iXS XACT Helm: Der Full Face Helm für Enduro- und Bikepark-Rider im Praxistest

Test: Für anspruchsvolle Enduro Stages und herausfordernde Sessions im Bikepark empfiehlt sich das Tragen eines Full Face Helms. Auf dem Markt sind viele Modelle in den unterschiedlichsten Preisklassen erhältlich. Alleine im Sortiment von iXS finden sich mit dem XACT und dem XULT gleich zwei Full Face Helme für kernige MTB Einsätze. Der preisgünstige iXS XACT basiert auf den Technologien des weitaus teureren XULT, was den Helm nicht nur für Einsteiger interessant macht. Wir konnten den iXS XACT Full Face Helm in den letzten Wochen ausgiebig testen.

Der iXS XACT Full Face Helm ist der beste Beweis dafür, dass ein Plus an Schutz bezahlbar ist. Erhältlich ist der Enduro Helm in vier Größen und fünf Farbvarianten zu einem Preis von 169,00 Euro. Im Vergleich hierzu muss beim Top-Modell iXS XULT mit der Faser-verstärkten Polymer Schale (FRP) wesentlich tiefer in die Tasche gegriffen werden. Abgesehen von der ABS Helmschale weist der iXS XACT erstaunlich viele Features des Top-Modells auf. Gemeinsamkeiten finden sich beim VORTEX Belüftungssystem und dem EPR Emergency Padding Release System. Letzteres ermöglicht im Falle eines Sturzes ein schnelles und unkompliziertes Ausziehen des Helms.

Beim Kauf eines Mountainbike Helmes sollte immer auf die entsprechende Zertifizierung des Produkts geachtet werden. Der iXS XACT erfüllt diesbezüglich direkt mehrere Normen. Neben der EN1078 Norm entspricht der Enduro Helm dem amerikanischen CPSC Sicherheitsstandard sowie dem ASTM Downhill Mountainbike Standard für Race-Helme. Für eine sichere und stufenlose Fixierung sorgt der Doppel-D Sicherheitsverschluss, der sich dank einer angebrachten Lasche selbst mit Handschuhen schnell wieder lösen lässt. Beim Einfädeln des Kinnriemens in den Verschluss ist allerdings etwas Fingerfertigkeit angesagt.

In der Größe M/L drückt der iXS XACT mit einem Gewicht von 1017 Gramm auf unsere Waage. Ein sehr guter Wert, vor allem mit Blick auf die Ausstattung und Verarbeitung des äußerst robust wirkenden Helms. Beim Riden präsentiert sich der Helm extrem unauffällig. Der Tragekomfort und die Passform überzeugen auf ganzer Linie. Die ergonomischen Backenpolster gefallen diesbezüglich ebenso wie das restliche Helmfutter. Bei Bedarf lässt sich die Polsterung herausnehmen und waschen. Die Kinnriemen sind ebenfalls gepolstert und sorgen ihrerseits für Komfort.

Auffallend ist die aufwändig gestaltete Belüftung des Helms. Hier hat iXS offensichtlich viel Energie in die Entwicklung einer optimalen Luftstromverteilung investiert. Besonders der Blick in das Innere des Helms zeigt das System im Detail. Die durch die Lüftungsöffnungen einströmende Luft wird durch verschiedene Kanäle geleitet und sorgt so für eine ausreichende Kühlung, weitere Luftkanäle sind für die Ableitung warmer Luft verantwortlich. iXS nennt dieses System VORTEX, wir sagen dazu: Wirklich Gelungen!

Die markante Form des iXS XACT Full Face Helms geht Hand in Hand mit der lässigen Farbgestaltung. Perfekt in das Erscheinungsbild integriert ist das höhenverstellbare Kurzvisier. Wir haben im Test mehrere Goggles ausprobiert, alle Brillen passten hervorragend in den geräumigen Gesichtsausschnitt. Durch die horizontale Mulde am Hinterkopf wird zudem das Brillenband sicher am Platz gehalten. Last but not least weiß auch die saubere Verarbeitung des XACT zu begeistern. Schwachstellen und Verarbeitungsmängel waren selbst nach dem Test nicht auszumachen.

Fazit iXS XACT Helm

Toller Tragekomfort, hervorragende Belüftung und hochwertige Verarbeitung: Der iXS XACT Helm präsentiert sich mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Klarer Tipp für alle Enduro- und Bikepark-Rider, die einen guten Full Face Helm zu einem sehr fairen Preis erwerben wollen.

Produktdetails iXS XACT Helm

  • Erhältliche Größen: XS, S/M, M/L und L/XL
  • Verfügbar in fünf Farbkombinationen
  • Gewicht: 1017 Gramm (Gr. M/L)
  • Preis: 169,00 Euro

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Fouganza Softshelljacke Training Damen Reitjacke im Test

Unter dem Motto „Schönes für Pferd und Reiter“ entwickelt Decathlon‘s Reitmarke Fouganza Reitartikel aller Art. Wir haben die Softshelljacke Training Damen Reitjacke für Euch etwas zweckentfremdet und auf unserem Bike-Sattel getestet.

Optisch kommt die dunkelgraue Softshelljacke Training Damen Reitjacke von Fouganza angenehm schlicht und funktional daher. Das Material (Polyester mit Elasthan Anteil) ist schön griffig, leicht elastisch und nicht zu fest, das innenseitige Fleecefutter weich und angenehm auf der Haut. Die Jacke verfügt über eine abnehmbare Kaputze sowie 3 mit Reißverschluss versehene Taschen. Unterhalb der Achseln sind beidseitig Öffnungen zur Unterarmbelüftung zu finden, die über Reißverschlüsse reguliert werden können. Die Frontseite wird mit doppelseitigem Reißverschluss geschlossen. Der Schnitt ist recht figurbetont aber nicht einengend.

Nähte und komplette Verarbeitung wirken sehr hochwertig und solide. Außer kleinen Logoprints im Nacken, an der linken Schulter sowie an der linken Brusttasche verzichtet die Softshelljacke Training Damen Reitjacke von Fouganza auf jeglichen Schnick-Schnack. Der Hersteller attestiert der Reitjacke gute Thermoisolierung und Atmungsaktivität. Eine winddichte Membran soll das Auskühlen verhindern, die spezielle wasserabweisende Imprägnierung sorgt zudem für Regenschutz.

Und im Einsatz? Die Anforderungen an eine Softshelljacke für‘s Biken sind recht hoch. Auf schweißtreibende Uphills, die vor allem eine gute Ableitung des vom Körper produzierten Wasserdampfs benötigen, folgen lange Abfahrten, bei denen man eines ganz sicher nicht gebrauchen kann – einen Windchill-Effekt. Die Bewegungsfreiheit ist genauso Grundvorraussetzung wie Schutz vor Regen und Spritzwasser. Auch wenn die Softshelljacke von Fouganza ursprünglich für den Reitsport konzipiert wurde, können wir sie Euch für den Einsatz beim Biken absolut ans Herz legen.

Getestet bei nasskaltem Novemberwetter in der Eifel mit Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneeregen, hat die Softshelljacke gute Arbeit geleistet: Selbst bei Touren um bis zu zwei Stunden blieben Funktionsunterwäsche und Trikot trocken – und wir zuverlässig vor Regen und Kälte geschützt. Auch wenn der hintere Rückenbereich nicht länger geschnitten ist wie eben bei Fahrradjacken üblich, ist die Länge der Softshelljacke von Fouganza für uns auf dem MTB völlig ausreichend. Das Material ist zudem enorm robust: Wir hatten die Pflegehinweise vom Hersteller – Maschinenwäsche bei 40 °C im Wollwaschgang – zunächst übersehen, mehrmaliges Waschen mit Maschinenprogramm „Pflegeleicht“ konnten der Jacke jedoch nichts anhaben. Wir sind, zumindest was die Softshelljacke Training Damen Reitjacke von Fouganza angeht, quasi wunschlos glücklich – nur ein Haken zum Aufhängen der Jacke wäre toll.

Fazit Softshelljacke Training Damen Reitjacke Fourganza

Prima nicht nur für den Pferde-Sattel: Die warme, wasserabweisende und winddichte Softshelljacke von Fouganza hält, was sie verspricht. Angenehmes Material, gute Passform, zuverlässiger Schutz, dabei völlig unkompliziert – und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Tiptop!

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iXS Mallet: Der Knie-Schienbeinschoner für Rennsport und Bikepark im Test

Test: Der iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner wurde speziell für den Rennsport und das Shredden im Bikepark entwickelt. Ausgestattet mit einigen Schlüssel-Features soll der Schoner optimalen Schutz mit hervorragendem Tragekomfort kombinieren. Wir haben uns den iXS Mallet umgeschnallt und diverse Pisten abgerockt. Kann der Protektor in der Praxis halten, was der Hersteller verspricht?

Entgegen dem allgemeinen Trend zu Knieschonern setzen wir nach wie vor bevorzugt auf Knie-Schienbeinschoner. Steine und Pedale sind die Dinge, die wir sicher nicht am Schienbein haben wollen. Auch beim Sturz kann das Plus an Schoner nicht verkehrt sein. Einer dieser Kandidaten ist der iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner für Rennsport und das Shredden im Bikepark. Von der Ausführungslänge liegt der Mallet grob zwischen dem Dagger Knieschoner und dem Cleaver Knie-Schienbeinschoner aus gleichem Hause. Auffällig ist im Vergleich zum Cleaver der verkürzte Schienbeinbereich. Der untere Bereich des Schienbeins liegt beim Mallet komplett frei. Das gewährleistet einerseits maximale Bewegungsfreiheit selbst bei höher geschnittenen Schuhen, andererseits aber auch Kompatibilität zu langen Race-Pants.

Angeboten wird der iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner in vier Größen zum Preis von 99,90 Euro. Das Gewicht eines einzelnen Schoners in der Größe M liegt bei 252 Gramm. Die ArmadilloDuo Kompressions-/Hartschalen am Knie und Schienbein werden aus zwei Komponenten gefertigt. Das bewegliche Gelenksystem Squeezebox fungiert als Verbindung zwischen den beiden Hartschalen und sorgt zudem für Schutz. Als Trägermaterial findet atmungsaktives, antibakterielles und feuchtigkeitstransportierendes 3D AeroMesh Verwendung. Besondere Beachtung verdient auch die O-förmige, innenliegende Polsterung. Das sogenannte Knee Gusset umfasst die Kniescheibe und soll somit den Schoner optimal positionieren. Bei einem Sturz ist das Knee Gusset zudem für Absorption und Verteilung der Energie zuständig.

Das Anlegen der iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner gestaltet sich dank der offenen Gestaltung denkbar unkompliziert. Ein nerviges über den Fuß bzw. Schuh Gefriemel entfällt also! Fixiert wird der Schoner durch vier Klettverschlüsse, die oberen beiden sind – bedingt durch das Mesh – besonders soft ausgeführt und verhindern somit zuverlässig das berühmt-berüchtigte Zwicken in der Kniekehle. So stellen wir uns das vor! Allerdings könnten die Klettverschlüsse unseres Erachtens etwas länger ausfallen. Der Schoner trägt sich sehr angenehm, selbst nach stundenlangem Tragen zeigen sich keine geröteten oder gar wunde Stellen. Die Fixierung ist in Kombination mit den Silikonabschlüssen top, Verrutschen ist für die iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner ein Fremdwort.

Das verwendete Aeromesh trägt seinen Teil zum Tragekomfort bei. Atmungsaktiv und antibakteriell wird nicht nur Feuchtigkeit abgeleitet, sondern auch die Geruchsbildung reduziert – das alles hat aber natürlich auch seine Grenzen. Die Dämpfung bei Fremdkontakt begeistert, von amtlicher Seite wird der Schutz durch den europäischen Sicherheitsstandard EN1621-1 resp. EN1621-2 bescheinigt. Der Kniebereich ist gut geschützt, die kurze Ausführung im Bereich des Schienbeins lässt allerdings etwas Platz für unangenehme Bekanntschaften. Beim Fahren macht der iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner genau das, was er unbedingt tun sollte: Nicht auffallen! Die Bewegungsfreiheit ist voll gegeben und lässt keine Wünsche offen. Die Verarbeitung des Schoners überzeugt auch noch nach dem Test. Weder Risse noch hässliche Ausfransungen trüben die Optik.

Fazit iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner

Schutz und Tragekomfort gehen beim iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner Hand in Hand. Beim Kauf sollte bedacht werden, dass der Schienbeinschutz kürzer ausfällt als beim iXS Cleaver.

Produktdetails iXS Mallet Knie-Schienbeinschoner

  • Erhältliche Größen: S, M, L und XL
  • Gewicht: 252 Gramm (Stck./Gr. M)
  • Preis: 99,90 Euro

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Rose Pro Cross Force: Das Multifunktionstool für Waldarbeiter im Test

Test: Jedes Jahr aufs Neue läutet die nasskalte Jahreszeit die Cyclocross-Saison ein. Waren die Rennräder für das Grobe früher eher nur bei eingefleischten Querfeldeinfahrern angesagt, nutzen immer mehr Radfahrer die Vorzüge dieser besonderen Fahrradspezies. Das Bocholter Unternehmen Rose Bikes agiert bereits seit vielen Jahren sehr aktiv im Cyclocross-Bereich. Mit der Rose Pro Cross Serie wird die ohnehin schon breit ausgelegte Palette um einen weiteren Spezialisten für Schlamm, Dreck und Schotter erweitert. Wir hatten das Top-Modell der Serie, das Rose Pro Cross Force, bei uns in der Eifel im Test.

Was macht einen Cyclocrosser aus? Ein Motto vereint auf jeden Fall alle Cyclocross-Bikes: Mit Vollgas über Stock und Stein, egal bei welchem Wetter. Dass die nasskalte Jahreszeit als Hauptsaison gilt, mag angesichts der Bedingungen zwar einleuchtend sein, aber wir sehen das Cyclocross-Bike unbedingt als Ganzjahres-Bike. Auch der Einsatzbereich ist gar nicht so eindeutig, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. Tatsächlich stammt das Cyclocross-Bike aus dem Rennsport, doch immer mehr Fahrer verlangen einen Allrounder. Eine Gratwanderung für Hersteller, die natürlich alle Lager bedienen wollen. Wir gehören zu der Gattung Radfahrer, die einen Allrounder für das ganze Jahr bevorzugen, weniger ein kompromissloses, reinrassiges Race-Bike ausschließlich für Querfeldein-Rennen. Wir haben das Rose Pro Cross Force in der Eifel getestet, einer Region mit vielen Facetten. Somit musste das Bike nicht nur Feld- und Forstwege über sich ergehen lassen, sondern auch mit Wurzeln gespickte Singletrails.

Das Rose Pro Cross Force ist das Top-Modell der Pro Cross Reihe, die im Bereich Cyclocross alleine schon bei Rose mit den Serien Gravel, Pro DX Cross, Team DX Cross und Xeon Cross konkurriert. Die Bocholter Bikeschmiede bietet die Pro Cross Serie unter dem Leitsatz „Des Waldarbeiters Multifunktionstool“ an – ein Motto, das auf uns kaum passender zutreffen könnte. Der Einsatzbereich des Allrounders ist mit Schotter, Dreck und Asphalt angegeben – auch das passt für uns perfekt! Es wurde also höchste Zeit für einen Test. Die Ausstattung des Top-Modells kann sich wahrlich sehen lassen. Der Rahmen aus 6061 T6 Ultralight Aluminium wird durch eine Vollcarbon-Gabel, DT Swiss P1750 Spline Disc Laufräder, Schwalbe X-ONE Reifen und einen Ergon SMC-40 Sport Gel Sattel komplettiert. Der Bezeichnung entsprechend finden SRAM Force Schaltungskomponenten sowie Kurbel und Bremsen aus gleicher Serie Verwendung.

Eine Feinabstimmung des gewünschten Bikes ermöglicht der Rose Online-Konfigurator. Hier lässt sich beispielsweise dem bevorzugten Einsatzbereich entsprechend die Übersetzung anpassen. Zu einem Grundpreis von 1.999,00 Euro bekommt der Käufer ein schön geschnürtes Gesamtpaket, das auch optisch überzeugen kann. Der mit nur etwa 1390 Gramm Gewicht bezifferte Rahmen besticht durch eine makellose Optik. Alleine schon die nahtlosen Übergänge zeugen von der Detailverliebtheit der Rose Rahmendesigner. Der Freiraum der Reifen ist großzügig dimensioniert – laut Hersteller sollen so Reifenbreiten bis 42 mm möglich sein. Die innen verlegte Zugführung sorgt für eine aufgeräumte, cleane Optik. Die Vollcarbon-Gabel kommt selbstverständlich mit 15 mm Steckachse, hinten versieht ein Schnellspanner seinen Dienst. Für Alltagsradler dürften sicherlich die Anschraubpunkte für Gepäckträger, Schutzbleche und Ständer interessant sein.

Beim Fahren punktet das Rose Pro Cross Force mit einem enorm starken Vortrieb. Der steife Rahmen sorgt in Verbindung mit der SRAM Force Kurbel für eine optimale Umsetzung der Kraft. Die sportlich-komfortable Sitzposition erlaubt ein effizientes Pedalieren, bei steilen Anstiegen im Wiegetritt und im Sprint kann die Seitensteifigkeit ebenfalls ihre Stärken voll ausspielen. Auffallend ist aber nicht nur der Vortrieb, sondern auch die enorme Laufruhe, mit der die Rose Ingenieure das Rose Pro Cross bedacht haben. Auf ruppigen Waldwegen zieht der Cyclocrosser ebenso sauber seine Linie wie bei Full-Speed auf Asphalt bergab. In schnellen Serpentinenkehren lässt sich das Rose Pro Cross schnell und souverän um die Ecken manövrieren. Das agile Handling gefällt, zeigt sich aber nicht ganz so verspielt wie bei anderen Cyclocrossern aus gleichem Hause. Der recht lange Radstand spielt hierbei ebenso eine Rolle wie der lange Reach. Die Ergonomie der Lenkzentrale lässt keine Wünsche offen: Angefangen von der Haltung bis zum angenehmen Griffgefühl des Lenkerbandes.

Mit dieser Vielzahl an Merkmalen bevorzugt das Rose Pro Cross vor allem weite und schnelle Touren im wechselhaften Terrain. Flotte Singletrails kommen dem Bike ebenfalls entgegen, sehr enge Kehren bedürfen allerdings etwas Nachdruck. Die 33 mm breite Schwalbe Bereifung X-ONE EVO BITE vorne und X-ONE EVO ALLROUND hinten krallt sich unbarmherzig in weiche Böden und sorgt so für schnelle Runden selbst bei matschigen Verhältnissen oder auf Schotter. Ein absoluter Traum ist die hydraulische SRAM Force Scheibenbremse mit 160 mm großen Bremsscheiben. Egal bei welchem Tempo und Wetter, das Rose Pro Cross Force lässt sich jederzeit punktgenau verzögern. Ebenfalls ein Traum sind die knackigen und präzisen Schaltvorgänge der SRAM Force Schaltung. Mehrere Wochen Einsatz bei wechselhaften Bedingungen zeigten keinerlei Einbuße bezüglich der Performance oder Zuverlässigkeit.

Fazit Rose Pro Cross Force

Ein sehr zuverlässiges Multifunktionstool, nicht nur für Waldarbeiter! Wie am ersten Tag lässt sich das Rose Pro Cross Force unbarmherzig durch die Eifel jagen. Toller Fahrkomfort geht hier Hand in Hand mit einer tadellosen Funktion und Zuverlässigkeit. Zweifellos eine sehr gute Antwort auf Sauwetter – aber nicht nur: Auch bei feinem Wetter bereitet der Rose Cyclocrosser richtig Spaß!

Produktdetails Rose Pro Cross Force

  • Verfügbare Größen: 49, 52, 54, 56, 58, 60, 62 und 64 cm
  • Farben: Matt-Black/Shiny-Black/Grey oder Poppy-Orange/Iron-Grey/Black
  • Gewicht ohne Pedale: Etwa 8,4 Kilogramm (Gr. 54 cm)
  • Preis: 1.999,00 Euro
  • Web: www.rosebikes.de

Datenblatt / Rahmengeometrie Rose Pro Cross Force*

Rahmengröße 49cm 52cm 54cm 56cm 58cm 60cm 62cm 64cm
Sattelstützdurchmesser 27,2 27,2 27,2 27,2 27,2 27,2 27,2 27,2
Empfohlene Schrittlänge (in cm) 70-75 76-79 80-83 84-86 87-89 90-92 92-95 96-99
Sitzrohrlänge 482 512 532 552 572 592 612 632
Oberrohrlänge 512 522 534 542 550 560 575 590
Steuerrohrwinkel 70° 70,3° 70,5° 70,8° 71° 71,5° 71,5° 72°
Sitzrohrwinkel 75,5° 75° 74,5° 74,3° 74° 74° 73,5° 73,5°
Radstand 1022 1025 1031 1035 1038 1044 1054 1064
Vorderbau 602,5 605 611 615 619 624 634 644
Kettenstrebenlänge 427 427 427 427 427 427 427 427
Steuerrohrlänge 125 133 147 163 180 190 210 230
Stack 532,5 541 555 571 588 600 619 640
Reach 374 376 380 381 381 388 391,5 400

*Herstellerangaben

Quechua Rucksack Fast Hiking Helium 10 Liter im Test

QUECHUA, die Bergsportmarke von Decathlon mit Firmensitz am Fuße des Mont Blanc, bietet mit dem QUECHUA RUCKSACK FAST HIKING HELIUM 10 LITER einen leichten Rucksack ideal für Wanderungen auf Mountain Trails mit dynamischem Laufschritt an. Wir haben das gute Stück des übrigens weltweit fünftgrößten Herstellers von Outdoor Artikeln beim Hiken und Biken auf den Mountain Trails der Eifel getestet.

QUECHUA RUCKSACK FAST HIKING HELIUM 10 LITER: Die inneren Werte.

Der QUECHUA Rucksack Helium 10 L kommt mit insgesamt 4 Fächern daher: Im dem Rücken zugewandten Fach findet sich ein für die Wasserblase vorgesehener Bereich mit Öffnung für den Trinkschlauch, sowie ein zweiter, größerer Stauraum mit kleinem Kunststoffkarabiner. Das etwas kleinere Vorderfach ist mit einem vertikalen Reißverschluss versehen und nicht weiter unterteilt. Zusätzlich gibt‘s noch 2 kleine seitliche Fächer am Hüftgurt für den schnellen Zugriff. Das umschließende Tragesystem mit Brust- und Hüftgurt soll für einen stabilen Sitz sorgen. An beiden Schulterriemen befinden sich Führungshilfen und Klemmen für den Wasserschlauch. Weitere praktische Features: Verstellbare Gummiriemen und -Schlaufen, eine solide Lasche zum Aufhängen und eine Notfallpfeife. Das einfache Rückenteil weist kein zusätzliches Belüftungssystem auf. Das Fliegengewicht macht mit gerade mal knapp 400g seinem Namen alle Ehre. Die Verarbeitung wirkt hochwertig und strapazierfähig.

QUECHUA RUCKSACK FAST HIKING HELIUM 10 LITER: Der Praxis-Check.

Wir müssen eines vorweg nehmen: Der QUECHUA Rucksack Helium 10 L ist ein wahres Platzwunder. So klein und handlich der Rucksack von außen wirkt, so viel Stauraum bietet er im Inneren. Neben der gut gefüllten 2L Wasserblase, die im Übrigen im Lieferumfang enthalten ist, lassen sich im Rückenfach noch locker Regenjacke, Luftpumpe, Multitool, Fahrradlampe und Ersatzschlauch unterbringen; der Haustürschlüssel wird zuverlässig dank des Kunststoffkarabiners gesichert. Total praktisch und gut durchdacht: Die Führungshilfen für den Trinkschlauch. Im Vorderfach verstauen wir zudem Smartphone, Taschentücher, Geldbörse und Müsliriegel. Und das Tragegefühl? Unauffälliger geht‘s kaum! Der QUECHUA RUCKSACK FAST HIKING HELIUM 10 LITER lässt sich dank des funktionellen Tragesystems individuell einstellen und schmiegt sich auch gut gefüllt so perfekt an den Rücken, dass man ihn selbst auf mehrstündigen Touren kaum spürt. Auch bei etwas ruppigeren Abfahrten bleibt der Rucksack genau da, wo er sitzen soll. Kein Verrutschen, keine Druckstellen – perfekt! Der Inhalt bleibt dank wasserabweisender Beschichtung auch bei Regenschauern gut vor Nässe geschützt. Einziges kleines Manko ist die fehlende Belüftung am Rücken. Ansonsten weist der QUECHUA Rucksack auch nach vielen Einsätzen keinerlei Abnutzungsspuren auf.

Fazit: QUECHUA RUCKSACK FAST HIKING HELIUM 10 LITER

Ein perfekter Begleiter – der QUECHUA RUCKSACK FAST HIKING HELIUM 10 LITER macht alles richtig. Er bietet genug Stauraum für Tagestouren und verhält sich dank hohem Tragekomfort unglaublich unauffällig, sowohl beim Wandern als beim auch Biken. Praktische Detaillösung: die Führungshilfen für den Trinkschlauch. Super Preis-Leistungsverhältnis – uneingeschränkte Kaufempfehlung!

Produktdetails QUECHUA RUCKSACK FAST HIKING HELIUM 10 LITER

  • Volumen: 10 Liter
  • Gewicht: Knapp 400 Gramm (ohne Trinkblase)
  • Preis: 24,99 Euro
  • www.quechua.de

B’TWIN Trinkrucksack 900: 10 Liter Bike-Rucksack mit Trinkblase im Test

Test: Für eine bequeme und unkomplizierte Flüssigkeitsversorgung auf MTB Touren bietet sich ein Trinkrucksack an. Die auf Fahrräder und Radsport-Ausrüstung spezialisierte Decathlon Eigenmarke B’TWIN verfügt in ihrem Sortiment über mehrere Modelle, darunter auch den B’TWIN Trinkrucksack 900 mit einem Volumen von 10 Litern. Wir haben den preisgünstigen Trinkrucksack auf Touren und bei Enduro Rides getestet.

Mit einem Nutzvolumen von 10 Litern eignet sich der B’TWIN Trinkrucksack 900 ideal für Tagestouren. Vom Hersteller angegeben ist der Einsatzbereich Cross-Country-Marathon, aber auch oder gerade beim Enduro Riden kann das B’TWIN Produkt seine Stärken voll ausspielen. Auffallend ist in diesem Zusammenhang die sehr schlanke Form. Auf einer Länge von etwa 50 cm weist der Trinkrucksack lediglich eine Breite von ungefähr 22,5 cm auf. Besonders auf kurvigen Singletrails und in technischen Abfahrtspassagen gewährleistet der schmale Aufbau ein Plus an Bewegungsfreiheit.

Die anatomischen und schnell einstellbaren Träger sorgen in Kombination mit dem Bauchgurt und dem verstellbaren Brustgurt für eine sichere Fixierung des Trinkrucksacks. Selbst in ruppigen Passagen sitzt der B’TWIN Trinkrucksack 900 wie festgenagelt auf dem Rücken. Trotz des überzeugenden Halts wird weder die Bewegungsfreiheit eingeschränkt noch der Tragekomfort minimiert. Im Bereich des Rückens und der Hüften sorgen 3D-Pads für erhöhten Komfort und eine bessere Belüftung. Aussparungen im Rückenteil des Trinkrucksacks begünstigen zusätzlich die Luftzirkulation.

Wie es sich für einen Trinkrucksack gehört, ist im Lieferumfang eine Trinkblase inbegriffen. Diese bietet ein Volumen von zwei Litern und lässt sich dank der großen Öffnung sehr gut reinigen. Platz findet die Trinkblase in einem separaten Fach im Hauptfach. Die mittige Schlauchdurchführung erlaubt die Flüssigkeitszufuhr links oder rechts – ganz so wie es der Rider wünscht. Diesbezüglich sind an beiden Tragegurten jeweils eine Halteschlaufe für den Schlauch angebracht. Der Zugang zum Hauptfach ist durch einen weit zu öffnenden Zwei-Wege-Reißverschluss möglich.

Design-technisch geht der B’TWIN Trinkrucksack 900 seinen eigenen Weg. Der Stauraum für den Helm befindet sich nicht wie üblich außen in Form eines Netzfaches, sondern zwischen dem Hauptfach und dem Außenfach. Eine ungewöhnliche Lösung, die nur einen Nachteil mit sich bringt: Je mehr Haupt- und Außenfach beladen sind, desto kleiner wird das dazwischenliegende Helmfach. Andererseits lässt sich eine Regenjacke schnell und unkompliziert verstauen, ohne dass diese direkt dem hochspritzenden Regenwasser ausgesetzt ist.

Stauraum bietet der B’TWIN Trinkrucksack 900 auf verschiedenste Art und Weise – und das mehr als ausreichend. Bestes Beispiel hierfür ist das Außenfach. Die vielen kleinen innenliegenden Fächer und Taschen erlauben eine optimale Ordnung, was einen schnellen Zugriff ermöglicht. Das Außenfach lässt sich nahezu komplett aufklappen, hier würden wir uns allerdings anstatt des einfachen Reißverschlusses ebenfalls einen Zwei-Wege-Reißverschluss wünschen. Außen ist ein zusätzliche Einschubtasche angebracht, die sich mit einem versiegelten Reißverschluss verschließen lässt.

Weiterer Stauraum findet sich am Hüftgurt. Rechts und links lassen sich Energieriegel, Smartphone oder ähnliches unterbringen. Vor dem Herausfallen schützt jeweils ein Reißverschluss. Am Rucksackboden ist eine weitere Tasche platziert, in der die Regenhülle untergebracht ist. Eine spezielle Befestigungslasche an der Außenseite erlaubt die Montage eines Rücklichts, wie zum Beispiel die hauseigene Zusatzbeleuchtung VIOO Clip. Nicht nur vom Design und der Funktion weiß der B’TWIN Trinkrucksack 900 zu begeistern, sondern auch durch die Verarbeitungsqualität.

Der stabile Tragegriff ermöglicht ein bequemes Tragen des Rucksacks abseits des Bikens. Für eine Komplettreinigung des Rucksacks lässt sich die innenliegende Rückenplatte entfernen. Allerdings vermissen wir an dem B’TWIN Trinkrucksack 900 zwei Dinge: Eine Signalpfeife am Brustgurt sollte an einem Bike-Rucksack ebenso vorhanden sein wie zusätzlich aufgebrachte Reflektionsstreifen.

Fazit B’TWIN Trinkrucksack 900

Schlanke Form, schlanker Preis, großer Nutzen: Der B’TWIN Trinkrucksack 900 überzeugt von der Funktion und vom Tragekomfort her ebenso wie von der Qualität. Kleine Detailschwächen wie die fehlenden Reflektionsstreifen oder das kleine Helmfach lassen sich bei dem Preis von knapp 40 Euro durchaus verschmerzen.

Produktdetails B’TWIN Trinkrucksack 900

B‘TWIN Fahrrad-Regenjacke 500 Damen im Test

B‘TWIN, die Fahrradmarke des französischen Sportartikelherstellers Decathlon, bietet mit der B‘TWIN Fahrrad-Regenjacke 500 Damen eine leichte, preisgünstige Regenjacke an, welche die Bikerin bei Regenschauern von bis zu 2 Stunden zuverlässig trocken halten soll. Wir haben die Regenjacke in fröhlichem Pink getestet.

Die B‘TWIN Fahrrad-Regenjacke 500 Damen macht nicht nur auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck. Das Material ist angenehm weich und griffig, die Nähte zum Schutz vor eindringender Nässe allesamt verschweisst. Der Reißverschluss ist leichtgängig, Belüftungsöffnungen auf Vorder- und Rückseite sowie im Seitenbereich wurden harmonisch integriert. Das fröhliche Neon Pink ist für regengraue Touren genau richtig und sorgt zusammen mit den Reflektoren an Rücken, Armen und Taille für die nötige Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteilnehmer.

Die wasserdichte Reißverschlusstasche am Rücken bietet genug Platz für Handy und Schlüssel. Auch die Passform überzeugt: Die B‘TWIN Fahrrad-Regenjacke 500 Damen trägt sich sehr angenehm. Die farblich abgesetzten Gummibündchen an Ärmeln und Taille sitzen nicht zu spack. und die für Biker wichtige Rückenpartie ist ausreichend lang geschnitten, um vor Spritzern zu schützen. Insgesamt scheint die Jacke ein bisserl klein auszufallen, schränkt die Bewegungsfreiheit aber überhaupt nicht ein. Ein weiterer Vorteil: die Regenjacke lässt sich prima kompakt zusammenrollen, nimmt im Rucksack nicht nur äußerst wenig Platz ein, sondern fällt mit gerade mal 220 Gramm auch kaum ins Gewicht.

Und im Einsatz? Laut Angaben von Decathlon hält das Hauptmaterial (100% Polyester) dem Druck einer Wassersäule von 2000 mm stand, was einem Regenschauer von 2 Stunden entspricht. Die B‘TWIN Fahrrad-Regenjacke 500 Damen musste im Praxischeck nasse Touren unterschiedlicher Dauer über sich ergehen lassen – und hat uns dabei buchstäblich nicht im Regen stehen lassen, auch bei Überschreitung der versprochenen 2 Stunden. Ebenso punkten konnte die Reißverschlusstasche im Rückenbereich, die ihren Inhalt zuverlässig vor Nässe schützen konnte. Einziges Manko: Bei langem, schweißtreibendem Einsatz war der Feuchtigkeitsabtransport von der Innenseite durch die Belüftungslöcher und Mikroperforation nicht mehr ausreichend. Erhältlich ist die B’TWIN Fahrrad-Regenjacke 500 in neonpink in den DE-Größen 34 – 42 für faire 39.99€. 

Fazit B‘TWIN Fahrrad-Regenjacke 500 Damen

Gesucht und gefunden – die leichte B‘TWIN Fahrrad-Regenjacke 500 Damen ist gut verarbeitet und bietet hohen Tragekomfort bei gleichzeitig zuverlässigem Schutz vor Nässe. Sie lässt sich prima verstauen und wird ab sofort zu unserem ständigen Begleiter für alle (Regen-) Fälle. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis!

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XLC Montageständer TO-S83 im Produktcheck

Produktcheck: Herbst- und Winterzeit ist Schrauberzeit! Die frühe Dunkelheit und das nass-kalte Klima laden regelrecht zu ausgiebigen Werkstatt-Sessions ein. Egal ob Wartung, Reparatur oder der Aufbau des Retro-Klassikers – alles, was bei schönem Wetter liegengeblieben ist, lässt sich jetzt wunderbar nachholen. Mit Hilfe eines Montageständers können diese Arbeiten bedeutend leichter und rückenfreundlicher ausgeführt werden. Kann der XLC Montageständer TO-S83 die Erwartungen erfüllen?

Für Arbeiten am Fahrrad wird qualitativ hochwertiges Werkzeug benötigt. Keine Binsenweisheit, sondern bittere Realität. Billiges Werkzeug erschwert nicht nur das Arbeiten, sondern vermurkst auch Schrauben und Material. Von Billigangeboten können wir daher nur abraten. Neben gutem Werkzeug lohnt auch die Anschaffung eines Montageständers. Das praktische Arbeitsgerät ermöglicht nicht nur die ordentliche Fixierung des Bikes, sondern bietet auch eine angenehme, ergonomische Arbeitshöhe. Sicherlich kann auch auf den Knie rutschend gearbeitet werden, aber das ist weder komfortabel noch gesundheitsfördernd. Ein Vertreter in diesem Bereich ist der zweibeinige XLC Montageständer TO-S83 für knapp 90,00 Euro.

Wir hatten den XLC Montageständer TO-S83 bereits den Sommer über im Einsatz und konnten das Produkt daher ausgiebig testen. Ausgelegt ist der Montageständer für Fahrräder bis maximal 20 Kilogramm. Für unsere Bikes und Rennräder mehr als ausreichend, knapp wird es hingegen bei E-Bikes. Das Aufstellen des XLC Montageständers geht denkbar einfach und schnell von der Hand. Die beiden Standbeine werden zuverlässig durch einen Schnellspanner fixiert. Die Standfläche beträgt etwa 80×85 cm, womit die Verwendung auch in engen Räumen möglich ist. Kunststoffkappen am Hauptträger und an den Beinenden verhindern ein Wegrutschen.

Die Teleskop-Funktion erlaubt eine Arbeitshöhe von 105 bis 150 cm. Das Einstellen der Höhe geschieht hier ebenfalls unkompliziert via Schnellspanner. Natürlich ist vor dem Arbeiten auf die ordnungsgemäße Fixierung zu achten. Der Klemmarm ist horizontal wie vertikal rotierbar – das erlaubt eine ideale Positionierung des Bikes. Die Ausladung beträgt 25 cm. Gehalten wird der Rahmen von einer Klemmvorrichtung mit einem Klemmmaß von bis zu 55 mm. Die Halteklaue verfügt nicht nur über einen lackschonenden Einsatz, sondern auch Aussparungen für Leitungen. Dem Abquetschen von Bremsleitungen kann somit effektiv vorgebeugt werden.

Als weiteres Feature besitzt der XLC Montageständer TO-S83 eine Werkzeugablage mit Unterteilungen. Werkzeug, Schrauben und Pflegemittel finden so griffbereit Platz. Dank der geringen Packmaße und des schnellen Aufbaus bietet sich der Montageständer auch für mobile Einsätze an – zum Beispiel bei Wettbewerben oder am heimischen Spot. Überzeugt haben uns zudem der gute und sichere Stand sowie die zuverlässige Fixierung des Bikes. So machen die Arbeiten am Bike Spaß – und das ganze ohne Rückenschmerzen oder wunde Knie.

Fazit XLC Montageständer TO-S83

Große Hilfe zum (recht) kleinen Preis. Die zweibeinige Ausführung spart Platz, bietet aber dennoch einen guten und sicheren Stand. Zusammengeklappt findet der XLC Montageständer TO-S83 in jeder Zimmerecke Platz. Der schnelle Aufbau, die soliden Schraubverbindungen und die unkomplizierte, zuverlässige Fixierung können punkten. Nachteil ist einzig die maximale Belastbarkeit von 20 Kilogramm.

Produktdetails XLC Montageständer TO-S83

  • Maximale Belastbarkeit: 20 Kilogramm
  • Standfläche: 80×85 cm
  • Arbeitshöhe: 105 bis 150 cm
  • Preis: 89,95 Euro
  • www.xlc-parts.com