Special Frankencross: Etappe 6 – Von Altdorf nach Thalmässing

Mit 83 Kilometern und 1660 Höhenmetern die längste Etappe unseres Frankencrosses. Der Frankenweg führt uns an der Burgruine Wolfstein vorbei, die unbedingt einen Besuch wert ist. Obwohl diese Etappe oft in der Hochebene verläuft, darf man die Anforderungen an die Kondition und Konzentration nicht unterschätzen. Obwohl wir Thalmässing als Etappenziel auserkoren haben, würde sich auch Berching als Etappenziel anbieten.

Die Stadt Berching im Naturpark Altmühltal

Den Start der sechsten Etappe bildet Altdorf. Die nächste größere Ortschaft, die wir passieren werden, ist Pilsach. Aus Altdorf hinaus führen breit angelegte Rad- und Wanderwege. Schnell verschlägt es den Frankenweg aber wieder in den Wald, wo wir eine gute Mischung aus Forstwegen und schönen Trails vorfinden. Auch wenn die Berge optisch kleiner werden, muss man mächtig bergan kurbeln. Die Anstiege gestalten sich zum Teil so heftig, dass wir vom Bike steigen müssen.

Wir durchqueren Sindlbach und der anfänglich asphaltierte Weg aus dem Ort hinaus wird zu einem Schotterweg, dem wir nach links folgen. Vom Feld gelangen wir in den Wald, wo es mächtig steil bergan geht. Der Forstweg ist etwas wilder und nach diesem Kraftakt können wir über die weiten Felder ohne nennenswerte Anstiege dahingleiten. Von der Hochebene gelangen wir nochmal in den Wald und im weiteren Verlauf nach Pilsach, wo uns asphaltierte Straßen erwarten. Die Gemeinde Pilsach liegt im Tal, was für uns natürlich heißt, dass wir wieder bergauf kurbeln müssen. Doch es soll noch viel beschwerlicher werden! Bevor wir den beschwerlichen Aufstieg zur Burgruine Wolfstein antreten, ein mit grobem Schotter und Steinen versetzter Forstweg, radeln wir erstmal über freie Felder. Der Untergrund gestaltet sich aus einer Mischung aus Gras, Asphalt und Schotter. Die Wege sind breit und gut fahrbar. Langsam taucht die Burgruine Wolfstein in unserem Blickfeld auf und wir können uns geistig auf den bevorstehenden Kraftakt vorbereiten.

Unterhalb der Burgruine stoßen wir auf einen breiten gut fahrbaren Forstweg, der uns erst in eine Siedlung und dann wieder in die Richtung der Burgruine leitet. Auf dem letzten Teilstück führt der Frankenweg als schmaler Trail bergan über einen Wiesenhang. Auch wenn dieser Weg fahrbar wäre, dieses Stück ist als Gehweg ausgeschildert! Kurz vor dem Erreichen der Burgruine Wolfstein passieren wir den Felsen Krähentisch.

In liebevoll restauriertem Zustand zeigt sich die Burgruine Wolfstein. Die Burg stammt etwa aus dem Jahre 1150 und bietet einen fantastischen Ausblick auf Neumarkt. Viele Mauern und der 22 Meter hohe Bergfried sind sehr gut erhalten. Wir entdecken bei unserem Rundgang verschiedene Gewölbe und auch Teile der Vorburg sind noch erhalten. Die Burgruine ist frei zugänglich und lohnt zum Entdecken. Der Verein Wolfsteinfreunde, der sich hingebungsvoll um die Burgruine Wolfstein kümmert, bietet auch Führungen an.

Die Burgruine Wolfstein im Visier

Von Altdorf aus haben wir bis zum Erreichen der Burgruine Wolfstein etwa 24 Kilometer zurückgelegt – mit über 600 Höhenmetern! Mit der Burgruine im Rücken folgen wir weiter dem Frankenweg. Bis nach Höhenberg bringt uns eine schöne Passage auf Forstwegen durch den Wald. Wir bewegen uns nun auf einer Hochebene – starke Steigungen sind im Moment nicht zu erwarten. Erstaunlich und abwechslungsreich ist der permanente Wechsel von Wald- und Feldpassagen. Dabei streifen wir idyllische kleine Dörfer wie Helena. Die Wege sind breit und gut fahrbar. In direkten Kontakt mit Autos gelangen wir nur selten. Nur bei der Überquerung der Bundesstraße B8 muss man höllisch aufpassen! Hier orientieren wir uns dem Frankenweg entsprechend nach rechts und fahren wieder über das weite Land. Wir bewegen uns auf Asphalt, mit Schotter versetzte Forstwege und Wiesenwege – ohne jeglichen Autoverkehr!

Die Asphaltbahnen, die wir befahren, nutzen wir als Regeneration. Wir haben noch eine lange und beschwerliche Tour vor uns! Entspannt radeln wir an Windrädern vorbei, die emsig ihrer Arbeit nachgehen. Nach dem Passieren des Ortes Deining-Bahnhof wird es wieder wilder. Eine kurze steile Auffahrt mit mächtigen Wurzeln zwingt uns zum Absteigen. Die Wege werden schmaler und wir tauchen tief in den Wald hinein. Oftmals führt uns der Frankenweg über Wiesen. Wir gelangen zu dem schönen kleinen Ort Roßthal und die folgenden Passagen über die Wiesen sind zum Teil leider recht unglücklich ausgeschildert. Ebenso unglücklich ausgeschildert ist der Frankenweg vor dem Örtchen Eismannsberg. Hier sollte man nicht den Weg zum Ort einschlagen, sondern sich weiter geradeaus am Waldesrand orientieren, um nachfolgend der Kurve nach links zu folgen, um auf den Schotterweg zu gelangen. Zur Orientierung bietet sich der Hochsitz auf dem Feld an. Man muss hier höllisch aufpassen, dass man nicht den Frankenweg verliert. Auf jeden Fall sollte man sich nicht bergab in Richtung Pollanten orientieren! Wir bleiben vorerst auf der Hochebene.

Wir gelangen zur Landstraße, die von Pollanten nach Eismannsberg führt. Nach Emersdorf führt uns eine schotterige Waldpiste leicht pedalierend stetig bergab. Mit dem Erreichen des Kaplansweg bekommen wir wieder ein wenig Singletrailspaß bergab. Im weiteren Verlauf führt uns ein schöner Waldweg bergab nach Berching. In Berching überqueren wir den Kanal und tauchen in die schöne alte Stadt mit dem herrlichen Stadtkern ein. Dem Ambiente entsprechend bieten sich uns viele Möglichkeiten, gepflegt den Durst und den Hunger zu stillen.

Die Burgruine Wolfstein auf dem Wolfsteinberg (Neumarkt i.d.OPf)

Schöner als Berching kann sich kaum eine Stadt präsentieren. Die Stadt im Naturpark Altmühltal mit der wunderbaren alten Stadtmauer nennt sich nicht umsonst Kleinod des Mittelalters. Vier Stadttore, dreizehn Türme, der herrliche Stadtkern und das historische Rathaus prägen das Bild Berchings.

Da wir seit Altdorf bereits über 60 Kilometer zurückgelegt und uns dabei anstrengende 1100 Höhenmeter erarbeitet haben, könnte man auch Berching als Etappenziel wählen. Thalmässing bietet zwar am Marktplatz gute Möglichkeiten zur Einkehr an, eine Zimmersuche gestaltet sich aber relativ schwer. Hier würde es sich anbieten vorab ein Zimmer für die Übernachtung zu buchen, um die Zimmersuche nicht dem Zufall und dem Glück zu überlassen!

Aus Berching hinaus folgen wir ein kurzes Stück dem Main-Donau-Kanal. Der Frankenweg führt uns dann vom Kanal weg und steil bergan durch eine Siedlung. Etwa 80 Höhenmeter machen wir alleine schon auf unserem Weg durch diese Siedlung! Doch wir müssen weiter bergauf! Von Asphalt gelangen wir auf einen Wirtschaftsweg. Schnell führt uns der Weg wieder in den Wald. Uns steht ein sehr zugewachsener Weg bevor. Dieser ist so verwildert, dass man den Hauptweg nutzen sollte, der leicht parallel verläuft. In diesem Fall sollte man natürlich nicht versäumen, sich wieder auf den Frankenweg einzufädeln. Nach diesem kurzen wilden Zwischenstück führt der Frankenweg als schöner Singletrail durch den Forst. Über den anschließenden Forstweg gelangen wir nach Rübling.

Wir folgen einem geschotterten Wirtschaftsweg entlang des Waldes und der Felder. Wir sind jetzt am Pfaffenberg unterwegs. Ein breiter Schotterweg führt schnell bergab in den Wald und das folgende Stück bergan ist sehr anstrengend. Der Frankenweg führt uns wiederum über Felder und das Befahren der Wiesenwege kostet Kraft. Es geht auf Schotter steil bergab bevor wir in einen Hohlweg gelangen. Die letzten Meter nach Obermässing legen wir schnell bergab auf der Straße zurück. Wir streifen die schöne Ortskirche zu unserer Linken. So steil der Weg bergab nach Obermässing war, so steil gestaltet sich auch der Weg aus dem Ort hinaus – allerdings diesmal bergauf! Der Weg ist sehr steil und kostet sehr viel Kraft. Wir gelangen auf einen Wiesenweg, der uns wieder in den Wald trägt. Erst auf Schotter pedalierend, später auf matschigen Forstwegen, soll uns wieder mächtig Spaß bevorstehen. Ein herrlich bergab führender Singletrail mit schönen Kurven erwartet uns. Der Trail spuckt uns direkt an der Brücke aus, die über die Autobahn A9 führt. Auch wir müssen über diese Brücke.

Unser Weg verläuft in Lohen direkt an der Kirchenmauer. Der Frankenweg führt uns alsbald hinaus auf die Felder. Uns erwarten asphaltierte als auch geschotterte Wege. In dieser herrlichen Gegend lässt der Weg, der in den Wald führt, natürlich nicht lange auf sich warten. Wir können uns jetzt auf Forstwegen austoben, die herrlich mit Wurzeln gespickt sind. Der letzte Anstieg dieser Etappe führt uns am Burgstall Landeck vorbei.

Unter dem Burgstall Landeck sollte man sich nicht zu viel vorstellen. Bereits im Jahre 1460 wurde die einstige Burg zerstört – nur noch der Burggraben ist erhalten. Besser erhalten ist dagegen die Burgruine Stauf, die allerdings nicht am Frankenweg liegt. Die Burgruine ist in privater Hand und kann nicht besichtigt werden!

Die Abfahrt nach Thalmässing gestaltet sich ungewöhnlich. Über Grünstreifen, nahezu schnurstracks geradeaus, steuern wir dem Ortskern entgegen. Allerdings ist Vorsicht geboten, da im unteren Bereich Treppen sind! Der Frankenweg verläuft durch den Ort.

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Special Frankencross: Etappe 5 – Von Obertrubach nach Altdorf

Die fünfte Etappe mit 1710 Höhenmetern auf 71 Kilometern ist sehr vielseitig und zeigt die verschiedenen Gesichter der Fränkischen Schweiz und der Fränkischen Alb. Die imposanten Felsblöcke der vierten Etappe dominieren nicht mehr das Bild, dennoch steigen die Berge steil an. Die Auffahrten gestalten sich sehr kraftraubend. Bemerkenswert ist der recht hohe Anteil an spaßigen Singletrails, die sich immer wieder von den Forstwegen trennen.

Der erste spaßige Trail begrüßt uns direkt in Richtung des Ortsausganges von Obertrubach. Nachfolgend müssen wir rechts abbiegen und ein kurzes, aber steiles Stück das Bike bergauf schieben. Uns erwartet ein Wechselspiel aus Forst- und Wiesenwegen, die meistens leicht bergan führen. In weiten Schleifen gelangen wir über einen breiten schotterigen Weg durch den Wald nach Sorg. Bereits bis hier haben wir über 200 Höhenmeter gemacht! Von Sorg bis Hammerbühl bekommen wir MTB-Spaß vom Feinsten! Der Frankenweg führt uns zum größten Teil über schmale Wiesenwege und letztendlich über herrlich verwurzelte Waldtrails! Die Trails sind meist abschüssig und sehr flowig! Wer in diesem Bereich Urlaub macht, sollte diesen Teil des Frankenweges unbedingt in seine tägliche Runde integrieren!

Von Hammerbühl bis zum Rande von Egloffstein befahren wir einen Fahrradweg entlang der stark befahrenen Straße. Wie so oft streift der Frankenweg auch jetzt nur den Ort und führt direkt wieder ins Grüne. Ein breiter und sehr gut fahrbarer Wanderweg lotst uns aus Egloffstein hinaus durch das Tal am Thuisbrunner Bach. Bis nach Gräfenberg erwartet uns ein Mix aus staubigen Feldwegen und schotterigen Forstwegen. Die Wege bieten uns ein seichtes Auf und Ab und bleiben bis Gräfenberg gut fahrbar. Mit dem Ortsschild von Gräfenberg erwartet uns direkt wieder ein schmaler Singletrail links oberhalb der Straße.

Trail bei Gräfenberg

Wir gelangen in eine Siedlung, wo sich der Frankenweg teilt. Unsere Aufmerksamkeit gilt dem linken Weg Richtung Weißenohe, der uns direkt am Kriegerdenkmal vorbei führt. Am Kriegerdenkmal lotst uns der Frankenweg, anfänglich mit einer Treppe und stellenweise sehr schmal, abwärts an den Rand von Gräfenberg. Uns erwartet die stark befahrene Bundesstraße B2, die wir vorsichtig überqueren! Nachfolgend müssen wir einige Stufen hinauf steigen, bevor wir über weite Felder auf einem leicht ansteigenden Feldweg dahingleiten. Verwirrend zeigt sich eine Wegweisung des Frankenweges mitten auf den Feldern. Man sollte auf keinen Fall nach links in die Richtung des Kies- und Schotterwerkes fahren, sondern nach rechts in die Richtung Weißenohe. Der Frankenweg verläuft über schöne, nicht zu breite Wanderwege und trägt uns bergab in die kleine Gemeinde.

In Weißenohe sollte man unbedingt eine Verschnaufpause einlegen. Der Frankenweg führt uns direkt an der Klosterbrauerei Weißenohe vorbei – und das aus gutem Grund! Aus dem Benediktinerkloster wurde schnell eine Klosterbrauerei und diese zählt zu den Ältesten in Deutschland. Man schätzt, dass hier bereits um das Jahr 1050 Bier gebraut wurde! Nicht umsonst ist die Klosterbrauerei Weißenohe mit dem schönen angrenzenden Biergarten ein beliebter Treffpunkt vieler Reisender und Fahrradfahrer.

Die Gemeinde Weißenohe verlassen wir über breite Feldwege. Über Dorfhaus gelangen wir zum Bach Lillach. Bemerkenswert sind an diesem Bach die Sinterstufen, an denen wir direkt vorbei fahren. Kurze Zeit später erwarten uns Treppen bergauf, die uns vom Bike zwingen. Die weitere Fahrt führt uns über breite Forstwege und nachfolgend über weite Felder. Wenig schön ist die Stelle des Flugzeugabsturzes von 1961, die wir passieren. Eine Gedenktafel erinnert an dieses Unglück, bei dem alle 52 Insassen ums Leben kamen. Leider nicht das einzige Flugzeugunglück in dieser Region. Der Frankenweg führt uns direkt an einem Segelflugplatz vorbei. Bei einer Flugschau auf dem Segelflugplatz Lauf-Lillinghof ist im September 2010 ein Doppeldecker in die Menschenmenge gestürzt, dabei starb eine Frau und 38 Menschen wurden verletzt.

Der Frankenweg zeigt sich jetzt meist leicht ansteigend, bleibt dabei aber moderat. Nach dem Passieren von Lillinghof werden wir am Steinlohberg entlang geführt. Uns erwartet hier ein wunderbarer Singletrail mit vielen Wurzeln. Unterbrochen wird der Abfahrtsspaß nur durch das Dörfchen St. Martin, danach geht es vom Spaßfaktor munter weiter. Weniger spaßig ist das folgende Stück bergauf am Alter Rotenberg. Auch hier gilt, dass die Fahrt in entgegengesetzter Richtung bedeutet mehr Spaß gebracht hätte! Die Passage ist steil und wurzelig, leider aber auch sehr zugewachsen! Die weitere Fahrt nach Schnaittach verläuft überwiegend auf breiteren Wegen, wobei der eine oder andere kleine Singletrail für Abwechslung sorgt.

Am Ortsrand von Schnaittach kommen wir an einem Friedhof vorbei und werden von einem Gehweg Schild begrüßt. Wie schon erläutert ist die rechtliche Lage bei Gehwegen eindeutig! Ähnlich verhält es sich mit dem Frankenweg aus der Stadt hinaus. Der sehr lange und stetig ansteigende Weg über die Obststreuwiese am Schlepplift vorbei ist ebenfalls als Gehweg ausgeschildert.

Uns verschlägt es jetzt in die Richtung des Rothenbergs. Es folgen zwei sehr anstrengende Passagen bergauf, die letztendlich nur mit dem Bike schiebend machbar sind! Die erste Herausforderung ist der Rothenberg! Der Weg ist steil und wurzelig und eine Treppe sorgt dafür, dass wir tief durchatmen müssen. Wir passieren die Ruine Rothenberg und der folgende schmale Wanderweg bergab macht richtig Spaß! Allerdings lässt die zweite Herausforderung nicht lange auf sich warten! Auf uns wartet der Glatzenstein mit all seinen Gemeinheiten!

Natürlich gestaltet sich auch der Weg auf den Glatzenstein hinauf steil und wurzelig. Wieder müssen wir runter vom Bike! Oben angekommen erwartet uns das Felsenlabyrinth. Endlich sorgen wieder nette Trails, die sich immer wieder mit den breiten Wegen ablösen, für Fahrspaß. Vor Hersbruck erwartet uns wieder eine Passage bergauf, um dann wiederum einen feinen Weg für die Abfahrt zu bieten. Das letzte Stück legen wir dann aber leider auf Asphalt zurück. In Hersbruck passieren wir den Bahnhof und den schönen Marktplatz der Stadt.

Nach Hersbruck führt im Anschluss an die kleine asphaltierte Straße mal wieder ein Weg über eine Wiese. Die Fahrt in Richtung Engelthal ist eine wunderbare Mischung aus Waldwegen und Singletrails. Auch wenn der Reschenberg teilweise sehr steil bergauf führt und ziemlich zugewachsen ist, diese Passage macht sehr viel Spaß! An der Frankenalb-Klinik in Engelthal angelangt halten wir uns geradeaus, weiter dem Frankenweg folgend. Diese Mischung aus Forstwegen und schmalen Trails, die sich durch den Wald schlängeln, bleibt uns weiterhin erhalten. Begeisterung pur! Die großen Felsen neben den Wegen erblicken wir nicht mehr, dafür verteilen sich die Steine auf den Wegen. Wir gelangen immer wieder vom Wald an den Rand des Waldes mit Blick über weite Felder – eine Aussicht zum Genießen!

Ein wenig Obacht ist in Hegnenberg geboten. Der Frankenweg führt direkt an einem Gasthaus vorbei und im weiteren Verlauf halten wir uns immer geradeaus den Wiesenweg hinab. Der Weg führt direkt unter der Autobahn A6 hindurch. Altdorf liegt jetzt direkt vor uns.

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