungsverhältnis!

Produktdetails

B’TWIN Winter-Fahrradhandschuhe 700 im Test

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Test: Mit durchgefrorenen Fingern sinkt der Spaß am Fahrradfahren schnell auf den Tiefpunkt. Da helfen kein Jammern und kein Klagen, warme Handschuhe müssen her! Wir haben uns mit dem B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh 700 der Kälte gestellt!

In den letzten Wochen waren wir fast tagtäglich mit dem B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh 700 unterwegs – auf dem MTB ebenso wie auf dem Road Racer. Es wird also Zeit für ein Resümee über den Handschuh, der bei Decathlon derzeit für schmale 12,90 Euro erhältlich ist. Kann ein Fahrrad-Winterhandschuh in diesem Preissegment den vielen Anforderungen überhaupt gerecht werden?

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Der B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh 700 besticht mit einer soliden und sauberen Verarbeitung. Trotz des niedrigen Preises wurde beim Handschuh weder auf einen Frottebesatz am Daumen noch auf Silikonprints an den Bremsfingern und am Daumen verzichtet. Das Bündchen sorgt für ein enges Abschließen und verhindert somit zuverlässig ein Eindringen von Kälte. Für eine leichtere Handhabung beim Anziehen könnte der Bund allerdings ruhig etwas länger ausfallen.

Angegeben ist der gefütterte Handschuh im Decathlon Online-Shop für Temperaturen im Bereich von 5 bis 10 Grad, wir waren allerdings auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt unterwegs. Je nach Kälteempfinden und Länge der Tour ist der Handschuh selbst bei Temperaturen knapp über 0 Grad einsetzbar – darunter wird es allerdings etwas frostig! Das kuschelige und weiche Fleecematerial im Innern des Handschuhs sorgt für einen sehr hohen Wohlfühlfaktor.

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Die Passform des Winterhandschuhs ist ausgezeichnet. Trotz eines ausgezeichneten Kälteschutzes ist der Handschuh nicht steif. Der B’TWIN Winter-Fahrradhandschuh vermittelt ein sehr gutes Griffgefühl, sowohl die Schaltung als auch die Bremse lassen sich feinfühlig bedienen. Das Material der Oberhand ist nicht nur windundurchlässig, sondern auch wasserabweisend und atmungsaktiv. Lediglich der Frotteebesatz bietet Nässe eine Angriffsfläche.

Fazit

Der B’TWIN Winter-Fahrradhandschuhe 700 bietet einen hohen Tragekomfort und einen zuverlässigen Kälteschutz oberhalb des Gefrierpunktes. Die Verarbeitung ist erstaunlich gut und lässt auch nach dem Testende keine Schwächen erkennen! Nahezu unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis! Für noch kältere Wintertage hält Decathlon übrigens den B’TWIN Winter-Fahrradhandschuhe 720 bereit.

Produktdetails

Centurion: Das No Pogo 800.27 im Test

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Test: Immer mehr Hersteller setzen bei ihren Enduros und All Mountain Bikes auf die laufruhigen 650B Laufräder. Seit der Modellsaison 2014 rollt auch das Centurion No Pogo auf dem neuen Laufradmaß 27,5 Zoll.

Die Geschichte des No Pogo begann bereits im Jahre 1996. Die permanente Weiterentwicklung des Bikes in den vielen Jahren machte auch vor der neuen Laufradgröße nicht Halt. 145 mm Federweg am Heck und die SR Suntour Epicon Federgabel mit 150 mm Federweg sollen beim Modell 2014 für maximalen Fahrspaß und Fahreffizienz sorgen. In der Rahmengröße 41 drückt das Bike mit 13,9 Kilogramm auf die Waage – ohne Pedale. Erhältlich ist das Centurion No Pogo 800.27 in vier Größen (41, 46, 51 und 56 cm) zu einem Preis von 2149 Euro.

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In unserem Test präsentiert sich das farblich stimmige Centurion als sehr agiles und handliches Bike. Willig folgt das All Mountain Bike jeder Lenkbewegung. In engen Kehren überzeugt das Handling ebenso wie bei schnellen Lastwechseln. Das No Pogo 800.27 zeigt sich sehr spurstabil und punktet auch bei hohem Tempo mit Laufruhe. Der antriebsneutrale Hinterbau sorgt für ein gutes und schnelles Vorankommen sowohl am Berg, als auch beim Beschleunigen aus Kurven.

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Die drei montierten Kettenblätter bieten dem Rider einen sehr breiten Übersetzungsbereich. Steile Uphills stellen somit genauso wenig ein Problem dar wie schnelle abschüssige Strecken. Das unkomplizierte Fahrverhalten des Bikes bestätigt sich auch auf der Abfahrt. Die Fahrwerksabstimmung mit den Komponenten verschiedener Hersteller ist den Entwicklern gelungen, lediglich auf schnellen ruppigen Abfahrten könnte das Gesamtpaket für unseren Geschmack noch einen Tick feinfühliger agieren.

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Auf dem Spot zeigt sich das Centurion beim Jumpen etwas kopflastig, lässt sich ansonsten aber wunderbar in der Luft dirigieren. Mit seinem Fahrverhalten deckt das Centurion einen vielseitigen und anspruchsvollen Einsatzbereich ab. Die Sitzposition ist sportlich komfortabel und erlaubt auch weite Touren. Dank der Vario-Sattelstütze mit einem Verstellbereich von 125 mm ist die optimale Sattelhöhe schnell und unkompliziert eingestellt. Um dabei nicht die Hand vom Lenker nehmen zu müssen, würden wir uns allerdings einen Remote-Hebel wünschen.

Fazit

Das Centurion No Pogo 800.27 überzeugt mit einem äußerst unkomplizierten Fahrverhalten und deckt zugleich einen sehr vielseitigen Einsatzbereich ab. Ein All Mountain Bike für die Tour in den Alpen als auch für die schnelle Feierabendrunde.

Produktdetails

B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC: Man(n) zeigt Bein!

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Test: Angesichts des herannahenden Winters ist sicherlich die Frage berechtigt, wann die Saison für kurze Hosen für beendet erklärt werden muss. Nach dem Test der B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC können wir nur sagen: Zumindest jetzt noch nicht!

Die B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC richtet sich in erster Linie an Biker, denen Tight Hosen zu eng und MX-Shorts zu schwer oder zu unluftig sind. Aus atmungsaktivem und schnelltrocknendem Material gefertigt, weiß die Hose von B’Twin mit einer sehr guten Passform und vielen durchdachten Detaillösungen zu begeistern. So lässt sie sich beispielsweise für eine perfekte Anpassung rechts und links per Klett in der Taille verstellen. Durch das leicht elastische Material und den bequemen Schnitt wird die Bewegungsfreiheit in keinster Weise eingeschränkt.

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Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrrad-Shorts wird die Hose ohne Sitzpolster ausgeliefert, doch auch hier steckt die Lösung im Detail: Für knöpfbare Undershorts sind innen am Bund spezielle Schlaufen angebracht. Die beidseitig vorhandenen, innenliegenden Taschen sorgen für Stauraum. Verschließen lassen sich diese Taschen mit flachen Reißverschlüssen, deren Nähte zudem verschweißt sind. Erhältlich ist die B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC in mehreren Größen für 39,90 Euro bei Decathlon.

Tipp: Für eine Verlängerung der Shorts-Saison bieten sich Knie- und Beinlinge an!

Fazit 

Die B’Twin Fahrrad-Shorts 700 XC zeichnet sich durch einen hohen Tragekomfort und eine gute Qualität aus. Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis!

Produktdetails

 

COBOC eCycle – Das Pedelec der Superlative im Test

Es gibt viele Bikes die begeistern, aber nur wenige Fahrräder vermögen wirklich zu faszinieren! Das COBOC eCycle gehört zu der Sorte Fahrräder, die den Betrachter schon beim Anblick in den Bann ziehen. Das puristisch wirkende Bike besticht mit Eleganz und Dominanz gleichzeitig. Ohne Zweifel, das COBOC sieht schon im Stand schnell aus!

Der schöne und sauber verarbeitete Rahmen in lackschwarz beherbergt ein kleines Geheimnis: Im Unterrohr verbirgt sich ein Akku, der dem COBOC bzw. dem Fahrer mächtig Power verleiht! Keine hässliche Halterung, die sich optisch aufzwängt oder gar durch Klappern für Missmut sorgt! Ebenso unauffällig zeigt sich der starke Hinterradnabenmotor. Die sehr einfach zu bedienende Steuerzentrale des Systems ist im Oberrohr untergebracht, gut sichtbar für den Fahrer, aber kaum wahrnehmbar für Außenstehende! Es bedarf schon eines genauen zweiten Blickes, um das COBOC als Pedelec zu enttarnen!

Nicht nur optisch ist das COBOC ein Pedelec der Superlative! Auf die Waage verfrachtet, bleibt die Anzeige unterhalb der 14 Kilogramm Marke! Wahnsinn! Ein Eindruck, der sich beim Fahren bestätigt! Die über 500 Watt des Motors peitschen das leichte Gefährt mit unglaublichem Schub nach vorne. Sicherlich kann das COBOC eCycle gesetzestreu auch mit 25 km/h gefahren werden, aber wir konnten nicht anders, nein, wir wollten nicht anders! Im unbegrenzten Modus erreichten wir mit dem eCycle im Flachland eine Geschwindigkeit von knapp 42 km/h! Da das COBOC auf eine Schaltung verzichtet, muss die Übersetzung natürlich einen breiten Bereich abdecken. Das ist den Entwicklern bei unserem Bike im Test sehr gut gelungen. Die optimale Trittfrequenz hatten wir um die 20 – 25 km/h. Übrigens eine Geschwindigkeit, die mit dem eCycle auch ohne Motorunterstützung gut zu halten ist.

Vorbildlich zeigt sich der sparsame Motor auch bei der Leistungsentfaltung und Umsetzung! Der Motor spricht direkt und ohne Verzögerung auf die eingesetzte Muskelkraft an. Dadurch trübt sich im Laufe der Zeit die Wahrnehmung der eigenen Muskelkraft etwas – um wieder auf den Boden der Tatsachen zu gelangen, sollte der Fahrer auch mal ohne Motorunterstützung fahren 😉 Beim Ausbleiben der Muskelkraft, zum Beispiel beim Bremsen oder beim Rollen, riegelt die Elektronik den Vorwärtsschub des Motors sofort ab. Eine perfekte Steuerung, die somit höchste Sicherheit bietet! Obwohl das COBOC eCycle sehr leicht ist, überzeugt die Steifheit des Bikes. Das COBOC ist extrem agil und reagiert sofort auf jede Lenkbewegung. Das Bike besticht auch bei hohem Tempo mit höchster Laufruhe und Souveränität.

Der puristische Aufbau des eCycle zeigt sich alleine schon bei den fehlenden Schnellspannern, allerdings führen die meisten Biker sowieso ein Multi-Tool mit sich herum! Die Ladestation ist sehr voluminös und füllt einen kleinen Tagesrucksack zur Hälfte aus, andererseits handelt es sich um ein Schnellladegerät, welches den Akku innerhalb von 2 Stunden komplett lädt. Mit einer Akkuladung sind Touren von 60 Kilometern realistisch – ein Wert, der natürlich von vielen äußeren Faktoren abhängig ist und somit extrem schwanken kann. Der Akku mit über 300 Wattstunden lässt sich im Vergleich zu anderen Pedelecs nicht auf einer Tour „mal eben“ wechseln, aber dafür steckt der Akku komplett unsichtbar im Rahmen – und er kann nicht rappeln. Ein bis ins kleinste Detail durchdachtes Objekt der Begierde, welches mit seinem Preis von knapp 5000 Euro allerdings einer exklusiven Bikerschicht vorbehalten ist.

Mehr Infos zum COBOC eCycle unter www.coboc.biz