Swisseye Outbreak Brille im Test: Mit gelben Scheiben gegen das graue Allerlei

Gelben Scheiben in Brillen wird allgemein eine Kontraststeigerung nachgesagt. Insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten und wechselnden Lichtverhältnissen kann ein verbessertes Kontrastsehen die Sicherheit enorm erhöhen. Mit der Swisseye Outbreak hält der deutsche Hersteller von Sport-, Freizeit-, Schutz- und Spezialbrillen ein Modell bereit, welches in unterschiedlichen Ausführungen – darunter auch mit gelber Linse – erhältlich ist. Wir haben die preisgünstige Brille auf MTB-Touren sowie bei der Hatz über Trails getestet.

Swisseye Outbreak Brille im Test: Mit gelben Scheiben gegen das graue Allerlei

Mit der Outbreak bietet Swisseye eine rahmenlose Sportbrille an, die für unterschiedliche Aktivitäten wie Radfahren, Laufen oder Skifahren konzipiert ist. Auffallend ist neben dem aerodynamischen Design die robust wirkende Polycarbonat-Konstruktion aus Rahmen, Scheibe und Nasenbügel. Für einen rutschsicheren Halt und einen angenehmen Tragekomfort verfügt die Brille über gummierte und dementsprechend flexible Bügel. Mit ihrem 100% UVA-, UVB- und UVC-Schutz entspricht das nur 25 Gramm wiegende Modell zudem der strengen Sicherheitsnorm EN 12312-1.

Die Swisseye Outbreak Brille überzeugt durch einen sehr angenehmen Tragekomfort und drückt weder im Bereich der Nase noch an den Ohren. Für schmalere Gesichtsformen ist das Modell auch als Gr. S Variante verfügbar. Das aerodynamische Design führt die Brille weit um das Gesicht herum, wodurch die Augen zuverlässig vor Fahrtwind, Staub, Regen und Insekten geschützt werden. Das Sichtfeld ist ausgezeichnet, selbst im seitlichen Bereich. Hochauflösend und verzerrungsfrei gewährleisten die Gläser eine optimale Sicht.

Swisseye Outbreak: Gelbe Gläser für ein besseres Sehen bei dunkleren Lichtverhältnissen

Bei schlechten Sichtverhältnissen wie Regen, Dämmerung oder schweren Wolken tauchen Trails im Wald in ein unangenehmes Dunkel. Besonders jetzt in der nasskalten und dunklen Jahreszeit eine Herausforderung. Die gelben Gläser der Swisseye Outbreak bieten tatsächlich eine bessere Kontrastwahrnehmung – das Umfeld wirkt zudem heller und freundlicher. Erreicht wird dies durch das Herausfiltern des im Licht befindlichen Blauanteils. Das sorgt wiederum für ein besseres Sehen bei dunkleren Lichtverhältnissen.

Die Gläser der Swisseye Outbreak Brille sind zudem mit einer Antifog- und Antiscratsch-Beschichtung versehen. Die Antifog-Eigenschaft konnte uns im Test allerdings nicht ganz überzeugen. Bei niedrigen Temperaturen neigen die Gläser zum Beschlagen, was besonders in sehr kraftraubenden und langsamen Uphill-Passagen auftritt. Hier hilft es dann nur noch die Brille während der Fahrt abzunehmen – nicht wirklich optimal. Bei ausreichend bzw. zunehmendem Fahrtwind sorgt die Antifog-Beschichtung zumindest schnell wieder für klare Sicht.

Swisseye Outbreak Brille im Test: Mit gelben Scheiben gegen das graue Allerlei

Fazit

Die leichtgewichtige Swisseye Outbreak besticht durch ein cooles Design, eine gute Verarbeitung und ein sehr angenehmes Tragegefühl. Ebenfalls top sind das weite Sichtfeld und die verzerrungsfreie Sicht. Die gelben Gläser sorgen zudem für ein kontrastreicheres Sehen bei schlechten Sichtverhältnissen. Lediglich die Antifog-Eigenschaft kann uns nicht ganz überzeugen.

Details Swisseye Outbreak (mit gelben Scheiben)

  • Verfügbare Ausführungen: Fünf Varianten / im Test: gelbe Linse, schwarze Bügel
  • Größen: Auch in der Gr. S erhältlich
  • Material: Bruchsicheres PC, Polycarbonat-Linse
  • Gewicht: 25 Gramm
  • Mitgeliefertes Zubehör: Mikrofaserbeutel
  • Preis: 39,95 Euro

Web: www.swisseye.com

VEE Tire Flow Snap Reifen im Test: Der perfekte Allrounder?

Wer alle möglichen Streckeneigenschaften in kompakter Form auf einem einzigen Trail vorfinden möchte, der ist in den deutschen Mittelgebirgen wie der Eifel goldrichtig. Schlammige Passagen wechseln sich mit trockenen ab, Laub- und Mischwälder gehen harmonisch ineinander über und der Boden geizt nicht mit Wurzeln und Steinen. Keine Frage, hier braucht es den perfekten Allrounder. Kann der VEE Tire Flow Snap Reifen die hohen Anforderungen erfüllen?

VEE Tire Flow Snap Reifen im Test: Der perfekte Allrounder?

Für klar definierte Anforderungen bieten sich Spezialisten an, die einen ganz bestimmten Bereich perfekt abdecken. Bei der Entwicklung neuer Reifen-Modelle können die Ingenieure auf feste Parameter zurückgreifen und dementsprechend agieren. Nicht so bei Allroundern. Diese müssen unterschiedlichste Anforderungen erfüllen – und das so gut wie möglich. Das gelingt den Reifen-Herstellern mal mehr, aber auch mal weniger gut. Auf der Suche nach dem perfekten Allrounder sind wir auf den VEE Tire Flow Snap Reifen gestoßen. Auf der Internetseite bezeichnet der aus Taiwan stammende Hersteller den Reifen als Enduro-König. Das lässt aufhorchen.

Reifen mit Tackee Compound und Enduro Core Karkasse

Angeboten wird der Flow Snap in unterschiedlichen Ausführungen und Größen als universeller Gravityreifen von Schlamm über trockenes bis hin zu losem Gelände. Der Reifen ist sogar als 26″ Variante verfügbar. Im Rahmen des Tests haben wir uns für den Reifen mit Tackee Compound und Enduro Core Karkasse in Skinwall-Ausführung entschieden. Enduro Core ist laut VEE Tire die richtige Wahl, um Abfahrten standzuhalten und gleichzeitig die Klettereigenschaften zu erhalten. Die 1-lagige Ummantelung in Verbindung mit der reduzierten Apex-Festigkeit soll der perfekte Gewichtskompromiss für die Anforderungen im Bereich Enduro und Super Trail sein.

Die Montage des VEE Tire Flow Snap geht sehr fix von der Hand. Ohne großen Kraftakt lässt sich der Reifen unkompliziert auf die Felge hieven. Hilfe in Form eines Reifenmontagemittels wird nicht benötigt. Der Reifen sitzt sofort passgenau ohne Unwucht in der Felge. Montiert haben wir den Reifen in zwei Ausführungen: vorne den Flow Snap in der Dimension 29 x 2.35, hinten in 27,5 x 2.35. Weitere Eigenschaften sind TLR und 72 TPI, das von uns gemessene Gewicht liegt bei 1079 Gramm (27,5 x 2.35) bzw. 1280 Gramm (29 x 2.35). Montiert baut der Reifen recht breit und steht 2.4er Modellen anderer Hersteller (auf der gleichen Felge) in nichts nach.

VEE Tire Flow Snap: Besonders souverän auf Waldböden

Auf dem Trail wurden wir von den Fahreigenschaften des VEE Tire Flow Snap regelrecht geflasht. Mit der weichen Tackee Compound Gummimischung verspricht der taiwanische Hersteller nicht zu viel. Die markanten Mittelstollen und die äußeren, seitlich versetzten Stollen, die nicht weniger markant designt sind, beißen sich regelrecht im Trail fest. Selbst bei Nässe überzeugt der Reifen durch eine überdurchschnittlich gute Fahrperformance. Spurtreu lässt sich der VEE Tire Flow Snap über den Trail lenken. Im Grenzbereich verliert der Reifen kurzzeitig den Grip, packt dann aber sofort wieder und ermöglicht so das Beibehalten der Linie.

Sein Potential musste der Flow Snap auf unterschiedlichsten Untergründen und Witterungsverhältnissen unter Beweis stellen. Besonders souverän verhält sich der Reifen auf Waldböden – egal ob trocken, halbtrocken oder nass. Das offene Profil gewährleistet bei schlammigen Böden zudem eine gute Selbstreinigung und trägt somit zum Grip und zur Traktion bei. Ebenfalls überzeugend sind die vorbildlichen Eigenschaften beim Bremsen. Selbst bei harten Bremsmanövern weiß der Reifen durch Spurtreue zu überzeugen. Auf Schotterpisten schwimmt der Reifen allerdings etwas auf, bleibt dabei aber dennoch gut beherrschbar.

Begeistert hat uns der hohe Durchschlagsschutz, dem sogar kernige Wurzelpassagen nichts anhaben können. Plattenanfälligkeit ist für den VEE Tire Flow Snap ein Fremdwort. Doch nicht nur bergab, sondern auch bergauf kann der Reifen punkten. Auf Enduro-Touren gewährleistet der Flow Snap bei Uphills in schwierigen Passagen eine gute Traktion. Trotz der weichen Gummimischung lässt sich der Reifen gut bergauf treten, wobei natürlich nicht die Leichtfüßigkeit einer XC-Rennpelle erwartet werden darf. Dann wäre natürlich noch der Punkt Verschleiß. Weiche Gummimischungen neigen zum hohen Abrieb, aber selbst hier überrascht der VEE Tire Flow Snap. Der Verschleiß hält sich absolut in Grenzen und rundet den sehr guten Eindruck des Reifens ab.

Fazit

Der perfekte Allrounder? Nach dem Test können wir sagen: verdammt nah dran! Der VEE Tire Flow Snap bietet auf nahezu allen Böden unglaublichen Grip. Egal ob trocken, halbtrocken oder nass, auf den Reifen ist Verlass. Ganz leichte Schwächen leistet sich der Reifen lediglich auf Schotterpisten, bleibt aber dennoch immer kontrollierbar. Der Rollwiderstand ist angesichts des enormen Grips erstaunlich gut und ermöglicht so auch anspruchsvollere Enduro-Touren. Mit seinem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis ist der VEE Tire Flow Snap die ideale Wahl für alle Rider, die einen zuverlässigen Reifen mit Top-Performance suchen.

VEE Tire Flow Snap: Details

  • Gummimischung: TC – Tackee Compound
  • Karkasse: Enduro Core (Skinwall),
  • Eigenschaften: TLR, 72 TPI
  • Gewicht: 1079 Gramm (27.5 x 2.35), 1280 Gramm (29 x 2.35)
  • Preis: 49,95 Euro

Web: www.veetireco.de

Never2Far RNG Drop Bar Bell: Die Lenkerend-Klingel für Road und Gravel im Test

Laut StVZO müssen Fahrräder mit mindestens einer helltönenden Glocke ausgestattet sein – so besagt es jedenfalls § 64a Einrichtungen für Schallzeichen. Am Rennrad und am Gravelbike wirkt eine herkömmliche Fahrradklingel jedoch eher wie ein störender Fremdkörper, der die cleane Optik beeinträchtigt. Eine gute Lösung verspricht die Never2Far RNG Drop Bar Bell dank cleverer Montage-Idee.

Never2Far RNG Drop Bar Bell: Die Lenkerend-Klingel für Road und Gravel im Test

Wie man’s auch macht, ist es ja bekanntlich falsch. Bin ich mit meinem Gravelbike zügig auf dem Radweg oder im Gelände unterwegs, kommt es unweigerlich zu Situationen, in denen ich mich bemerkbar machen muss oder möchte. Sei es einfach, um auf mich aufmerksam zu machen, sei es, um den Hundehalter vorzuwarnen oder das Ehepaar, das sich über die gesamte Breite des Weges verteilt hat, um mehr Platz zu bitten.

Nun ist meine Stimme nicht die lauteste, und wenn ich erst einmal in Hörweite bin, ist es eh zu spät. Aber auch die Klingel war bislang nicht immer die beste Lösung – allein schon wegen der störenden Optik und der oft ungenügenden Lautstärke: Mit noch ausreichend Abstand überhört, sorgte sie beim Näherkommen eher für empörtes Erschrecken sowie unkontrollierte (und unnötige) Ausweichsprünge in alle Richtungen.

Never2Far RNG Drop Bar Bell: Die Lenkerend-Klingel für Road und Gravel im Test

Um es direkt vorweg zu nehmen: die Road’N’Gravel (RNG) Klingel von NEVER2FAR überzeugt auf ganzer Linie. Das kleine Kraftpaket mit einem Durchmesser von ca. 3 cm und einem Gewicht von nur 53 g macht einen sehr hochwertig verarbeiteten Eindruck. Mit Druck auf den gefederten Messingklöppel wird durch den Messingdom eine anhaltend laute, kaum zu überhörende Schwingung erzeugt.

Besonders clever ist die Montage-Idee: Die Never2Far RNG Drop Bar Bell wird an einem Lenkerende angebracht und ersetzt dort den Lenkerstopfen. Dank des im Lieferumfang enthaltenen Innensechskantschlüssels ist die Montage dann auch in weniger als 2 Minuten erledigt, das Lenkerband muss nicht neu gewickelt werden. Die Lenkerend-Klingel sitzt bombenfest und fügt sich schick und dennoch ganz unauffällig in die Bike-Optik ein.

Die Positionierung am Lenkerende schafft nicht nur ein sehr cleanes Erscheinungsbild am Lenker, sondern bietet darüber hinaus auch ein Plus an Sicherheit: Da ich – vor allem im Gelände – oft im Unterlenker unterwegs bin, um mehr Kontrolle über mein Bike zu haben, ist kein Umgreifen mehr notwendig, um die Klingel zu bedienen. Ich kann also wesentlich schneller reagieren wenn plötzlich ein Fußgänger auftaucht – und rechtzeitig auf mich aufmerksam machen.

Never2Far RNG Drop Bar Bell: Die Lenkerend-Klingel für Road und Gravel im Test

Fazit

Klein aber oho: Sehr feines, praktisches und StVZO konformes Sicherheitsgadget fürs Rennrad oder Gravelbike. Kinderleichte, schnelle und sichere Montage, optisch dezent am Lenkerende. Für alle gängigen Lenkerdurchmesser von 22,2 bis 23,8 mm geeignet. Lauter Klang, mit dem man sich rechtzeitig bemerkbar machen kann, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu erschrecken.

Produktdetails Never2Far RNG Drop Bar Bell

  • In verschiedenen Farben erhältlich, im Test: blau
  • Gewicht: 53 Gramm
  • Preis: 18,90 Euro

Web: www.never2far.com

Cratoni Interceptor 2.0 Downhill-Helm: Die Neulauflage des Klassikers im Test

In der heutigen schnelllebigen Zeit erlangen nur wenige Produkte echten Kultstatus. Hierzu gehört der Cratoni Interceptor Downhill-Helm, der unzählige Male ganz oben auf dem Siegertreppchen stand. Der französische Downhill-Star Nicolas Vouilloz prägte mit seinem Fahrstil und seinem ungebremsten Siegeswillen eine ganze Epoche – und mit ihm besagter Helm. Auch uns begleitet der Interceptor schon fast unser gesamtes Leben auf dem Mountainbike. Umso gespannter waren wir natürlich auf die Neulauflage des Klassikers in unserem Test.

Cratoni Interceptor 2.0 Downhill-Helm: Die Neulauflage des Klassikers im Test

Mit dem Interceptor 2.0 führt Cratoni den legendären Downhill-Helm in ein neues Zeitalter. Seit dem Launch der ersten Modells hat sich viel geändert. Nicht nur die Charakteristik der Strecken hat sich gewandelt, sondern auch das Material. Hohe Anforderungen, denen die Schutzbekleidung, insbesondere der Helm, gerecht werden muss. Cratoni hat den Interceptor nicht einfach nur an heutige Bedürfnisse angepasst, sondern von Grund auf neu aufgebaut. Geblieben sind das sehr markante Design, die exzellente Verarbeitung und die feinen Detaillösungen, die modernen Ansprüchen gerecht werden.

So verfügt der Cratoni Interceptor 2.0 über einen Brillen-Port, der es erlaubt, die Brille kurzerhand nach oben zu schieben und zu parken. Die Neulauflage des Klassikers bietet zudem eine Brillenband-Halterung für eine rutschfeste Fixierung der Google. Keine Kompromisse geht Cratoni bei der Sicherheit ein. Der Interceptor 2.0 Enduro Helm ist nicht nur nach den Normen CPSC und CE EN 1078 zertifiziert, sondern auch nach der Bikepark-Norm ASTM F1952-15. Damit eignet sich der Helm für härteste und risikobehaftete Einsätze. Trotz des hohen Schutzes besticht der Helm durch ein sehr niedriges Gewicht. 773 Gramm in der Größe S/M können sich wirklich sehen lassen.

Cratoni Interceptor 2.0: Großzügig bemessene Belüftungslöcher und ACT Luftkanaltechnik

Ein großer Unterschied zum Urmodell liegt bei der Wahl des Materials für die Außenschale. Nicht handlaminiertes Carbon-Glasfaser, sondern Polycarbonat ist bei dem Cratoni Interceptor 2.0 heute das Material der Wahl. Die Helmschale weist zudem sehr großzügig bemessene Belüftungslöcher auf. Das sorgt nicht nur für eine optimale Frischluftzufuhr, sondern ermöglicht auch ein äußerst niedriges Gewicht. Auf Insektenschutzgitter verzichtet der Helm vollends. Das Resultat: selbst auf anspruchsvollen Enduro-Touren, bei denen Tretpassagen unumgänglich sind, schränkt der Helm die Luftzufuhr ebenso wenig ein wie ein Open-Face Enduro-Helm.

Unterstützt wird die Belüftung durch ein innenseitig angelegtes Kanalsystem namens ACT Luftkanaltechnik. Das funktioniert auf jeden Fall ziemlich gut. Neben der Sicherheit, dem Design und der vorbildlichen Belüftung legte Cratoni bei der Entwicklung des Downhill-Helms auch großen Wert auf hohen Tragekomfort. Der Interceptor sitzt hervorragend und das antibakteriell behandelte Clean Tex Polster sorgt selbst nach vielen Einsätzen für hygienische Frische. Tatsächlich neigt der Helm nach längerem Tragen nicht zum Müffeln. Damit der Helm wirklich perfekt passt, liegen direkt Ersatzpads zur Größenregulierung bei.

Spezielle Downshell verhindert Dellen und Kratzer der EPS Innenschicht

Verschlossen wird der Helm durch das D-Ring Verschlusssystem. Das System ist bewährt und zuverlässig, erfordert beim Einfädeln aber etwas Fingerspitzengefühl. Freunde des Schnellverschlusses werden sich hier etwas umgewöhnen müssen, was allerdings kein Problem darstellen sollte. Um Dellen und Kratzer im Übergangsbereich der EPS Innenschicht zur PC Außenschicht zu vermeiden, ist dieser mit einer speziellen Downshell versehen. Selbstverständlich kommt der Helm mit Inmold Technologie Verbundbauweise, in der das Schutzmaterial EPS direkt in die Polycarbonat Schale eingeschäumt wird.

Das Gesichtsfeld des Cratoni Fullface-Helms ist sehr großzügig geschnitten. Am Rand des Blickfeldes sind lediglich die Spitze des abnehmbaren Visiers und der Kinnbügel wahrnehmbar – beides hat allerdings keinen Einfluss auf das primäre Sichtfeld. Der große Ausschnitt bietet zudem genug Raum für jegliche MX-Goggles. Wir haben den Helm mit der Madvision Goggle aus gleichem Hause getestet, die wir bereits vor wenigen Wochen im Test hatten. Auch das Tragen einer herkömmlichen Brille mit oder ohne Sehschärfe ist beim Cratoni Interceptor 2.0 Downhill-Helm problemlos möglich.

Fazit

Klassiker nicht nur im neuen Gewand, sondern auch mit vielen Neuerungen. Die Zertifizierung nach Bikepark-Norm ASTM F1952-15 entspricht ebenso modernen Anforderungen wie die Top-Belüftung und der außergewöhnlich hohe Tragekomfort. Verarbeitung und Qualität bewegen sich ebenfalls auf höchstem Niveau. Die Fans des Vorgängers mit handlaminierter Carbon-Glasfaser sollten sich zudem das geringe Gewicht der EPS-Schale vor Augen halten: die Neuauflage ist über 200 Gramm leichter als das vorherige Modell. Lediglich der Preis von knapp 280 Euro – angesichts der Qualitäten des Helms absolut gerechtfertigt – dürfte die Käuferschicht etwas eingrenzen. Auf jeden Fall ein würdiger Nachfolger.

Produktdetails Cratoni Interceptor 2.0

  • Verfügbare Größen: S-M (54-58cm), M-L (58-61cm)
  • Farben: Black matt, white matt oder grey-lime matt (im Test)
  • Gewicht: 773 Gramm (Größe S/M)
  • Normen: CPSC, CE EN 1078 und ASTM F1952-15 (Bikepark-Norm)
  • Preis: 279,95 Euro

Web: www.cratoni.com

Cratoni Gravoq Helm im Test: 100% Gravel

Gretchenfrage: Braucht es wirklich einen speziellen Gravel-Helm, oder ist ein Rennrad-Helm nicht genauso gut für geländelastige Graveltouren geeignet? Auch wenn ich generell eher minimalistische One-For-All-Lösungen bevorzuge, rufe ich begeistert „Yeeesssss!“, als ich den Cratoni Gravoq Helm entdecke. Super stylisch kommt der neue Kopfschmuck des baden-württembergischen Unternehmes daher. Hält das gute Stück auch in Bezug auf Sicherheit und Komfort, was die fesche Optik verspricht?

Cratoni Gravoq Helm im Test: 100% Gravel

Die primäre Funktion eines Fahrradhelms ist natürlich die, den Kopf des Trägers zu schützen. Der Cratoni Gravoq hat die strengen Sicherheitstests der gängigen Helm-Standards entsprechend bestanden und erfüllt sowohl die europäische CE EN-1078-Norm als auch die amerikanischen bzw. australischen Richtlinien CPSC und AS. Die robuste Außenschale verfügt über insgesamt 17 Ventilationsöffnungen zur optimalen Luftzirkulation. Praktische Features: Neben Steckverschluss und ergonomischer Gurtbandführung ist der Cratoni Gravoq auch mit einem 360° Größenverstellsystem (CFS) mit mehrfacher Höhenverstellung ausgestattet. Somit lässt sich der Helm optimal an die individuelle Kopfform anpassen. Für ein Plus an Sicherheit sorgen zudem Reflektoren am Hinterkopf.

Auch im Praxistest liefert der Cratoni Gravoq einwandfrei ab! Dank der idealen Passform sitzt das Leichtgewicht, das in Größe S/M mit nur 249 Gramm auf die Waage drückt, auch auf ruppigeren Passagen wackelfrei. Er ist trotzdem – oder genau deswegen – kaum spürbar, vermittelt dem Träger aber dennoch ein hohes Sicherheitsgefühl. Dank Aussparungen oberhalb der Ohren gibt’s keine Druckstellen durch die Brillenbügel, und die Höhenverstellung erlaubt sogar einen tiefsitzenden Hairbun ;). Eine weitere überzeugende Detaillösung ist das antibakterielle CleanTex Polster, das sich dank Klettverschluss leicht entfernen/einsetzen und waschen lässt. Neben diesen funktionalen Parametern besticht der Gravoq, der aktuell in 4 schönen Farben mit mattem Finish erhältlich ist, last but not least durch die sehr feine Verarbeitung und coole, moderne Optik.

Cratoni bietet als Zusatzausstattung neben klassischer Unterziehmütze und Regenüberzieher auch einen C-Safe Crash Sensor an, der sich einfach am Helm montieren lässt und der im Falle eines Sturzes über das Smartphone den Standort an die eingerichteten Notfallkontakte sendet.

Fazit

Der Cratoni Gravoq lässt keine Gravel-Wünsche offen: Hochwertige Verarbeitung, sehr guter Tragekomfort, geringes Gewicht und eine wirklich feine Optik – bei einem mehr als fairen Preis-Leistungsverhältnis. Ein Rennrad-Helm wäre für jede Graveltour sicher genauso zweckdienlich, der Gravel-Helm von Cratoni füllt aber sehr gelungen und stylisch die Lücke zwischen Lifestyle- und Rennradhelm.

Produktdetails

  • Verfügbare Größen: S-M (54-58 cm) / M-L (57-61 cm)
  • In verschiedenen Farben erhältlich, im Test: Sand-Matt
  • Gewicht: 249 Gramm (Größe S/M)
  • Normen CE EN1078, CPSC, AS
  • Preis: 99,95 Euro
  • Web: www.cratoni.com

O’Neal Park FR Knieschützer Carbon: Der leichte Knie-/Schienbeinschoner im Test

Hochfliegende Steine, ein Abrutschen vom Pedal und nicht zuletzt auch ein Abflug: Das Schienbein muss beim Shredden über Trails einiges einstecken. Ein großflächiger Schutz des Schienbeins macht also absolut Sinn. Mit dem Park FR Knieschützer Carbon bietet die US-amerikanische Offroad-Bekleidungsmarke O’Neal einen Schoner an, der neben dem Knie- einen vollständigen Schienbeinschutz aufweist. Zeit für einen Test.

O'Neal Park FR Knieschützer Carbon

Der O’Neal Park FR Knieschützer Carbon besteht aus einer Kombination aus Soft- und Hartschalenprotektoren. Das „Carbon“ in der Produktbezeichnung bezieht sich auf den Carbon-Look – gefertigt sind die Hartschalen aus Kunststoff. Zertifizierte Sicherheit gewährleistet die Norm EN1621-1. Die Hartschalen sind fest vernäht und bilden somit eine untrennbare Einheit mit dem stoßabsorbierenden Schaumstoff. Für Belüftung sorgen die Ventilationslöcher und die perforierten Schaumeinsätze. Gehalten wird der Schoner durch drei einzeln verstellbare Klettbänder, wobei der oberste oberhalb der Kniekehle besonders breit dimensioniert ist.

O’Neal Park FR Knieschützer Carbon mit tief reichendem Schienbeinschutz

Die Schoner sitzen beim Fahren sehr gut und verrutschen nicht. Das verlängerte Neoprenmaterial an der Oberseite unterstützt den sicheren Halt des Protektors selbst in ruppigen Passagen. Bezüglich des Tragekomforts müssen wir allerdings zwei kleine Einschränkungen einräumen. So ist der untere Klettstreifen ziemlich kurz ausgefallen und muss daher recht straff gezogen werden, was beim längeren Tragen etwas unangenehm wird. Der zweite Punkt bezieht sich auf die obere Hartschale am Knie. Beim Stehen drückt diese leicht oberhalb des Knies, wobei die Polsterung aber gute Dienste leistet und den Druck spürbar minimiert.

Volle Punktzahl kann der 576 Gramm (Größe M) leichte Schoner mit der Verarbeitung und dem großflächigen Schutz einfahren. Das Knie und das Schienbein werden auch im seitlichen Bereich optimal geschützt. Dank des tief reichenden Schienbeinschoners bleibt selbst ein Abrutschen vom Pedal ohne Folgen. Abgesehen von den erwähnten Einschränkungen bietet der O’Neal Park FR Knieschützer Carbon durch die ergonomische Formgebung und die Belüftung einen guten Tragekomfort. Ebenfalls überzeugend ist die Qualität des Schoners. Die sauberen Nähte und das hochwertige Material sprechen für sich.

Fazit

Der O’Neal Park FR Knieschützer Carbon punktet mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Schoner zeichnet sich nicht nur durch die Optik aus, sondern bietet auch einen guten Schutz des Knies und Schienbeins. Ebenfalls überzeugend ist die Verarbeitung des Schoners. Leichte Abstriche gibt es – bedingt durch das kurze untere Klettband – beim Tragekomfort.

Produktdetails

  • Größen: In verschiedenen Größen erhältlich von XS bis XXL
  • Farbe: Black/White
  • Gewicht (Paar): 576 Gramm (Größe M)
  • Norm: Zertifiziert nach EN1621-1
  • Preis: 69,99 Euro

Web: www.oneal.eu

Cratoni Madvision Downhill-Goggle im Test: Speed needs control!

Beim Shredden auf der letzten Rille kann selbst ein kleiner Fahrfehler weitreichende Folgen haben – sei es in Form einer schlechteren Zeit oder eines Sturzes. Hier heißt es den Überblick zu bewahren, sowohl psychisch als auch optisch. Letzteres lässt sich mit einer Goggle erreichen, doch die Auswahl ist groß. Wir haben uns für den Test der Cratoni Madvision Downhill-Goggle entschieden, da diese einige tolle Features mit an Bord hat. Aber ist die MX-Brille den stolzen Preis von knapp 160 Euro wert?

Cratoni Madvision Downhill-Goggle im Test: Speed needs control!

Mit 159,95 Euro bewegt sich die Cratoni Madvision Downhill-Goggle im oberen Preissegment. Wer so viel Geld in die Hand nimmt, erwartet einiges – und das zu Recht. Bei Cratoni ist die Madvision das Top-Modell im MX Brillen-Sortiment. Tatsächlich finden sich bei Cratoni vier verschiedene Modelle von 29,95 Euro bis zu besagten 159,95 Euro. Hierfür erhält der Käufer eine sehr schicke Goggle, die mit modernsten Features bzw. Technologien ausgestattet ist. Im Lieferumfang sind zudem 10 Tear-Offs (Abreißfolien) enthalten. Angeboten wird die Cratoni Madvision Downhill-Goggle in drei Modellvarianten. Neben der im Test befindlichen Brille mit Rahmen in black matt und Glas mit Amber-Tönung und blauem Spiegel gibt es noch die Rahmenfarben sage matt und neonyellow matt – beide mit Glas in amber mit rotem Spiegel.

Die 176 Gramm leichte Cratoni Madvision Downhill-Goggle verfügt über bewegliche Outrigger, wodurch die Brille nahezu zu jedem Fullface-Helm passen sollte. Wir haben die Madvision in Kombination mit dem neuen Cratoni Interceptor 2.0 sowie mit einem XLC Full Face Helm älteren Baujahres getestet. Bei beiden Helmen sorgten die beweglichen Outrigger und das breite Anti-Slip Brillenband für eine optimale Anpassung an die Helmform. Damit sitzt die Brille nicht nur ideal, sondern auch wackelfrei und rutschfest. Einen großen Teil zum Tragekomfort trägt zudem das Triple-Layer Foam mit 3D Textur bei. Der weiche Schaumstoff schmiegt sich sehr angenehm an die Haut an. Der Rahmen selbst ist flexibel genug, um sich seinerseits an unterschiedliche Gesichtsformen anzupassen.

Cratoni Madvision mit Color+ Sport Glas

Neben dem Rahmen kommt natürlich dem Glas eine enorme Bedeutung zu. Zum Einsatz kommt das kontrastverstärkende High-Definition Glas Color+ Sport mit 100% UV-Schutz und Tear Off Pins. Und hier macht sich ein großer Unterschied zu preiswerteren Goggles auf dem Markt bemerkbar. Das Color+ Sport Glas mit Amber-Tönung besticht durch eine hohe Farbbrillianz, beeindruckende Sehtiefe sowie kontrastreiche Wahrnehmung. Der Tönungsgrad beträgt 13%, was der Kategorie 3 entspricht, also dem Einsatz bei sonnigen Verhältnissen. Überzeugen kann ebenfalls das groß dimensionierte Sichtfeld der Goggle. Der Rahmen ist nur am äußersten Rand wahrnehmbar, wodurch die Sicht nicht eingeschränkt wird. Das Glas ist zudem absolut verzerrungsfrei, auch im seitlichen Bereich.

Gerade jetzt mit den kühleren Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit müssen Goggles über eine weitere wichtige Eigenschaft verfügen: Anti-Fog. Das Color+ Sport Glas kommt diesbezüglich natürlich mit einer Anti-Fog Beschichtung. In Kombination mit dem gut belüfteten Rahmen wird fast in jeder Situation ein Beschlagen des Glases unterbunden. Lediglich bei schnaufendem Schieben bergauf legte sich am äußersten Rand ein kleiner Schleier, der aber – oben angekommen – ohne zutun schnell wieder verschwand. Beim Fahren hatten wir zu keiner Zeit Probleme, weder bei Highspeed noch in sehr technischen, langsamen Passagen. Was uns ebenfalls überzeugt hat ist die hohe Resistenz des Glases gegenüber Kratzern. By the way: Für die Cratoni Madvison ist optional auch ein klares Ersatzglas erhältlich.

Cratoni Madvision Downhill-Goggle im Test: Speed needs control!

Fazit

Der Preis erscheint auf den ersten Blick hoch, dafür erhält der Käufer allerdings eine Goggle, die keinerlei Wünsche offen lässt. Die Qualität der Brille ist auf allen Ebenen erstklassig. Nicht nur der Rahmen weiß zu überzeugen, sondern auch das Color+ Sport Glas. Die hohe Farbbrillianz, die beeindruckende Sehtiefe und die kontrastreiche Wahrnehmung bewegen sich auf höchstem Niveau. Was wir uns von Cratoni allgemein bei den MX-Brillen wünschen würden, wäre eine einfachere Darstellung der verfügbaren Ersatzteile auf der Webseite.

Web: www.cratoni.com

iXS Hex Knieschoner: Knie-/Schienbeinschoner mit einem Plus an Schutz im Test

Anders als die Produktbezeichnung vermuten lässt handelt es sich beim iXS Hex Knieschoner um einen Knie-/Schienbeinschoner. Damit richtet sich der Schoner besonders an Rider, die neben dem Knie auch das Schienbein geschützt wissen wollen. Das Plus an Schutz ist aber nicht der einzige Unterschied zu herkömmlichen Knieschonern. Wir haben uns die Schoner umgeschnallt und ausgiebig auf unseren Home-Trails in der Eifel getestet.

Wer auf der Suche nach einem Knie-/Schienbeinschoner ist, wird früher oder später auf den Hex Knieschoner von iXS stoßen. Die Schweizer Marke ist bekannt für ihr Engagement im Rennsport und das Portfolio dementsprechend ausgerichtet. Das Protektoren-Angebot umfasst direkt mehrere Produktlinien. Eine hiervon ist die Hex-Serie, die neben Pull-Over Protektorenwesten, einer Protektorenjacke und einem Ellbogenschoner ebenfalls einen Knieschoner beinhaltet. Charakteristisch für die Protektoren der Hex-Serie sind die 3D-designten Hex-Form-Elemente. Diese sollen zuverlässig bei harten Einschlägen schützen, indem sie die Aufprallenergie absorbieren und verteilen. Bestätigt wird der Schutz dem Einsatz entsprechend durch zertifizierte Prüfnormen – beim iXS Hex Knieschoner ist das die überarbeitete Gelenkprotektoren-Norm EN1621-1:2012 L1.

Auffällig ist die Flexibilität der Hex-Form-Elemente, die sich dadurch gut an das Knie bzw. das Schienbein anschmiegen. Dank der LoopLock-Verschlüsse lassen sich die Schoner leicht anlegen, ohne dass hierfür extra die Schuhe ausgezogen werden müssen. Besonders im Rahmen einer AM- oder Enduro-Tour ein großer Vorteil. Die ergonomische Formgebung und das AeroMesh-Material sorgen für ein sehr angenehmes Tragegefühl. An Ort und Stelle wird der Schoner durch drei Klettverschlüsse gehalten. Der empfindliche Bereich unterhalb der Kniekehle wird durch eine zusätzliche Stoffunterlage geschützt, wodurch bei korrekter Ausrichtung die Gefahr von Scheuerstellen wesentlich minimiert wird.

Offene Waben der Hex-Form-Elemente sorgen für Belüftung

Einmal fixiert sitzen die Schoner wie angenagelt. Auf ruppigen Trails bleiben die Schoner dort, wo sie hingehören – das ändert sich auch nicht bei einem Abflug. Vorteilhaft ist beim iXS Hex nicht nur der großzügig bemessene Schutz des Knies, sondern auch der erweiterte Schutz des Schienbeins. Allerdings sollte beachtet werden, dass bei diesem Schoner nicht das komplette Schienbein geschützt wird, sondern nur der obere Bereich. Vorteil: die im Vergleich zu Komplett-Schienbeinschonern kürzere Länge (knapp über 30 cm in der Größe S/M) ermöglicht einen unkomplizierten Transport selbst bei kleineren Rücksäcken. Damit eignet sich der Schoner perfekt für Touren, ohne dass er die ganze Zeit getragen werden muss.

Angezogen macht der Schoner nicht weiter auf sich aufmerksam. Er stört nicht, schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein und verrutscht sogar in Schiebe- und Tragepassagen nicht. Die offenen Waben der Hex-Form-Elemente und das schweißresistente, antibakterielle AeroMesh-Material gewährleisten trotz der guten Schutzfunktion eine gute Atmungsaktivität. Dank der antibakteriellen Eigenschaften neigen die Schoner auch nicht zum Müffeln. Die Verarbeitungsqualität ist iXS-typisch auf hohem Niveau und lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Selbst nach etlichen Touren machen die Schoner noch einen sehr guten Eindruck.

Fazit iXS Hex Knieschoner

Der iXS Hex Knieschoner ist perfekt für alle Rider, die neben dem Knie auch den oberen Bereich des Schienbeins geschützt wissen wollen. Die im Vergleich zu herkömmlichen Schienbeinschonern etwas kürzere Ausführung ermöglicht ein unkompliziertes Mitführen auf Enduro- oder Freeride-Touren, ohne dass der Schoner die ganze Zeit getragen werden muss. Wobei ein langes Tragen gar kein Problem darstellt. Der Knie-/Schienbeinschoner sitzt sehr angenehm und verrutscht selbst in Schiebepassagen nicht.

Produktdetails

  • In verschiedenen Größen erhältlich
  • Gewicht (Paar): 386 Gramm (Größe S/M)
  • Norm: EN1621-1:2012 L1
  • Preis: 79,90 Euro

Web: www.ixs.com