Special Alpencross: Die Ausrüstung – Was muss mit?

Natürlich waren wir schon vor unserem Alpencross zu Gast am Gardasee. Ein bzw. zwei Probleme kannten wir bis dahin aber nicht: Platzmangel und das Packgewicht! Der Grund dafür war die komfortable Anreise mit dem PKW und dem damit verbundenen großzügigen Stauraum für das Gepäck und die Bikes. Bei einer Alpenüberquerung mit dem Bike erwarten den Mountainbiker einige zu lösende Probleme. Was muss mit, was darf mit, worauf kann man verzichten und worauf muss man sogar verzichten? Sicherlich gehört der Glitzeranzug für die nächtlichen Disco-Aktivitäten nicht zum Reisegepäck eines Alpencrossers. Ein Abwägen eventueller Risiken steht den meisten Alpencrossern bevor. So entschieden wir uns zum Beispiel aus Gewichtsgründen keinen Ersatzreifen mitzunehmen. Ein Risiko allerdings, welches jeder für sich abwägen sollte.

Ziel war es, das Gewicht des Rucksacks unter neun Kilogramm zu halten, um den Rücken zu entlasten und ein akzeptables Handling für die bevorstehenden Abfahrten zu ermöglichen. Man mag gar nicht glauben, wie wenig Gepäck neun Kilogramm sein können. Beim ersten Versuch hatten wir bereits 13 Kilogramm im Sack. Einen Teil unserer Ausrüstung , wie zum Beispiel Werkzeug und Flickzeug, musste also in der Satteltasche verstaut werden.

Nicht überraschend ist, dass der Rucksack im Verlauf der Tour immer leichter wird oder zumindest werden sollte. Der Grund hierfür liegt bei den Produkten, die wir während der Tour konsumieren – sprich verspeisen. Natürlich kann man sich auch des Kartenmaterials entledigen, welches man nicht mehr benötigt.

Man sollte sich also genau überlegen, was man nun mitnimmt und was nicht! Was wird unbedingt benötigt und was ist Luxus? Somit steht dem Alpencrosser ein nette, unterhaltsame und abendfüllende Tätigkeit bevor: Das Packen des Rucksacks!

Die Qual der Wahl: Was muss alles mit?

Rucksack und Satteltasche – Unser Kofferraum…

Grundvoraussetzung für ein angenehmes Fahren mit Rucksack ist ein guter Tragekomfort bei geringem Gewicht. Der Rucksack darf nicht wackeln und auf gar keinen Fall die Bewegungsfreiheit einschränken. Es ist unbedingt darauf zu achten, dass der Rucksack die Nackenfreiheit beim Tragen des Helms nicht einschränkt. Eine Abfahrt, bei der man den Kopf nicht weit genug in den Nacken legen kann, kann sich schnell zu einem Höllenritt entwickeln. Neben einem guten Tragesystem sollte unbedingt auch auf eine Luftzirkulation im Rückenbereich geachtet werden. Ein weiterer Vorteil wäre, neben der Öffnung im oberen Bereich, eine Öffnung im unteren Bereich des Rucksacks. So gelangt man auch an die untenliegenden Sachen, ohne dass man direkt den ganzen Rucksack durchwühlen und auspacken muss. Unbedingt zum Reisegepäck gehört der Überzieh-Regenschutz für den Rucksack, um bei Regenfahrten den Inhalt vor Nässe zu bewahren. Zusätzlich oder alternativ kann man seine Sachen auch noch in einer Tüte verstauen, um die Nässe abzuhalten. Von einer Lenkertasche oder gar Seitentaschen haben wir natürlich abgesehen. Diese Verstaumöglichkeiten sind für eine familienfreundliche Tour oder auf befestigten Wegen sicherlich ganz hervorragend, bei unserer Alpenüberquerung aber völlig fehl am Platz. Meine Wahl fiel auf einen Rucksack der Firma Deuter mit 30 Litern Aufnahmekapazität. Hört sich viel an, ist es aber nicht – wie ich feststellen musste.

Bei der Satteltasche empfiehlt sich zum Beispiel die Mainstream mit dem schönen Namen MSX MS-2010M. Durch das geniale Befestigungssystem bleibt die Mainstream auch bei heftigsten Rüttelpassagen dort, wo sie hingehört: Unter dem Sattel und nicht auf dem Trail. Daneben bietet die Mainstream ein gigantisches Aufnahmevermögen. Allerdings sollte das in einer Satteltasche verstaute Gepäck rüttelfest verstaut werden, da die Vibrationen ungebremst auf das Gepäck einwirken und zum Teil hässliche Spuren im Gepäck verursachen können.

Energie – Beam me up

Neben einem guten ausgiebigen Frühstück und Abendessen ist die Versorgung mit Energie und Mineralstoffen während des Tages wichtig. Da wir keine Kaffeefahrt vor uns hatten, mussten Konzentrate her. Wir haben uns mit Energieriegeln, Energiegel und isotonischen Getränkepulvern von Xenofit eingedeckt. Eine sehr gute Wahl, wie sich später des öfteren herausstellen sollte. Knapp 700 Kilokalorien führten wir unserem Körper täglich durch die energie- und mineralstoffreichen Produkte zu. Alleine die geballte Energie von Xenofit belastete unser Gewichtskonto des Rucksacks mit etwa zwei Kilogramm. Hier am Gewicht zu sparen wäre sicherlich eine falsche Entscheidung gewesen. Zusätzlich gehörten getrocknete Bananen und Nüsse zu unserem Reisegepäck. Dem Problem der Wasserversorgung kann man in den Bergen an den Hütten oder auch an Gebirgsquellen zuvorkommen.

Allerdings würden wir der Behauptung widersprechen, ein 0,75 Liter Vorrat an Wasser würde reichen. Zwei Flaschen mit je 0,75 Liter sollte man schon am Bike mit sich führen!

Sonnenschutz – Niemals ohne!

Auf keinen Fall sollte man die Kraft der Sonne in den Bergen unterschätzen. Selbst Sonnenanbeter wie wir leiden unter der intensiven Strahlung der Sonne in den luftigen Höhen der Alpen. Unerlässlich ist ein guter Sonnenschutz. Durch die schützende und gleichzeitig pflegende Wirkung wählten wir Nivea Sun Pflegende Sonnenmilch. Ein weiterer sehr wichtiger Pluspunkt ist der Sofortschutz. Einreiben und weiter geht’s. Langes Warten gehört der Vergangenheit an. Ob man sich für die herkömmliche Sonnenmilch oder das Sun Spray entscheidet, bleibt den Vorlieben des Bikers überlassen.

Tooltime – Luftpumpe, Flickzeug und Werkzeug

Multifunktionell, platzsparend und leicht sollte es sein das Werkzeug für unterwegs. Eine eierlegende Wollmilchsau ist das Multifunktionstool T-KNOX von SKS. Ein Ersatzschlauch gehört zur Standardausrüstung eines jeden Alpencrossers und lässt sich hervorragend mit Klebeband, zum Beispiel im Rahmendreieck, fixieren. Der so verstaute Schlauch entlastet das Gewichtskonto des Rucksacks und spart Packraum. Gutes Flickzeug ist ein absolutes Muss, genau wie eine sehr leichte Pumpe. Die SKS X-Alpin überzeugt durch Handlichkeit und ihr geringes Gewicht. Die Halter für die X-Alpin lassen sich praktischerweise mit am Flaschenhalter befestigen. Somit ist diese Pumpe sicher verstaut und stört nicht. Auch ein Speichenschlüssel und ein Kettennieter dürfen auf keinen Fall vergessen werden.

Schlafsack

Wer sich beim Alpencross ausschließlich in feudalen Hotels einquartiert, kann sich das Extragewicht des Schlafsacks natürlich sparen. Allerdings ist man in den Alpen nie vor Überraschungen gefeit. Für unseren ersten Alpencross gönnten wir uns den Luxus von Übernachtungen in Pensionen und bewirtschafteten Hütten. Deshalb wurde nur der ultraleichte Mammut “Silk Liner Mummy” und ein Baumwoll-Inlett von Tchibo verstaut, die aber dann doch Verwendung fanden. In einer von uns aufgesuchten Pension zogen wir es vor, das bereitgestellte Bettzeug, welches ein Eigenleben zu führen schien, behutsam vom Bett zu entfernen und die Nacht lieber im Schlafsack zu verbringen.

Wer überwiegend in unbewirtschafteten Hütten nächtigen will, muss sich natürlich einen wärmeren Rucksack zulegen. Es kann bitter kalt werden – was wir am eigenen Leib erfahren mussten.

Wohl gewandet beim Alpencross

Sommerlich brütende Hitze, Regen, Graupelschauer und Schneesturm…wie vielfältig und launisch das Wetter in den Alpen sein kann, erfuhren wir während unserer Alpenüberquerung am eigenen Leib. Temperaturschwankungen von 20 Grad pro Tag waren bei unserem Abenteuer in den Alpen keine Seltenheit. Beim Überqueren der Pässe bläst der Wind zum Teil so heftig, dass man Probleme hat, sein Bike festzuhalten. Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, muss man entweder einen Kleiderschrank voll Wäsche hinter sich herziehen oder eine gezielte Auswahl an kombinationsfähiger Funktionswäsche im Rucksack verstaut haben.

Trikot und Radlerhose

Opas Jogger ist beim Biken zum Glück out. Nicht nur die Optik schmerzt, sondern mit der Zeit auch der Hintern. Gute Radlerhosen zeichnen sich durch ein perfektes Sitzpolster und Bewegungsfreiheit bei Formstabilität aus. Trägerhosen bieten zudem den Vorteil, dass die Hose nicht rutscht. Das Angebot an Radlerhosen ist immens. Beste Qualität zu einem vergleichbar niedrigen Preis bietet sogenannte “Sponsor”-Bekleidung. Damit ist nicht die sündhaft teure Produktpalette der Profiteams gemeint, sondern die meist mit Werbeschriftzug versehenen Produkte des Handels. Bestes Beispiel hierfür ist die umfangreiche Bekleidungspalette des Versandhandels Rose. Unsere Wahl in Bezug auf Radlerhosen fiel deshalb auf eine Trägerhose von Rose. Das Coolmax-Sitzpolster und das verwendete Lycra-Material sorgten während unseres Alpencrosses für ein angenehmes Sitzgefühl bei perfekter Funktion. Das abendliche Auswaschen der Hose war dank des schnell trocknenden Materials kein Problem. Neben der perfekten Funktion und Qualität sieht die Hose auch noch chic aus. Jetzt fehlt noch das Trikot! Auch hier lohnt der Blick zu Kleidungsstücken mit Werbeaufdruck.
Passend zur Trägerhose wählten wir von Rose das Radtrikot. Jeweils zwei Trikots und zwei Radlerhosen wurden für unseren zehn Tage dauernde Alpencross mitgenommen. Wir entschieden uns für kurzärmelige Trikots und kurze Radlerhosen. Im Falle eines Falles lassen sich diese mit Arm-, Bein- und Knielingen kombinieren. Für welche Trikots von welcher Firma man sich entscheidet, bleibt natürlich jedem Biker selbst überlassen. Man sollte aber auf jeden Fall die Bekleidung, besonders die Hose, vorab getestet haben!

Das geht auf keine Kuhhaut – Der wunde Hintern

Tagelanges Sitzen auf dem Bike bereitet selbst den Härtesten unter den “Ä….” irgendwann Probleme. Ein Grund zur Sorge vor unserem Alpencross war genau dieser Punkt. Wer meint, damit müsse man leben, der irrt. Hirschtalg ist das Zauberwort. Xenofit bietet mit der Hirschtalg Sportcreme “second skin” einen perfekten Schutz für uns Mountainbiker an. Vor Antritt der Fahrt morgens den Hintern im Bereich der Scheuerstellen einreiben und die Probleme des Wundscheuerns gehören der Vergangenheit an. Auch die Scheuerstellen auf der Schulter, hervorgerufen durch Tragen des Rucksackes, wurden mit der Xenofit-Sportcreme eliminiert.

Schuhe, Handschuhe und Helm

Ein Thema, auf das man wohl nicht mehr groß eingehen muss. Wer ohne Helm fährt ist selber schuld! Der Helm mitsamt seines Verschlusssystems muss sich in einem einwandfreiem Zustand befinden. Der Helm darf weder wackeln noch drücken. Auch auf passgenaue Handschuhe ist zu achten. Bei den Schuhen ist darauf zu achten, dass man diese, neben dem Fahrradfahren, zu diversen Wanderungen benutzen kann. Nicht immer ist in den Alpen alles fahrbar! Auch hier gilt: Nie mit ungetestetem Material starten!

Windbreaker und Regenschutz

Die bereits auf einer Tour in Südfrankreich bewährte Weste von Aldi fand auch beim Alpencross Verwendung. Damit man nicht – im wahrsten Sinne des Wortes – plötzlich im Regen steht, sollte eine sehr leichte Regenjacke mitgenommen werden, die bei Bedarf auch als Windbreaker dienen kann. Der Übergang an den Pässen ist zum Teil so windig, dass man die Regenjacke als Windbreaker zu schätzen lernt. Zudem kann diese bei leichtem Regen schnell und unkompliziert übergezogen werden. Leider sollte es ja mehr regnen als uns lieb war. Im Gegensatz zu Regenfahrten in heimischen Gefilden können Regenfahrten während des Alpencrosses ziemlich nervend werden. Die Tagesetappen sind meist sehr lang und die Zimmersuche kann zudem noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Eine Erkältung lässt schneller grüßen als einem lieb ist und ist so ziemlich das Letzte, was man bei einer Alpenüberquerung gebrauchen kann. Abhilfe verspricht hier ein guter Regenschutz. Als wenn der Alpencrosser finanziell nicht schon genug gebeutelt wäre, kostet Regenbekleidung für Mountainbiker leider auch noch richtig viel Geld. Nicht selten muss man für ein komplettes Set, bestehend aus Hose und Jacke, mehr als 200 Euro berappen. Aber es geht auch anders, wenn man bereit ist, kleine Nachteile in Kauf zu nehmen. Der Motorradhandel Polo bietet die Regenkombi FLM Stormchaser für unter 50 Euro an. Neben einem hautfreundlichen Innenfutter und dem robusten Außenmaterial, ist die Stormchaser Regenkombi dank Membranbeschichtung sogar atmungsaktiv. Nur das hohe Gewicht von etwas über einem Kilogramm, die Packmaße und die für Mountainbiker etwas ungünstige Schnittform sprechen gegen diesen Regenschutz. Dafür lacht die Geldbörse. Somit fand diese Kombi den Weg in den Rucksack. Eine Entscheidung, die während der gesamten Tour nicht einmal bereut wurde. Neben der perfekten Funktion bei Regen war der Einsatz als Kälteschutz in dem Schneesturm auf dem Felber Tauern geradezu unbezahlbar.

Armlinge und Knielinge

Armlinge, Knielinge und Beinlinge haben den enormen Vorteil, dass diese bei Bedarf schnell übergestülpt werden können. Zudem beanspruchen sie nur sehr wenig Platz. Mit kurzer Kleidung kombiniert kann eventuell auf die Mitnahme von langen Hosen und Trikots verzichtet werden. Das heißt weniger Gewicht und kleinere Packmaße. PowerBar bietet neben Energiefutter Bekleidungsartikel an. Darunter finden sich auch die von uns gewählten Arm- und Knielinge. Die Innenseite der “Schläuche” ist für den besseren Kälteschutz speziell beschichtet. Der Einsatz während des Schneesturms am Felber Tauern zeigte: Die Dinger halten echt warm und sind zudem bequem. Für uns ein Muss für den Alpencross! Ich habe dennoch zusätzlich ein langes Trikot eingepackt, da wir für einen Alpencross ziemlich früh in der Saison gestartet sind. Nässe und Kälte können einem enorm zusetzen. Man sollte nicht glauben wie winterlich es noch in den Alpen sein kann, wenn bei uns schon der Frühsommer lockt!

Wie verpacke ich es?

Auf gar keinen Fall sollte man seine Sachen zusammenknüllen. Schön gefaltet und dann zusammengerollt verbrauchen die Sachen am wenigsten Platz. Schwerere Sachen sollten rückennah eingepackt werden. Man sollte immer darauf achten, dass sich nichts scharfkantiges im Rucksack befindet und erst recht nicht so verpackt sein, dass man sich im Falle eines Sturzes damit verletzt. Klappmesser und Multifunktionswerkzeuge immer nur im zusammengeklappten Zustand einpacken! Kein Glas transportieren! Ausnahmen bilden natürlich eventuell benötigte Medikamente. Diese sind aber mit Vorsicht zu verstauen. Bekleidung sollte man zusätzlich in einer wasserdichten Tüte verstauen. So bleiben die Sachen auch nach stundenlangem Fahren im Regen trocken.

Sonstiges – Auch daran sollte man denken

Zum Beispiel an ungebetene blinde Passagiere. Die Rede ist von den mittlerweile sehr lästigen und mitunter nicht ungefährlichen Zecken. Sicherlich kann man sich zumindest gegen den FSME Erreger impfen lassen, aber gegen die Borreliose ist immer noch keine Impfung möglich. Hier ist Vorsorge der beste Schutz. So sollte neben der FSME Impfung bei entsprechenden Passagen durch das Unterholz auf die chemische Keule zurückgegriffen werden. Auch wenn die Beurteilungen über diese Einreibemittelchen sehr variieren, würden wir es dennoch empfehlen. Ebenfalls empfehlenswert ist natürlich die Mitnahme eines Fotoapparates. Dieser ist natürlich dementsprechend gut zu verpacken. Die Kleidung bietet sich dabei als gutes Polstermaterial an. Eine Sonnenbrille schützt nicht nur vor den schädlichen UV-Strahlen, sondern auch vor tieffliegenden UFOs. Für den Fall der Fälle sollte ein kleiner Kompass mitgenommen werden – auch wenn wir diesen nicht benötigt haben. Wichtig ist ein Erste Hilfe Set. Sparen kann man sich definitiv den großen Elektrorasierer und den geliebten Radiowecker. Eine Zahnbürste, Duschgel und ein Mikrofaserhandtuch sollten sich aber im Gepäck befinden. Verschiedene Drogerien bieten Probiertübchen diverser Produkte an. Eine Beleuchtung für das Bike macht Sinn und sollte trotz des Mehrgewichts auf jeden Fall mitgeführt werden.

Fertig gepackt – Und nun?

Man wird erschrocken sein wie schwer neun Kilogramm auf Dauer sein können. Wenigstens wird der Rucksack durch Verspeisen des mitgeführten Energiefutters während des Alpencrosses immer leichter. Wer klug ist, trainiert vor dem Alpencross mit einem gefüllten Rucksack, um sich an die zusätzliche Belastung des Rückens zu gewöhnen. Hierbei lässt sich dann auch hervorragend die Bewegungsfreiheit überprüfen.

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Andreas Waldera

Andreas Waldera

Das Urgestein der Fraktur! Bereits im Jahre 1996 stößt Andreas als Team-Fahrer und Texter zur Fraktur, damals ein Fanzine ausschließlich für Downhill Biker. Nach vier Jahren ruft er das MTB/Lifestyle Onlinemagazin "Fraktur - Das Magazin" ins Leben – bis heute eine Herausforderung, die dem begeisterten Fahrradfahrer geradezu auf den Leib geschrieben ist.

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