Cratoni Crush Sportbrille: Das Leichtgewicht im Test

Mit dem Brillen-Modell Crush spricht der bekannte deutsche Markenhersteller Cratoni Profis und ambitionierte Sportbegeisterte an, die auf der Suche nach einer leichten und stylischen Sportbrille sind. Im Rahmen unseres Brillentests haben wir natürlich ein genaues Auge auf die Cratoni Crush geworfen. Womit das Leichtgewicht punkten kann und wo wir Verbesserungsbedarf sehen erfahrt ihr hier bei uns auf der Fraktur.

Beim Gewicht verspricht Hersteller Cratoni nicht zu viel – oder sagen wir lieber zu wenig. Eine genaue Angabe sucht man bei der Artikelbeschreibung zwar vergebens, aber hier können wir nachhelfen: Lediglich 25 Gramm bringt die Sportbrille auf die Waage. Ein Wert, der sich durchaus sehen lassen kann. Optisch ist die Cratoni Crush für unseren Geschmack sehr gelungen. Das Design ist frech, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Die Verarbeitung überzeugt ebenfalls: Hochwertig und ohne Produktionsrückstände begeistert die Cratoni Crush mit einem edlen Finish.

Ausgeliefert wird die Cratoni Crush Sportbrille mit Softcase, Mikrofaserbeutel sowie insgesamt drei Gläser-Paaren. Neben den im Brillengestell befindlichen, polarisierenden, dunkel getönten Gläsern mit Schutzstufe 3 und 8-18% Lichtdurchlässigkeit liegen zusätzlich Gläser in orange (Schutzstufe 1-2, 43-80% Lichtdurchlässigkeit) und klar zum Auswechseln bei. Schutz vor schädlicher Ultraviolettstrahlung gewährleistet der 100% UV-Schutz. Das Wechseln der Gläser ist recht unkompliziert und geschieht mit nur ein paar Handgriffen innerhalb weniger Sekunden. Dank des mitgelieferten Mikrofaserbeutels können die angegrabschten Gläser direkt wieder gereinigt werden.

Das Blickfeld ist großzügig dimensioniert und frei von Verzerrungen. Sicht und Wahrnehmung gefällt uns bei allen drei Glas-Varianten. Bei den polarisierenden Gläsern wird zudem die reflektierende Lichteinstrahlung gefiltert. In der Praxis zeigt sich dies durch angenehme Kontraststärke und sehr gute Wahrnehmung – der Biker tappt sprichwörtlich nicht im Dunkeln. Lange Freude an der Brille verspricht die kratzfeste Beschichtung, die in unserem Test einiges über sich ergehen lassen musste – übertreiben sollte man die Nehmerqualitäten der Brille allerdings nicht, natürlich hat alles seine Grenzen. Für klare Sicht bei widrigen Bedingungen spendierte Cratoni der Crush zudem eine Anti-Fog Beschichtung – wie bei der Kratzfestigkeit kommt es aber auch hier auf das Maß an.

Die Cratoni Crush gehört zu der Art Brille, die von Anfang an sitzen muss wie ein gutes Paar Schuhe. Aufgrund fehlender Anpassungsmöglichkeiten können keine individuellen Passform-Korrekturen vorgenommen werden. In unserem Fall saß die Brille perfekt – wir konnten im Test weder ein Drücken noch spätere Druckstellen feststellen. Die Gummierung am Nasenbügel sowie an den Brillenbügeln sorgen für einen sicheren und zuverlässigen Sitz der Sportbrille, selbst auf ruppigen und schweißtreibenden Trails. Dank des geringen Gewichts ist die Crush kaum wahrnehmbar. Das Problem Zugluft kennt die Cratoni nicht: Auch nach langen und schnellen Serpentinen-Abfahrten kamen wir ohne tränende oder brennende Augen im Tal an.

Fazit Cratoni Crush Sportbrille

Leichtgewichtige Sportbrille, die mit hoher Verarbeitungsqualität, tollem Design und hochwertigen Gläsern punkten kann. Leider bietet die Cratoni Crush keine Möglichkeiten einer individuellen Anpassbarkeit.

Produktdetails Cratoni Crush

  • Gestell verfügbar in drei Farbkombinationen
  • Gewicht: 25 Gramm
  • Preis: 79,95 Euro
  • Webseite Hersteller: www.cratoni.com

Geonaute ON Move 220: Preisgünstige GPS-Uhr im Test

Egal ob beim Biken, Joggen oder Ski-Langlauf, Motivations- und Leistungssteigerung streben sowohl Profis als auch Freizeitsportler an. Dank moderner GPS-Uhren lassen sich Trainingserfolge unkompliziert bewerten und steigern. Kehrseite der Medaille: Die kleinen Helferlein schlagen beim Kauf schnell ein kräftiges Loch in die Haushaltskasse. Die Decathlon Eigenmarke Geonaute bietet mit der Geonaute ON Move 220 eine sehr preisgünstige GPS-Uhr an. Kann eine GPS-Uhr unter 100 Euro aber tatsächlich begeistern?

Kaum ein ambitionierter Sportler ist heutzutage noch ohne GPS-Uhr unterwegs. Die Branchenführer bieten ein breites Sortiment an hochwertigen Produkten an, für die allerdings beim Kauf schnell ein paar hundert Euro fällig werden. Der Erfolg der GPS-Uhren gibt den Herstellern recht: Der Markt boomt! Ein Markt, den auch Decathlon mit der Geonaute ON Move 220 bedienen möchte. Geonaute ist eine junge Marke von Decathlon und hat sich auf Elektronik-Produkte für diverse Sportarten spezialisiert. Das Portfolio reicht vom MP3-Player über Herzfrequenzmesser bis hin zur GPS-Sportuhr.

Der Preis der Geonaute ON Move 220 ist zweifelsohne sehr heiß: Mit 79,99 Euro (ehemals 89,99 Euro) gehört die GPS-Uhr zu den preiswertesten Vertretern auf dem Markt. Der Herzfrequenzsensor Brustgurt gehört nicht zum Lieferumfang und muss daher zu einem Preis von 39,99 Euro separat gekauft werden. Kompatibel mit Bluetooth Smart (4.0) fähigen Geräten sowie ANT+ lässt sich der Herzfrequenzsensor mit vielen Smartphones und GPS-Uhren verwenden – für den Brustgurt muss es also nicht unbedingt die Geonaute ON Move 220 GPS-Uhr sein.

Ausgeliefert wird der Geonaute ON Move 220 mit mehrsprachigem Handbuch und Micro-USB Übertragungskabel. Sowohl die Sportuhr als auch der optional erhältliche Herzfrequenz-Sensor kommen betriebsbereit beim Verbraucher an, die Sportuhr sollte vor dem ersten Gebrauch dennoch mittels des Micro-USB-Kabels komplett geladen werden. Mit einem Außendurchmesser von etwa 46 mm und einer Bauhöhe von etwa 16 mm eignet sich die Uhr sowohl für Frauen als auch Männer. Das Gewicht liegt bei genau 56 Gramm.

Der Connect zwischen HF-Sensor und der Geonaute ON Move 220 GPS-Uhr erfolgt schnell und unkompliziert. Das GPS-Signal wird dank FastFix-Technologie innerhalb weniger Sekunden ebenfalls zuverlässig gefunden. Die Menüführung ist logisch aufgebaut, allerdings fordert das vergleichsweise kleine Display mit einem Durchmesser von etwa 25 mm und der daraus resultierenden kleinen Schriftgröße seinen Tribut beim Ablesen der Daten während sportlicher Aktivitäten. Für die Bedienung stehen vier Knöpfe zur Verfügung, mittels eines weiteren Knopfes lässt sich die Anzeige beleuchten.

Vor dem ersten Einsatz müssen alle relevanten Grundwerte wie Uhrzeit, Datum und Daten zur Person in die Uhr eingegeben werden. Die Geonaute ON Move 220 bietet alle Grundfunktionen, die ambitionierte Sportler für die Auswertung von Trainingseinheiten oder Wettbewerben benötigen. Dazu gehören die zurückgelegte Distanz, Geschwindigkeit, Rundenzeit und Kalorienverbrauch – die aktuellen Daten stehen dem Sportler während des gesamten Workouts zur Verfügung. Weitere Funktionen ermöglichen dem Träger zudem ein ganzheitliches Intervalltraining.

Getestet haben wir die Geonaute ON Move 220 GPS-Uhr in Kombination mit dem Herzfrequenzsensor Brustgurt über mehrere Wochen beim Biken, Wandern und Ski-Langlaufen. Beeindruckt waren wir von der Messgenauigkeit, der zuverlässigen GPS-Verbindung und der einfachen Bedienung. Der Tragekomfort ist gut, dank des geringen Gewichts fällt die Geonaute ON Move 220 im wahrsten Sinne des Wortes nicht weiter ins Gewicht. Das Armband aus Kunststoff bietet eine feine Einteilung und lässt sich somit gut anpassen.

Ebenfalls sehr gut hat uns die Betriebsdauer gefallen. Wir können die Herstellerangaben von sieben Stunden bei GPS-Betrieb absolut bestätigen – selbst Marathons oder weite Touren sind somit ohne Probleme möglich. Der interne Speicher bietet Kapazität für Trainingsergebnisse von über 80 Stunden. Die Schutzart IPX7 gibt an, dass die Uhr bei zeitweiligem Untertauchen in Wasser geschützt ist – wir haben es nicht ausprobiert, aber einen unfreiwilligen Abgang in einen Bach sollte die Uhr also verkraften. Unsere Regenfahrten vertrug die Uhr ohne Probleme.

Für eine optimale Trainingsauswertung kommen ambitionierte Sportler nicht an einem externen Leistungsanalyse-Programme vorbei. Um die Daten auf dem PC/Smartphone bearbeiten bzw. einlesen zu können, muss eine von Geonaute kostenfrei angebotene Software auf dem Rechner installiert werden – das klappte bei uns am PC sowohl mit Windows 7 als auch Windows 10 problemlos. Für die Verwendung der App sind mindestens Android 4.3 oder iPhone 4s notwendig, beim PC läuft die Software nicht unter Windows XP oder MAC OS X 10.6.

Für die Auswertung der Trainingsdaten werden die kostenlose myGeonaute connect App und der Decathlon Coach unter www.decathloncoach.com zur Verfügung gestellt. Nach dem Übertragen der Daten können die Trainingssessions komfortabel verwaltet, ausgewertet und verglichen werden. Der virtuelle Fitnesscoach überzeugt mit einer klaren und strukturierten Gliederung. Die Optik ähnelt bekannten Programmen wie Strava – der Export der Daten nach Strava ist im GPX Format natürlich möglich.

Fazit Geonaute ON Move 220

Ein absoluter Preisknaller! Die Geonaute ON Move 220 GPS-Uhr besticht mit vielen Funktionen, zuverlässigen Werten, stabiler GPS-Verbindung und einer coolen Optik – und das zu einem sensationellen Preis!

Produktdetails Geonaute ON Move 220

  • Verfügbar in den Farben schwarz/rot, weiß und schwarz/blau
  • Gewicht: 56 Gramm
  • Preis: 79,99 Euro
  • Webseite Hersteller: www.geonaute.de
  • Erhältlich unter www.decathlon.com

XLC Knie Protektor KW-S02 im Test

Produktcheck: Das Knie ist das größte Gelenk der Säugetiere, muss großen Belastungen standhalten und gleichzeitig ausreichend Beweglichkeit ermöglichen. Sein Aufbau ist äußerst kompliziert, Stürze extrem schmerzhaft und Heilung oft langwierig. Grund genug, dem beim Biken sehr exponierten Körperteil etwas Schutz zu gönnen. Zum Beispiel mit den XLC Knie Protektoren KW-S02? Wir haben die Softprotektoren aus dem Hause XLC getestet.

Anatomie & Theorie

Das Kniegelenk verbindet den Oberschenkel, das Schienbein und die Kniescheibe, eine gerade mal ca. 6 Milimeter dicke Knorpelschicht. Die auf das Gelenk einwirkenden Kräfte sind enorm, wobei gerade die Muskelspannung die Gelenkbelastung massgeblich beeinflusst: So wird ein Kniegelenk bei einer Kniebeuge zwischen 0-30° mit 100-150% des Körpergewichts belastet, bei 55-100° bereits mit 200-250%. Bei einem nach unten gerichteten Sprung werden sogar Kräfte bis hin zu einem unglaublichen 24-fachen des Körpergewichts generiert! Zwar gehört Radfahren zu den eher gelenkschonenden Sportarten, aber nur bei gleichmäßiger und stoßfreier Belastung – Umstände, die bei heftigen Anstiegen oder ruppigeren Trails nicht wirklich immer gegeben sind. Kommt es zum Sturz, ist das Kniegelenk meist eine der ersten Kontaktstellen mit dem Boden und muss eine Menge kinetischer Energie absorbieren. Spätestens jetzt freut sich der Rider über den richtigen Protektor – aber was macht diesen eigentlich aus? Eine gute Energieabsorption sicherlich. Aber auch Passform und Tragekomfort spielen eine wesentliche Rolle. Zum einen sollte die Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt werden und der Fahrspaß nicht leiden. Zum anderen sollte der Schoner wenn‘s drauf ankommt auch genau dort sitzen (bleiben), wo er gebraucht wird.
Der XLC Knie Protektor KW-S02 besteht aus einer Stretchkonstruktion aus sogenanntem Airprene – also Neopren mit integrierten Luftblasenwaben zur Optimierung der Atmungsaktivität. Je 2 elastische Klettverschlüsse ober- und unterhalb des Knies sorgen für die Fixierung am Bein. Im Frontbereich befindet sich eine massive PU Polsterung, an den Seitenbereichen sorgen aufgeschäumte Polster für extra Schutz. Ein Protektor in Größe S/M drückt mit etwa 215 Gramm auf unsere Waage.

Praxis

Das Anlegen der XLC Knie Protektoren geht überraschend flott und einfach, dank des flexiblen Materials können die Schützer für ganz Eilige sogar über die Schuhe gezogen werden. Die Fixierung mit Hilfe der Klettbänder ist praktisch und unterwegs auch schnell mal nach justiert – so denn überhaupt nötig. Ganz nach dem Motto „viel hilft viel“ hatten wir die Klettverschlüsse anfangs recht eng eingestellt, was sich jedoch als nicht notwendig erwies. Die Schoner saßen von Anfang bis Ende genau an der gewünschten Position. Das Stretchmaterial sorgte tatsächlich für idealen Tragekomfort – wir haben die „Jungs“ am Knie mitunter fast vergessen können! Weiterer Vorteil: Unser Test fand bei spätherbstlichen, schon recht kühlen Temperaturen statt. Dank der Protektoren waren die Kniebereiche angenehm temperiert, es kam nur zu geringer Schweißbildung.
Die Energieabsorption des XLC Knie Protektor KW-S02 konnten wir natürlich nicht ermitteln. Hier müssen wir uns auf die entsprechende CE Zertifizierung verlassen. Dabei gilt übrigens die EN 1621-1 2012 Norm für Gelenkprotektoren, die dem Schoner die Fähigkeit attestiert, mechanische Energie zu absorbieren – und dies über einen Schlagtest ermittelt. Bei fünf Schlägen mit 150-180 kN darf die Restkraft, die auf das Knie einwirken würde, nicht mehr als 50 kN betragen, und muss im Mittel unter 35kN liegen (Schutzlevel 1).

Fazit

Der XLC Knie Protektor KW-S02 ist eine feine Sache. Er fällt mit gerade mal gut 215 Gramm pro Stück (Größe S/M) kaum ins Gewicht, und ist beim Biken herrlich unauffällig – nichts drückt oder zwickt, die Schoner bleiben trotzdem an Ort und Stelle. An- und Ausziehen ist dank Stretch und Klett schnell erledigt. Top Produkt für den Allmountain-, Enduro- und Gravity Bereich, wenn auf zusätzlichen Schienbeinschutz verzichtet werden kann.

Produktdetails XLC Knie Protektor KW-S02

Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB im Test

Test: Speziell für BMXer und abfahrtsorientierte Mountainbiker führt das US-amerikanische Bekleidungslabel Fly Racing die Kinetic Crux BMX/MTB Pants im Sortiment. Bei der zweiten Generation der im MX-Style gehaltenen Hose hat Fly Racing einige Verbesserungen einfließen lassen, die sich jüngst in unserem Test behaupten mussten.

Laut Fly Racing vereint die neue Generation der Kinetic Crux Hose BMX/MTB die Wünsche und Bedürfnisse der Rider. Das Resultat zeigt sich beispielsweise in der 3″ längeren Ausführung der Hose, einer überarbeiteten Passform sowie einem geringeren Gewicht. Neben den Optimierungen wurden der Fly Racing Kinetic Crux BMX/MTB Pants zudem einige sinnvolle Detaillösungen spendiert. Die Multi-Panel 600D Konstruktion soll dem Rider Komfort, Stabilität und Schutz gleichermaßen gewährleisten.

Tatsächlich überrascht uns der Tragekomfort der Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB. Das robuste 600D Polyester kommt zwar auch bei handelsüblichen MX-Hosen zum Einsatz, das sperrige Tragegefühl bleibt bei dieser Pants allerdings aus. Auch wenn das Polyester selber nicht elastisch ist, sorgen Mesh-Einsätze und Stretch-Rib für Elastizität und Bewegungsfreiheit. Die Passform der Hose verdient großes Lob, die ergonomisch vorgeformten Kniebereiche tragen ihrerseits zum angenehmen Trage- und Fahrkomfort bei.

Luftig ausgeführt sorgen die Mesh-Einsätze im Wadenbereich und an der Kniekehle für eine gute Belüftung. Die sinnig angebrachten Stretch-Rib Einsätze im Sitzbereich und oberhalb des Knies folgen jeder Bewegung, egal ob beim Abrocken von Abfahrtspisten oder beim Freestylen. Dank des vorgeformten Kniebereichs stellt auch das Tragen von Knie-/Schienbeinprotektoren kein Problem dar. Die Verarbeitung der Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB ist top! Die Nähte sind sauber ausgeführt und ließen auch nach vielen Einsätzen keine Mängel erkennen.

Die Länge der Pants ist super – oftmals ein großes Manko bei MX-Hosen anderer Hersteller, die verkaufsstrategisch ein und dieselbe Hose „mal eben“ als BMX Hosen anpreisen. Dem ist bei Fly Racing nicht so. Für optimale Einstellbarkeit verfügt die Kinetic Crux Hose BMX/MTB über einen vielfach verstellbaren Ratschen-Verschluss und einen seitlichen Klettriemen. Ein zusätzliches Fixiersystem mit Klett entlastet den Ratschen-Verschluss und gewährleistet zudem einen absolut sicheren Sitz der Hose. Ebenfalls super: Die innen im hinteren Bereich aufgedruckten Silikonprints für einen rutschsicheren Halt der Buxe.

Die ausgetüftelte Gestaltung der Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB zeigt sich auch bei den in verschiedenen Bereichen integrierten Soft-Flex-Logos, die nicht nur optisch einiges hermachen, sondern auch für Kühlung und Schutz sorgen. Apropos Schutz: Die Kinetic Crux wird natürlich mit herausnehmbaren Beckenpolstern ausgeliefert. Optisch trifft die stylische Hose ebenfalls voll unseren Geschmacksnerv. Der Farbsublimationsdruck mit den kräftigen Farben begeistert auch noch nach vielen Wäschen.

Bei den Reißverschlüssen verhält es sich ja oftmals so wie bei den Komplettbikes mit den Schläuchen. Frei nach dem Motto „sieht man eh nicht auf den ersten Blick“ kommen hier oftmals billige No Name Produkte zum Einsatz – nicht so bei der Kinetic Crux, hier finden hochwertige YKK-Reißverschlüsse Verwendung. Eine feine Detaillösung ist die kleine Innentasche am Bund für den Autoschlüssel oder Kleingeld. Auf dem rechten Oberschenkel befindet sich zudem eine mit Reißverschluss verschließbare Außentasche.

Fazit Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB

Riders ready, watch the Fly Racing Kinetic Crux BMX/MTB Pants! Sehr durchdachte Hose, die keine Wünsche offen lässt!

Produktdetails Fly Racing Kinetic Crux Hose BMX/MTB

  • Verfügbar in den Größen 28 bis 38 und vielen Farbvarianten
  • Preis: 134,95 Euro
  • Material: Obermaterial: 100% Polyester, Futter: 100% Polyester
  • Ebenfalls in der Kollektion verfügbar: Helm, Trikot und Handschuhe
  • Erhältlich bei Zupin

BUFF – Es war einmal eine kratzige Militärunterhose

Produktcheck: Tesa, Tempo, Zewa… es gibt diese praktischen Dinge im Alltag, auf die man nicht mehr verzichten möchte, und bei denen der Markenname als Synonym für eine ganze Produktgruppe steht. Genau so ist es auch mit Buffs, den multifunktionalen Schlauchtüchern, die sich aus dem Outdoor Bereich nicht mehr wegdenken lassen. Wir haben eine kleine Auswahl des überraschend großen Sortiments des spanischen Herstellers für Euch getestet.

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Die Idee zum Buff verdanken wir dem katalanischen Gründer Joan Rojas, der sich auf seinen Motorradtouren zum Schutz vor Wind und Kälte Militärunterhosen um den Hals wickelte. Abgesehen von der zweifelhaften Optik war auch der Tragekomfort eher bescheiden, und so entwickelte er 1992 in der Textilfabrik seiner Familie einen nahtlosen Schlauch aus Mikrofaser. Der Erfolg gab ihm Recht – Joan brachte eine Kollektion auf den Markt, die nur 3 Jahre später auch in Deutschland, Frankreich und der Schweiz erhältlich war. Mittlerweile Weltmarktführer exportiert Buff sein breites Sortiment, das nach wie vor in Spanien produziert wird, in über 80 Länder. Neben Funktionalität und Design ist auch Nachhaltigkeit ein Thema: Mit 1% Gewinnanteil aus den als „environmentally friendly“ gekennzeichneten Produktreihen unterstützt das Unternehmen Pojekte der Umweltschutzorganisation EOCA!

Dürfen wir vorstellen – der Original BUFF und seine Kollegen!

Original BUFF
– Material: 100% Polyester
– Preis: 17,95€
Ein wahres Allround-Talent – mit etwas Übung und wenigen Handgriffen als Halstuch, Stirnband, Haarband und so einiges mehr einsetzbar. Super leicht, schnelltrocknend, passt in die kleinste Rucksackecke – ab sofort unser Ganzjahresbegleiter auf allen Touren.

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Microfiber Reversible Hat BUFF (Farbe: Eiko Multi)
– Material: 100% Polyester
– Preis: 22,95€
Im „Mix und Match“ passend zum Original Buff erhältlich – prima unter dem Bike-Helm zu tragen! Wir waren erst etwas skeptisch, aber die Mütze sitzt wie angegossen und verrutscht auch bei ruppigeren Trails nicht. Kopf und Ohren kühlen nicht aus. Dank des atmungsaktiven Materials bleibt alles schön trocken.

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Polar Neckwarmer BUFF (Farbe: Solid Navy)
– Material: 100% Polyester/ Classic 100 Polartec®
– Preis: 16,95€
Unser absoluter Favorit für kalte Tage. Aus Polartec gefertigt, sehr angenehmes Tragegefühl, geradezu flauschig-weich. Der symmetrisch geschnittene Schlauch kann auch als Maske getragen werden. Top atmungsaktiv.

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Windproof Neckwarmer BUFF (Farbe: Mountain Bits Blue)
– 100% Polyester
– Preis: 34,95€
Außen Gore Windstopper Material, innen Mikrofleece – zuverlässiger Schutz vor Wind und Kälte. Der obere Bereich aus elastischer Mikrofaser wird beim Einsatz als Maske über die Nase gezogen und erleichtert so die Atmung. Kann ebenfalls als Schal oder Mütze getragen werden und ist wasserabweisend. Vorne länger geschnitten wird der Hals prima geschützt.

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Windproof Bandana BUFF (Farbe: Green Hunt)
– 100% Polyester/ Gore Windstopper
– Preis: 42,95€
Eine Maske für den Outdoor Wintersport. Ebenfalls aus Gore Windstopper Material, etwas elastisch und wasserabweisend, vorne länger geschnitten. Lasercuts im Mund- und Ohrenbereich, Nasenöffnung. Farblich abgesetzte Flachnähte. Hat uns bei Minusgraden auf dem Bike sehr gute Dienste geleistet – Ohren, Nase, Kinn und Hals bleiben angenehm warm. Die Atmung wird dank der Lasercuts nicht eingeschränkt.

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Windproof Balaclava BUFF (Farbe: Schwarz)
– 100% Polyester/ Gore Windstopper
– Preis: 49,95€
Der Ninja unter den Buffs 🙂 Hält super warm, trägt aber nicht dick auf – also gibt‘s kein Problem mit dem Helm! Der gesamte Kopf- und Halsbereich wird zuverlässig vor Kälte, Nässe und Wind geschützt. Wie beim Windproof Bandana BUFF sorgen Lasercuts für ausreichend Sauerstoff. Tragekomfort steht auch hier ganz weit oben dank weicher Innenschicht und hoher Atmungsaktivität.

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Polar Balaclava BUFF (Farbe: Military)
– 100% Polyester/ Classic 100 Polartec®
– Preis: 29.95€
Die flauschige Variante – sehr weich und geradezu kuschelig mit hohem Wohlfühlfaktor. Saß bei uns ein wenig lockerer als die Gore Variante, und verfügt nicht über Lasercuts.

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Fazit

Alle von uns getesten Buffs haben ihren Job richtig gut gemacht! Die Vielfalt der Schnitte, Einsatzbereiche und Designs ist enorm, da ist für jeden etwas dabei, selbst für Hunde! Übrigens sehr übersichtlich gestaltet: die Website der spanischen Firma, auf der man nach Geschlecht oder Einsatz schnell das geeignete Produkt findet. Positiv hervorheben möchten wir an dieser Stelle auch die Fertigung in Spanien sowie die Mitfinanzierung von Umweltschutzprojekten.

WEB

http://www.buff.eu

Gonso Bluff V2: Die Active-Hose für kühle Temperaturen im Test

Produktcheck: Mit der semi-fit geschnittenen Bluff V2 Active-Hose bietet der schwäbische Hersteller Gonso eine optisch sehr ansprechende Alternative zu hautengen Radhosen. Der ausgeklügelte Material-Mix soll dem Radfahrer einen idealen Wetterschutz bei gleichzeitig hohem Tragekomfort gewährleisten. Also eine Hose wie gerufen für die momentan vorherrschenden Wetterbedingungen?!

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Wer knapp 130 Euro investiert erhält mit der Gonso Bluff V2 eine leger geschnittene Radhose, bei der Vorder- und Hinterhose aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Im vorderen Bereich der Hose findet Hightex-Softshell Verwendung, im hinteren Bereich kommt Hightex-Flexiplus zum Einsatz. Doch was genau steckt hinter den Bezeichnungen? Bei Hightex-Softshell handelt es sich um ein elastisches 3-Lagen-Laminat aus 100% Polyester. Hightex-Softshell ist 100% wasserdicht, winddicht und natürlich atmungsaktiv. Die Hinterhose besteht aus Hightex Flexiplus – im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Plus an Flexibilität. Das zeigt alleine schon der Blick auf das Etikett: 93% Polyamid und 7% Elastan. Auch hier ist das Material atmungsaktiv und wasserabweisend. Gute Windschutzeigenschaften gehen mit Strapazierfähigkeit und Formbeständigkeit einher.

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Die Wärmeisolation der Gonso Bluff V2 dürfte sogar die größten Frierpitter überzeugen. Selbst bei den usseligen Temperaturen im westlichsten Mittelgebirge Deutschlands schützte die Hose dank des flauschig wärmenden, winddichten Softshell-Gewebes zuverlässig vor dem Auskühlen. Die Wärmeregulierung funktioniert in Kombination mit dem Hightex-Flexiplus hervorragend, womit auch der unbeliebten Schweißbildung konsequent entgegengewirkt wird. Die Materialien fühlen sich auf der Haut sehr angenehm an und sorgen somit für ein angenehmes Tragegefühl. Der legere Schnitt der Hose sorgt in Verbindung mit dem elastischen Material und dem vorgeformten Kniebereich für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Die Hose ist allerdings immer noch so eng geschnitten, dass diese nicht im Wind flattert. Die Verarbeitung der Gonso Bluff V2 ist absolut top!

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Mit dem Kordelzug am Bund lässt sich die Active-Hose fixieren, ein Verrutschen ist somit unmöglich. Gürtelschlaufen sind allerdings nicht vorhanden. Die Saumweite ist mittels Klettverschluss verstellbar und gewährleistet einen optimalen Abschluss. Für Wintertouren in der weißen Pracht verfügt die Gonso Bluff V2 zudem über einen Schneefang mit Gummibandabschluss. Zu den weiteren Features zählen zwei Reißverschluss-Taschen und aufgedruckte Reflektoren für erhöhte Sicherheit bei widrigen Sichtverhältnissen. Die Active-Hose besitzt kein Sitzpolster, womit sich ein entscheidender Vorteil bietet: Die Gonso Bluff V2 muss nach dem Tragen nicht jedes Mal in die Waschmaschine wandern.

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Eine Besonderheit bietet sich mit dem von uns getesteten Modell Gonso Bluff V2 (Produktnummer 17409) in der Ausführung in der Farbe Fire – diese wird so nicht mehr angeboten! Bei den Farben stehen aktuell Skydiver (blau) und Black zur Auswahl. Für Damen hält der Hersteller aus Albstadt die nahezu gleiche Gonso Pacific V2 (Produktnummer 27409) bereit – in den Farben Fire oder Black.

Fazit Gonso Bluff V2

Die Gonso Bluff V2 bietet dem Rider bei ungemütlichen Wetterbedingungen einen sehr guten Schutz vor dem Auskühlen – Touren im Winter gewinnen so auf jeden Fall an Attraktivität. Der durchdachte Material-Mix überzeugt in allen Belangen und besticht mit einem hervorragenden Wärmehaushalt und hohem Tragekomfort. Die Verarbeitung lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Qualität kostet natürlich ihren Preis – mit 129,95 Euro ist die Active-Hose allerdings jeden Cent wert.

Produktdetails Gonso Bluff V2

  • Verfügbare Größen: S bis 3XL
  •  Preis: 129,95 Euro
  •  www.gonso.de

x-cellent bike components: Ungestörter Filmgenuss dank XLC Full Face Helm BH-F03

Produktcheck: Mit Helmen ist es ähnlich wie mit dem Popcorn futternden Sitznachbar im Kino: Stört auch nur irgendetwas, kann das durchaus den Genuss am ganzen Film bzw. Ride vermiesen und die Konzentration unweigerlich auf sich ziehen – bei ruppigen, anspruchsvollen Abfahrten eher kontraproduktiv. Neben Tragekomfort sind natürlich Sicherheit und nicht zuletzt auch das Design wichtig. Wir haben getestet, was der XLC Full-Face Helm BH-F03 zu bieten hat.

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Allgemeines zum XLC BH-F03

Die Komponentenmarke XLC wurde 2005 gegründet und gehört neben Haibike oder der eBike Marke Sinus zur Winora Group mit Hauptsitz im fränkischen Schweinfurt. Der mittelständische Fahrradhersteller hat sich die Verbindung innovativer Ideen mit selbstbewusstem Design auf die Fahne geschrieben und investiert laut eigenen Aussagen viel Zeit, Energie und Herzblut in die Gestaltung seiner Räder und Produkte. Kaum verwunderlich also, dass der XLC Full-Face Helm BH-F03 extrem stylisch daher kommt.

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Auf die inneren Werte kommt es an!

Der matt-schwarze 2-in-1 Helm besteht aus einer ABS-Helmschale (einem Acrylnitril-Butadien-Styrol-Copolymer, das sich u.a. durch hohe Schlagzähigkeit und Beständigkeit auszeichnet), einem abnehmbaren Helmschild sowie einem durch insgesamt 4 Innensechskantschrauben fixierten Kinnschutz. Montage/ Demontage des Kinnschutzes gestaltete sich in unserem Test als denkbar einfach und unkompliziert! Ein bisschen schade nur, dass etwas Farbe des Firmenlogo-Aufdrucks bei der Demontage des Kinnschutzes abgeplatzt ist. Der komplette Helm in Größe S/M drückt lediglich mit 719 Gramm auf unsere Waage, wovon die Helmschale nur knapp 550 Gramm ausmacht. Die Innenpolster inkl. Wangenschutz sind durch Klettverschlüsse schnell und einfach austauschbar. Fast überflüssig zu erwähnen, dass der Helm CE EN 1078 zertifiziert ist – eine Sicherheits-Prüfung, die Fahrradhelme in der EU und Schweiz bestehen müssen und bei der bestimmte Beschleunigungen bei Aufprall-Tests nicht überschritten werden dürfen.

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Passt perfekt – da gibt‘s nichts zu mäkeln!

Der Tragekomfort des XLC Full-Face Helms BH-F03 lässt in unserem Test keine Wünsche offen. Den Kinnriemen schnell eingestellt, und schon passt das Teil wie angegossen. Der Helm sitzt fest, verrutscht nicht und erzeugt trotzdem auch nach mehreren Stunden Einsatz auf knackigen Eifel-Abfahrten keinerlei Druckstellen. Auch die Wangenpolster schmiegen sich gut an, ohne dass wir mit Hamsterbacken unterwegs sind, nichts piekst oder stört. Das Gesichtsfeld wird nicht eingeschränkt, der Rider hat durchweg freie Sicht. Die Belüftung war bei unseren Testbedingungen absolut zufriedenstellend. Tip-top!!

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Fazit XLC Full-Face Helm BH-F03

Der XLC Full-Face Helm BH-F03 hat in unserem Test sehr gut abgeschnitten. Der Tragekomfort ist sowohl mit als auch ohne Kinnschutz überragend, die Belüftung – zumindest bei herbstlichen Temperaturen – gut. Praktisch: 2 herausnehmbare Polstersätze in 8mm bzw. 10mm Stärke. Auch optisch hat uns der Helm- übrigens nur in der Variante matt-schwarz erhältlich – voll überzeugt. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Cratoni Shakedown ist unseres Erachtens nicht zu leugnen – zumal das Cratoni Label an verschiedenen Stellen des Helms auftaucht ;o). Ein tolles Preis-Leistungsverhältnis – und eine klare Kaufempfehlung für Allmountain oder Endurorider, die auch mal technisch anspruchsvoller unterwegs sind.

Produktdetails XLC Full-Face Helm BH-F03

Gonso Arico V2 Bike Shorts im Test

Produktcheck: Die schöne Jahreszeit ist noch lange nicht vorbei! Mit dem Test der Gonso Arico V2 Bike Shorts greifen wir das Thema Sommer bewusst ein weiteres Mal auf. Wir sind uns ganz sicher, dass wir auch in den nächsten Wochen geschmeidig mit Shorts durch die Gegend cruisen werden. Ob mit oder ohne Gonso Arico V2 Bike Shorts werdet ihr nach dem Lesen des Tests wissen 😉

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Frei nach dem Motto „das Auge fährt mit“ präsentiert sich die Gonso Arico V2 Bike Shorts fesch und trendy. Im Gegensatz zu vielen anderen Bike Shorts sind sie Hosenbeine etwas kürzer geschnitten und reichen somit nicht ganz bis ans Knie. Der Schnitt ist leger, ohne dass die Shorts dabei flatterig wirkt. Die zweifarbige Gestaltung peppt den Look zusätzlich auf. Das verwendete extrem leichte Material ist atmungsaktiv und leicht stretchbar. Seitlich angebrachte Gummieinsätze sorgen ihrerseits für ein Plus an Passkomfort.

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Speziell angebrachte, mit Reißverschluss verschließbare Belüftungsschlitze sorgen für Kühlung an heißen Sommertagen. Die Gonso Arico V2 Bike Shorts ist geradezu ein Wunder an Stauraum. Nicht weniger als fünf Taschen bieten Platz für Kleingeld oder Schlüssel. Bei den Taschen handelt es sich um zwei Eingriff-Taschen, eine Klappentasche sowie zwei Reißverschluss-Gesäßtaschen. Ein weiteres Highlight der Hose ist das integrierte, tri-elastische RELAX GEL COMFORT Sitzpolster zum Einknöpfen. Das reflektierende, linksseitig aufgedruckte Logo sorgt im Dunkeln für etwas mehr Sicherheit.

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Passform, Funktionalität als auch Tragekomfort verdienen zweifelsohne das Prädikat fabelhaft. Die Gonso Arico V2 Bike Shorts lässt sich durch den legeren Schnitt sehr angenehm tragen, dank des weichen und elastischen Materials wird die Bewegungsfreiheit bei sportlichen Aktivitäten nicht eingeschränkt. Sehr gut gefällt uns ebenfalls das RELAX GEL COMFORT Sitzpolster, das selbst nach stundenlangem Fahren keine Scheuerstellen oder Druckstellen hinterlässt. Das nahtfrei geprägte Sitzpolster lässt sich praktischerweise mittels Druckknöpfen schnell entnehmen bzw. einsetzen.

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Wir hatten die Gonso Arico V2 Bike Shorts über Wochen im Dauereinsatz, dementsprechend oft mussten wir die Hose in der Waschmaschine waschen. Auch hier zeigt sich die erstklassige Qualität des Produkts: Die Hose hat weder auf andere Kleidungsstücke abgefärbt noch ist die Farbe verblasst. Selbst nach vielen Wäschen sieht die Hose noch absolut neuwertig aus. Wir konnten auch kein Verbleichen bei starker UV-Exposition – sprich Sonneneinstrahlung – feststellen. Der Stoff lässt nach unserem harten Test absolut keinerlei Verschleißerscheinungen erkennen!

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Fazit Gonso Arico V2 Bike Shorts

Die Gonso Arico V2 Bike Shorts besticht durch Funktionalität, Style, Passform und Tragekomfort. Ebenfalls herausragend präsentiert sich das RELAX GEL Sitzpolster, dass dem Biker selbst nach stundenlangen Ausfahrten ein optimales Sitzgefühl vermittelt. Klare Kaufempfehlung ohne Einschränkung!

Produktdetails Gonso Arico V2 Bike Shorts

  • Erhältlich in verschiedensten Größen
  • Fünf unterschiedliche Farben verfügbar
  • Preis: 79,95 Euro
  • www.gonso.de